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Re: ⊱✿ Enna Liv Grey ✿⊰ Little Nordic Flower
von Enna am 18.02.2019 12:53Am nächsten Tag ging sie nach Hogsmeade.
Es war Zeit für eine Typveränderung. Ganz dem Beispiel ihrer Mutter nach, ging sie sich die haare färben. Ein wunderschönes, Feuerrot, welches zu ihrem Leidwesen und auch Neid Freya sogar geerbt hatte. Sie kaufte sich Schminke und neue Kleidung. Und schon war die Typveränderung perfekt.
[...]
Abends dann kauerte sie sich im Aufenthaltsraum zusammen und lernte fleißig. Nate kam dazu und aß Pie. Er erkannte sie erst nicht, meinte dann aber, dass ihr die Farbe stehen würde. Erleichtert setzte Enna sich irgendwann zu ihm, sie unterhielten sich noch eine Weile und kuschelten etwas. Bis Nate Enna wieder auf ihren Schoß zog und die beiden sich küssten. Dann fragte Nate, ob sie nicht am Wochenende gemeinsam essen gehen wollten. Enna stimmte zu und machte sich auf ins Bett.
Am Sonntag trafen sie sich dann zum essen. Enna traug ein luftiges, weißes Kleid und ihre Haare hatte sie, wie ihre Mutter damals immer, zu einem Dutt geflochten. Sie setzten sich ins DreiBesen und aßen. Sie unerhielten sich gut und hatten eine Menge Spaß. Doch dann musste Enna zum lernen leider wieder ins Schloss. Widerwillig entfernte sie sich von Nate und ging auf den Astroturm um zu lernen.Sie war ziemlich in Gedanken versunken weshalb sie sehr spät die Treppen herunter stieg und in ihren Gemeinschaftsraum taperte. Kurz glaubte sie, Nate auf den Treppen zu sehen, doch mit der nächsten Bewegung der Treppen war dieser verschwunden. Sie war sich sicher, sie hätte es sich nur eingebildet. Dann flatterte eine Eule mit der Nachricht herein, dass Raskild gefangen genommen worden war. Das ließ Enna ein wenig nachdenklich werden und so lag sie die ganze Nacht in ihrem Bettchen wach und dachte nach, versuchte ihre Gedanken in eine schlüssige Reihenfolge zu bringen.
Den nächsten Tag verbrachte sie dann ganz entspannt. Sie ging zum Unterricht und lernte fleißig. Abends dann nahm sie sich zwei Wolldecken und ein Kissen mit auf den Astroturm. Sie wollte den Sternschnuppenregen beobachten. Irgendwann, sie war vollkommen in Gedanken versunken, kam Nate den Astroturm hoch. Er schien vollkommen verwirrt und neben sich. Enna besorgte Eis für seine Hand, welche Grün und Blau war, und bot ihm an zu reden. Erst blockte Nate ab, doch dann kuschelte Enna sich an ihn und versprach, sie würde ihn niemals verurteilen. So begann Nate zu reden. Von der Begegnung mit Raskild, das er einen unverzeilichen angewandt hatte und das es gnädiger gewesen wäre, Raskild zu töten. Enna hörte zu, war bei ihm und versprach ihm, sie würden Nate schon wieder finden. Denn Nate hatte panische Angst sich selbst zu verlieren, doch Enna wusste das es noch nicht so weit war. Er hatte die Chance das Ruder zurück zu reißen und wieder zu sich selbst zu finden. Enna gab ein paar Ratschläge dazu und gab ihm einfach nur Halt. Nate bedankte sich, dass sie noch immer an ihm glaubte, obwohl sie alle seine Seiten kannte. Enna meinte nur, sie würde noch an ihn glauben weil sie alle seine Seiten kannte.
[...]
