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von David am 13.02.2019 11:09
Allgemeine Informationen:
Name: McGarrett.
Vorname: David.
Namensbedeutung: "Der Geliebte."
Spitzname: Dave.
Geburtsdatum: 15.04.1984
Geburtsort: Haleiwa - Hawai'i.
Wohnort: London - England.
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Charakter: David ist eigentlich ein durch und durch freundlicher, offener und hilfsbereiter Mensch. Er setzt das wohl anderer, immer vor das Eigene. Das war auch der Grund wieso er zur Navy ging, er wollte Menschen helfen. Jedoch erlebte er dabei auch viel schreckliches, wodurch er lernte seine Gefühle zu unterdrücken und einfach die Zähne zusammen beißen, wenn es mal hart wird. Er wirkt auch häufig recht ruppig und hat das Einfühlungsvermögens eines Steines, dabei hat er eigentlich ein Herz aus Gold. Er stürzt sich auch oft ohne nachzudenken in jegliche Gefahren, weshalb er oft mit einem besten Freund zusammen rückt.
Stärken: Kraft, Kampfgeist.
Schwächen: Einfühlungsvermögen & Gefühle.
Aussehen: Grüne Augen, kurze dunkle haare, 3-Tage-Bart, gut gebaut, 1,88 m groß, einige Tattoos.

Magische Informationen:
Blutstatus: Muggelstämmig.
Wesen: Zauberer.
Fähigkeit: /
Engagement: Gut gesinnt.
Zauberstab: Drachenzerfaser - Weidenholz - 11 Zoll - biegsam.
Patronus: Tigerhai.
Schule & Beruf:
Schule: Ilvermorny.
Haus: Thunderbird.
Abschluss: Juli 2002
Position: Schulsprecher.
Quidditch: Jäger.
-
Traumberuf: Navy Seal.
Ausbildung: 2002 -> Ausbildung in der Navy // 2020 -> Umschulung zum Auror.
ehemalige Berufe: 20002-2012 -> Navy Seal in der amerikanischen Navy. // 2012-2020 -> Leiter eines Sondereinsatzkommandos der amerikanischen Polizei.
derzeitiger Beruf: seit 2020 -> Auror in Großbritannien.

Familie:
Mutter: Doris McGarrett geb. Davies.
Vater: John McGarrett. †
Schwester: Mary McGarrett.
Nichte: Julie McGarrett.
Kinder: Tom Beck.
Tante: Debby McGarrett. †
Freundschaft & Feindschaft:
Findet sympathisch: Alastair Grey, Belle de Beaumont, Elise d'Arc, Raskild Abendroth, Alice Burton.
Freunde: Kono Kalakaua, Chin-Ho Kelly, Lou Grover, Lori Weston, Catherine Rollins, Alicia Brown, Cherry Ortega, Kamekona Tupuola, Ashley McKinney.
Beste Freunde: Danny "Danno" Williams.
Gewisse Abneigung: Doris McGarrett.
Feinde:
Erzfeind: Wo Fat. †

Liebesleben:
Sexualität: Heterosexuell.
Fühlt sich hingezogen zu: Rosalie Beck.
Ist verliebt: Rosalie Beck.
War verliebt: Rosalie Beck, Catherine Rollins, Jenna Kaye. †
Küssen: Einige. // Rosalie Beck, Catherine Rollins, Jenna Kaye.
Techtelmechtel: Einige. // Rosalie Beck, Catherine Rollins, Jenna Kaye.
Freundin: Rosalie Beck.
Exfreundin: Catherine Rollins.

Biografie:
David wurde im Jahr 1984 als erstes Kind von Doris & John McGarrett geboren. Im Alter von 5 Jahren bekam er eine kleine Schwester, Mary. Seine Kindheit lief anfangs recht normal, jedenfalls bis zu seinem 11. Geburtstag, denn da erfuhr seine Familie, dass David kein normaler Junge war, nein er war ein Zauberer und er würde die Ilvermorny-Schule für Hexen und Zauberer besuchen. Es war für die gesamte Familie ein Schock und vorallem Mary litt viel darunter, da sie "normal" war und nicht akzeptieren konnte, dass ihr Bruder zaubern konnte und sie nicht. Doch die Familie arrangierte sich schnell mit der Situation und fand in den Alltag zurück. David also reiste am 1. September 1995 das erste Mal nach Ilvermorny und wurde dort ins Haus Thunderbird eingeteilt. Die Schule lief soweit gut, zwar hatte er es als Muggelstämmiger nicht immer einfach, denn auch in Ilvermorny war Rassismus nicht immer weit, aber er meisterte alles mit Bravur und stieg zum Klassenbesten auf.
