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Ophelia

28, Weiblich

Reinblut. Animagus. ehemalig Slytherin. Todesser. Vergeben.

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Re: * Wörterkette

von Ophelia am 24.03.2019 10:09

Askaban

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Ophelia

28, Weiblich

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Re: Oho or Oh-No

von Ophelia am 19.03.2019 07:59

Uhhh, männliches Frischfleisch.
Das ging ein Oho 

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.03.2019 08:10.

Ophelia

28, Weiblich

Reinblut. Animagus. ehemalig Slytherin. Todesser. Vergeben.

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Re: Oho or Oh-No

von Ophelia am 11.03.2019 22:35

Oh-No

Normal mag ich kleine Mädchen ja, aber.. naja.. ausnahmen gibt es immer

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Ophelia

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Re: Ophelia Lilith Rosier

von Ophelia am 06.03.2019 22:04

Die nächste Zeit ging einfach so an Ophelia vorbei. Sie lernte. Sie aß. Sie ging in den Unterricht. Aber sonst passierte nichts Besonderes. Sie war wütend. Sehr sogar. Auf Jackie. Und auf das dumme Mädchen, welches sie verpetzt hatte. Wenn sie die in die Finger kriegen würde. Trotz allem hatte sie immer noch einen Funken Hoffnung. Jackie hatte sich seit dem letzten Mal nicht mehr gemeldet. Als Ophelia am Tag der Abreise zu den Winterferien in die Halle ging, war dort Jackie und Jessica. Die erste kam direkt auf sie zu, und meinte sie müssen reden. Doch Ophelia war sich bewusst, was kommen würde. Sie wappnete sich, doch konnte nichts dagegen machen, dass sich ihr Herz verkrampfte, als Jackie die Beziehung für ein für alle Mal für beendet erklärte. Sie versuchte sich nichts anmerken lassen, machte ihrer, nun Ex, Freundin Vorwürfe. Dass sie gedacht habe, Jackie würde sie wenigstens kennen, und dass sie anscheinend sowieso ihre Zeit verschwendete, wenn Jackie nicht wirklich etwas für sie fühlte. Ophelia sah ihr dann nur nach, als Jackie davonlief, gefolgt von Jessica.
Sie blieb in der Halle stehen und schimpfte. Ophelia war wirklich sauer, auch auf sich, weil sie überhaupt zugelassen hatte, dass es ihr jetzt so gehen konnte. Zum Glück kam Cosmea, die einzige Person, die Ophelia wirklich kannte. Sie erzählte ihr natürlich, was vorgefallen war und wieder meinte ihre Schwester, dass Ophelia Jackie doch gar nicht bräuchte, wobei Ophelia ihr diesmal recht gab. Dann war es Zeit, nach London zu fahren. Im Zug suchten sie sich zu zweit ein Abteil und Cosmea schlug vor, dass sie doch weggehen und trinken gehen sollten. Ophelia war einverstanden und so zogen sie sich noch schnell um, gaben, als der Zug in London ankam ihre Koffer einfach den wartenden Hauselfen und machten sich auf den Weg.             
Auf dem Weg in eine Muggelbar stießen die beiden auf Caro und Ophelia, obwohl sie nicht wirklich wusste wieso, lud das Mädchen ein sich ihnen anzuschließen. Was diese erstaunlicherweise auch tat. So saßen sie an einem Tisch und Ophelia bestellte eine Runde nach der anderen. Als Caro dann erfuhr, dass mit Jackie Schluss war, musste diese lachen und beharrte darauf, dass sie „es ja gesagt" hätte. Dann kamen sie auf die aktuelle Situation zu sprechen und Caro meinte, sie würde nicht mehr nach Hogwarts kommen, sondern mit ihrer Familie fliehen. Das überraschte Ophelia sehr und machte ein paar Bemerkungen. Caro schien wütend, dass die Andere so radikale Ansichten hatte, sie habe zwar generell gewusst, wie Ophelia dachte, doch so deutlich habe sie es nie gemacht. Trotzdem wollte Ophelia irgendwie nicht, dass Caro ging, als diese aufstand und zur Tür ging, folgte sie ihr und hielt sie fest. Doch Caro fuhr sie nur an und riss sich los. Das was die beiden hatten, war mit Jackie verloren gewesen und schien nicht wieder zurück zu holen zu sein. Caro riss sich los, drehte sich um und ging. Seufzend kehrte sie zu Cosmea zurück, welche kurz davor auf die Suche nach einem heißen Typen gemacht hatte. Schnell exte sie die letzten Shots und Cosmea tröstete sie, der Tag war eine Katastrophe. Also schlug Cosmea vor, dass sie Ophelia einfach einen heißen Typen, in einer anderen Bar oder Club, denn hier gab es ha keine, aussuchen sollten, mit dem sie sich dann ablenkte. Und genau dies taten sie dann auch.
