» Percival Sinclair.
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» Percival Sinclair.
von Percival am 01.01.2019 19:00



» Allgemeine Informationen
» Name: Sinclair.
» Vorname: Percival.
» Zweitname: Richard.
» Namensbedeutung: Percival - der das Tal durchquert // Richard - starker Herrscher
» Spitzname: Beast, Monster, Crocodile.
» Geburtsdatum: 30.04.1973
» Geburtsort: Boston. {USA}
» Wohnort: Godrics Hollow.
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» Charakter: Er ist kalt, brutal und unberechenbar. Er tut nichts ohne Hintergedanken und weiß, wie er Leute hinters Licht führen kann. Gefühle sind bei ihm Fehl am Platz, das einzige was zählt ist Macht.
» Stärken: Manipulation, Überredungskunst und Unberechenbarkeit.
» Schwächen: Macht.
» Aussehen: Percival hat dunkle etwas längere Haare und dunkelbraune Augen. Er ist 1,75 m groß und normal gebaut.
» Besonderes Merkmal:

» Magische Informationen
» Blutstatus: Reinblut.
» Wesen: Zauberer.
» Fähigkeit: Zauberstablose Magie.
» Engagement: Todesser.
» Zauberstab: Eichenholz, Drachenherzfaser, 11 Zoll, unnachgiebig.
» Patronus: Bevor er sich den Todesser angeschlossen hatte, war es ein Hund.
» Irrwicht: Er sieht sich selbst, hilflos und ohne Magie als Bettler.


» Schule & Beruf
» Schule: Ilvermorny.
» Haus: Wampus.
» Abschluss: 1991.
» Position: Schulsprecher.
» Quidditch: Jäger.
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» Traumberuf: britischer Zaubereiminister.
» Ausbildung: Er absolvierte eine Ausbildung in der magischen Strafverfolgung von 1991-1994.
» ehemalige Berufe: Magische Strafverfolgung {1991-2004} // Assistenz des Ministers {2004-2014} // stellvertretender Zaubereiminister des amerikanischen Ministeriums {2014-2020}
» derzeitiger Beruf: Kandidatur für das Amt des britischen Zaubereiministers.

» Familie
» Mutter: Fiona Sinclair geb. Gold.
» Vater: Malcolm Sinclair.
» Geschwister: Elizabeth Thwaites geb. Sinclair.
» Kinder: Baelfire Sinclair.
» Nichte: Clara Thwaites.
» Großeltern: Maurice & Anastasia Gold. // Richard & Rowena Sinclair.


» Freundschaft & Feindschaft
» Findet sympathisch: Belle de Beaumont.
» Freunde:
» Beste Freunde:
» Gewisse Abneigung:
» Feinde:
» Erzfeind:


» Liebesleben
» Sexualität: heterosexuell.
» Fühlt sich hingezogen zu: Belle de Beaumont.
» Ist verliebt: Belle de Beaumont.
» War verliebt: Miah Sinclair geb. McGuire.
» Küssen: Ein paar Liebeleien in der Vergangenheit. // Miah Sinclair, Belle de Beaumont.
» Techtelmechtel: Ein paar Liebeleien in der Vergangenheit. // Miah Sinclair.
» Freundin:
» Exfreundin:
» Verwitwet: Miah Sinclair.

» Biografie
Percival wurde als 1. Kind von Fiona & Malcolm Sinclair geboren. Im Alter von 7 Jahren bekam er noch eine jüngere Schwester, Elizabeth Sinclair. Seine Kindheit war geprägt von einer strengen Erziehung beider Elternteile. Zwar gehörten beide nicht den Todessern an, zu mal diese in Amerika zu der Zeit noch recht wenig aktiv war, aber seine Eltern waren typische Reinblüter. Er lernte früh, was er zu hassen hatte und was er zu mögen hatte. Er wehrte sich aber nicht dagegen, er teilte ihre Ansichten und für ihn gab es keine andere Ansicht. Das Verhältnis zu seiner Schwester jedoch bröckelte immer mehr, denn diese war alles andere als eine Mustertochter. Sie gab sich mit Muggelstämmigen ab, half jedem, egal ob reines Blut oder nicht und war einfach alles in allem ein Sonnenschein, womit Percival nicht klarkam.