Wenn er in den Ferien zuhause war half er seinem Vater meist an dessen Autos rumzuschrauben oder trainierte viel mit ihm. An seinem 15. Geburtstag dann ereilte ihn eine Eule. Sein Vater berichtete ihm davon, dass seine Mutter bei einer Autoexplosion ums Leben gekommen war, ein Anschlag der anscheinend ihm galt. David war am Boden zerstört, hielt sich aber tapfer, da er für seinen Vater und seine Schwester da sein musste, die beide enorm unter dem Verlust litten. Doch die Familie kämpfte sich ins Leben zurück, unteranderem mit der Hilfe von Davids Tante Debby, die für die Geschwister wie eine Ersatzmutter wurde und sich um sie kümmerte, wenn John mit seiner Polizeiarbeit eingespannt war. Als David dann mit 18 die Schule beendete, kam für ihn kein Beruf in der magischen Welt in Frage, er hing zu sehr an der Muggelwelt. Klar hatte er nie vor sein Leben als Zauberer komplett aufzugeben, aber die Muggelwelt war einfach sein Zuhause. So bewarb er sich bei der amerikanischen Navy und wurde auch sofort rekrutiert und zum Navy Seal ausgebildet. Es war eine harte und kräftezehrende Ausbildung, doch er meisterte sie als Bester seiner Truppe und stieg schnell zum Lieutenant Commander auf. In seiner Zeit bei der Navy lernte er auch Catherine Rollins kennen und und lieben. Doch eine wirkliche Beziehung kriegten beide nicht zustande, da beide einfach für ihren Beruf lebten und auch so eher beziehungsunfähig waren. Also entwickelte sich daraus nie mehr als eine On/Off Beziehung.
Im Frühjahr 2012 wurde er erneut zu seinem Einsatz ins Ausland gerufen mit seiner Truppe, es ging um Terroristen die bereits mehrfach mit Anschlägen auf das amerikanische Festland gedroht hatten - Zwei Brüder, die rücksichtsloser nicht sein konnten. Als David es schaffte einen der Brüder auszuschalten, musste er schmerzlich erfahren, dass der andere ihm bereits einen Schritt vorraus war und er musste am Telefon miterleben, wie dieser seinen Vater kaltblütig erschoss. Sofort reiste David zurück nach Hawaii um dort den Mörder zur Strecke zubringen, dafür gab ihm die Gouverneurin Hawaiis volle Immunität und freie Hand. Außerdem gab sie ihm die Erlaubnis seine eine Truppe zusammen zustellen, um den Täter zuschnappen. Und so kam es dazu, dass er Kono Kalakaua, Chin-Ho Kelly & Danny Williams rekrutierte. Mit Letzterem hatte er keinen leichten Start. Danny fühlte sich in seiner Ermittlung behindert, da der Mord an John McGarrett eigentlich sein Fall war und so stritten die zwei ununterbrochen, bis sie sich notgedrungen zusammen rauften. Gemeinsam schaffte es die Truppe dann jedoch den Mörder auszuschalten und wuchsen durch diesen Fall sehr eng zusammen. Die Gouverneurin war beeindruckt von dem dynamischen Team, dass sie die Truppe offiziell als Spezialeinheit in Hawaii einsetzte.
Während der Zeit in dieser Spezialeinheit fand David auch heraus, dass der Mord an seinem Vater ein Auftragsmord war, aufgetragen von einem Wo Fat - einem Mafiaboss, dem man noch nie etwas nachweisen konnte. Ab diesem Moment an galt David's Lebensziel einzig und alleine dem Festsetzen dieses Mannes. Dabei unterstützte ihn sein Team wo sie nur konnten und egal wie sehr David litt, er kämpfte weiter und ließ sich von niemandem, auch nicht von Wo Fat brechen. Einen kleinen Zusammenbruch jedoch erlitt er, als seine neue Liebe Jenna Kaye, ihn an Wo Fat verriet und er wegen ihr beinahe zu Tode gefoltert wurde. Hinzu kam, dass sie es nur tat, um ihren angeblich noch lebenden Verlobten zuretten und am Ende vor David's Augen erschossen wurde. David erholte sich davon recht schwer, da sie die einzige Frau war, außer Catherine, die er je geliebt hatte. Doch seine Freunde, allem voran Danno, holten ihn wieder aus seinem Loch und so machte er wieder weiter wie bisher. Seine Beziehung zu Danny besserte sich auch immer mehr, zwar würden die beiden wohl nie aufhören miteinander zuzanken, doch sie konnten auch definitiv nicht mehr ohne einander. Über die Jahre hinweg klärten sie immer mehr Fälle auf und hatten einen sehr gefürchteten Ruf in der Verbrecherwelt.
