# Benjamin Luis Gomez
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# Benjamin Luis Gomez
von Benjamin am 15.06.2019 11:51----------------------------------------------------------------------------------------------
Allgemeine Informationen
Name: Benjamin Luis Gomez
Vorname: Benjamin
Namensbedeutung: Sohn der rechten Hand
Spitzname: Ben
Geburtsdatum: 16 September 2001
Geburtsort: New York
Wohnort: London
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Charakter: Benjamin ist ein sehr offener und fröhlicher junger Mann. Er ist humorvoll, geht auf andere Menschen zu und istr bereit zu so ziemlich allem, solange es nicht um Folterung oder solche Sachen geht. Ben ist sich seines Charmes und seiner Wirkung auf anderer bewusst und nutzt diese somit auch. Desweiteren ist er sehr Ich-bezogen. Er weiß, was er möchte und wie er es bekommt.
Stärken: Benjamin hat ein großes mechanisches Verständis. Er besitzt eine alte Harley Davidson, desweiteren schraubt er öfters an alten Autos rum. Außerdem ist Ben sehr sportlich, was man auch an seinem Beruf als Quidditchspieler sieht. Ansonsten ist eine seiner Stärken sein Selbstbewusstsein und seine Ausdauer, wenn es um etwas geht, was er möchte.
Schwächen: Benjamin ist sich oft nicht bewusst wie sehr seine Handlungen andere verletzen können, und wenn er es dann mitbekommt spielt er es herunter und dreht es so, dass er keine Schuld an etwas hat. Auch eine Schwäche ist seine Familie, welche er mit seinem Leben beschützen würde.
Aussehen: Benjamin ist ein mittelgroßer, sportlicher junger Mann mit mittellangen Haare, welche er gerne nach hinten streift. Ansonsten besteht eine Galerie, wo noch wunderschöne Bilder zu finden sind.
Besonderes Merkmal: weit auseinander stehende Augen
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Magische Informationen
Blutstatus: Halbblut
Wesen: Zauberer
Fähigkeit: keine
Engagement: neutral
Zauberstab: Benjamins Zauberstab besteht aus Eschenholz und besitzt einen Kern aus Drachenherzfaser. Zudem ist er 11 Zoll lang und elastisch.
Patronus: Bens Patronus ist ein Skarabaeus.
Irrwicht: Benjamins Irrwicht ist die Symbolisation seines Freiheitsentzug, seine Einschränkung egal in welchem Bereich und der Tod seiner Familie.
Spiegel Nerhegeb: Benjamin hat noch nie in den Spiegel geblickt.
Amortentia: der Geruch von Freiheit, also frische Luft, Meer, Gras; die Farbe ist wie ein Rapsfeld bei Sonnenuntergang
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Schule & Beruf
Schule: Ilvermorny
Haus: Donnervogel
Klasse/Abschluss: abgeschlossen
Position: Schulschwänzer
Quidditch: Treiber
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Traumberuf: Quidditchspieler
Ausbildung: Quidditchspieler
ehemalige Berufe: Schüler
derzeitiger Beruf: Quidditchspieler bei den Appleby Arrows als Treiber
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Familie
Mutter: Mary-Ann Gomez
Vater: Juan Gomez
Geschwister: Camila Gomez, Fernanda Gomez
Kinder: keine
Tante: Catalina Gomez, Romina Duarte
Onkel: Amaro Gomez, Claudio Gomez, Esteban Duarte
Cousine: Natalia Gomez, Alondra Gomez, Noelia Duarte
Cousin: Emilio Gomez, Rafael Duarte
Nichte:
Neffe:
Großeltern: Diego Gomez, Florencia Gomez, Liam Harper, Olivia Harper
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Freundschaft & Feindschaft
Findet sympathisch:
Freunde:
Beste Freunde:
Gewisse Abneigung:
Feinde:
Erzfeind:
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Liebesleben
Sexualität: Bisexuell
Fühlt sich hingezogen zu:
Ist verliebt: Clara
War verliebt:
Küssen: Clara, Luke
Techtelmechtel: Clara
Freund/In: Clara (offene Beziehung)
Exfreund/In:
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Biographie
Es war eine düstere, stürmische Winter Nacht, in welcher der zukünftige Herrscher diese Welt erblickte. Naja, um genauso zu sein war es Tag. Und die Sonne schien. Im September. Vielleicht ein kleines Lüftchen lies die Blätter rascheln. Und niemand der Benjamin Luis Gomez jetzt kannte würde ihn als Herrscher bezeichnen. In Fakten, es war eigentlich der 16. September 2001, 14:36 Uhr in einem New Yorker Krankenhaus als das Ehepaar Mary-Ann und Juan Gomez ihr erstes Kind das erste Mal zu Gesicht bekamen. Ihre Herzen schlugen höher und die Freude, die sie an diesem Tag verspürten, war die größte, die sie bis dahin kannten und auch die größte bis zum Ende ihrer Tage. Dies erzählten sie zumindest dem kleinen Benjamin, als dieser, zwei Jahre später nicht gerade begeistert schien, als ihm mitgeteilt wurde, dass er ein Geschwisterchen bekam. Am Ende wurden es sogar zwei, denn am 3. Mai 2003 war es nicht nur ein Kind, welches das Licht der Welt erblickte, sondern überraschender Weise zwei, Camila und Fernanda.
