☽ Walter T. Pixar~
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☽ Walter T. Pixar~
from Walt on 04/19/2019 11:01 AM
Allgemeine Informationen
Name
Pixar
Vorname
Walter Taemin
Namensbedeutung
Walter: Herrscher der Armee || Taemin: großes Volk
Spitzname
Walt
Geburtsdatum
21. Februar
Geburtsort
Seattle
Wohnort
London

Charakter
Walter ist ein allgemein unfreundlicher Mensch.
Er interessiert sich vorwiegend für sich selbst, sein Aussehen und seine eigenen Dinge, trotzdem mischt er sich auch gerne in die Probleme anderer Menschen ein, die ihn absolut nichts angehen. Seine Art mag sehr kompliziert sein aber wenn sich jemand auf ihn einlassen will, kann er auch sehr freundlich und hilfsbereit werden. Vorrausgesetzt, die Person geht ihm nicht auf die Nerven (oder ist einfach besonders). Grundlegend ist Walt faul, schwer zu motivieren und unordentlich. Dazu ist er klug und mutig, was er aber eigentlich nie für andere einsetzt, sondern nur für sich selbst.
Wobei er tief vergraben eine treue Seele ist, die sich um andere sorgt, die ihm wichtig sind. Wenn das passiert, ändert sich sein Charakter schlagartig und er wird fürsorglich und liebevoll, was man sich nur nicht vorstellen kann, wenn man ihn nicht näher kennt.
Grundlegend kann man sagen er hat eine sehr harte Schale aber einen weichen und reinen Kern.
Derzeit hat er eine Amnesie, da er von Cai obliviiert wurde und sich somit an das letzte Jahr nur schwach erinnert und an Cai überhaupt nicht, alle anderen Erinnerungen sind durcheinander, so dass er immer eine Weile braucht, diese zu sortieren.
Stärken
+ hat eine traumhafte Singstimme
+ sehr gute Zielfähigkeiten im Bogenschießen
+ intelligent
+ gut aussehend
+ Limbo
+ Mut
Schwächen
- seine nicht vorhandenen sozialen Umgangsformen
- orangene Haare
- Schafe
- kein Sinn für Mode
- fehlendes Rhythmusgefühl
- zu sehr von sich selbst eingenommen
- Gedächtnisverlust
Vorlieben
seine Ruhe, karierte Hemden, Zauberei, Sport, Sechzehn, orangene Haare bei anderen, Dunkelheit
Abneigungen
Musik, Nervensägen, Kochen, Aufräumen und Putzen, Hausaufgaben, die meisten Menschen
Aussehen
Walter ist 175 centimeter groß und wiegt so um die 65 kilogramm, ist also ziemlich schlank aber trotzdem kräftig und gut gebaut. Er hat naturpinke Haare seit seiner Geburt, die sehr eigenständig sind und sich weder langfristig färben noch abrasieren lassen. Ob das ganze ein Gendefekt ist, ist nicht ganz klar. Seitdem er volljährig ist sind seine pinken Haare jedoch eines morgens einem schönen braun gewichen, das er zur Zeit trägt. Seine Augen sind dunkelbraun, beinahe schwarz und an seinen Gesichtszügen kann man seine koreanische Abstammung erkennen. Er hat ein relativ rundes Gesicht mit hohen Wangenknochen und einem spitzen Kinn, außerdem hat er ein sehr markantes Profil. Wenn er ehrlich lächelt, erkennt man es in seinem ganzen Gesicht, da seine Augen strahlen, außerdem bilden sich dann Grübchen auf seinen oberen Wangenknochen.
Walt trägt gerne Ohrringe und Kleidungstechnisch hält er sich an einen eher unauffälligen Stil, in dunklen Farben und nicht zu speziellen Schnitten, seine Lieblingssachen sind ein relativ altes kariertes Hemd und eine Lederjacke.
Besonderes Merkmal
Grübchen in den Wangen, die nur zum Vorschein kommen wenn er wirklich lächelt, trägt Ohrringe

Magische Informationen
Blutstatus
Halbblut
Wesen
Zauberer
Engagement
neutral
Zauberstab
Weißbuche & Drachenherzfaser, 10¼ Zoll, dünn und geschmeidig
Patronus
Hai
Irrwicht
Hai
Spiegel Nerhegeb
Der Spiegel zeigt ihm wie ein ganz normaler Spiegel nur sich selbst.
Jedoch ist im Hintergrund und später Vordergrund ein sich mit der Zeit veränderndes Bild zu sehen. Zunächst war dort ein Junge mit orangenen Haaren, mit dem Rücken zu Walter relativ weit im Hintergrund zu sehen. Doch nach einigen Geschehnissen rückt die Person immer näher heran, bis sie schließlich erkennbar sein wird und den gesamten Spiegel einnimmt, was sich mit dem Level von Walts Affektion ihm gegenüber verändern wird.