Am nächsten Morgen wachte Ophelia ziemlich müde, im Bett eines Fremden auf. Sie sah ihn kurz an, er war wirklich heiß, also hatte sie ihr Betrunkenes Ich nicht verarscht, aber trotzdem ein Muggel. Schnell zog sie sich an, zu Hause würde sie diese Klamotten von den Hauselfen so lange schrubben lassen, bis sie sich sicher sein konnte, dass keine Spur mehr von dem Mann daran war.
Anschließend ging sie spazieren und apparierte ein wenig hin und her, bis sie in Godrics Hollow landete, dort traf sie auf einem Spielplatz auf Calypso, welche mit ihrem Sohn Elijah spielte. Anscheinend war Ophelia ihre schlechte Laune anzusehen, denn Calypso fragte sofort nach, was los sei. So erzählte ihr Ophelia was passiert zwar. Zumindest grob. Sie lies alle Details weg und nannte keine Namen. Aber sie betonte, dass es gut so war und dass sie nun wieder tun und lassen konnte, was sie wollte. Und natürlich fing sie gleich an mit Calypso zu flirten. Diese kümmerte sich nebenbei um ihren Sohn und wies Ophelia an, dass sie nichts vor ihrem Kind täte, dass Ophelia, sie aber ja besuchen könne. Das würde das Mädchen sicher tun. Irgendwann fragte Ophelia, ob sie Elijah mal nehmen könne, sie wusste nicht wieso, aber sie wollte den Jungen halten. Calypso willigte ein, und Ophelia war überrascht, wie angenehm sich das Kind anfühlte. Sie unterhielt sich mit Calypso und meinte irgendwann, ungewollt, dass es Schade war, dass man so etwas nur mit einem Mann haben könne. Als Calypso dann meinte, es gäbe Künstliche Befruchtung, verzog Ophelia das Gesicht. Sie würde, wenn, dann nur ein Kind von einem reinblütigen Zauberer bekommen. Und auf einen Mann hatte sie eigentlich auf Dauer keine Lust. Dann wurde Elijah müde, sie gab ihn Calypso zurück und sie verabschiedeten sich.
Auch Ophelia ging nach Hause. Am nächsten Tag spazierte sie im Wald von Little Hangleton, als ihr jemand begegnete. Es war Maya. Und auf diese Gelegenheit Ophelia nur gewartet. Sie ging sofort auf das Mädchen los, welches überhaupt nicht zu verstehen schien, was los war. Sie stritt ab, dass sie irgendwem von der Begegnung der Beiden erzählt habe, doch wie sonst hätte Jackie davon erfahren sollen. Und so machte Ophelia sich daran, Maya dafür bezahlen zu lassen. Die schreie des Mädchens stachelten sie noch weiter an und verleiteten sie dazu, die Unverzeihlichen anzuwenden. Doch gerade, als Maya, mit aufgeschnittenem Arm vor ihr saß, kam ein Mann hinzu. Alastair Grey, welcher sich sofort um Maya kümmerte, welche plapperte wie ein Wasserfall. Der Mann wirkte sehr besorgt und Ophelia hielt es für das Bessere sich zu verdrücken, was sie auch schnell tat.
Zuhause angekommen, ging sie schnell in ihr Zimmer und ließ sich auf das Bett fallen. Ophelia starrte die Decke an, während sie von unten die lauten Stimmen ihrer Eltern und von Cosmea hörte. Sie stritten. Bald schon kam Cosmea zu ihr ins Zimmer, Ophelia zog sie auf das Bett und erkundigte sich gleich was los war. Cosmea berichtete, dass ihre Eltern sie mit einem viel älteren und hässlicheren Mann verheiraten wollten. Ophelia erzählte im Gegenzug auch von Maya und Alastair. Wieder mal diskutierten die Schwestern über Ophelias Verhalten, auch was eben die Unverzeihlichen anging. Dann meinte Ophelia, dass sie doch einfach den Alten heiraten könne. Schließlich würde sie mit keinem Mann glücklich werden, aber Cosmea hatte diese Chance. Doch wie meistens wollte sie nichts davon hören. Sie zog ihre Schwester an sich und versprach, dass sie beide glücklich sein würden. Und dass Cosmea Ophelia sofort mitnahm, wenn sie auszog. Während sie sich unterhielten, heilte Ophelia Cosmeas Wunden. So hatten sie es immer getan. Die eine Heilte die andere, wenn ihr Vater mal wieder in seiner Wut auf sie eingeschlagen hatte. Ophelia verspürte nie so eine Wut, wie in diesen Momenten. Cosmea bliebt die Nacht in Ophelias Zimmer, wie sie es meistens taten, wenn etwas passiert war. Es gab ihnen ein Gefühl von Sicherheit. Und so schliefen sie bald ein.