Das Leben der jungen Familie wurde gehörig auf den Kopf gestellt, denn obwohl die große Familie oft zu besuch war und half so gut es ging, war es einfach überraschend drei, statt zwei Kinder, wie erwartet zu haben. Mary-Ann und Juan bemühten sich ihren Kindern alle gleich viel Aufmerksamkeit und Liebe zukommen zu lassen, gleichzeitig hatten sie aber nichts dagegen, dass Benjamin von sich aus im Alter von 4 Jahren erklärte, er sei nun groß und könnte selbst entscheiden, was er wollte. Natürlich hatten sie immer einen Blick auf ihn, aber sie wussten, dass er auf sich aufpassen konnte und so streifte er bereits in diesem zarten Alter durch die Gegend. Mit den vielen Kindern, welche in der Umgebung wohnten, verstand er sich von Anfang an gut und schnell hatte er eine Gruppe eben dieser um sich gesammelt. Seine fröhliche Art und die Tatsache, dass er jeden neuen in der Gruppe willkommen hieß machten ihn beliebt und stärkten dieses Verhalten. Trotzdem kann ja kein Mensch perfekt sein, obwohl Benjamin schon sehr nah dran war. Niemand hatte ihm wirklich erklärt, wie er sich zu verhalten hatte, so wurde er sehr ich-bezogen und setzte fast immer durch, was er wollte. Oftmals bemerkte er überhaupt nicht, wie sehr sein Verhalten andere verletzte, denn niemand sagte es ihm. Und wenn sich doch jemand traute, drehte er alles hin und her, bis am Ende er wieder der unschuldige Engel war. Sein natürlicher Charm, welchen er eindeutig von seinem chilenischen Vater geerbt hatte, und seine ansonsten offene, humorvolle und abenteuerlustige Art sorgten dafür, dass er fast jeden sofort um den kleinen Finger wickelte. Er lernte, dass es eigentlich unmöglich war nicht zu bekommen was er wollte, solange er nur hartnäckig blieb. Aber meistens hatte er sich nicht wirklich anzustrengen, seine natürliche Art zog normal jeden in seinen Bann.
So auch seine Familie, vor allem die chilenische Seite seines Vaters fand den kleinen fröhlichen Jungen von Anfang an einfach bezaubernd und jede Ferien, wenn die Familie in Chile war wurde der kleine Ben verwöhnt und verhätschelt. Besonders stolz war sein Großvater auf ihn, als er schnell feststellte, dass Benjamin ein großes Verständnis für Mechanik hatte, er nahm ihn von diesem Tag an mit auf Schrottplätze, zu Auto- und Motorradmessen und fing sogar an alte Maschinen zu reparieren. Diese Zeit bei seiner Familie bedeutete Benjamin immer viel, denn auch wenn er gerne unterwegs war und seine Freiheit genoss liebte er seine Familie, so auch seine Eltern und seine Schwestern.
Mit der Zeit wurde Benjamin älter und während seine Schwestern gewissenhaft, ordentlich und fleißig wurden blieb er bei seiner fröhlichen, offenen Art mit welcher er immer neue Abenteuer suchte, und sich einfach ganz seiner Freiheit hingab.
Dann kam der Tag, es war kurz vor seinem 11 Geburtstag immer Sommer, als endlich der langersehnte Brief aus Ilvermorny kam. Es war nicht die Schule oder der Unterricht, die ihn so ansprachen, sondern die offenstehenden Möglichkeiten, die bevorstehende Freiheit. Und so kam auch der Tag an welchem sich der Donnervogel für den jungen, abenteuerlustigen Ben entschied.
Die Schule und die Noten nahm Ben nicht wirklich ernst, dass einzige Fach, an dem er sich wirklich beteiligte waren, die Flugstunden und danach das Quiddichtraining. Dort bemühte er sich sehr und war, sobald er alt genug war, Treiber in seiner Hausmannschaft.
Freunde fand Ben auch sehr schnell, seine Art war wie eh und je und bald hatte er eine kleine Scharr um sich gesammelt. Doch am wichtigsten war im Clara, das Mädchen kannte er bereits seit Jahren und sich von Beginn gut verstanden, doch leider hatten sie sich nur während ihrer Urlaube in Chile getroffen, denn auch ihre Familie stammte von dort. Doch nun sahen sie sich fast die ganze Zeit und besonders gut gefiel ihm die ebenfalls sehr abenteuerlustige, offene, aber doch entspanntere Art des Mädchens. So brachten sie sich gegenseitig dazu dumme Sachen zu machen, schwänzten den Unterricht und lagen stundenlang unter ihre Lieblingsbaum im Garten der Schule. Es war nur natürlich und selbstverständlich, dass sie sich in einander verliebten und schließlich ein Paar wurden.