In Ilvermorny - die amerikanische Zauberschule, die er seit seinem 11. Lebensjahr besuchte - war er ein Musterschüler. Er hatte großes Talent, das erkannten die Lehrer auch schnell und wie zu erwarten schloss er die Schule mit einem "Ohnegleichen" in jedem Fach ab. Sein Ziel war es so dann einen Job im Ministerium zubekommen mit der Hoffnung irgendwann ganz oben anzugelangen. Während dieser Zeit lernte er Miah McGuire kennen, auch sie stammte aus einer reinblütigen Familie und war somit sowohl für seine Eltern als auch für ihn die perfekte Wahl als Partnerin. Und so heiratete er Miah im Sommer 1994, nachdem er seine Ausbildung in der magischen Strafverfolgung abgeschlossen hatte. Seine Schwester kam nicht zur Hochzeit, er ludt sie aber auch nicht ein. Der Kontakt zu ihr war nach der Schule sowieso immer schlechter geworden und auch seine Eltern warfen sie raus, als sie dann ihren Abschluss hatte. Was sie danach machte interessierte ihn nicht, für ihn war Elizabeth eine Blutsverräterin und hatte somit nichts mehr in der Familie Sinclair zusuchen.
Nach seiner Ausbildung fing er dann an in der magischen Strafverfolgung zu arbeiten und war einer der Besten, den sie dort je hatten. Im Jahr 1999 wurde dann sein Sohn geboren, Baelfire Sinclair. Seine Welt war nun perfekt, besonders als er 2 Jahre später zum Abteilungsleiter befördert wurde. Doch da er sich kaum für Miah interessierte fing es an immer mehr zwischen ihnen zu kriseln, außerdem schloss er sich den Todessern im selben Jahr noch an, da diese eine geheime Untergrundorganisation gegründet hatten, um irgendwann wieder ans Tageslicht zukommen und die Zauberwelt von unreinem Blut zu befreien. Miah bekam dies raus und obwohl sie Reinblüterin war, war sie alles andere als begeistert, was die Ehe noch mehr ins Wanken brachte. Also verließ sie ihn im Jahr 2003 und ging fort. Percival musste sich nun alleine um den 4 Jahre alten Bae kümmern, was ihn sichtlich überforderte. Zwar gab er Bae alles, was dieser benötigte, doch Liebe bekam Bae kaum. 2004 wechselte Percival dann die Abteilung und wurde zur Assistenz des Zaubereiministers ernannt. Und so fing es an, dass er Bae eigentlich nurnoch zu Nannys abschob und sich eigentlich garnicht mehr mit ihm abgab, darunter lied Bae sehr, besonders in den späteren Jahren.
Im Jahr 2008 traf er Miah wieder und musste erfahren, dass sie bereits einen anderen Mann hatte und zu allem Überfluss noch einen wertlosen Muggel. Auch erfuhr er durch Zufall dass diese Beziehung bereits lief, als Miah noch bei ihm war, was seine Wut nurnoch verschlimmerte. Seine Wut wurde so stark, dass er Miah im wahrsten Sinne des Wortes das Herz heraus riss und es vor den Augen ihres Geliebten zerquetschte. Diesen jedoch brachte Percival nicht um, er wollte ihn leiden sehen und er würde viel mehr leiden, wenn er lebendig und Miah tot war. Seinem Sohn Bae erzählte er seine Mutter wäre bei einem Unfall ums Leben gekommen. Bae nahm das ganze sehr mit und da er nach wie vor keine Liebe von Percival erfuhr, floh er bereits mit 13 Jahren von Zuhause und ist seither auf der Flucht. Percival wollte es zwar nicht zugeben, aber es nahm ihn doch sehr mit, es zerriss ihn förmlich und es nahm ihm das letzte Bisschen Menschlichkeit, was er noch in sich hatte. Danach wurde er immer kälter und unnahbarer. Er führte einige Morde und Foltern für die Todesser durch und beruflich hängte er sich noch mehr rein, bis dann 2014 die Beförderung zum stellvertretenden Minister kam, woran er nicht ganz unbeteiligt war, da er vorher die Stellvertretung getötet hatte.