Am nächsten Tag, ging alles seinen gewohnten lauf, und auch die weiteren Tage, waren normal, wie es im Manor der Rosiers nun mal war. An einem Tag ging Ophelia wieder spazieren, diesmal in Little Hangleton. Am See traf sie auf Gabriel und Charly, welche über Weihnachten redeten, Ophelia mochte das Fest nicht, sie sah keinen Sinn darin. Gabriel verabschiedete sich auch schnell und Charly zeigte Ophelia ihre Harley. Kurz sprachen sie darüber, dass es Muggelzeug war, beziehungsweise, dass Charly sie niemals verändern würde, magisch oder anders. Dann verabschiedete auch sie sich und fuhr auf ihrem Motorrad davon. Während Ophelia ihr noch nachsah, hörte sie hinter sich Clara. Ophelia war sehr erstaunt, dass das Mädchen sie ansprach und schon nach kurzer Zeit, schien sich auch Clara zu fragen, wieso sie dies getan hatte. Denn nachdem sie kurz über das Übliche, also Claras Benehmen, ihr Buch und so geredet hatten kamen sie auf Weihnachten und schließlich auf Geschenke und Liebe. Und als Clara Ophelia aufgrund ihrer Bemerkungen mitleidig ansah, wurde diese natürlich sehr unfreundlich. Ophelia lies sie durch die Luft fliegen. Als Clara dann auch noch sich nicht positiv zu Cosmea äußerte, welche die einzige Person war, mit der sich Ophelia irgendwie beschenkt hatte, wurde sie noch wütender. Sie verletzte Clara, allerdings ohne bleibende Spuren. Sie ging, als Klotho mit einer Nachricht für sie kam, dass sie nach Hause kommen sollte. Schnell machte sich Ophelia auf den Weg.
Ophelia ging am nächsten Tag erneut am See spazieren, diesmal stieß sie auf ein Mädchen, welches sie nur flüchtig kannte. Zoey, eine Hufflepuff, die ihren Schneemann baute. Die beiden redeten ein bisschen und Ophelia schien zwischen drohen und flirten zu wechseln, zumindest wirkte es anscheinend so auf Zoey. Sie wirkte verunsichert, als Ophelia meinte, dass sie kleine Mädchen nun mal gerne zum schreien brachte, auf die eine oder andere Weise. Und es stimmte wirklich. Momentan hatte Ophelia nicht wirklich Interesse irgendwas zu tun. Die einzigen zwei Sachen, die ihr Freude bereiten zu schienen waren Sex, welchen sie schon viel zu lange nicht mehr gehabt hatte, und anderen Wehtun, was dank Maya und Clara, nicht so lange her war. Zoey schien, auch an ersterem nicht uninteressiert zu sein, doch das Mädchen musste bald darauf los. Sie wirkte auch viel zu nett, eine Hufflepuff eben. Sollte Ophelia ihr nochmal über den Weg laufen, würde sie entscheiden, zu welcher der beiden Sachen das Mädchen taugte.
Am nächsten Tag war Ophelia aufgeregt. Was wirklich selten vorkam, aber sie hatte von einem Treffen der Todesser erfahren und fest entschlossen dort hin zu gehen. Sie erzählte keinem davon, auch nicht Cosmea, sondern machte sich am nächsten Tag auf den Weg.
Als sie ankam war nur Abbey anwesend, aber die anderen folgen schnell. Sie musste mehrmals stocken, zwar hatte sie teilweise mit diesen Leuten gerechnet, aber sie hoffte einfach, dass sie alle das gleich Ziel hatten. Vor ihr standen, unter anderem Lilith, welche ihr mal einen vergifteten Dolch in die Schulter gerammt hatte, Alastair, welcher sie bei Maya gesehen hat und Rosalie Beck. Jackies Mutter. Sie kannte die Frau zwar nur von Bildern, aber es kam ihr trotzdem befremdlich vor. Sie setzte sich auf einen Sessel und hörte aufmerksam zu. Abbey stellte sie kurz vor und erkundigte sich nach Einwänden. Als keine kamen schien das Thema erledigt und sie kamen zur Besprechung. Was Ophelia erfuhr, erstaunte sie. Anscheinend wurde Grindelwald nur benutzt, er war austauschbar. Er sollte ebenfalls nur ein Sündenbock sein. Der Plan war am Sonntagabend ein Muggelfest anzugreifen. Dieser Gedanke gefiel Ophelia, doch Abbey hatte andere Pläne mit ihr. Sie sollte aufpassen, auf zwei Gefangene. Niemand wollte ihr sagen, wer es war, doch es spielte keine Rolle Ophelia war es egal. Sie war froh darüber, dass sie eine Aufgabe bekam. Wobei Abbey ihr klar machte, dass sie diese lieber nicht vergeigen sollte, da sonst sie sich Ophelia vornehmen würde. Doch das würde sicher nicht passieren. Dann war das treffen auch schon vorbei, alle würden am Sonntag bereit sein und den Muggeln zeigen, dass sie nicht allein waren. Als alle gingen, folgte auch Ophelia.