Im Sommer 2015 musste David dann schmerzlich feststellen, dass seine Mutter garnicht tot war, sondern ihren Tod vorgetäuscht hatte, um als Agentin unterzutauchen. Und als wäre das nicht schlimm genug, beichtete sie ihm auch noch, dass sie, statt sich um ihre eigenen Kinder zukümmern, Wo Fat großgezogen hatte. Dementsprechend schlecht wurde das Verhältnis zu Doris, doch sie gab sich wirklich Mühe und so schafften sie es, sich einigermaßen wieder zusammen zuraufen. Als sie ihn dann aber erneut im Stich ließ und verschwand, ohne was zusagen, schloss David nun komplett mit ihr ab und wollte sie nie wieder sehen. Er hatte ja immernoch Mary und auch seine Tante Debby und er hatte eine neue Familie, seine Five-0 Familie, auf die er sich immer verlassen konnte und die ein neues Mitglied bekam: Lou Grover. Auch mit ihm war das Verhältnis anfangs schwer, doch sie arrangierten sich und wurden zu guten Freunden. In diesen Jahren tauchte Catherine hin und wieder mal auf, was es David wirklich schwer machte, sie endlich loszulassen, obwohl er wusste, dass es ungesund war und Danny ihm jedes Mal eine Predigt hielt, er solle Catherine doch endlich vergessen. Im Winter 2018 musste er dann erfahren, dass seine Tante an Krebs erkrankt war und nurnoch wenige Monate zuleben hatte. Es war eine schwere Situation für ihn, da sie ja wie eine Mutter für ihn war, doch er blieb bei ihr, bis zuletzt. Und gemeinsam mit seiner Schwester verarbeitete er den Verlust auch recht schnell, denn er wusste, dass Debby es so gewollt hätte.
2 Jahre nach Debbys Tod dann tauchte Wo Fat wieder auf der Bildfläche auf, der bis dato untergetaucht war. Erneut spitzte sich die Lage mit Wo Fat enorm zu. Er bekam David erneut in seine Hände, doch dieses Mal war David vorbereitet und schlug schnell zurück. Im finalen Kampf der beiden musste Wo Fat dann mit seinem Leben bezahlen und für David folgten einige Wochen im Krankenhaus. Dieser Vorfall prägte seine ohnehin schon angeknackste Psyche ziemlich und er entschied sich schweren Herzens Hawaii und damit seine Familie zurück zulassen und in sein 2. Leben, sein Zauberer-Dasein, zurück zukehren. Er absolvierte eine Umschulung zum Auror in den USA und ließ sich dann nach England versetzen, wo er im Herbst 2020 als Auror anfing. Seinen Freunden auf Hawaii hatte er erzählt, er bräuchte Abstand und würde in England nun ein neues Leben beginnen, seinen Beruf, und was er wirklich war, verschwieg er jedoch. In England angekommen organisierte er sich erstmal ein Appartment in London und erkundete dann die Umgegung. Eines Abends lernte er dann in der Winkelgasse im Tropfenden Kessel Alastair Grey. Erst wirkte dieser etwas seltsam, doch schnell begannen sie, sich gut zu unterhalten und Alastair empfiel David, die Finger von englischen Bier zulassen und lieber auf Scotch oder Whisky umzusteigen. Nachdem David das Bier probiert hatte, war ihm auch klar, wieso ihm dazu geraten wurde. Außerdem lernte er dann noch Belle de Beaumont kennen, die jedoch schnell wieder gehen musste und auch David machte sich auf den Heimweg, da er noch viel einzuräumen hatte.
Einige Tage später musste er erschrocken feststellen, dass Danny ihm nach England gefolgt war. Er traf ihn in London am Bahnhof und geriet sofort in einen lautstarken Streit mit ihm darüber, dass er eigentlichn in Ruhe gelassen werden wollte. Irgendwann aber beruhigten sich die Gemüter und David musste sich eingestehen, dass er doch irgendwie froh war, seinen besten Freund an seiner Seite zuwissen. Nachdem er dann erfahren hatte, dass Danny noch keinen Schlafplatz hatte und wusste, dass Danny sich sicherlich in London verlaufen und alleine verenden würde, nahm er ihn mit zu sich nach Hause und bot ihm die Couch an. Er selbst ging dann schlafen, dachte vorher aber noch ein wenig über alles nach, ehe er dann in einen unruhigen Schlaf fiel. Die Tage darauf, verbrachte er viel mit arbeiten, da das Ministerium Extra-Patroullen angeordnet hatte, um die Sicherheit aller zu gewährleisten. Das kommende Wochenende hatte er sodann in Hogsmeade Dienst, er verstand zwar den Sinn nicht so ganz, da er meinte, Muggel würden ja ohne magische Hilfe eh nicht ins Dorf kommen, aber er akzeptierte es. Eigentlich hatte er sich auch auf einen ruhigen Abend eingestellt, doch dann hörten er und Ashley Schreie und sofort eilten sie in die Heulenden Hütte, wo sich ihnen ein grauenhaftes Szenario bot. Die Gesuchte - Raskild Abendroth - lag blutüberströmt auf dem Boden und über ihr ein Junge gebeugt, der kurz davor war, sie zutöten. Sofort trennten sie die beiden. Ashley kümmerte sich um den Jungen und David brachte Raskild ins Mungos, wo er aber sofort dafür sorgte, dass sie von allen abgeschmiert wurde. Nach ihrer Behandlung ordnete er dann sofort eine 24h-Überwachung an, ehe sie ins Gefängnis überstellt werden konnte und korrespondierte die ganze Nacht mit dem Ministerium. Was ihn richtig wütend machte war, dass der Junge, der Raskild beinahe getötete hatte, davon kommen sollte. Doch dies war eine Anweisung von oberster Stelle, der sich weder er noch Ashley wiedersetzen konnte. In diesem Moment vermisste er die freie Hand und Immunitäte, die er in Hawaii genosse. Denn er glabute Raskild, dass sie es nicht war und dass sie beinahe getötet wurde für nichts, das machte ihn nurnoch mehr wütend. Doch er musste es akzeptieren und vorerst über den Vorfall stillschweigen bewahren. Am Morgen dann wurde er von einem weiteren Auror abgelöst und ging nach Hause und fiel totmüde ins Bett.