Doch trotz all diesen beruflichen Erfolgen blieb der große Erfolg, die Beförderung zum Minister, aus. Einige geplante Attentate gingen schief und da er nicht in den Fokus der Auroren rutschen wollte, musste er sich erstmal zurück halten. 2016 erfuhr er dann von der Emordung seiner Schwester in England durch Todesser, es juckte ihn nicht, er kam nichtmal zur Beerdigung, auch dass er eine Nichte hatte, interessierte ihn vorerst nicht. Doch dann erfuhr er 3 Jahre später, dass nun auch die Großeltern, bei denen Clara Thwaites untergekommen war, gestorben waren und statt sie in fähige Hände zugeben, steckte man sie in eine Muggelpflegefamilie. Das natürlich konnte er nicht zulassen, sie hatte sein Blut und er weiß, vielleicht war bei ihr im Gegensatz zu ihrer Mutter noch was zuretten. Außerdem wollte er sowieso schon längst nach England um da sein Glück als Zaubereiminister zu versuchen und bewarb sich so um den freien Posten, während er seine Abreise plante. Kurz nach dem Jahreswechsel dann, kam er in London an und würde als allererstes seine Nichte in seine Obhut nehmen. Und so setzte er sein Vorhaben in die Tat um.
Zuerst bezog er das alte Manor seiner Familie, was eher einem Schloss gleichte und ließ es ein wenig herrichten. Dann machte er Claras Pflegefamilie ausfindig und ging mit einem Beschluss dorthin, dass er nun der gesetzliche Vormund für sie war. Clara wollte natürlich nicht mitgehen und auch ihre Mutter flehte ihn an, sie ihr nicht wegzunehmen. Doch Percival blieb unerbittlich, nicht nur weil es Muggel waren, sondern weil er es hasste, angefleht zuwerden. Also nahm er Clara mit zu sich und warnte sie, ehe sie sich nach Hogwarts aufmachte, sich nicht mit den falschen Leuten abzugeben, denn sonst würde er sie Zuhause unterrichten. Als Clara dann weg war kümmerte er sich um seine Wahl zum Minister, bei der viel Bestechungsgeld floss aber er sich auch wirklich bemühte, die Öffentlichkeit von sich zu überzeugen. Und es gelang ihm tatsächlich. Er wurde im März 2020 zum Minister der Zauberei in England ernannt. Percival hatte es nun endlich geschafft, er war da wo er schon immer hin wollte, er hatte alle Macht die er brauchte und er wusste, nun hatte er alle Fäden in der Hand. ![]()
Seine neugewonnene Macht nutzte er natürlich sofort, um Clara in Hogwarts einen Besuch abzustatten. Dabei inspizierte er natürlich auch die Schule und musste leider feststellen, dass es noch viel zu viele Schlammblüter dort gab. Doch er musste gute Miene zum bösen Spiel machen und sah sich, statt sich aufzuregen, nach Clara um. Er fand sie in einem der Korridore und bemerkte sofort, dass sie gerade dabei war, etwas regelwidriges zutun. Also stauchte er sie zusammen und fing mit ihr iene heftige Diskussion an, dass sie lernen musste sich zubenehmen, dass sie sich ihm unterordnen musste und vorallem nach den Regeln spielen musste, die er ihr vorgab. Clara argumentierte und argumentiere, doch sie traf auf Granit. Percival verdonnerte sie sodann bei Professor Mills nachzusitzen, weil ihm eine seiner Quellen gezwitschert hatte, dass sie wohl an dem kleinen Unfall in der Bibliothek am Vorabend beteiligt war. Außerdem nahm er ihr den Besen weg und drohte ihr an, wenn sie sich nicht an die Regeln in Hogwarts hielt, würden auch ihre Hogsmeade-Wochenenden gestrichen werden. Irgendwann entließ er sie dann und sie stapfte wütend zurück in den GMR der Gryffindors. Percival hielt vor seiner Abreise noch kurz Rücksprache mit der Schulleitung und verschwand dann zurück ins Ministerium wo eine Menge Arbeit auf ihn wartete. Die Zeit bis zum Sommer verging recht ruhig, auch nahm er langsam Kontakt zu den englischen Todessern auf. Jedoch hielt er seine Identität geheim und nur die Anführerin, Abbey Dawn, erfuhr wer er wirklich war. Er bot ihr seine Hilfe bei ihren Plänen an und war so auch Teil des Treffens im Sommer 2020.
Als die Sommerferien dann anfingen und Clara nach Hause kam, war er nicht da, da er geschäftlich in Schottland zutun hatte. Als er jedoch wenige Tage später wieder zurück kam musste er feststellen, dass Clara nicht zuhause war und auch die ganze Nacht über nicht nach Hause kam, das würde noch Ärger geben. Als sie sich dann am nächsten Tag nach Hause schlich, stellte er sie sofort zur Rede und drohte ihr mit ernsthaften Konsequenzen, vorallem als er erfuhr wo sie die Nacht über war. Er hatte bereits länger den Gedanken, sich umzuhören, ob er ihr nicht jemanden in ihrem Alter zur Seite stellen sollte, der sie von schlechtem Umgang fernhielt. Und als er sich so umhörte war er auf die junge Rosier aufmerksam geworden, die genau der Umgang war, den er sich für Clara wünschte. Also nahm er sich vor, Ophelia auf Clara anzusetzen, erwähnte Clara gegenüber jedoch nicht den Namen.