Seitdem Walter obliviiert wurde, sieht er in dem Spiegel ein Bild aus einem seiner Träume, die er jede Nacht hat, an die er sich tagsüber aber nicht mehr erinnern kann. Nämlich einen Schatten eines Jungen, der seine Hand hält. Jedoch hat er den Spiegel seitdem noch nicht gefunden.
Amortentia
Geruch: Orangen, Tee, Moos
Farbe: Orange

Schule & Beruf
Schule
Ilvermorny || Hogwarts
Haus
Wampus || Gryffindor
Klasse
Schule abgeschlossen
Position
ehemals Vertrauensschüler
Quidditch
ehemals Sucher
Traumberuf
Fotograf
derzeitiger Beruf
CEO seiner eigenen Modelagentur
(er ist CEO, ist aber im Hintergrund und nicht an der PR Arbeit beteiligt)
Familie
Mutter
Zuki Pixar (née Lim)
Vater
Jinkyun Pixar
Geschwister
Elia Hyolyn Goldwyn (née Pixar)
Roy Jinho Pixar
Schwäger
Sean Dongsun Goldwyn
Neffe
Dongsun Goldwyn
Tante
Sana Constantin (née Pixar)
Dae Minjae (née Lim)
Mary Pixar (née Metro)
Lim Soomin (née Kim)
Onkel
Kyungwon Pixar
Lim Seokjoon
Dae Hansol
Jaden Constantin
Cousine
Lim Euijin
Dae Nayun
Cousin
Sean Pixar
Vernon Pixar
Lim Xiumin
Edward Constantin
Charles Constantin
Großmütter
Lim Hyori (née Son)
Yongsun Pixar (née Jeong)
Großväter
Lim Jihoon
Vernon Pixar

Freundschaft & Feindschaft
Findet sympathisch
Professor Zelena Mills, Hugo Weasley
Freunde
Cai Disney (erinnert sich nicht an ihn), Elia Goldwyn
Beste Freunde
Roy Pixar
Weiß nicht recht
Lucy Beck, Jasper Jackson
Gewisse Abneigung
Feinde
Erzfeind

Liebesleben
Sexualität
bisexuell
Fühlt sich hingezogen zu
Cai Disney
Ist verliebt
Cai Disney
War verliebt
Küssen
Cai Disney
Techtelmechtel
Cai Disney
Freund
Cai Disney
erinnert sich nur halbwegs an ihn
Exfreund/In

☽ -knock knock- I'm trespassing.~
from Walt on 04/21/2019 10:21 PM
Die Familie Pixar war in der amerikanischen Zaubererwelt bekannt. Für ihren Reichtum, ihre konservative Haltung und ihre Spendengalas, von denen den meisten Menschen bekannt war, dass sie sie nicht aus Güte hielten, sondern um sich Anerkennung dazu zu gewinnen. Wofür sie spendeten war ihnen relativ.
So wurde Walter als viertes Mitglied in diese Familie hinein geboren. Seine Eltern, Zuki und Jinkyun, waren Halbblüter, spielten sich aber gern auf, als hätten sie das reinste Blut überhaupt und seine große Schwester, Elia, war da nicht besser. Sie war erfolgsorientiert, von der Geburt an. Hatte immer nur das Ziel im Blick und war sogar wenig erfreut, als sie einen kleinen Bruder bekam. Besonders wenig freute sich die Familie, als Walter mit leuchtend pinken Haaren zur Welt kam. Sie wussten nicht, wieso das so war aber es passte nicht in ihre Etikette, lies Walter aus der Menge hervorstechen und seine Eltern wollten das absolut nicht. Also versuchten sie, seine Haare schwarz zu färben, was nur nie mehr als eine Nacht hielt, die Haare wurden von allein wieder pink. Das war Grund genug für die Familie, ihn nicht mit dem nötigen Interesse zu behandeln und ihn als weniger wichtig zu erachten. Walter vereinsamte etwas, da niemand mit ihm spielen wollte und seine Schwester ihn jedes mal wegstieß, als er zu ihr kam. Am Ende kümmerte sich seine Großmutter Yongsun um ihn, die sich das nicht mehr länger anschauen konnte. Sie war anders als der Rest der Familie. Herzlicher, Freundlicher und sie hatte einen Narren an Walt gefressen. Sie war auch die erste, die ihm sagte, er sei etwas besonderes und seine Haare seien kein Fehler, sondern eher ein Wunder und er solle gut auf sie aufpassen, da es etwas ganz einzigartiges war. Als er noch ein Baby war, sang sie ihm jede Nacht zum schlafen gehen ein Lied vor, das er nie vergessen würde. Und es war das einzige Lied, das Walt mögen würde, alles andere ging ihm wahnsinnig auf die Nerven. Von Musik bekam er Kopfschmerzen. Die einzige Offenbarung war und ist die Stille.