Am nächsten Tag wurde ihm die Aufgabe zuteil Raskild nach Askaban zubringen und es stellte sich schwerer als gedacht heraus. Raskild war psychisch total am Ende und egal was David versuchte, er schaffte es nicht, sie aus ihrem Loch rauszuholen. Das schlimmste an der ganzen Sache war, dass er Raskild glaubte, dass sie es nicht war, alle seine Instinkte sträubten sich dagegen, sie ins Gefängnis zubringen, aber er wusste auch, würde er es nicht tun, tat es jemand anderes, und ob der jenige dann so sanft war, wie er es versuchte, wusste er nicht. Irgendwann schaffte er es dann, dass Raskild sich zumindest umzog und einen Schokoriegel aß und brachte sie dann nach Askaban, wo er alles tat, damit die zelle wenigstens ein wenig freundlicher aussah, was eigentlich in dem Fall nur ein Tropfen auf dem heißen Stein war, doch es war alles, was er tun konnte. Er mochte das Mädchen, sie tat ihm unglaublich leid und er wusste wie sie sich fühlte, seine Vergangenheit war ebenfalls nicht rosig, auch er musste viel Schmerz erdulden, doch im Gegensatz zu ihr, hatte er durch die Navy es geschafft, sich gegen sowas abzuhärten, er wusste aber auch, dass nicht jeder so eingestellt sein konnte. Er ließ sie dann irgendwann alleine, regelte im Ministerium aber sofort, dass er weiterhin zu ihr nach Askaban konnte. Also besuchte er sie bereits am nächsten Tag wieder, sie wirkte noch genauso verstört wie am Vortag und wieder versuchte er mit allen möglichen Mitteln zu ihr durchzudringen. Er schaffte es auch, sie zum Trinken zubringen aber viel mehr war dann auch nicht möglich. Er war froh, dass Ashley dazu kam, welche Raskild wohl schon kannte. Allerdings erfuhr er dadurch auch, dass Ashley Raskild überhaupt erst nach Hogsmeade geschafft hatte, vor Raskild wollte er aber nicht ausrasten und versuchte ruhig mit Ashley zu diskutieren, dass das alles andere als gut war. Dann ließ er Ashley mit Raskild alleine, da er noch einiges im Ministerium zu klären hatte und verzog sich dann vollkommen fertig in den tropfenden Kessel. Dort lernte er William Marshall und Elise d'Arc kennen. Von Ashley wusste er, dass Elise wohl die einzige war, die zu Raskild durchdringen konnte, doch er wusste auch, dass es keine Möglichkeit gab, dass sie besuch kriegen durfte. Elise wurde wütend als sie erfuhr, dass David Raskild verhaftet hatte, doch er erklärte ihr die Situation und war froh, als sie sich wieder beruhigte. Ashley stieß irgendwann hinzu und William ging. Die drei unterhielten sich dann noch eine Zeit lang, bis David dann aufbrechen musste.