So kam es, dass die beiden sich erneut küssten. Während des Kusses brach der Sternschnuppenregen aus. Enna löste den Kuss und machte Nate darauf aufmerksam. Sie genoss die Nähe zu ihm und flüsterte ihm leise zu dass er sich was wünschen solle. Auch Enna schloss die Augen, denn sie durchrang ein Gefühl von innerem Frieden. Ihre Eltern hatten ihr mal von den Sternschnuppen und den besonderen Nächten des Sternschnuppenregens erzählt. Enna selbst war in so einer Nacht geboren. Ihre Eltern meinten, solche Nächte können selbst den sonderbarsten und hoffnungslosesten Wunsch erfüllen. Als Nate Enna fragte, ob sie sich auch was gewünscht hätte, verneinte diese und meinte, dieser Himmel heute Nacht sei so besonders und ihre Wünsche so abwegig, dass dieser Himmel in der Nacht Nate ganz allein gehören sollte und dass sie seinen Wunsch nicht mit ihrem Wunsch abdrängen wollte. Als Nate protestieren wollte, meinte Enna nur, der nächste Himmel würde dann eben ihr gehören. Wieder küssten die zwei sich und Enna versprach, sie würden Nate hinbekommen. Als Nate fragte, ob sie es gemeinsam hinbekommen würden, bejate Enna nur. Sie brauchte Nate mindestens so sehr wie er sie brauchte. Auch wenn ihm das gar nicht bewusst war. Die zwei schmiegten sich noch aneinander und genossen die klare, warme Nachtluft bis eine Eule sich auf Nates Kopf setzte. Sofort resignierte Enna und der Zauber war wie verflogen. Ihr Körper schrie sie an, sie solle protestieren, doch ihr Kopf ließ sie nur aufstehen. Denn sie wusste direkt, was es bedeutete. Und Nate bestätigte es ihr nur, er musste weg. Er küsste ihre Stirn und verschwand. Enna wusste nicht wohin, aber sie wusste dass sie Ersetzbar war. Und Momente wie diese bewiesen es ihr. Sie war nur irgendjemand, niemand wichtiges. Sie kuschelte sich auf ihr Nachtlager und dachte nach. Dachte an ihre Eltern, dachte an Nate und dachte auch an Freya. Sie bemerkte nicht, dass ihr die Tränen kamen als sie sich plötzlich so einsam fühlte. Doch als sie sie bemerkte ließ sie sie einfach laufen. Die Tränen waren wenigstens immer da wenn sie diese brauchte. Irgendwann, reichlich spät, kam Nate wieder rauf. Enna tat so als würde sie schlafen. Sie wollte nichts bereden. Ihre Stimme wäre dünn und ihre Augen waren vom weinen gerötet. Nate legte sich zu ihr und sie schmiegte sich in seine Arme. Als Nate endlich einschlief betrachtete Enna ihn, seufzte tief und heilte seinen Wunden so gut es ging. Dann fiel auch sie in einen unruhigen schlaf.
Enna verbrachte ein wenig Zeit mit lernen, zumindest dachte sie an ein wenig Zeit. Sie hatte Mittagessen und Abendessen ausfallen lassen, weswegen sie sich in die Küche schlich. Dort traf sie auf Nate, welcher sie auf Pizza einlud. Dankend nahm Enna an und die zwei unterhielten sich ein wenig. Dann stänkerten sie miteinander und als Enna vor Nate fliehen wollte, packte er sie und kitzelte sie aus. Lange hatte Enna schon nicht mehr so herzlich gelacht, und es tat gut. Sie flehte um Gnade als ihr die Luft weg blieb, doch Nate ließ nicht locker. Nach mehreren erfolglosen Versuchen sich zu wehren gab Nate dann netterweise aus. Sie legten sich nebeneinander und kuschelten miteinander. Enna liebte diese Momente mit Nate. Es fühlte sich an, als könnte ihr nichts passieren. Niemals. Doch auch wusste Enna, dass es nicht so war. Enna wusste ebenso, dass ihre Gefühle für Nate nicht richtig waren, denn sie würde ihn niemals für sich haben. Auch wenn Enna nicht viel Ahnung von Zwischenmenschlichen Gefühlen hatte, wusste sie dass sie nur eine von vielen war. Sie wusste auch, dass sie für Nate nur eine Art Ventil, ein Ausgleich war...ein Moment Ruhe in dem ganzen Chaos das um ihn passierte. Doch als sie ihn so ansah, als sie sah wie ruhig er war wenn sie Zeit miteinander verbrachten, da wusste Enna, dass es das Wert war. Sie mochte Nate, sie wollte helfen, und scheinbar konnte sie so am besten helfen. Nate schlug vor, das Nachtlager in der Küche aufzuschlagen. Nach etwas unwohlsein stimmte Enna aber zu. Sie kuschelten sich aneinander und schliefen gemütlich ein.