Als er zwei Jahre alt war, gesellte sich das fünfte und letzte Mitglied zur Familie. Ein kleiner Bruder namens Roy kam zur Welt. Walt hatte einen Abend einen Streit seiner Eltern mitnekommen, in dem sie darüber diskutierten, ob Zuki abtreiben sollte, da das Kind nicht geplant gewesen war. Natürlich hatte Walter keine Ahnung, was das bedeutete aber manchmal träumte er später davon, wusste nur nicht, ob es die Wahrheit ist. Das Ende der Geschichte war: Roy durfte leben und brachte somit viel Freude in Walts Leben, der von nun an jemanden hatte, an dem er seine aufgestaute und vergrabene Liebe auslassen konnte. Roy wurde wie ein kleines Prinzesschen behandelt, von allen. Sogar Elia schien sich plötzlich für andere Menschen zu interessieren als sich selbst. Walt störte es nicht, dass Roy besser behandelt wurde als er. Er war es nicht anders gewohnt und in seinem Inneren hatte er abgestempelt, dass er nicht gut genug für seine Eltern war aber allmählich hörte es auf, ihm etwas zu bedeuten.
Nach ein paar Jahren, in denen er am liebsten mit Roy spielte und sonst mit keinem, baute er schon eine gewisse Distanz zu Fremden auf. Nicht aus Angst oder ähnlichem, er hatte einfach keine Lust auf Konversation. Seine Großmutter machte sich etwas Sorgen, da er keine Freunde hatte aber Walt war das egal, er kam immer schon am besten mit sich selbst aus und wenn Roy da war, blühte er etwas auf. Mit Roy entdeckte er auch seine Freude an Fotografie, die ihn noch einige Zeit begleiten sollte. Außerdem entdeckte er ein eher ungewöhnliches Talent für Limbo, was ihm bei manchen Festen Anerkennung und Preise einbrachte. So entwickelte er auch langsam ein ziemliches Selbstvertrauen. Irgendwann erkannte er, dass er eine Singstimme hatte, die Menschen zum weinen bringen konnte, was ihn etwas verwirrte, da er selbst mit Musik nichts anfangen konnte und er nutzte diese Stimme nur, wenn er gezwungen wurde, was zum Glück relativ selten der Fall war.
Schließlich wurde er alt genug und bekam Post aus Ilvermorny, wie schon Elia fünf Jahre zuvor. Das einzige, was ihn daran störte war, dass er Roy verlassen musste, da der ja erst zwei Jahre später eingeschult werden würde. Er bekam seinen Zauberstab, alle Utensilien für die Schule und fuhr dann nach Ilvermorny, wo er vom Wampus erwählt wurde. In der Schule war er von vornerein überdurchschnittlich gut, was ihm mehr Anerkennung und noch mehr Selbstvertrauen einbrachte, bei seinen Mitschülern kam er mit seiner Haltung allerdings nicht besonders gut an, weshalb er auch hier keine Freunde fand, was ihn aber wieder einmal absolut nicht interessierte. Er lernte erst mehr Leute kennen, als sein geselliger kleiner Bruder auf die Schule kam, denn wenn er mit ihm Zeit verbringen wollte, musste er zwangsweise seine Freunde ertragen. Elia tat die gemeinsamen zwei Jahre in der Schule so, als würde sie ihn nicht kennen.
Im 5. Schuljahr beschloss die Schule, Walt nach Hogwarts zu schicken, um ihm seine Möglichkeiten aufzutun. Dieser bestand allerdings darauf, dass Roy mitkommen könnte, auch wenn seine Noten nicht ganz so gut waren wie die von Walt. Schließlich räumte die Schule ein und im 6. Jahr von Walt wechselten sie beide gemeinsam nach Hogwarts.
Dort wurde Walt nach Gryffindor gesteckt und lebte sich gut ein, hielt sich nur immernoch von Menschen fern.
Eines Nachts spazierte er unerlaubt durch die Gänge des Schlosses und als er sich verstecken musste, weil der Hausmeister kam, verschwand er schnell in einem leeren Raum. Dort entdeckte er einen komischen Spiegel, in dem er sich eine Weile selbst bewunderte, bis ihm im Hintergrund eine Gestalt auffiel, die nicht mit ihm im Raum war. Nach kurzem erkannte er, dass diese Gestalt nur in dem Spiegel existierte. Leider sah er auch nur den Rücken aber es war eindeutig ein junger Mann, der Statur nach, und er hatte leuchtens orangene Haare. Walt ging wenige Tage später erneut zu dem Raum doch der Spiegel war weg und Walt fragte sich für den Rest des Jahres, was das nun zu bedeuten hatte. Ansonsten verbrachte er seine Zeit allein mit lernen oder fotografieren. Ab und an traf er sich mit Roy, der schon viele neue Freunde gefunden hatte.