Als er am nächsten Tag seine Schicht beendet hatte, verzog er sich in den tropfenden Kessel, wo er ein Strafrechtbuch nach dem nächsten wälzte um eine Möglichkeit zufinden, Raskild aus Askaban zuholen, doch eine wirkliche Lösung fand er noch nicht. Außerdem hatte er eine Idee, wie er trotz Besuchsverbot Elise zu Raskild bringen konnte und war froh, als Elise kurz darauf den Kessel betrat. Er erklärte ihr, dass sie, wenn man ihr eine Identität als Psychologin geben würde, die Chance hätte Raskild wenigstens ab und an zusehen. Klar würde eine richtige Psychologin mehr helfen, aber im Moment brauchte Raskild einfach jemanden der ihr nahestand und zu ihr durchdringen konnte, eine Perspektive in ihrem Leben um in Askaban nicht zu verenden. Elise willigte ein und als Ashley dazu kam, bat er diese mit Elise nach Askaban zugehen. Er selbst packte seine Bücher, ging nach Hause und laß dort weiter. Am nächsten Tag traf er sich mit Elise, um sie erneut nach Askaban zu Raskild zulassen. Vorher sprach er noch kurz mit ihr über Raskilds Empfinden und war erleichtert zuhören, dass sie bei Elise zumindest ein wenig sich geöffnet hatte. Als sie dann bei Raskilds Zelle ankamen, reagierte diese erst nicht, doch als sie Elise's Stimme wahr nahm, war sie einigermaßen da und reagierte auch. David ließ die zwei dann alleine um ihnen ein paar Stunden zugeben und ging währenddessen nochmal ins Ministerium, Schreibarbeit erledigen. Spät Abends holte er Elise dann wieder ab und ging dann selbst nach Hause. In den folgenden Tagen spitzte sich die Situation in der magischen Welt weiter zu und da David nunmal Auror war, musste er auch bei Angriffen auf die Muggelt mitarbeiten. Es gefiel ihm nicht, weshalb er sich weitesgehend raushielt, jedoch mit ansehen musste, wie die Muggel unschuldig bestraft wurden. Es zerrte sehr an seinen Nerven und er fragte sich, wieso er überhaupt nach England gekommen war, jetzt wo er hier genauso unter Stress stand, wie vorher auf Hawaii. Nachdem er mal wieder von seiner Frühschicht in den Tropfenden Kessel ging, um noch ein Bier zutrinken, traf er dort auf Rosalie Beck. Erst dachte er, er würde nicht richtig sehen, doch dann erkannte auch Rosalie ihn und er erinnerte sich zurück. Sie war damals im Urlaub auf Hawaii, beide noch recht jung. Er wusste damals, dass Rosalie vergeben war, doch dennoch gingen sie eine heiße Affäre miteinander ein. Irgendwann aber verschwand Rosalie ohne ein weiteres Wort und nun stand sie vor ihm und wusste selbst nicht, was sie sagen sollte. Nach einer Weile dann aber fanden beide ihre Sprache wieder. Sie entschuldigte sich für damals, konnte und wollte ihm aber nicht sagen, wieso sie einfach ohne ein Wort ging. Stattdessen erfuhr er, dass sie bereits Kinder und einen Ehemann hatte. Alte Gefühle regten sich in ihm wieder, doch er verdrängte diese schnell. Er ludt sie auf einen Drink zu sich ein und dort angekommen entstand eine unerklärliche Spannung zwischen den Beiden und sie schliefen miteinander. Rosalie ergriff jedoch kurz danach die Flucht und ließ einen vollkommen verwirrten David zurück. Dieser versuchte seine Gedanken zu sortieren, aber schaffte es nicht wirklich. Umso erleichterter war er dann, als es Zeit für das Ordenstreffen wurde, zu welchem er dann auch ging. Dort heckten sie einen Plan aus, wie sie Raskild vor ihrer Hinrichtung retten und aus Askaban befreien könnten. David half tatkräftig bei der Planung mit und würde natürlich auch sofort Waffen schwingend in Askaban einmarschieren, aber er wusste, dass er sich nicht aktiv am Sonntag beteiligen konnte, da er seinen Job brauchte, um wenigstens noch etwas Einfluss im Ministerium zuhaben. Nach dem Treffen unterhielt er sich noch kurz mit Fia Baxter, der Ordensleitung. Sie war ihm sympathisch und er hatte größten Respekt dafür, dass sie sich das zutraute, denn damit war viel Verantwortung und auch Gefahr verbunden. Dann ging er zurück nach London, wo er auf ein paar Bier in den Pub ging und dann nach Hause ins Bett ging.
Am drauffolgenden Freitag musste er dann erfahren, dass die Todesser nun mitregierten und es machte ihn irre. Das konnte doch nicht wahr sein, wie konnte die Welt nur so verblendet sein. Sofort musste er sich einer Befragung unterziehen, doch da er Auror war und eine weiße Weste hatte, konnte er erstmal normal weiter arbeiten und wurde in Ruhe gelassen. Er traf im Londoner Pub auch auf Shayla und versuchte einiges über Grindelwald rauszubekommen. Also verabredete er sich mit ihr für die nächsten Tage um an mehr Infos zukommen. Dann kam der Tag, an dem Raskild rausgeholt werden sollte. David klärte im Vorfeld einiges ab und verzog sich dann ins Ministerium um im Fall der Fälle ein Alibi zuhaben. Es lief alles reibungslos ab und am nächsten Tag erhielt er die Eilmeldung dazu. Leider musste er auch feststellen, dass ein paar Schüler vermisst wurden und - wie sollte es auch anders sein - es den Muggeln in die Schuhe