Am nächsten Morgen bereiteten die Elfen noch ein schönes Frühstück für die beiden zu und dann ging ein jeder in seinen Unterricht. Am Abend sollte das Treffen der Schülerarmee stattfinden und Enna wollte hingehen. Für Nate, nicht um zu kämpfen. Doch irgendwie geriet sie mitten rein und musste mit Jess Expelliarmus und Protego üben. Doch sie schien ein Hoffnungsloser Fall. Sie wollte niemandem weh tun, allem voran nicht Jess. Somit war es ein ziemliches Trauerspiel, auch wenn alle ihr gut zuredeten, so ging Enna am Ende recht geknickt und beschämt mit schmerzenden Knochen in ihren GmR. Das Wochenende verbrachte sie teils in Hogsmeade und Teils im Schloss. Sie war innerlich etwas unruhig, doch sie konnte diese Unruhe nicht begreifen und versuchte daher immer in Bewegung zu sein um etwas zu tun zu haben.
Die Zeit strich an Enna nur so vorbei. Sie schien in eine leere zu fallen, welche sie nicht begreifen konnte.
Natürlich waren da die Momente mit Freunden, die sie für einen Moment in die Wirklichkeit holten, aber meist waren diese Momente voller Schmerz. Enna konnte diesen Schmerz nicht wirklich aushalten und zog sich immer mehr in sich zurück.
Die Schlacht und alles drum herum ging recht zügig an ihr vorbei. Es hatte auch Vorteile wenn man in einer anderen Welt lebte. Für Enna zählte nur, dass es ihren Freunden gut ging.
Am Ende des Jahres beschloss sie,dass für sie die Zeit an der Schule vorbei war. Sie ging zu der Feier, sie tanzte und lachte mit Nate, bis sie sich unter einem Baum nieder ließen und miteinander schliefen als alle verschwunden waren.
Wie jeden Moment, genoss auch Enna diesen Moment mit Nate. Auch stritten sie sich heftig, weil Nate nicht einsehen wollte, das Enna auf derSchule keine Zukunft hatte. Doch sie kriegten sich wieder ein, und beschlossen dass sie einen gemeinsamen Roadtrip begehen würden.
In den Ferien traf Enna auf einen etwas verwirrten Nate und wusste bald warum, sein Vater lebte...und er saß an seinem Auto. Selbst für Enna war das ein großer Schock, kaum auszumalen wie es für Nate war. Sie unterhielten sich und gingen dann zu Nate Heim. Enna sah die gepackten Koffer und ein Stich durchzuckte ihr Herz. Nate hatte vor alleine zu fahren. Sie hatte damit gerechnet, aber es tat ihr trotzdem weh. Sie hatte sich auf diese Auszeit gefreut, doch konnte verstehen warum Nate sie nicht bei sich haben wollte.