In den Weihnachtsferien seines sechsten Jahres und ersten in Hogwarts lernte er in der Winkelgasse bei einem Spaziergang ein freundliches und hungriges Schaf kennen, dem ein Bein fehlte. Er erfuhr schnell, dass es Sechzehn hieß und kümmerte sich um es, gab ihm Futter bis ein schwarzhaariger Junge erschien. Walt fiel eigentlich nur auf, wie gut er gebaut war und wie anziehend seine Lippen waren doch das verdrängte er schnell und hielt ihm eine Predigt darüber, wie er mit seinem Schaf umging und versuchte sich so gut wie möglich zwischen Schaf und Halter zu drängen. Der schwarzhaarige Junge stellte sich als Cai vor, er war offenbar Walise aber hatte ebenso wie Walt koreanische Wurzeln. Er hatte eine charmante Art, die an Walts Nerven nagte, wie sonst niemand an seinen Nerven genagt hatte und er versuchte eigentlich nur der Situation zu entkommen, doch Sechzehn tat ihm leid und so versuchte er alles, um das Schaf zu adoptieren. Was zu relativ viel körperlicher Nähe führte und damit endete, dass Sechzehn abhaute und die beiden Jungs es suchen mussten, wobei Cai Walt eher dazu zwang als alles andere. Nachdem sie Sechzehn gefunden hatten, verschwand Walt schnell, er wollte seine Ruhe und musste seine etwas aufgewühlten Gedanken sortieren. Unerwarteterweise brachte diese Begegnung ihn mehr durcheinander, als er erwartet hatte. Er hatte bisher nie irgendwelche romantischen Gefühle für andere Menschen entwickelt, hatte nie Interesse an anderen gezeigt doch jetzt kochte ein seltsames Gefühl in ihm hoch, das er nicht definieren konnte. Dummerweise musste sein Unterbewusstsein ihn auch noch foltern, denn er träumte ab und an von einem schwarzhaarigen Jungen und Dingen, die er mit ihm machte. Er nahm sich vor, Cai aus dem Weg zu gehen, auch wenn es ihn innerlich immer weiter zu ihm hinzog.
Als die Weihnachtsferien vorbei waren, ging Walt zurück nach Hogwarts und spazierte immer öfter nachts durch die Gänge, was zunächst unbemerkt blieb. Er war auf der Suche nach etwas, das er schon einmal gefunden hatte doch er fand es nicht. Der Spiegel war nicht mehr da, was Walt zutiefst frustrierte. Offenbar wollte der nicht gefunden werden und Walt musste in der dritten Nacht aufgeben, da er vom Hausmeister erwischt wurde und eine Strafarbeit auferlegt bekam die ihn zwang, bis zum Ende des Jahres in der Bibliothek auszuhelfen. So musste er bis zu den Prüfungen Bücher sortieren und Regale abstauben und auch seine Freizeit verbrachte er in der Bibliothek, um zu lernen. Die Jahresabschlussprüfungen schloss er mit Bestnoten ab.
Zu Beginn seines siebten Schuljahres beschloss Walt sich etwas mehr zu engagieren, um seine Zukunftschancen aufzustocken und Anerkennung zu gewinnen. Er schrieb sich im Quidditchteam ein und wurde Sucher. Außerdem erfuhr er von dem Tournament of the four und beschloss, es mal zu versuchen, so schwer konnte das ja nicht sein.
Nach ein paar Tagen erhielt er einen langen Brief von seiner Großmutter, die ihn bat, zurück nach Amerika zu kommen, was er direkt zu sich selbst verneinte. Er hatte sich in Amerika nie so wohl gefühlt, wie hier in Groß Britannien. Das lag an verschiedenen Dingen aber wie dem auch sei, er würde nicht zurückkehren.
Als er den Brief weiterlas, war er recht schockiert. Das Ansehen seiner Familie bröckelte durch einen großen Fehler seiner Schwester, der nun aufgeflogen war. Das große Familiendrama schlechthin. Es war zwei Jahre her, dass Walt als gelangweilter Gast der perfekten Hochzeit seiner Schwester beiwohnte und nun war diese Ehe offenbar vorbei. Ihr Ehemann, ein reinblütiger und ebenfalls koreanischstämmiger (also der absolute Traum der Eltern), war nicht der Vater des gemeinsamen Kindes. Dieses Kind, Walts Neffe Dongsun, war schwer krank. Aufgrund einer Erbkrankheit, die weder in der Familie Pixar, noch bei den Goldwyns auftrat. Nein, aber die Familie von einem gemeinsamen Freund war dafür bekannt. Elia hatte ihren Mann betrogen und wurde von den Eltern verstoßen. Ein wenig tat sie ihm leid aber es fiel Walt schwer, seiner Schwester Gefühle entgegenzubringen. Mehr stand nicht in dem Brief und so steckte Walt ihn weg, ging zum Quidditchfeld und trainierte, um seinen Kopf frei zu bekommen.