geschoben wurde. David ging mit dem Tagespropheten in den Kessel, wo er ein paar Bier trank. Es gesellten sich ein paar Leute zu ihm, irgendwann kam dann auch Rosalie dazu. David hielt es in ihrer Nähe nicht aus, zu viele Gefühle waren wieder hochgekocht und so ging er. Rosalie jedoch folgte ihm und er schrie sie an, sie solle endlich sagen, was sie will. Es schaukelte sich hoch und er stellte sie zur Rede, weshalb sie ihn damals einfach so sitzen gelassen hatte. Doch was er dann erfuhr, riss ihn wortwörtlich den Boden under den Füßen weg. Rosalie eröffnete ihm, dass sie damals schwanger von ihm war und dass ihr Sohn Tom eigentlich Davids leiblicher Sohn war. David sackte an Ort und Stelle zusammen und wurde von Rosalie nach Hause geschleppt, wo er einfach nur vor sich herstarrte. Er war Vater? Er wusste überhaupt nicht, wie ein Vater zusein hatte, mal davon ganz abgesehen, dass er Toms gesamtes Leben verpasst hatte. Als er wieder einigermaßen bei sich war, schrie er Rosalie dann wütend an, was ihr einfiel, es so lang vor ihm geheim zuhalten. Sie versuchte sich zu rechtfertigen, doch sie sah auch irgendwo ein, dass David recht hatte. Er schmiss sie raus und meinte, sie solle reinen Tisch mit Tom und Alex machen, ansonsten würde er es tun. Er blieb alleine und mit viel zu vielen Gedanken im Kopf zurück. Abends aber ging er nochmal in den tropfenden Kessel, wo er eine vollkommen verstörte Ashley vorfand. Er selbst war nicht minderfertig und so setzten sie sich hin und erzählten einander was passiert war. Von Ashley erfuhr er, dass sie sich wohl einen mächtigen Feind gemacht hatte und der dunkle Lord anscheinend eine Nachfahrin hatte. Er erzählte ihr im Gegenzug von dem Gespräch und auch seiner Hintergrundgeschichte mit Rosalie. Ashley redete ihm gut zu, dass sich das klären würde und auch dass Tom ihn als Vater sicher akzeptieren würde, er dafür nur Zeit bräuchte. Sie blieben noch eine lange Zeit im Kessel, ehe sie dann nachts irgendwann beide den Heimweg antraten.
Am Tag des Ordenstreffens traf er sich am Nachmittag wieder mit Rosalie, wie schon die letzten Tage des Öfteren. Was auch immer zwischen den beiden war, entwickelte sich langsam zu einer heißen Affäre. Beiden war klar, dass sie Gefühle füreinander hatten, doch beiden war auch klar, dass sie auf unterschiedlichen Seiten standen. Und das machte Rosalie ihm klar, als sie auf das Thema Todesser kamen. Sie würde den Todessern nicht in den Rücken fallen. Dann kamen sie drauf, dass es sein könnte, dass die Todesser was planten, sie wollte David aber nicht sagen, was genau. Sie verlangte nur eines von ihm, sollte etwas passieren und er wäre auch dort, solle er sich in Sicherheit bringen und auch, sollten diese anwesend sein, ihre Kinder schützen. David versprach ihr das und fragte sie dann, was denn mit Alex wäre. Rosalie wirkte recht bedrückt und es dauerte ein wenig, bis sie ihm sagte, dass dieser kaum noch Zeit für sie hatte und dass die Ehe, welche ohnehin nur eine Zwangsverlobung zu Grunde hatte, eigentlich schon lange vor dem Aus stand und nur das gute Ansehen sie davon abhielt, sich scheiden zulassen. David akzeptierte das. Was hatte er auch erwartet? Dass Rosalie ein Reinblut für ihn, ein Schlammblut, verlassen würde? Rosalie ging dann irgendwann und gegen Abend trottete David dann zum Ordenstreffen. Er war recht geschockt als Ashley Dario mit anschleppte. Doch er akzeptierte es vorerst und gab lediglich ein paar bissige Kommentare ab. Dann aber erfuhr der Orden von einer Schülerin, dass ein Anschlag auf das Fest in London geplant war und sofort machten sie sich auf den Weg um schlimmeres zuverhindern. Doch als sie ankamen, hatten die Todesser bereits das Feuer auf die Muggel eröffnet. Es war Chaos pur. Und dann entdeckte er sie, David entdeckte Rosalie, wie sie ebenfalls unschuldige Menschen angriff. Er wusste wieso sie es tat, doch er war dennoch geschockt. Als sie dann mit ein paar Schülern abhaute, wollte er erst nach, er hätte nachgehen sollen, doch er konnte es nicht, er wusste nicht was er tun sollte. Er wollte sie weder verhaften noch verletzen. Stattdessen zog er einige Muggel aus der Gefahrenzone und traf dabei auf Rosalie's Mann Alex. Er war gerade dabei ein paar Muggel zufoltern und sofort ging David dazwischen. Die Situation jedoch eskaliert und David tötete Alex im Eifer des Gefechts. Er haute danach sofort ab, er war geschockt. Es war nicht das erste Mal, dass er tötete, aber er wusste, dass Rosalie ihm das vermutlich nicht verzeihen würde, egal wie die Ehe der beiden aussah. Als die Schlacht beendet war, fand sich David umgehend im Ministerium ein und als es um die Fahndungen ging, tat er etwas, was ihm den Job kosten könnte, wenn es denn rauskam. Er ließ Rosalie's Fahndung unter den Tisch fallen, nahm sich aber vor mit ihr zureden und vorallem ihr die Wahrheit über Alex zusagen. Die ganze Nacht noch lag er wach und machte sich Gedanken darüber.