Am nächsten Tag ging sie wieder spazieren, diesmal im Wald von Little Hangelton. Sie dachte über das Treffen nach und über den Verrat, den die Gruppe an Alexander Grindelwald plante. Da landete Emilia, mal wieder fast auf ihrem Schoß. Ophelia hatte schon lange Mal darauf gewartet das Mädchen, ohne ihre ganze Scharr an Freundinnen zu treffen. Zwar stichelten sie immer noch, aber es war flirtender und schnell hatten sie engen Körperkontakt, Emilia hatte sie einfach umarmt und ihr Gespräch wurde so fortgeführt. Zwischendurch wurde Ophelia kurz bissiger, als Emilia sich einfach mit ihr apparierte, natürlich nur, damit Ophelia sich noch enger an sie schmiegte. Im Wald war es kalt, also schlug Ophelia vor zu sich ins Manor zu gehen. Diesmal apparierte sie einfach mit dem Mädchen und führte sie, zum Glück ohne dabei von ihren Eltern bemerkt zu werden auf ihr Zimmer, direkt unter dem Dach. Emilia spottete ein wenig über das Zimmer, es war nicht wirklich mädchenhaft, also überhaupt nicht, und wirkte auch sonst nicht sehr persönlich. Ophelia reagierte mit ihrer kühlen Art darauf, zog aber Emilia mit zum Bett. Diese zog ihre Jacke und die Schuhe aus und beide machten es sich gemütlich. Sie redeten noch ein wenig, Ophelia konnte es nicht lassen, dabei über Emilias Körper zu streichen, wogegen diese nichts einzuwenden hatte. Doch irgendwann musste Emilia gehen, ihre Eltern sollten nicht erfahren, wo sie gewesen war und auch Ophelia war es recht, wenn ihre Eltern nicht mitbekamen, was sie so trieb. Die beiden verabschiedeten sich und Ophelia blieb allein zurück. Sie verdrängte alle Gedanken und schlief ein.
Weihnachten war vorbei und im Manor der Rosiers waren die Hauselfen damit beschäftigt, die letzten Sachen von der Feier, welche alljährlich hier veranstaltet wurde wegzuräumen. Ophelia hatte auch nicht wirklich was zu tun, nach lernen war ihr nicht und auch sonst hatte sie das Gefühl nicht in der Lage zu sein, sich zu irgendwas aufzuraffen. Trotzdem räumte sie ihre Schulsachen ein bisschen um, damit sie wenigstes irgendwas zu tun hatte. Dabei fiel ihr ein kleiner Zettel vor die Füße, als sie ihn aufhob erstarrte sie. Es war einer von den Zetteln, welche Jackie ihr ab und zu geschrieben hatte. In liebevoller Handschrift stand dort eine kleine Nachricht. Ophelias Herz verkrampfte sich. Sie hatte diesem Mädchen vertraut. Hatte ihr das einzige bisschen Liebe, was sie in ihrem sonst kalten Herzen finden konnte, gegeben. Niemals hätte Ophelia gedacht, dass sie dies jemals tun würde. Die einzige Person, die ihr bis zu diesem Zeitpunkt was bedeutet hatte, war ihre Schwester gewesen. Und es gab einen Menschen, der ihr Jackie weggenommen hatte. Der dafür gesorgt hatte, dass sie sich von Ophelia abgewandt hatte. Maya. Dieses verlogene kleine Plappermaul hatte sie es zu verdanken, dass Jackie nicht mehr ihr gehörte. Die blanke, dunkle Wut kochte in Ophelia hoch. Ihre Fäuste ballten sich um den Zettel. Maya war noch viel zu glimpflich davongekommen. Sie würde dafür bezahlen. Schnell wirbelte Ophelia herum, schnappte sich ihren Mantel, ein paar Messer und ihren Stab und verschwand leise und ungesehen aus dem Haus.
Sie lief ein wenig herum, sie wusste ungefähr, wo Maya wohnte, in der Nähe von London. Also fing Ophelia in London an. Und tatsächlich, sie sah das Mädchen. Bei ihr war ein kleiner Hund, welchem sie liebevoll zuredete, während sie durch den verschneiten Hyde Park gingen. Ein böses lächeln tat auf Ophelias Gesicht. Maya schien diesen Köter eindeutig heiß und innig zu lieben. Damit war etwas anzufangen. Sie verfolgte die beiden, bis sie schließlich vor dem Haus des Mädchens stand. Ophelia würde warten. Also versteckte sie sich gegenüber der Straße. Die beiden verschwanden im Haus und irgendwann gingen die Lichter aus. Es hatte den Anschein, dass alle schliefen. Ophelia machte sich daran das Haus nach magischem Schutz zu untersuchen, aber zu ihrer Verwunderung fand sie gar nichts. Wie nachlässig. So verschaffte Ophelia sich Zugang zu dem Haus, sie schlich durch die Gänge, bis sie vor Mayas Zimmer stand. Der Hund war dort drinnen. Mit einer schnellen Bewegung huschte Ophelia hinein und richtete sofort einen Schweigezauber auf den Hund, welcher wie erwartet sofort anfangen wollte zu bellen. Dann schockte sie ihn, so wehrte er sich nicht, als sie ihn aufhob und sich kurz über Maya beugte. Das schlafende Mädchen hätte ihren kleinen nervigen Köter zum letzten Mal gesehen. Dann schnappte sich Ophelia noch einen Karton wo vorher Schuhe drin gewesen waren und verschwand damit und dem kleinen Hund.
Im Wald wieder angekommen, setzte sie den Hund ab und entschockte ihn. Er wirkte verwirrt und fing an zu jaulen. Genervt verpasst ihm Ophelia einen Tritt, wodurch er gegen einen Baum flog und winselte. Sie zog ihr Messer und ging auf den Hund zu. Magie würde sie keinen an ihn verschwenden. Mit einem schnellen Schnitt durchtrennte sie die Halsschlagader und innerhalb von kürzester Zeit, war der kleine Hund Tod. Ophelias sah auf den kleinen Körper. Sie wollte Maya richtig schocken. Ihr Angst machen. Ihr eine Warnung schicken. Also fing sie an die Leiche zu zerlegen. Die Stücke packte sie in den Karton und legte eine Nachricht dazu. So ähnlich würde es dem Mädchen auch bald ergehen. Dann veränderte sie noch die Handschrift, Maya würde auch so wissen, von wem das ganze stammte. Der Hund tat Ophelia nur bedingt leid. Natürlich, er hatte ihr nichts getan, aber es war nicht ihre Schuld, dass es Mayas Hund gewesen war. Anschließend brachte sie den Karton in den Hyde Park und platzierte ihn so, dass ein Muggel ihn nicht finden würde, eine Hexe mit „point me" aber schon. Dann verschwand sie.