Ein paar Tage später war dann die Ministeriumsversammlung wegen des Mordes an Sharon Rockford. Natürlich zeigte sich Percival von der besten Seite und drückte sein tiefstes Bedauern aus. Wie nicht anders zu erwarten fing eine hitzige Diskussion an, doch wenn er ehrlich war, gefiel ihm das. Er merkte wie aufgebracht die Bevölkerung war, dass ein Muggel Sharon getötet haben sollte und er wusste, das würde für großen Ansturm auf die Bewegung von Grindelwald sorgen. Alles verlief also nach Plan. Er verkündete daraufhin noch dass ein Treffen, geleitet von Grindelwald, eine Woche später stattfinden würde, welches sich darum kümmern würde, die Bewegung gegen die Zauberer zu zerschlagen. Den Umstand, dass es dabei sicher nicht bleiben würde, sondern die Muggel unterworfen werden sollten, ließ er weg und war einmal mehr zufrieden, dass von der Bevölkerung viel Zustimmung kam. Dann verschwand er nach Hause, wo er Ophelia zu sich bestellte und ihr erklärte, was nun ihre Aufgabe war. Im Gegenzug würde er ihr freie Handhabung gewähren, sollte sie mal durch eine dumme Aktion in Schwierigkeiten geraten. Dann verschwand er zurück ins Ministerium, wo er noch einiges zu regeln hatte. Die Woche darauf war er ziemlich eingespannt im Ministerium, da es doch zu einigen Aufständen unter der Bevölkerung kam, sowohl Bürger, die Grindelwald absolut unterstützen wollten und Bürger, die das ganze als Intrige abtaten. Als Grindelwalds Versammlung stattfand hielt Percival sich erstmal zurück und beobachtete erstaunt, wie Grindelwald es tatsächlich schaffte, die Leute nacheinander um den Finger zuwickeln. Klar waren auch wieder Skeptiker anwesend - doch im Grunde genommen fand er sehr viel Zuspruch. Auch Grindelwalds Bewegung die nun mit den Auroren zusammen arbeitete, bekam immer mehr Anhänger und Percival wusste, dass sie nun endlich auf dem richtigen Weg waren, die Muggel ein für alle mal zu unterwerfen.
Clara sah er hin und wieder mal, wenn er nicht zu spät heim kam. Am letzten Tag in den Ferien fand er sie dann im Salon vor und musste schockiert feststellen, dass sie ein altes Spielzeug von Bae gefunden hatte, welches er eigentlich in seinem Arbeitszimmer versteckt hielt. Sofort wurde er wütend und packte sie grob am Arm. Er schrie sie an, dass manche Dinge sie nichts angehen würden und sie mit Konsequenzen zurechnen hatte, wenn sie nochmal ungefragt in sein Büro ging. Schnell ließ er das Spielzeug verschwinden und wendete sich von ihr ab. Er gab ihr klar zu verstehn, dass er darüber nicht weiter reden wollte und schluckte den Schmerz über Bae's Verlust einmal mehr hinunter. Clara wurde dann von der Elfe zum Zug gebracht und er selbst verzog sich in sein Arbeitszimmer, wo er noch stundenlang das Spielzeug von Bae in den Händen hielt und nachdachte. Ein paar Tage später lernte er dann Belle de Beaumont auf dem Marktplatz kennen, als diese seinen Fototermin crashte. Sofort war sie ihm zu Wieder mit ihrer Frohnatur und Freundlichkeit. Nichts desto trotz ließ er sich bequatschen mit ihr einen Drink im Kessel zunehmen. Er fragte sie ein wenig, was so ihre Ziele waren und als sie meinte, sie würde gerne reisen, steigerte sich seine Abneigung noch. Das Einzige was also für sie zählte, war die Welt zu entdecken? Das konnte er einfach nicht verstehen.. für ihn zählte nur Macht, Einfluss und Vermögen. Er ließ sie irgendwann alleine und ging zurück nach Hause, doch sie ging ihm nicht aus dem Kopf, also stellte er Recherchen an und was er dann rausfand ließ ihn komplett ausrasten. Belle war die Tochter des Mannes, wegen dem ihn seine Frau verlassen hatte. Er konnte es nicht glauben, seine Wut stieg ins Unermässliche und alleine bei dem Gedanken an Belle bekam er Mordlust. Er wollte diesen Mann noch mehr leiden sehen, da dieser seine Familie zerstört hatte, also fasste er einen eiskalten Entschluss.