Innerhalb der nächsten Tage kamen die Ergebnisse für die Wahl der Champions. Walt wurde nicht ausgewählt, was ihn ein wenig frustrierte, aber nur bis er einen anderen Namen auf der Liste sah. Cai Disney war Champion für Ravenclaw, das konnte nur der schwarzhaarige Junge aus der Winkelgasse sein, den Walt so sehr aus seinem Kopf hatte verdrängen wollen (was so viel einfacher klang als es wirklich war). Plötzlich kam in ihm etwas anderes hoch, das er nicht definieren konnte. Er war frustriert, weil er nicht erwählt worden war aber dieses Gefühl hatte damit absolut nichts zu tun. Es war eher Besorgnis, sein Beschützerinstinkt aber er hatte keinen Schimmer, warum ihn dieses Gefühl überkam. Als er sah, dass Professor Mills sich dem Jungen annehmen würde, war er erleichtert. Mit ihr verstand sich Walt gut, da er sie schon aus Ilvermorny kannte und sie unter anderem dafür gesorgt hatte, dass er nach Hogwarts gehen konnte.
Völlig in Gedanken versunken schlenderte er durch das Schloss, wobei er irgendwann bemerkte, dass er seit einiger Zeit an den Korridor vor dem Lehrerzimmer auf und ab ging. Er blieb einen Moment vor der Tür stehen und ging dann den Gang runter, nur um direkt wieder umzudrehen. Sein Kopf war komplett durcheinander und plötzlich rannte er beinahe in Professor Mills, die wohl gerade auf dem Weg ins Lehrerzimmer gewesen war. Sie bemerkte seinen Zustand und bat ihn ins Zimmer, wo sie ihm Tee anbot. Er wollte allerdings keinen und setzte sich einfach. Schließlich brachte er es über sich und fragte sie, ob sie ihm einen Gefallen tun würde bei etwas, das ihn eigentlich überhaupt nichts anging. Als sie zustimmte und fragte, worum es denn ging, berichtete er von Cai und meinte, er kenne den Jungen zwar kaum aber er gab ihr gegenüber zu, dass er sich Sorgen um ihn machte und dass er nicht glaubte, Cai wisse womit er es zu tun hatte. Er überlegte kurz aber bat dann die Professorin, den Jungen besonders hart im Training ranzunehmen, damit er wirklich vorbereitet war und ihm nichts passieren würde. Er wollte in dem Moment am liebsten seinen Kopf gegen den Tisch hauen, weil er nicht einmal wusste, warum er sich da einmischte aber konnte einfach nicht anders. Professor Mills lobte seinen Einsatz für den Champion eines anderen Hauses, wobei sie die Beweggründe natürlich nicht kannte. Eigentlich kannte Walt diese ja auch nicht, was ihn leicht aufregtem, da er sonst immer die Ruhe Selbst war.
Die Professorin versprach ihm, sich gut um Cai zu kümmern und ihm alles beizubringen was er wissen musste und als Walt sie um Stillschweigen bat, versprach sie ihm auch dies.
Danach ging Walt aus dem Raum und lehnte vor der Tür kurz seinen Kopf an die Wand. Gott verdammt, was war nur mit ihm los? Was würde Cai denken, wenn er davon erfuhr? Hoffentlich würde das nie passieren. Falls der Junge überhaupt noch wusste, wer Walt war. Wobei ob man das vergessen konnte? Er bezweifelte stark, dass er die nächste Nacht schlafen können würde und machte auf dem Weg zu seinem Schlafsaal einen Abstecher in die Küche, wo er sich einen Schlummertrunk zubereiten ließ. Langsam marschierte er zu seinem Bett und fiel in einen traumlosen Schlaf.