Die Zeit bis zum geplanten Angriff auf die Muggel verging schnell. Ophelia hatte sich gut vorbereitet, obwohl sie nur auf die Gefangenen aufpassen sollte. Sie wollte Miss Dawn auf keinen Fall enttäuschen. Ganz pünktlich traf sie bei deren Haus ein und wurde sofort von einer Hauselfe, begleitet von einem Fuchs, in den Keller geführt. Sie hörte sie, bevor sie ihn sah. Nathaniel! Sie hätte es wissen müssen. Die verschwundenen Schüler. Sie trat um die Ecke und sah Nathaniel und Caro. Abbey vor ihnen. Sie wirkte für einen Moment genauso schockiert wie die beiden, doch vor Abbey wollte sie sich keine Blöße geben und fing sich schnell wieder. Sie ignorierte Nathaniel, der sie anschrie, dass das doch nicht wahr sein konnte und verzog keine Miene, als Abbey ihn auf Caro schleuderte, welche sehr mitgenommen aussah. Sie versicherte Abbey, dass sie niemand sonst brauche, dass sie das unter Kontrolle hatte und sie aufpassen würde. Abbey trat an sie ran und wickelte sich eine von Ophelias Locken um den Finger. Sie ließ sie machen. Dann meinte Abbey, dass sie das hoffte, für Ophelia und ihre kleine Freundin, welche sie sonst von Ophelia selbst zu Tode foltern lassen würde und sie die letzten Sekunden, bevor es zu ende ging zusehen ließe. Sie brauchte einen Moment, um zu begreifen, dass Abbey Jackie meinte. Ophelia bemühte sich, nicht zu zeigen, dass dieser Gedanke ihr wirklich Angst machte. Obwohl Jackie sie einfach abserviert hatte wollte sie dies auf keinen Fall. Sie ignorierte Caros weinen und wimmern. Abbey ging, mit den Worten, dass die beiden nicht gesünder sein sollten als jetzt, nicht weg und auch nicht Tod, sonst würde sie tun, was sie beschrieben hatte. Nathaniel etwas sagen will, als Abbey ihn wieder in die Ecke schleudert, Caro folgend, als diese ebenfalls was sagen will. Ophelia stand einfach da und sah zu. Meinte, als er sie hilfesuchend ansah, sie hätte doch versucht ihm Einsicht beizubringen, aber er hatte sich geweigert. Dann ging Abbey.
Ophelia atmete nochmal tief durch und sah die beiden an. Nathaniel fuhr sie sofort an, das könne sie doch nicht machen, sie waren doch Freunde. Das hatte Ophelia auch gedacht, doch wie es aussah standen sie auf verschiedenen Seiten. Sie fragte, was Caro hier tat, dass Mädchen hatte England doch verlassen wollen, aber anscheinend zu spät. Doch Ophelia konnte sie jetzt nicht gehen lassen. Auch der Orden oder Auroren würden Jackie nicht beschützen können. Niemand konnte das. Aber sie würde es. Sie herrschte den Jungen an, er solle den Mund halten. Als Caro sich meldete wurde Ophelia noch böser. Das Mädchen behauptete, dass Jackie, solange sie sich nicht den Todessern anschloss auf der Abschussliste stehen würde und es währe Ophelias Schuld. Diese schrie, dass Jackie zu ihr gehöre und sonst nirgendwohin. Sie würde niemals zulassen, dass jemand Hand an sie legte. Außerdem würde Jackie ihnen folgen. Dass Mädchen war schlauer als Caro und Nathaniel. Dieser stolperte jetzt auf sie zu. Meinte sie habe recht gehabt. Ophelia hielt den Zauberstab auf ihn. Er behauptete er wäre ja angekettet, doch Ophelia traute ihm nicht. Die beiden baten sie inständig ihnen zu helfen, doch Ophelia konnte nichts für sie tun. Caro wiedersprach ihr und kurz kämpfte Ophelia mit sich, wie sie das Mädchen so verletzt und verstört am Boden sah. Doch sie konnte nicht. Und sie würde nicht. Da stürzte sich Nathaniel auf sie. Abgelenkt von Caros Anblick konnte sie nicht reagieren und landete mit dem Hinterkopf schwer auf dem Steinboden. Sie schrie, und dann wurde es schwarz um sie.
Als sie wieder zu sich kam, waren Nathaniel und Caro verschwunden. Langsam tastete Ophelia zu ihrem Hinterkopf und verzog das Gesicht, als sie das Blut spürte, welche von ihrem Schädel tropfte. Da sah sie sich um. Nathaniel und Caro waren weg. Sofort war sie auf den Beinen, die Schmerzen vergessen. Sie musste sie finden. Sie musste die beiden zurückbringen. Als sie die Treppen hinaufstürmte, wäre sie beinahe auf ihren Zauberstab getreten, Nathaniel musste ihn fallen gelassen haben. Sie wusste, dass die beiden nach London waren. Da war sie sich sicher. Also apparierte Ophelia einfach wahllos wohin und tatsächlich. Caro stolperte vor ihr verloren über die Tower Bridge. Als sie Ophelia sah, entfuhr ihr dessen Name und sie wurde noch blasser, nur das rote Blut zeichnete sich stechend und leuchtend von ihr ab. Ophelia war wütend. So wahnsinnig wütend. Sie hatte den beiden nichts tun wollen, sie hätten einfach bleiben