Einige Tage später traf er auf Belle und Alastair Grey im tropfenden Kessel. Sein Hass gegen Belle wurde nun nurnoch mehr geschürt, als sie eine Diskussion darüber anfingen, welche kulturellen Unterschiede es zwischen Amerika, England und Frankreich gab. Irgendwann ging er dann, da er seine Fassade wahren wollte. Doch bereits am nächsten Tag traf er in der Winkelgasse wieder auf Belle und kurzerhand nahm er sie mit zu sich, ignorierte dabei ihre Wiederworte. Er wollte Rache an ihrem Vater, da dieser ihm die Frau weggenommen hatte, also nahm er nun ihm Belle weg. Und da Belle sowieso Muggelstämmig war, würde er dadurch auch nicht gegen seine Prinzipien handeln. Er sperrte Belle bei sich in den Keller und drohte ihr, wenn sie sich nicht an seine Befehle hielt, würde er ihre Familie auslöschen. Wiederwillige ergab sich Belle ihrem Schicksal und Percival verzog sich in sein Schlafzimmer. Die nächsten Tage ließ er Belle erstmal alleine, ließ ihr nur regelmäßig Essen und Trinken bringen. Er hatte ohnehin mit dem Ministerium momentan viel um die Ohren. Die Jagd auf die Muggel war nun offiziell eröffnet und er freute sich darüber, dass der Großteil der magischen Bevölkerung das Ganze einfach so hinnahm und sogar unterstützte. Dann kam es zur großen Veränderung in der Regierung. Er hatte es vorher bereits mit den Todessern abgesprochen und auf der Ministeriumsversammlung in Hogsmeade wurde es dann öffentlich gemacht: Die Todesser waren nun in der Regierung und durften bei Allem mitbestimmen. Nach der Versammlung und ein paar Interviews ging er nach Hause und genoss seinen Sieg. Die Tage darauf hatte er im Ministerium noch einiges abzuklären, konnte dann aber viel Arbeit an die neuen Mitglieder der Regierung abwälzen und hatte nun endlich Zeit sich seinem Gast zu widmen. Er hoffte, Belle hätte sich mittlerweile mit der Situation abgefunden und würde nicht weiter rebellieren, doch sollte sie es tun, würde er das zu unterbinden wissen. Das Todessertreffen, welches kurz nach Weihnachten stattfand, besuchte er, hielt sich aber zurück und warf nur hin und wieder was ein, um den Plan von Abbey etwas zu verfeinern. Danach ging er nach Hause, wo er auf Belle traf, die gerade das Wohnzimmer putzte. Er erzählte ihr von der Jagd, die bald auch auf Schlammblüter ausgeweitet werden würde und natürlich reagierte sie geschockt darauf. Er ließ sie daraufhin alleine und widmete sich seiner Arbeit. Am nächsten Abend nachdem er vom Ministerium heimkam, verzog er sich ins Esszimmer und aß, als Belle gerade putzend herein kam. Er kommandierte sie herum und forderte sie auf, die Vorhänge an den Hohen Fenstern zureinigen. Also stieg sie auf die Leiter, von welcher sie jedoch dann hinunterfiel. Percival wusste nicht wieso er das tat, doch prompt war er zur Stelle und fing die kleine Französin auf. Der Moment war magisch und Perce konnte selbst nicht erklären, was es war. Es fühlte sich gut an, es fühlte sich besonders an. Doch schnell schüttelte er diesen Gedanken ab und ließ Belle prompt runter. Diese bedankte sich bei ihm und daraufhin bot er ihr, immernoch total durch den Wind, eine Tasse Tee an. Belle schenkte sich ein und Perce ging an die Tür, wo es klingelte. Vor der Tür stand Maurice, Belles Verlobter, der wohl dahinter gekommen war, wohin Belle verschwunden war. Percival machte jedoch kurzen Prozess mit ihm, verwandelte ihn in eine Rose und ging zurück zu Belle, welcher er die Rose anbot, die sie lächelnd entgegen nahm. Daraufhin fragte er Belle nach Maurice und hackte solange nach, bis sie zugab, dass sie diesen nicht liebte, sondern es eine Zweckverlobung war. Danach fragte er ein wenig über das Reisen und ließ Belle dann zu Bett gehen. Er selbst blieb noch etwas im Esszimmer zurück, betrachtete die Rose und trank Tee. Es war das erste Mal, seit Belle da war, dass die zwei so miteinander geredet hatten. Percival wusste nicht, was es zu bedeuten hatte, doch er wusste, dass dieser Abend vermutlich einiges ändern würde - was es war? Das wusste er noch nicht und wenn er ehrlich war, hatte er auch etwas Angst. Doch diese verdrängte er, genauso wie den Gedanken an die hübsche kleine Französin und ging schlafen.