Die Prüfungen schafften die beiden Drückeberger immer mehr schlecht als recht, aber sie kamen durch. Eine sehr nette Abwechslung kam, als Luke, einen Jungen, welchen sie beide aus Chile kannten, für ein Austauschjahr aus England nach Ilvermorny kam. Zunächst hing der Junge viel an seiner Schwester aber immer mehr schloss er sich ihnen an und die drei verbrachten viel Zeit zusammen, immer öfter überredeten sie den Jungen die Schule einfach Schule sein zu lassen und zu ihnen zu kommen. Irgendwann fiel Clara auf, dass der Junge sich seltsam benahm, so als fände er sie interessant, aber nicht nur sie selbst, sondern auch Benjamin. Von da an achteten beide darauf und schließlich kamen sie zu dem Schluss, dass Luke allen Anscheines nach in sie beide verliebt war. Das fand das Paar durchaus interessant, Benjamin war schon länger klar gewesen, dass er bi war und auch auf Jungs stand, außerdem gefiel Beiden, wie der Junge sich an sie hängte und ihnen seine volle Aufmerksamkeit schenkte. So sprachen sie ihn an einem Nachmittag darauf an, und tatsächlich, Clara behielt recht und der Junge offenbarte ihnen, was er fühlte und dachte. Das Paar lächelte ihn an, statt ihm zu antworten gaben sie ihm beide einen Kuss. Sie hatten bereits untereinander ausgemacht, dass dies eine nette und willkommene Abwechslung sein würde, auch wenn ihnen klar war, dass sie in keinster Weise diese Gefühle erwiderten.
Das nächste halbe Jahr bis zum Ende seines Schuljahres in Ilvermorny war Luke fast die ganze Zeit bei den beiden, schwänzte mit ihnen die Schule, hielt Händchen und küsste sich. Ben und Clara genossen die Aufmerksamkeit und die Gesellschaft des Jungens, er war etwas verquerrt im Kopf, aber das passte zu ihnen. Heimlich hatten Ben und Clara eine Wette laufen, wer mehr Aufmerksamkeit bekam, aber es hielt sich meistens recht ausgeglichen. Als Luke schließlich abreiste kam er noch einmal zu ihnen und wollte nun endlich wissen, was das alles war. Ben log den Jungen nicht an und meinte, dass von ihrer Seite keine Gefühle im Spiel gewesen waren, sie hatten einfach seine Aufmerksamkeit genossen und sich die Zeit vertrieben, dass er Luke damit verletzte bemerkte er nicht einmal, ob Clara es merkte wusste er nicht.
Die Zeit zwischen Luke und Benjamins Abschluss verbrachte das Paar wieder zu zweit, wobei sie durch die Erfahrung immer offener wurde und viel darüber sprach. Als sie endlich die Schulzeit hinter sich gebracht hatten, keiner ihrer Professoren konnte erklären, wie das überhaupt möglich gewesen war, standen schwierige Entscheidungen an, wie das Leben weiter gehen sollte. Doch wie Ben nun mal so war wartete er einfach einmal ab. Er wusste, dass er immer noch in einer Werkstatt anfangen konnte, schließlich hatte er in den Ferien immer an ein paar Maschinen geschraubt und anfangs sogar versucht einen Transformer zu bauen. Nur mit dem Leben und dem Willen war es etwas schwierig geworden. Clara hatte sich in der Zwischenzeit für eine Ausbildung entschieden, als Ben, welcher während der ganzen Schulzeit im Quidditchteam war ein Angebot für ein Probetraining bekam. In England. Doch das war schließlich auch nur ein Land und für Zauberer waren Entfernungen nun nicht wirklich ein großes Problem. Also nahm er an und durfte sich nur kurze Zeit später als den neuen Treiber der Appleby Arrows nennen. Neben dem Job befand sich seine Großmutter Olivia Harper in London, die schon etwas in die Tage gekommene Frau konnte seine Unterstützung gut gebrauchen. Und so war es entschieden.
Bevor er Amerika fürs erste verließ, beschlossen Benjamin und Clara den Lebensstil, welchen sie seit dem Jahr mit Luke innehatten, dass sie sich zu zweit auch auf eine weitere Person einließen, auszuweiten und dies nun auch unabhängig voneinander zuzulassen. Darüber war Ben froh, zwar hatte Clara nie jemanden abgelehnt, aber so weit weg von ihr, wollte er sich nicht in seiner Freiheit, welche für ihn fürs Leben so wichtig war, einschränken.
Mit nach England nahm er neben ein Paar Klamotten lediglich ein paar Klamotten, seinen Besen und sein Banjo, welches er seit Kindheitstagen spielte. Dann war er bereit für den nächsten Abschnitt, und soweit er sich erinnerte stammte auch Luke aus London...







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