müssen wo sie waren. Sie schrie Caro an, ihre Augen funkelten, sie müsse sie wieder zurückbringen. Und dass wusste das Mädchen. Die Muggel waren weg. Keine auf den Straßen. Alle geflohen oder Tod. Wie es sich gehörte. Caro flehte Ophelia an, dass könne sie nicht tun. Sie dürfe sie nicht zurückbringen. Lieber solle sie sie töten. Doch Ophelia schüttelte den Kopf. Wenn Caro starb, würde auch Jackie sterben. Caro war immer weiter zurückgewichen, bis sie an das Geländer stieß. Ihr Kopf fiel in den Nacken und sie sah den Himmel an. Wie schön es doch sein müsse zu fliegen. Ophelia lachte freudlos auf. Wie recht Caro doch hatte. Es war wundervoll. Caro würde es wohl nie erfahren. Ophelia meinte, sie könne es, und es war wunderbar. Dann bracht Caro zusammen, sie wimmerte und weinte. Wenn Ophelia sie zurückbrächte, würden sie schlimmeres mit ihr machen, als der Tod. Das wusste Ophelia nur zu gut. Sie sah mit diesen verweinten Augen zu ihr auf und fragte Ophelia, ob sie sie denn so sehr hasste. Ophelia ging die drei Schritte zu ihr. Fast automatisch, und ohne es zu wollen und sank neben ihr auf die Knie, den Zauberstab mit der einen Hand umklammert strich sie Caro, Glöckchen, sanft über die Haare. Nein, sie hatte das Mädchen nie gehasst. Caro sah sie an. Ophelia würde sie trotz ihres Wissens zurückbringen? Wenn sie sie nicht hasste, warum tat sie dies dann. Leicht legte Caro ihre Hand auf Ophelias und sah sie eindringlich an. Ophelia atmete tief durch. Sie musste es tun. Wenn nicht, töteten sie Jackie und Caro würden sie auch wiederfinden. Es half nichts. Sie gehörte zu ihnen. Zu den Todessern. Dazu war sie geboren. Für diese würde sie töten. Und für diese würde sie sterben. Da gehörte sie dazu. Leise klang Jackies Namen auf Caros Lippen. Wieder suchte sie Ophelias Blick. Sie bat diese sie dann doch zu töten, sie nicht wieder zu ihnen zu bringen. Lieber starb sie. Ophelia konnte ja sagen, dass es Nathaniel gewesen war. Wie zustimmend wiederholte sie den Namen der anderen, während sie ihren Zauberstab wegsteckte, in ihr arbeitete es und sie dachte nach. Sie sah Caro an. Sie erklärte ihr, dass sie sie nicht gehen lassen konnte. Sie würde sie töten müssen. Und Caro wusste es. Doch Ophelia konnte keinen Stab nehmen. Sie würden herausfinden, dass sie es gewesen war. Dann lachte Caro auf, leise und erschöpft. Sie fragte, ob es also so enden würde? Mal wieder mit ihr? Mit Jackie? Jeder musste Entscheidungen im Leben treffen. Caros Blick viel auf den Dolch in Ophelias Hand und hustete Blut. Vielleicht war diese ja die richtige für Ophelia. Diese rutschte enger zu Caro, hob sie sanft hoch und zog sie an sich. Der Anblick des Mädchens, welches mal ihre Freundin gewesen war, ließ sie nicht so kalt, wie sie sich wünschte. Sie zog sie eng an sich und sprach leise mit ihr. Caro wusste, dass es nicht mit Jackie hätte enden müssen, dass hatte Ophelia nie gewollt. Es war nie eine Frage gewesen zwischen Glöckchen und Jackie. Nicht für Ophelia. Caro entfuhr einen leises kichern, welches absurd durch das stille London halte. Es hätte nicht enden müssen, aber für sie beide hatte es wohl so sein sollen. Caro lächelte Ophelia sacht an und meinte, für diese sei es wohl nie eine Frage zwischen den beiden gewesen. Für sie war es immer Jackie. Dann viel ihr Blick auf den Dolch in Ophelias Hand und die Tränen fingen wieder an zu laufen. Auch Ophelias Augen füllten sich damit, als sie Caro sanft über die Wange strich. Die Frage hatte sich von selbst geklärt. Längst hatte Ophelia ihre kalte Gleichgültigkeit, die sie normal zur Schau stellte, abgelegt. Das Mädchen in Ophelias Armen sah diese verzweifelt an und bat sie um ein Versprechen. Wie hätte Ophelia es ihr abschlagen können. Sie versprach ihrem Glöckchen, dass sie deren Familie schreiben würde, dass sie nicht mehr kommen würde. Dass sie verschwinden sollten. Fliehen. Verträumt wickelte Caro eine von Ophelias Locken um ihren Finger. Sie mochte die Haare. Ophelia schluckte schwer. Leise meinte sie, dass sie es tun musste. Sie würde sonst alles verlieren. Ihr Blick wurde traurig als sie Caro so ansah. Sie würde sonst noch einen, der wenigen Menschen verlieren, der ihr etwas bedeutete. Ihr Blick war sanft, als sie Caro wieder über die Wange strich. Es war einfach die falsche Zeit für sie beide gewesen. Sie hatte sich entscheiden müssen. Trotzdem war ihr Blick liebevoll, als sie sich zu Caro beugte und ihr einen sanften Kuss auf die Lippen drückte. Das Mädchen wirkte, als wäre sie bereit. Sie würde Lucas wieder sehen meinte sie und Ophelia stimmte ihr zu, obwohl sie nicht wusste wen sie meinte. Sie versprach ihr, dass sie bald fliegen könne. Das alles vorbei wäre. Eine Träne rollte über Ophelias Wangen und landete auf Caros Gesicht. Besser Ophelia tötete sie als Abbey.
            