Nate bemerkte das, lenkte ein und am nächsten Tag flogen sie nach Amerika. Die fahrt mit Nate war Traumhaft, sie sahen viele Städte und lernten viele Leute kennen. Auch wenn Nate es nicht wusste, ließ Enna alles was er für sie Ausgab, von ihrer Bank Bar an Nates Adresse schicken. Enna hatte mehr als genug Geld und wollte nicht, dass Nate für sie Geld ausgab. In Nashville gingen sie auf eine Aussichtsplattform und genossen einfach die Kühle Nachtluft. Sie waren in den Tagen auf der Straße ein eingespieltes Team geworden und die Zeit zu zweit fühlte sich richtig an. Dann passierte etwas unerwartetes, Nate gestand Enna dass er sie lieben würde. Enna haderte mit sich, aber gestand Nate dann auch dass sie dieselben Gefühle für ihn habe. Nate jedoch blockte direkt wieder ab, er war überzeugt davon dass eine Beziehung ihnen nicht gut tun würde, was Enna zwar anders sah aber akzeptierte. Sie fuhren weiter nach Las Vegas wo Nate ihnen ein nobles Hotel gebucht hatte. Enna war sichtlich überfordert damit, doch war sie auch sehr begeistert. Sie duschten, zogen sich um und gingen in ein Casino. Dort hatte Nate eine Glückssträhne, welche er Enna zuwies und sie gewannen eine Menge am Blackjack. Dies gaben sie in einem guten Restaurant auch wieder aus, sehr zu Ennas Protest.
Den nächsten Abend verbrachten sie wieder zusammen, sprachen wieder über ihre Gefühle. Und Nate tat seine Gefühle ihr gegenüber ab. Es verletzte Enna doch mehr als sie zugeben wollte, dass er sie scheinbar nicht lieben wollte. Enna hatte solche Gefühle noch nie gehabt und konnte mit ihrem Autismus damit auch nicht umgehen. Also verschwand sie während Nate auf dem Balkon trank in der Hotelbar. Dort wurde ihr von einem netten Typen ein Getränk ausgegeben, welches wohl mit KO Tropfen versehen war. Enna ging es recht schlecht, Nate nahm sie mit nach draußen und wollte mit ihr reden, oder auch streiten. Aber Enna konnte keinen klaren Gedanken fassen, bis die beiden in den Hotelpool fielen und sie drohte zu ertrinken. Nate wollte sich den Typen vorknöpfen, aber Enna flehte ihn an mit ihr rauf zu gehen. Also tat er das, er kuschelte sie warm und wollte sie dann in die Dusche bugsieren. Kleinlaut wollte Enna wissen, ob er nicht mitduschen wollte.
Etwas überrascht tat Nate dieses jedoch auch und die beiden genossen die, auf mehreren Ebenen heiße, Dusche sehr. Enna schlief erschöpft schnell ein. Und Nate knöpfte sich den Typen scheinbar doch nochmal vor, Enna erkannte es an seinen knöcheln, auch wenn sie nichts sagte.
Viel zu schnell war die Reise zuende und sie wieder in London. Sie verabschiedeten sich voneinader und Enna ging Heim. Dort angekommen wartete schon Nick Chesterfield, welcher noch eine Rechnung mit seiner Mutter offen hatte. Er wollte sich rächen und war wütend, dass ihre Mutter einen, seiner Meinung nach, friedlichen Tod gefunden hatte.
Er nahm Enna an sich, ließ seine Wut an ihr aus. Sie hatte keine Chance gegen den Todesser, nicht mal wenn sie einen Zauberstab bei sich gehabt hätte.