Die Tage darauf stand für Percival viel Arbeit bevor, besonders als es darum ging, nach der Schlacht in London seinen eigenen Arsch zuretten. Klar hatte er mitgekämpft, klar hatte er Menschen verletzt, aber er musste sich aus der Lage rausmanövrieren um seinen Job und sein Ansehen zuwahren. Dadurch, dass er maskiert war, funktionierte das Ganze auch und er konnte Minister bleiben. Er musste lediglich ein wenig Mitgefühl und Güte zeigen, denen gegenüber, die jemanden verloren hatten. Lügen jedoch konnte er schon immer gut und so kaufte ihm fast die gesamte Zauberergemeinschaft seine Rolle als sorgender Minister ab. Die nächsten Wochen war er mit Ministeriumsarbeit beschäftigt und musste sich eingestehen, dass er sich sogar ein wenig darin flüchtete um so Belle aus dem Weg zugehen. Eines Abends im Kessel, er konnte seinen Augen kaum trauen, stand sein Sohn vor ihm, Baelfire. Dieser versuchte sofort von Percival zuflüchten, doch Perce hielt ihn auf, er selbst war total neben sich, aber würde er ihn jetzt ziehen lassen, würde er sich das niemals verzeihen. Sie stritten heftig über Percivals Beweggründe, seinen Sohn zu vernachlässigen, sie stritten über sein Verhalten, sie stritten so ziemlich über alles. Percival jedoch versuchte Bae davon zu überzeugen, dass er sich geändert hatte und dass er jetzt, wo er Minister war, Bae beschützen konnte, wieder mehr Zeit für ihn hätte, wenn er ihm doch nur eine Chance gab. Bae aber ging irgendwann und ließ seinen Vater einfach stehen. Die Tage darauf setzte Percival alles daran, Bae ausfindig zumachen, er wusste, er war noch im Land, er schaffte es nur nicht ihn zufinden, aufgeben jedoch würde er nicht. Doch erstmal versuchte er, sich abzulenken. Und dabei schweiften seine Gedanken wieder zu Belle, ziemlich lange bereits hatte er überlegt sie gehen zulassen, doch seine Angst dadurch in Schwierigkeiten zu geraten, war zu hoch. Stattdessen fing er an eine Bibliothek in einem der Türme für sie zu bauen, da er wusste, wie sehr sie Bücher liebte. Dass er es jedoch nicht nur als Entschädigung tat, sondern auch, weil er Gefühle für sie entwickelte hatte, würde er sich definitiv nicht eingestehen. Als er dann am nächsten Abend, als die Bibliothek fertig war, über alten Kinderfotos von Bae grübelte, betrat Belle den Raum. Sie fragte sofort nach, was er sich denn ansah und sofort ließ er die Bilder verschwinden und ludt sie auf eine Tasse Tee ein. Dann meinte er, er hätte eine Überraschung für sie und brachte sie in die Bibliothek. Belle war überglücklich über die Bibliothek, was Perce, der sonst nie lächelte, wirklich zum lächeln brachte. 