Fest umklammerte sie den Dolch und hob ihn, dass Mädchen fest an sich gepresst. Leise murmelte sie, dass es ihr Leid tat. Sie spürte noch Caros Lippen, als sie den Kuss erwiderte und hörte ihre Stimme als sie hauchte, dass sie schon immer fliegen wollte. Dann senkte Ophelia den Dolch und durchdrang Caros Herz. Den Lippen des Mädchens entfloh noch ein leises Oh, ehe sie, die Augen zum Himmel gerichtet, eng an Ophelia gedrückt, starb. Erneut stahl sich eine Träne aus Ophelias Augen, als sie die Hand des Mädchens an ihre Locken drückte. Sie hielt sie fest im Arm. Glöckchen war nun frei. Sie würde fliegen.
Da ertönte hinter Ophelia eine Stimme. Sie schrie, dass Ophelia sie umgebracht habe. Obwohl Ophelia die Stimme bereits erkannt hatte drehte sie sich um, drückte Caro noch enger an sich und sah in Jackies wütende und ängstliche Augen. Sagen konnte sie nichts. Das andere Mädchen schrie wieder, sie sei eine verdammte Mörderin, eine Mörderin. Jackie wich zurück, drehte sich um und lief davon. Ophelia starrte ihr noch kurz nach, ehe sie tief durchatmete, ganz sanft, wie als ob sie Caro nicht noch mehr wehtun wollte den Dolch aus dem schlafen Körper ziehen und diesen vorsichtig auf den Boden legen. Dabei fiel ihr Blick auf die Kette um Caros Hals. Die, mit den Glöckchen daran, die heiß wurde, wenn Caro sich in Gefahr befand. Sie hatte die ganze Zeit geglüht und jetzt war sie erkaltet. Ohne darüber nachzudenken, löste Ophelia die Kette von Caros Hals, legte sie sich selbst um und gab Caro noch einen letzten, sanften Kuss auf die Lippen. Leise flüsterte sie dem Mädchen einen dank zu. Dann stand sie auf und lief ohne einen Blick zurück, Jackie hinterher.
Diese war beim Tower, um sie herum standen Katleya, Clara, Timothy und Jessica. Trotzdem ging Ophelia auf sie zu. Jackie schrie, sie solle weggehen, sie sei eine Mörderin und sich von ihr fernhalten. Jessica starrte beide an. Clara war die erste, die reagierte, sie bat Jackie schnell, ob diese Timothy und Jessica ins St. Mungos bringen könne. Beide waren verletzt, doch Ophelia war dies egal. Sie sah nur Jackie, welche nicht mit ihr reden wollte. Als diese dann auch noch auf Jessica zuging und dieser über die Wange strich und meinte, es täte ihr Leid wurde Ophelia noch wütender. Sie schrie, Jackie solle Jessica nicht anfassen, doch diese meinte, sie solle sich raushalten, nahm Jessica und Clara an der Hand und disapparierte. Timothy hatte sich umgedreht und war davongelaufen.
Ophelia starrte an die Stelle, wo ihre Exfreundin mit den anderen verschwunden war. Jackie würde es weitererzählen. Sie hasste Ophelia jetzt noch mehr. Doch Ophelia konnte ihr auch nicht folgen. Das würde es nur schlimmer machen. Sie wurde von Katleya aus ihrer Starre gerissen, das Mädchen fragte, was passiert sei, doch Ophelia blockte ab. Sie würde niemandem davon erzählen. Das Mädchen lies nicht locker, bis Ophelia sie anschrie, sie gab sicher ein schönes Bild ab, mit der Blut verschmierten Kleidung und dem Dolch in der Hand. Katleya versuchte sie zu beruhigen, doch Ophelia konnte einfach nicht. Da umarmte Katleya sie einfach und Ophelia lies es geschehen. Sie hatte das richtige getan. Dann fing Katleya wieder an zu fragen, Ophelia wurde wieder wütender, drohte ihr. Sie waren keine Freundinnen. Sie waren nichts. Katleya konnte froh sein, dass sie nicht Ophelias Fein war. Oder war sie das? Sie fragte das Mädchen, auf welcher Seite sie stand und als diese antwortete, dass sie auf Keiner stand wurde es Ophelia, die immer wieder nachfragte. Sie regte sich wieder auf, bis auf einmal es schwarz um sie wurde und sie nach vorne Kippte. Ophelia hatte die Wunde an ihrem Hinterkopf vergessen, zum Glück fing Katleya sie auf. Zuerst wollte Ophelia sie wegschieben, lies dann aber doch zu, dass das Mädchen die Wunde versorgte und heilte. Dann fragte sie, was mit Katleya passiert sei, auch sie war voller Blut. Zuerst versuchte sie auszuweichen, erzählte dann aber, dass Gabriel, ihr Verlobter sie gefoltert habe. Die beiden verstanden sich offensichtlich nicht gut. Ophelia selbst hatte nichts gegen Gabriel. Doch Katleya war in ihrem Verhalten nicht reinblütig genug, sie verstand es einfach nicht, was es mit sich brachte. Es war eine Verschwendung. Katleya erklärte, sie würde ihn nicht heiraten. Dann gab sie Ophelia einen Kuss auf die Wange und meinte, diese tue schlimmer als sie sei. Doch Katleya wusste nicht was passiert war. Sie lehnte sich an Ophelia und redete ihr gut zu. Alles passiere aus einem