Erst wehrte sie sich, doch nach ein paar Tagen ließ sie die Folter und die Pein über sich ergehen. Nick wollte wissen, wo ihr Bruder sei. sie wusste nichts von einem Bruder, sie hatte ja nicht mal Kontakt zu Freya. Nick ließ Enna die schlimmsten Visionen durchleben, schürte ihre Angst vor Berührungen nur noch mehr, er cruciote sie tagelang immer wieder, er schnitt in ihre Arme, warf Dolche auf sie, ließ Ratten zu ihr und sie annagen, doch Enna konnte ihm nichts verraten. Eines Abends, sie war Halbtot, ließ er sie ungefesselt und die Tür offen. Enna nutzte die Flucht, fand Flohpulver und warf es in den Kamin, sie flohte in die Nokturngasse, stolperte aus einem Geschäft und landete direkt in Rosie. Rosie beruhigte sie, aber als eine männliche Stimme ihren Namen nannte drehte sie wieder durch. Rosie nahm sie mit ein ein Geschäft, lichtete ihr Blickfeld, sodass sie Nate und sie erkannte. Doch sie wollte fliehen, war der Meinung es war nur ein Trugbild. Sie floh, rannte in Nate und wurde von diesem geschockt. Sie kam ins Mungos wo man versuchte sie zu behandeln, aber sie mussten Enna wecken und Enna ließ sich nicht mehr anfassen, von niemanden. Nunja, außer von Nate. Als Rosie aufgab und sich zurückzog nahm Nate ihre Hand, doch auch er wollte sie nicht aus dem Mungos gehen lassen. Enna verzweifelte, sie wollte doch nur raus und die Sterne sehen. Für Enna war das alles einfach zu viel und sie weinte, floh, weinte und floh, das immer wieder im Wechsel. Sie war vollkommen fertig mit der Welt, Nate, der nicht ihr Nate war, sondern viel zu abweisend und viel zu steif, wurde wohl doch irgendwann weich und nahm sie mit zu sich nach Hause. Sie zog eines seiner Hemden an und nach kurzem zögern kuschelte sie sich in seine Arme. Sie schlief nicht, tat nicht ein Auge zu, zu sehr Angst hatte sie, dass sie nur träumte und aufwachen würde und wieder bei Nick sein würde. Und in dieser Nacht wurde ihr wieder bewusst, wie grausam die Welt doch war, und ihre Gedanken kreisten darum, ob es nicht besser sei, wenn sie bei ihren Eltern wäre.
Doch diese Gedanken nahm Nate ihr langsam. Sie brauchten lange, bis Enna wieder mehr wie Enna wurde. Doch auch Nate war nicht ihr Nate, und das alles, dass sich alles so verändert hatte, dass ihr sicherer Hafen nicht mehr ihr sicherer Hafen war, das machte sie krank und verdammt einsam.
Eines Abends, Enna war gerade unterwegs, sah sie, wie Nate und Cas heim gingen. Sie sah, wie vertraut die beiden miteinander waren und sie spürte wie verliebt sie ineinander waren. Enna war schon immer ein sehr sensibler und empathischer Mensch und konnte Gefühle anderer sehr gut erfassen. Für Enna jedoch, die noch immer an der offenbarung ihrer Gefühle für Nate nagte, war dieser Anblick zu viel. Und sie verschwand.
Tagelang irrte sie durch Little Hangleton, versuchte zurück nach London zu finden, schaffte es aber nicht. Dann hörte sie Stimmen, sie schlug sich dazu durch, hoffte es sei Nate...Doch das war nicht der Fall. Sie sah direkt in die Augen von Ophelia, welche von Tom gefoltert wurde. Enna konnte nicht anders und ging dazwischen. Auch wenn sie Angst vor Ophelia hatte, noch weniger wollte sie dass jemand das erleben musste was sie durchmachte. Und so schaffte sie es, Tom von Ophelia fern zu halten. Ophelia floh und Enna diskutierte mit ihrer Kindlichen Art mit Tom, welcher sie dann mit Heim nahm.
Dort aßen sie und Tom brachte Enna Kleidung. Dann zeigte er ihr das Zimmer in welchem sie schlafen konnte. Enna, recht unsicher aber gewiss dass sie nicht allein schlafen wollte, druckste etwas herum, bis Tom sich einfach dazu legte. Enna achtete auf genug Abstand zu ihm, denn noch immer war sie eher gegen Berührungen, doch irgendwann im schlaf kuschelte sie sich in seine tröstenden Arme. Es fühlte sich gut an, nicht mehr alleine zu sein.