Als Belle ihm dann einen Kuss auf die Wange gab, konnte er nichtmehr versuchen streng zusein, stattdessen zeigte er offen, dass er glücklich über ihre Reaktion war und versuchte erneut die Gefühle für sie runterzuschlucken. Belle vertiefte sich dann sofort in eines der Bücher und Percival ging zurück an die Arbeit, wo seine Gedanken jedoch andauernd zu Belle und Bae abgeschweiften. Er suchte die nächsten Tage alles nach Bae ab und sein letzter Hoffnungsschimmer war Milahs Grab. Er hatte das Grab lediglich einmal besucht, als er selbst nach England gezogen war, sonst hatte er es gemieden. Als er dann dort ankam, sah er Bae schon vor dem Grab sitzen und sprach ihn vorsichtig an. Natürlich wollte Bae sofort, dass er wieder verschwand aber Percival gab nicht auf und so gingen die beiden etwas im nahegelgenen Pub trinken, wo sie miteinander redeten. Es war sehr angespannt und Perce wusste, dass Bae ihm längst nicht vergeben hatte, doch er versprach ihm immer und immer wieder, dass sich jetzt alles ändern würde. Bae musste dann irgendwann los und auch Perce ging nach Hause. Einige Tage später bekam er die Nachricht, dass Bae wohl bei einem Einsatz verletzt wurde und ins Mungos eingeliefert wurde. Sofort machte er sich auf dem Weg und kümmerte sich natürlich auch sofort darum, dass Bae den besten Service im Mungos erhielt. Er merkte, dass Bae das nicht passt, aber es war ihm egal. Als Sohn des Ministers war er nunmal dazu berechtigt. Die zwei unterhielten sich eine Weile und dann ging Perce nach Hause. Die nächsten Tage war er dann viel in die Arbeit vertieft, bekam Belle kaum zu Gesicht, da diese in ihre Bücher vertieft war und hatte auch von Clara und Bae nicht wirklich was gehört. Dann jedoch als er wieder mehr Zeit hatte kreisten seine Gedanken fast ausschließlich um Belle, dass er Gefühle für sie hatte leugnete er nicht mehr, würde es aber nie zugeben. Außerdem dachte er über die ganze Situation nach und ihm wurde klar, wenn ihm Belle wirklich wichtig war, musste er sie gehen lassen. Als sie sich dann kurz darauf im Salon mal wieder unterhielten teilte er ihr mit, dass sie gehen durfte. Natürlich freute Belle sich darüber sehr, Perce war traurig, verstand aber natürlich ihre Reaktion. Sie gehörte nach draußen in die Welt, sollte neues entdecken und ihr Leben leben. Doch dann passierte was, was wohl beide nie geglaubt hätten. Sie kamen sich näher, so nah, dass sie sich am Ende küssten und das war wohl der schönste Moment seit langem, es fühlte sich richtig und einzigartig an und es wirkte so, als wolle keiner von beiden sich wieder vom anderen lösen.
Doch viel zu schnell brach die Realität wieder über ihn herein, er wusste wer Belle war, er kannte ihren Blutstatus und er kannte seine eigenen Prinzipien, also löste er sich wieder von ihr. Dann meinte er erneut, sie solle nun gehen, Belle zögerte und so wurde er lauter, schrie sie an, sie solle gehen. Belle verließ den Raum und als Perce dachte, sie wäre weg, zerdepperte er eine Vitrine und ließ sich verzweifelt auf den nächsten Stuhl fallen. Er hielt die Tasse in der Hand, die Belle versehentlich mal hatte fallen lassen und nun einen Sprung hatte, das einzige, was ihm wohl von Belle noch geblieben war. Doch als er aufsah, bemerkte er, dass Belle wieder da war, sie wirkte besorgt. Kurz half sie ihm die Scherben aufzusammeln und die beiden warfen sich einfach nur stumme Blicke zu. Perce hätte es nie zugegeben, aber er war froh, dass Belle gerade bei ihm war, umso schlimmer war es dann für ihn, als Belle dann wirklich ging, allein und verzweifelt blieb er zurück und tat die ganze Nacht kein Auge zu. Das alles zerrte doch sehr an seinen Nerven, er wollte doch keine Gefühle mehr zeigen, die machten verletzlich und das wollte er nicht sein. Zudem vermisste er Belle, sie war so lange bei ihm gewesen, er war es gewöhnt sie fast täglich zusehen und nun, da er sie wohl liebte, war es nurnoch härter für ihn, zu akzeptieren, dass sie nun weg war und vermutlich nie mehr zurück kommen würde. Abgelenkt wurde er jedoch dann von Bae, der ihn unerwarteter Weise besuchte. Mit ihm unterhielt er sich über alles Mögliche und auch wenn er etwas verwirrt über Bae's plötzliches Interesse an seinem Leben und Beruf war, so freute er sich doch, es mit ihm teilen zukönnen. Natürlich verschwieg er die Sache mit