Dann hörte er erstmal lange Zeit nichts mehr von Rosalie, es machte ihm verdammte Sorgen. Mit Ashley geriet er auch aneinander, da sie herausfand, dass Rosalies Akte verschwunden war. Er versuchte sie zu beruhigen und ihr die Situation zu erklären und am Ende vertrugen sie sich wieder. Außerdem lernte er auch die nächsten Wochen auch durch Zufall Catherine Fawley in einer Londoner Bar kennen. Anfangs keifte sie ihn an, als sie dann aber rausfand, dass er auch ein Zauberer war, verstanden sie sich etwas besser. Irgendwann musste sie dann aber gehen und auch David ging nach Hause. Er überlegte, Tom zu kontaktieren, doch er wusste nicht, ob das eine so gute Idee war und zögerte es deshalb erstmal weiter hinaus. Er stürzte sich mehr und mehr in die Arbeit um mit dem Thema Rosalie und Tom vorerst nichts zutun haben zumüssen, er wusste nicht, wie er den beiden noch gegenüber treten sollte, er konnte es nicht und er war vorallem nicht bereit ein Vater zusein. Dennoch kam es kurz vor den Ferien zu einem Treffen zwischen ihm und Tom in Hogsmeade. Die zwei trafen sich im Eberkopf. Wie nicht anders zu erwarten, war die Stimmung sehr angespannt. David wusste nicht, wie er mit Tom umgehen sollte und Tom wusste nicht, wie er mit David umgehen sollte. Die Stimmung lockerte sich ein wenig, als die zwei Gemeinsamkeiten fanden, wie beispielsweise das Musik machen, Auto fahren und ein paar andere Dinge. David meinte zwar, herauszuhören, dass Tom nicht immer legal unterwegs war aber er war nunmal privat im Eberkopf und nicht in seiner Funktion als Auror oder Polizist. Als die beiden dann endlich einigermaßen normal miteinander redeten und sich wirklich annäherten kam das Gespräch dann auf Alex. David wusste, dass er früher oder später ehrlich sein musste, doch so schnell wollte er es nicht, wie es dann doch passierte. Er verplapperte sich und Tom sprang auf vor Wut und brach David die Nase. David wehrte sich nicht, er wusste, dass er nicht anders reagiert hätte, doch ehe er sich versah war Tom auch schon aus dem Eberkopf gestürmt und verschwunden. David dachte die Tage danach noch über das Gespräch nach und darüber, ob er Tom kontaktieren sollte. Er hielt es jedoch für besser, Tom erstmal seinen Freiraum zulassen, ehe er ihn um ein weiteres Gespräch bat. Außerdem informierte sich David natürlich auch bei der Polizei über Tom, das gehörte für ihn einfach dazu. Eigentlich hatte er gehofft nicht zufinden, aber dem war nicht so. Toms Strafakte war wirklich nicht ganz ohne, aber er hatte bisher niemanden wirklich verletzt, was David schonmal beruhigte. Er würde ihn vorerst auch nicht darauf ansprechen, een weil sie momentan nicht gerade ein gutes Verhältnis hatten.
Als er eines Abends im Kessel saß, stellte sich Alice Burton vor, sie war Toms Freundin und hatte das misslungende Treffen mitbekommen. Sie unterhielt sich mit ihm und meinte, dass Tom bereit für einw eiteres Treffen wäre und dass Alice, soweit es auch für David okay war, dabei wäre. David bejahte es, er hatte das Gefühl, dass Alice eine Art Ruhepol für Tom sein könnte und das bräuchten die beiden vermutlich bei ihren Treffen, immerhin waren sie beide Hitzköpfe. Alice gab ihm außerdem noch ein paar Tipps, wie er vielleicht das Gespräch anfangen könnte und was sie für Gemeinsamkeiten hatten. Dann musste David auch schon los zur Nachtschicht. Dort angekommen hatte er einen ganzen Tisch voller Akten durchzuarbeiten und kam erst am frühen Morgen nach Hause, wo er erstmal lange ausschlief. Die nächste Zeit verging relativ langsam, er war recht nervös, wenn es darum ging, dass er bald wieder auf Tom treffen würde und konnte sich daher kaum auf die Arbeit konzentrieren. Mit Rosalie hatte er in der Zeit auch nur durch Briefe Kontakt, sie hatte Angst, dass ihre Affäre mit ihm aufflog und sie von den Reinblütern verachtet werden würde. Natürlich verletzte ihn das, aber er verstand es und akzeptierte es auch. Er bekam außerdem von ihr Bescheid, dass sie nun erstmal im Ausland war bis die Ferien wieder anfingen. David verstand es, die Familie lag in Trümmern und er konnte sich gut vorstellen, dass weder Tom noch Jackie momentan gern mit Rosalie kommunizieren wollten. Es tat ihm leid. Er war teilweise schuld daran, andererseits aber wurde er selbst ja auch jahre lang belogen. Tom jedoch kam irgendwann von sich aus auf ihn zu, anscheinend brauchte er jemanden zum reden, nachdem seine Beziehung zu ende war und