Am nächsten Tag war Enna einkaufen und kochte. Tom war etwas überrascht, aber auch erfreut. Sie aßen und setzten sich dann vor den Kamin zusammen. Da begannen sie über Nate und Alice zu reden. Enna tat es sehr leid wie das mit Alice und Tom passierte, und auch Tom verstand Enna sehr gut. Es tat gut jemanden zu haben der sie verstand. Irgendwann schlief sie dann wieder in seinen Armen ein.
Als Tom mal wieder weg war,und Enna eingeschlafen war, träumte sie schlecht. Von Nick, der sie jagte, von Nate der sie eine Verräterin nannte, von Tom der sie nur auslachte weil er sie nur von Nate fernhalten und zu Nick bringen wollte. Also nahm Enna reißaus. Doch Tom fand sie nach kurzer Zeit, und die zwei unterhielten sich, sie verriet ihm nichts von ihrem Traum, aber Tom erweckte ihr Vertrauen und sie wusste, dass ihr Traum nichts zu bedeuten hatte. So schlief sie erschöpft wieder in seinen Armen ein.
Doch die Geschichte um ihren Bruder, die ließ sie nicht locker. Wer war er, und wieso wollten die Todesser ihn finden? Also begann sie nachzuforschen.
Re: Oho or Oh-No
von Enna am 18.02.2019 10:08Um ehrlich zu sein bin ich mir nicht ganz sicher....tendenz aber eher zu Oh-No, Sorry ._.
Re: * Stadt, Land, Fluss ...
von Enna am 15.02.2019 12:01Stadt: Regensburg
Land: Rumänien
Fluss:
Name:
Tier:
Berühmtheit:
Frucht:
Re: * Moment of the Day
von Enna am 25.01.2019 11:37Kleidung: Hogwarts Schuhe, Schwarze Jeans und Schwarzr Pully, eingewickelt in nem schwarz-grauen XXL schal weil kalt ._. [arbeitskleidung hatte ich heute kein Bock xD]
Haare: Zopf like ever
Ich esse: Juchen <3
Ich trinke: Tee *-*
Ich rede mit: Meinem Hund, mehr sind hier ja nicht xD
Ich chatte mit: Menschis auf WhatsApp weil hier scheinbar alle noch schlafen 
Ich höre: Das schnarchen meines Hundes xD
Ich sehe: Meine Arbeitsplatz
Mir gehts: Ganz gut, nur etwas müde xD
Ich bin: Geflasht von der Riverdale Folge gestern ._. *-* müde...gelangweilt xD
Ich will: Dass der Tag schnell rum geht ~
Ich wünsche: Das meine Mutter aufhört mit ihren abrappeln
Ich liebe: Uff, da gibt es eine Menge xD
Ich hasse: Auch da gibt es sehr, sehr viel 
Ich denke: Das ich hier net einratze ist nen Weltwunder xD
Ich mache heute noch: Rum sitzen, Bestand prüfen, putzen, essen, putzen, playen, schlafen...irgendwo dazwischen werde ich noch duschen xD
Ich grüße: NIEMANDEN! das ist mir zu anstrengend heute xD
Re: * Moment of the Day
von Enna am 23.01.2019 12:49Kleidung: schwarze Slippers (SCHUHE xD) Jeans und dunkelblaue Arbeitspully
Haare: Dutt.