Am nächsten Tag war in Hogwarts schönes Wetter also beschloss Walt, gegen Abend im See schwimmen zu gehen. Da war es nicht mehr allzu voll und er würde seine Ruhe haben. So packte er seine Sachen und marschierte los, breitete sich am Ufer aus und ging schließlich ins Wasser. Während er so vor sich hin paddelte, bemerkte er irgendwann am Ufer einen orangenen Fleck, der in an irgend etwas erinnerte, was er jedoch nicht einsortieren konnte. So schwamm er langsam darauf zu, bis der Fleck untertauchte und unerwartet direkt vor ihm wieder auftauchte. Walt erkannte den Jungen auf Anhieb. Es war Cai und er hatte seine Haare orange gefärbt, auch wenn dieses im nassen Zustand eher bräunlich wirkte. Es war das erste mal, dass die beiden sich nach dem ersten Treffen in der Winkelgasse begegneten und dieses war ja schon eine Weile her, so dass Walt wieder einmal etwas überwältigt war. Letztes mal war ihm das nicht so aufgefallen, doch der Junge hatte ein wirklich ästhetisches Gesicht und das orange der Haare machte Walt beinahe wahnsinnig. Jedenfalls erschrak Walt, als Cai plötzlich direkt vor ihm auftauchte und als dieser sich ebenso erschrak und schrie, hielt sich Walt die Ohren zu und ging seinerseits einen kurzen Moment unter, wobei er den Körper des Jungen betrachten konnte und seine...durchaus interessante Wahl an Badesachen. Er trug einfach nur schwarze Spitzenunterwäsche, was in Walt ein gewisses Kopfkino auslöste. Nachdem sich die beiden beruhigt hatten, stellte Walt fest, dass Cai ihn nicht erkannte, scheinbar war seine Sehkraft wirklich so grauenvoll, dass er nicht einmal die pinken Haare sah. Vielleicht erinnerte er sich auch nicht an ihn, wer konnte das schon wissen? Zumindest versuchte Walt nicht allzu enttäuscht zu sein, schließlich hatte er schon einen interessanten Einblick bekommen, den er so schnell nicht wieder vergessen würde. Als er den Jungen so ansah, kamen in ihm kurz wieder Schuldgefühle hoch, die er sofort verdrängte aber in seinem Hinterkopf sagte er sich selbst, dass er nicht die Mutter von Cai war und dass er auch keinen Anspruch auf ihn hatte, selbst wenn er davon geträumt hatte. Er sortierte kurz seine Gedanken, da wurde er von Cai nass gespritzt und wehrte sich natürlich sofort. Dabei kniff Cai die Augen zusammen, was seine Sehkraft wohl stark verbesserte. Er wurde kreidebleich und stammelte etwas vor sich hin, meinte zu Walt er müsse unbedingt bleiben wo er war und schwamm in Richtung Ufer davon.
Walt, noch nie ein Fan von Befehlen, folgte ihm ohne zu zögern aber mit ein wenig Abstand. So konnte er aus dem Wasser super beobachten, wie Cai an Land ging und sich schnell abtrocknete und ein Shirt anzog. Schließlich folgte Walt ihm aber beschloss, sich in der Sonne trocknen zu lassen also setzte er sich auf sein Handtuch und beobachtete einfach weiter, denn zufällig hatte Cai seine Sachen direkt zu Walts gelegt. Als Cai Walt bemerkte, legte er schnell ein Handtuch über seine Beine und war knallrot im Gesicht. Er zog seinen Zauberstab und versuchte, Walt zu obliviieren, traf jedoch nur einen Baum, schien das aber garnicht zu merken, weshalb Walt die lustige Idee hatte, so zu tun als hätte der Zauber gewirkt. Er stellte sich komplett dumm, fragte nach seinem Namen, wo er war, was ist dieses Zauberei? und wer Cai war. Dieser war sichtlich überrascht und glaubte Walt sein Schauspiel auch wenn er die großartige mimische Leistung leider verpasste. Cai erzählte ihm alles recht fürsorglich, was Walt ziemlich gut gefiel, aber Walts Namen konnte er ihm nicht sagen, wobei dieser bemerkte, dass er sich nie vorgestellt hatte. Er rückte etwas näher zu dem Jungen ran, noch etwas näher und noch etwas näher und murmelte dann an seinem Ohr seinen Namen. Cai erschrak erneut, da er Walt nicht hatte kommen sehen und erkannte dabei auch, dass Walt ihm etwas vorgemacht hatte. Beleidigt beschwerte er sich und versuchte ihn erneut zu obliviieren, doch Walt war schnell genug und klaute ihm seinen Zauberstab. Und als Cai versuchte, seinen Stab zurück zu ergattern, schnappte sich Walt seine Hände und drückte ihn auf den Boden. Ihre Gesichter waren jetzt sehr nah beieinander und Walt musste sich stark konzentrieren, um nicht dauerhaft auf Cais Lippen zu starren, doch er hatte noch genug Selbstkontrolle. Außerdem hatte er dieses beißende Gefühl, dass es falsch wäre, jetzt etwas unbeherrschtes zu tun, so sehr er es auch wollte. Cai wehrte sich natürlich aber Walt war stärker und hielt ihn am Boden, bis der Junge irgendwann die Gegenwehr aufgab. Er war wohl immernoch peinlich berührt ob seiner Kleiderwahl aber Walt versuchte ihm klar zu machen, dass ihm der Anblick gefallen hatte und dann meinte er, er hätte ja nun ein gutes Druckmittel, falls er mal etwas von Cai wollte. Das schien Cai so garnicht zu gefallen und er diskutierte sehr angeregt mit Walt. Der wollte diese Position nicht aufgeben aber irgendwann wurden seine Arme bei der Diskussion müde und so ließ er den Jungen los, der erst einmal seine Handgelenke massierte. Walt war nicht aufgefallen, wie fest er ihn gehalten hatte aber irgendwie tat es ihm auch nicht besonders leid, er war eher zufrieden damit. Schließlich setzten die beiden sich wieder auf, Walt zog ein Shirt über und setzte Cai seine Brille auf die Nase, damit er endlich mal was sehen würde. Dann fragte er ihn, warum er nur an dem Turnier teilnehmen muss und nach etwas unverständlichem Gestammel gestand Cai, dass er Walt hatte wieder sehen wollen und er hatte von seiner Bewerbung für das Turnier gehört also bewarb er sich ebenfalls. Walt konnte es nicht fassen. Und er hatte sich gefragt, ob Cai sich an ihn erinnern würde. Dabei hat dieser eine riesen Gefahr auf sich genommen, um ihn wiederzutreffen. Einen Moment wusste er nicht was er sagen sollte, dann blaffte er Cai an. Er wusste, dass er das falsche sagte, sobald es ausgesprochen war, doch er konnte es nicht einfach zurücknehmen. Erst beschwerte er sich, dass ja jetzt wieder alles seine Schuld sei, dass Cai doch eh keine Chance gegen die anderen Bewerber haben würde und dann sagte er eher zu sich selbst, dass er sich nicht hätte einmischen sollen.