David versuchte, so gut er konnte, seine Laune aufzubessern. Dabei näherten sich die beiden an, entschieden sich sogar dazu, bald mal einen Vater-Sohn-Ausflug zumachen. Sie schrieben sich immer mal wieder Eulen, Tom hielt ihn auf den Laufenden, wie es mit seiner Karriere als Sänger so lief und David war mehr als nur stolz auf ihn, auch wenn er erst kurz sein Vater war. Die Arbeit lief an sich auch gut. Dann wurde er eines Abends nach Hogsmeade gerufen, wo Ashley Nathaniel anscheinend verhaftet hatte, nachdem er eine Schülerin beinahe umgebracht hatte. Die Schülerin war niemand anderes als Jackie Beck. Sofort kümmerte er sich um sie und brachte sie in den Krankenflügel. Als er dann mitten in der Nacht wieder zuhause ankam, schrieb er sofort Rosalie, sie hatte ein Recht darauf es zu erfahren, bekam aber auch Tage später noch keine Rückmeldung von ihr. Irgendwann aber kam eine Antwort. Sie entschuldigte sich auch dafür, so lange weg gewesen zusein. Sie brauchte die Zeit für sich nach der Sache mit Tom, Alex und ihm. David akzeptierte es und nahm ihre Entschuldigung an und wartete nun sehnsüchtig auf ihre Rückkehr. In der Zwischenzeit erfuhr er auch, dass Alice von Tom wohl schwanger war, ohne es gemerkt zuhaben und nun hatte sie das Baby - Jenna. Erst war David kurz vor einem Nervenzusammenbruch, doch er fasste sich schnell wieder und freute sich sehr darüber, nun ein Enkelkind zuhaben. Mit Tom jedoch würde er dennoch nochmal darüber reden, er wollte ihn auf jeden Fall unterstützen. Wenige Tage später war auch Rosalie wieder da und er erzählte ihr von ihrem Oma-Glück. Sie reagierte recht gefasst und kam damit auch relativ schnell klar, war aber traurig, dass Tom ihr das nicht selbst geschrieben hatte. Dann unterhielten sich die zwei über ihre Gefühle und entschieden sich dazu, es miteinander zu versuchen. Rosalie wusste zwar, was das für Probleme für sie und David mit sich ziehen würde, doch es kümmerte sie nicht. So verbrachten sie viel Zeit miteinander und entschieden sich dann im Sommer dazu, ein paar Tage an die Küste zu fahren für einen kleinen Urlaub. Als sie wieder zurückkamen begann der Ernst des Lebens wieder. Zwar war es in der magischen Welt ruhig, doch die Gerüchte, dass es eine Nachfahrin des dunklen Lords gab, brachen nicht ab und so formierte sich der Orden unter der Leitung von Rahel Danoewa neu. David war natürlich mit dabei. Sie redeten darüber, wie sie am besten jemanden in die Reihen der Todesser schmuggeln konnten und kamen auf Alice zusprechen. Natürlich wollte David Alice auf keinen Fall mit reinziehen, versprach aber dennoch dem Orden, mal mit ihr zureden. Das tat er auch, war aber froh als sie ablehnte. Beruflich lief für ihn momentan auch alles ruhig und nun da sich mit ihm und Rosalie endlich alles normalisiert hatte, nahm er sich vor, sich auch mehr mit Tom zu beschäftigen um seinen Sohn so richtig kennen zulernen. Doch es kam anders. Dem Ministerium wurden menschliche Knochen zugeschickt und nach genauer Untersuchung stellte es sich heraus, dass die Knochen von dem ausgebrochenen Alexander Grindelwald stammten. Es war also war.. jemand brachte erneut Unruhe in die magische Welt und die Vermutung lag nahe, dass dieser Jemand die Nachfahrin des dunklen Lords war, doch leider fehlten jegliche Beweise und so arbeitete David fast nurnoch durch ohne wirkliche Pause. Und so ging es weiter, gelegentlich hatte er zwar mal Zeit, sich mit Rosalie zutreffen, aber das wars auch schon. Er arbeitete fast durchgehend. Als er sich dann noch als Muggelstämmiger registrieren musste, war ihm sofort klar, dass das alles in einer Katastrophe enden würde. Und so kam es auch. Sein Job stand auf dem Spiel, da das Ministerium alle Muggelstämmigen abziehen wollte. Was er tun konnte wusste er nicht, aber er würde alles tun, um das drohende Unheil zu bekämpfen. Auch auf Jackie traf er hin und wieder. Meistens jedoch traf er sie betrunken an, er versuchte ihr zuhelfen, doch sie ließ es nicht zu und so gerieten sie ständig aneinander. Dann verlor er tatsächlich aufgrund seines Blutstatuses seinen Job. Am liebsten würde er seinen Sohn und Rosalie einpacken und sie mit nach Hawaii nehmen, doch er war als Muggelstämmiger registriert und würde er das Land verlassen, würde er verfolgt werden also wartete er nun erstmal ab, was auf ihn zukommen würde und machte sich schonmal auf alles gefasst.

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