Ich esse: Nothing...but I'm hungry :o
Ich trinke: Nischts
Ich rede mit: Niemandem^^
Ich chatte mit: Niemanden derzeit :o
Ich höre: Das summen des Kühlschrsnkes und das wars 
Ich sehe: Unser Wartezimmer
Mir gehts: ganz gut, bis auf Schulter- und Magenschmerzen...hm..Zeit für ne Ibu denek ich xD
Ich bin: total müde, chronisch unmotiviert zu arbeiten nachher [I mean...ich bin komplett alleine, die Praxis hat offiziell geschlossen....warum the fuck sitze ich dann hier? ><] und zu lernen [Lernen auf Lücke ist die devise]
Ich will: schlafen, endlich wissen wann er kommt, mein Portmonee wieder und...schlafen xD
Ich sollte: Endlich wieder zum Sport gehen, wobei ich das ja eigentlich nicht darf...hmmmmm.....
Ich wünsche: Dass ich die Prüfung packe, das meine Schulter endlich wieder wird, dass der Geb. toll wird :3
Ich liebe: Ihn <3 Mein Wauzi <3 Lucky [wauzi meiner Kindheitsfreundin] <3 Meinen Job <3 Schnee <3 Die Berge [#homeiswhereyourHarzis <3] <3 Wauzis <3 Katzis <3 Meine Beste <3 Meine Nichte [kleine Prinzessin *-*]
Ich hasse: Prüfungen -.- Meine Chefs -.- Sinnlose arbeit -.- Lernen -.-
Ich denke: THIS GIRL IS ON FIIIREEE!!! [Danke für das tolle Gif xD]
Ich mache heute noch: Mittagessen ~ Einkaufen ~ Zeit totschlagen ~ mit der besten Telefonieren ~ Lernen ~ Essen ~ Playen
Ich grüße: Ork1 [Hm...Yrk wäre komisch, oder? xD Naja, Ork tut es diesmal auch, ahah
Aragyrn würde vielleicht gehen?] - Sarah :3 - Cat *-* - Jess :3 - Josh :3 - Tom :3 - und alle die ich so vergessen habe 
Re: * Moment of the Day
von Enna am 22.01.2019 08:38Kleidung: noch normal (Jeans, Top und schwarzer Pully) gleich Arbeitskleidung ~
Haare: strenger Dutt, wie gehabt^^
Ich esse: Nichts, Frühstück vergessen >.<
Ich trinke: Nichts, hab auch vergessen mein Trinken mitzunehmen >.<
Ich rede mit: niemandne, aber gleich kommt meine Kollegin, dann meine Praktikantin und dann zu allem Übel auch noch Chefin.
Ich chatte mit: meinem Mann auf WhatsApp 
Ich höre: das klacken der Tastatur und das summen des Kühlschrankes
Ich sehe: Kreatives Chaos alá Myhnbrytchen xD
Mir gehts: so lala, meine Schulter tut einfach todesweh
Ich bin: vollkommen unmotiviert...lernen kacke, chefin kacke, arbeit kacke...meh ><
Ich will: das meine Chefin nicht kommt, und das, wenn sie kommt, sie wenigstens gute Laune hat.
Ich sollte: das Internet aus machen, mich umziehen und schonmal schnell fegen damit sie keine schlehcte Laune bekommt xD
Ich wünsche: allen einen schönen und ruhigen Arbeits-/ Schultag und dass alle Prüflinge gut durchkommen :3
Ich liebe: Ihn ~ Tiere ~ meine Job ~ Sachsen ~ Meine BF ~ HP ~ SN ~ Grimm ~ Mittelalter ~
Ich hasse: Meinen Job xD ~ Chefin ~ Prüfungen ~ Bewerbungen ~ Stress am Morgen ~ Chronische Unlust
Ich denke: heute wird ein toller Tag um Menschen zu töten^^
Ich mache heute noch: putzen, mich nicht von der aggresiven Katze beißen lassen, putzen, putzen, essen, lernen, putzen, arbeiten, lernen, putzen, essen playen? ja, klingt nach heute xD
Ich grüße: GoB-(H)omies ~ CdR *-* ~ Gymly
<3 - Nate :3 ~ Alle die gegrüßt werden wollen.
Was ich noch sagen wollte: SALT AND BURN THE B***H XD





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