Natürlich war Cai beleidigt und jegliche Zuneigung zwischen den beiden schien komplett erstarrt zu sein. Während Walt registrierte, was er gerade von sich gegeben hatte, war Cai schon eiskalt geworden und schrie ihn geradezu an, dass es nichts mit ihm zu tun hatte und dass er gut auf sich selbst aufpassen konnte. Walt wurde plötzlich klein, etwas was ihm noch nie passiert war. Er hatte sich immer zur Wehr gesetzt aber er wusste, dass er einen großen Fehler gemacht hatte und entschuldigte sich, was Cai jedoch nicht hören wollte. Etwas hilflos fragte er, ob Cai ihn nicht doch obliviieren könnte doch der meinte bloß, dass Walt das jetzt wohl gern hätte. Walt wurde klar, dass er keine Wahl hatte als zu verschwinden, er hatte schon genug getan und alles was jetzt noch passieren könnte, würde die Situation nur verschlimmern. Etwas frustriert meinte er, er sollte wohl gehen und als Cai das bejahte, sammelte Walt seine Sachen ein und machte sich auf den Weg zum Schloss. Er hätte sich am liebsten selbst gesteinigt, legte sich jedoch einfach nur ein sein Bett sobald er im Schlafsaal angekommen war. Eigentlich wollte er dieses Drama nicht also warum war das alles so wahnsinnig dramatisch und was war so besonders an Cai, dass er nicht mehr aus Walts Gedanken raus zu bekommen war? Er dachte noch eine Weile darüber nach, dann fiel er in einen unruhigen Schlaf.
Früh morgens um kurz nach halb drei wachte er wieder auf und da sein Kopf brummte, machte er einen Spaziergang durch das Schloss. Er hatte dazu gelernt, seit er das letzte Mal erwischt worden war und legte sich einen Desillusionierungszauber auf. Er wollte einfach nur etwas spazieren und seine Gedanken leer kriegen also wanderte er die dunklen Gänge entlang, bis er an einer Tür vorbei kam, die ihn irgendwie magisch anzog. Nach kurzem Überlegen öffnete er sie vorsichtig und dort mitten im Raum stand der Spiegel. Der Spiegel, welcher Walt damals den Rücken eines orangehaarigen Jungen gezeigt hatte. Völlig überrascht, dass der den Spiegel wiedergefunden hatte, ging er langsam darauf zu und sah hinein. Er hatte das Bild vom letzten Blick noch genau vor Augen also fiel ihm natürlich sofort die Veränderung auf. Der orangene Haarschopf war näher gekommen, Jetzt standen sie beinahe Schulter an Schulter, doch der andere stand dort immernoch mit dem Rücken zu ihm. Und so sehr Walt auch grübelte, fiel ihm partout nicht ein, wer das sein könnte. Dazu hatte er keinen Schimmer, was dieser Spiegel ihm eigentlich zeigte und warum, doch er hatte das Gefühl, es war etwas bedeutsames. Eine ganze Weile betrachtete er das Bild noch und ging dann wieder zurück in seinen Schlafsaal, wo er den Rest der Nacht und den halben Vormittag schlief.