Belle komplett. Bae im Gegenzug teilte ihm mit, dass er sich sehr gut mit Clara verstand und bat ihn darum, Clara doch vielleicht ein wenig das Haus gestalten zulassen und zumindest zu versuchen ein besseres Verhältnis zu ihr aufzubauen. Perce war nicht begeistert davon, er wollte keine enge Bindung zu Clara ausbauen, das war nur ein weiterer Punkt, der ihn verletzlich machen würde, gab dann aber für Bae nach. Dieser musste dann irgendwann gehen und Perce blieb nachdenklich zurück, dachte über Belle nach und ging dann ins Bett. Die Wochen vergingen und von Belle hörte er nichts mehr, es tat ihm weh, aber er hatte vollstes Verständnis nach allem, was er ihr angetan hatte. Dafür stürzte er sich noch mehr in die Arbeit. Eines Abends bekam er sogar von seinem Sohn Besuch, lang unterhielten sie sich und am Ende zog Bae sogar vorerst bei ihm ein. Perce war zwar schockiert, dass Bae das wollte, doch er war auch überglücklich und hoffte nun endlich wieder eine richtige Familie mit Bae haben zukönnen. Doch wirklich glücklich war er nicht, die kommenden Wochen merkte er immer stärker, wie sehr er Belle vermisste, es tat ihm weh, dass er sie nicht auffinden konnte und war sich sicher, sie nie wieder sehen zukönnen. Klar hatte er auf der Arbeit viel zutun, wodurch er abgelenkt war, aber spätestens Zuhause kamen die Gedanken an Belle dann wieder zurück. Mit der Zeit jedoch schaffte er es Belle aus seinem Kopf zu verdrängen, sie war vermutlich längst über alle Berge und somit hatte er wohl keine Chance, sie je wieder zusehen. Er fand sich damit ab und kümmerte sich stattdessen wieder mehr um seinen Beruf und natürlich half er auch tatkräftig bei den Todessern mit. Eines Abends fand er Bae schwer verletzt im Wald vor und nahm ihn sofort mit zu sich, wo er ihn verarztete und aufpäppelte. Er wurde anscheinend von einem Bären attackiert und sofort beschwerte Perce sich wieder darüber, dass Bae alleine unterwegs war. Jedoch ließ er das Thema dann recht schnell und war stattdessen einfach nur für bae da. Bae wurde so dann auch seine Assistenzkraft, was Percival zwar einerseits sehr freute, aber andererseits war er recht unsicher, was Bae wohl dazu veranlasst hatte, da er eigentlich nicht der Büromensch war. Eines Abends half er Percival bei den Akten und sie kamen ins Gespräch über neue Gesetze und was sonst noch so geplant war. Gemeinsam gingen sie dann nach Hause und zum ersten Mal sprach Perce offen über Belle, Bae reagierte recht gefasst auf die ganze "Entführungs"-Geschichte und meinte nur, er sollte Belle finden und mit ihr über seine Gefühle sprechen. Percival jedoch war sich dabei recht unsicher, er hatte noch nie solche Gefühle und wusste somit nicht, wie er darüber sprechen sollte. Er ging dann ins Bett und blieb noch lange wach, ehe er dann einschlief und von Belle träumte. Auf Arbeit war die Monate danach viel los, er musste es geschickt einfädeln mit den neuen Gesetzen, so dass die Todesser nicht zu früh aufflogen. Es klappte jedoch alles sehr gut und so standen sie nun kurz davor, die Bombe platzen zulassen. Solange Perce seine Position behalten konnte und sein Sohn sicher war, war ihm das alles auch recht. Nur eins machte ihm Sorgen.. Belle hatte sich nicht als Muggelstämmige registrieren lassen und wurde zur Fahndung ausgeschrieben, das heißt sie war nun mehr oder minder Freiwil und er machte sich wirklich große Sorgen um sie, schaffte es jedoch nicht sie ausfindig zumachen. Zu allem Überfluss verkündete June Riddle beim nächsten Todessertreffen, dass er seinen Job los war und das wiederum machte ihn rasend vor Wut. Er unterdrückte es natürlich, denn er konnte immer und überall gute Miene zum bösen Spiel machen. Einzig sein Sohn merkte, wie sehr ihn das wütend machte. Als es dann offiziell im Ministerium verkündet wurde und er zum Co-Leiter der Strafverfolgung dekradiert wurde, war es entgültig vorbei. Die Todesser waren für ihn ohnehin nur eine Gruppe von Idioten, die zufällig das gleiche Ziel hatten wie er, doch nun war es anders, nun würde er sich einzig und alleine auf seine eigenen Ziele konzentrieren und das größte davon war Macht und diese würde er sich zurückholen, auch wenn es hieß, dass er sich mit dem Orden oder gar Muggelstämmigen auseinander setzen musste.








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