Als Walt aufwachte ging er in die Bibliothek, um die Hausaufgaben nachzuholen, die er verpasst hatte. Dort machte er sich auf die Suche nach einem Buch und als er es nicht fand fragte er die Bibliothekarin, ob sie wisse wo das Buch war. Diese verwies ihn in Richtung eines Stapels von Büchern, wo das Gesuchte direkt oben auf lag. Also ging Walt dahin und nahm sich das Buch ohne zu merken, dass hinter dem Stapel ein fleißiger Schüler saß, der auf keinen Fall gestört werden durfte. Als der Schüler seine Hand nach dem Buch ausstreckte, blaffte Walt ihn an, dass die Bücher nicht sein Eigentum waren und er ja wohl genug davon hatte. Erst dann merkte er, wen er vor sich hatte und sah Cai einen Moment lang an, bis er das Buch langsam wieder sinken ließ und sich einfach auf die Bank setzte, darauf achtend, Cai im Blick zu haben. Dieser ignorierte ihn, was Walt einen leichten Stich versetzte aber ihm war auch klar, dass er das verdient hatte. Doch er ließ es sich nicht nehmen, ihn einfach anzusehen, als der plötzlich aufsprang und zur Tür lief, wo ein anderer Schüler mit einem Stapel Bücher hereinkam. Walt nutzte die Chance, schnappte sich das Buch und schlug es auf, schrieb schnell das auf was er brauchte und legte es zurück, schaute auf sein Pergament und stellte fest, dass er den größten Schwachsinn geschrieben hatte. Statt dem richtigen Umgang mit Acromantulagift hatte er nur immer wieder 'ich bin es nicht, aber ich wäre es gern' geschrieben. Offenbar spielte ihm sein Unterbewusstsein jetzt Streiche. Schnell ließ er das Pergament in seiner Manteltasche verschwinden und beobachtete nun die beiden Jungen. Der andere gefiel ihm nicht sonderlich. Er war jünger als Cai aber schien ziemlich schlau zu sein, da zeigte der schon in seine Richtung und meinte zu Cai, sein Freund hätte wohl miese Laune. Cai würdigte Walt immernoch keines Blickes, was Walt dazu veranlasste aufzustehen und zu den beiden zu gehen, um Hugo, das war der Name des Jüngeren, davon in Kenntnis zu setzen, dass er nicht Cais Freund war und dass dieser aufgrund eines ungeschickten Kommentars nicht mehr mit ihm sprach. Hugo, der offenbar Schulpsychologe oder sowas werden wollte, versuchte sich im Streit schlichten und ging dabei immernoch davon aus, die beiden wären eigentlich Freunde. Irgendwann merkte wohl auch Hugo, dass er keine Chance hatte auch wenn Walt ihm insgeheim etwas dankbar war, da er dafür gesorgt hatte, dass Walt sagen konnte was ihm auf dem Herzen lag. Selbst wenn Cai das nicht wissen wollte, so hatte er es gesagt.
Irgendwann fragte Hugo, ob die beiden Jungs ihn in die Küche begleiten würden, um eine heiße Schokolade zu trinken. Doch Walt merkte seine Müdigkeit und meinte, er müsse nun gehen. Ganz wohl war ihm nicht dabei, Cai mit Hugo allein zu lassen, daher deutete er auf sein Vertrauensschülerabzeichen und meinte, dass die beiden wohl auch langsam mal ins Bett gehen sollten. Cai jedoch schnappte sich das Zeichen, so dass Walt ihn einfangen musste und gegen das nächstbeste Regal drückte. Scheinbar hatten die beiden ein Talent für solche Situationen. Der orangehaarige warf das Abzeichen zu Hugo, der schnell Cai befreite und mit ihm weglief, Walt konnte gerade so noch schnell genug reagieren, um das Abzeichen per Accio zurück zu holen, da waren sie schon verschwunden. Walter schüttelte kurz den Kopf und ging in seinen Schlafsaal, wo er das Pergament aus seiner Tasche unter sein Kopfkissen legte und schlafen ging.
Die nächsten Tage beobachtete er den orangehaarigen Jungen aus der Ferne und versuchte alles, um sich nicht einzumischen, als er einige Kratzer an ihm bemerkte. Er hatte schon genug getan, trotzdem fiel es ihm wirklich schwer. Doch seine Gedanken wurden abgelenkt, als seine Eule ihm einen Brief mit dem Siegel seiner Familie brachte. Er verließ die Große Halle und setzte sich in den Innenhof, um den Brief zu lesen. Sein Neffe Dongsun, der Sohn seiner Schwester, war offenbar ins Krankenhaus gebracht worden, wo er nun auf der Intensivstation lag. Walt wusste, dass er eine seltene Erbkrankheit über seinen leiblichen Vater hatte aber er hätte nicht damit gerechnet, dass es so ernst war. Der Junge war gerade zwei Jahre alt geworden und das erste Mal spürte Walt in sich ein gewisses Mitgefühl für seine große Schwester und spielte wirklich kurz mit dem Gedanken, nach Amerika zu fliegen aber er wusste, dass er Elia nicht helfen können würde und sie ihn nicht da haben wollte.






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