Grund. Ophelia würde damit leben müssen. Da legte Katleya ihre Stirn an Ophelia, diese wäre stark und würde deswegen nicht an dem, was an diesem Tag geschehen war kaputt gehen. Nein, dass würde Ophelia nicht. Sie hatte immer gewusst, dass sie so war. Als Ophelia kurz die Augen schloss, legte Katleya einfach ihre Lippen auf Ophelias. Diese war überrascht, überlegte, ob sie das Mädchen wegstoßen solle. Doch dann zog sie sie eng an sich und erwiderte den Kuss. Nicht weil es Katleya war, sondern weil sie in sich drinnen den Schmerz spürte. Den Verlust von Glöckchen. Den Verlust von Jackie. Und dieses Ventil kannte sie. Irgendwann, als sie sich löste, sah sie Katleya an und fragte erneut, auf welcher Seite das Mädchen stehe. Als Katleya antwortete, dass sie keine Ahnung hatte, akzeptierte Ophelia diese Antwort. Stattdessen küsste sie das Mädchen nochmal. Dann erkundigte diese sich, ob es Ophelia besser ging und diese nickte. Es war seltsam, sie fühlte sich wirklich besser. Stärker. Katleya gähnte und Ophelia bemerkte, wie egal es ihr eigentlich war, wie es Katleya ging, obwohl diese von ihrem Verlobten gefoltert worden war Also stand sie auf, Katleya meinte ohnehin, sie sei müde und disapparierte.
Die ganze restliche Nacht streifte Ophelia durch den Wald von Little Hangleton. Sie dachte darüber nach, was geschehen war und was sie getan hatte. Es war merkwürdig, sie fühlte sich nicht schuldig oder schlecht. Sie bereut auch nicht Caro getötet zu haben. Es war viel mehr so, als ob sie immer gewusst hätte, dass dies der für sie bestimmte Weg wäre. Irgendwann hatte sie die Nachricht an Caros Eltern geschrieben. Sie war knapp und sachlich, enthielt aber alles, worum Caro sie gebeten hatte. Dann schrieb sie auch noch an Jackie. Die beiden mussten reden und wenn es nur sei, dass Ophelia Jackie warnte. Danach war sie einfach weitergelaufen, bis die Sonne aufgegangen war. Und bei keinem Sonnenaufgang bisher, hatte sie sich so sehr wie sie selbst gefühlt.
Ihre Kleidung und ihr blutiges Haar reinigte sie schnell mit einem Zauber. Anschließend hielt sie wieder ihren Blick auf das Haus der Becks gerichtet. Sie wollte sicherstellen, dass Abbey nicht auf die Idee kam ihre Drohung schneller wahr zu machen, als gedacht. Doch in dem Haus regte sich nicht. So machte Ophelia es sich in dem Wald bequem und genoss einfach das Gefühl von Macht und Selbstzufriedenheit. Irgendwann kam jemand durch den Wald gestolpert und als sie aufsah, stand Clara vor ihr. Das Mädchen sah fertig aus, hatte noch eine Wunde am Kopf und ihre Kleidung war voller Blut. Clara dachte wohl, die Todesser seien besieht und deswegen bräuchte sie auch keinen Babysitter mehr. Das machte sie Ophelia sehr klar, doch diese erkannte ihre Chance, das Mädchen war noch nirgends gewesen nach der Schlacht. Zudem reizte das Mädchen sie, also tat Ophelia genau das, was sie gerne tat. Sie tat Clara weh, und das sehr. Zumal sie diesmal nicht darauf achten musste, dass niemand etwas sah. Man konnte alles auf die Todesser und die Schlacht schieben. So lies sie sich ganz an dem Mädchen aus, genoss deren Hilflosigkeit und die Schreie. Letztendlich waren Claras die Arme über den Kopf an einem Baum befestigt, sie verlor viel Blut. Ophelia war gerade in bester Laune, als sie hinter sich, wieder mal, Jackies stimme hörte. Sie war sauer und entsetzt, was Ophelia da tat. Sie wirkte nicht ganz bei sich, lief auf Clara zu und wollte ihr helfen. Ophelia ignorierte sie größtenteils dabei, fauchte sie nur an, sie solle sie lassen, und wenn sie Clara töten wolle, müsse sie auch Jackie töten. Ophelia stand dann nur da und starrte Jackie an. Sie lies sie gewähren, wenn es jemanden gab, den sie nicht töten konnte, war das neben ihrer Schwester dieses Mädchen. Doch Clara wollte nicht verschwinden, nicht ehe sie ihren Zauberstab hatte. Ophelia wollte ihn ihr nicht geben, doch als Jackie Clara ihren gab, warf sie Clara ihren zu. Das Mädchen verschwand, obwohl es sich sehr oft vergewisserte, dass Jackie zu recht kam. Das tat sie und kaum war Clara weg, gab sie Ophelia eine schallende Ohrfeige. Diese sah sie etwas perplex an. Dann schrie Jackie sie an, doch Ophelia meinte, sie habe endlich gefunden, wo sie hingehöre, dass sie schon immer gewusst habe, dass sie so sei. Auch Jackie bestätigte, dass sie gedacht habe, dass Ophelia so war. Ophelia drängte Jackie, dass diese nicht so rumlaufen sollte und erzählte ihr letztendlich von Abbey Drohung. Jackie verstand nicht, wieso Abbey dies getan hatte, schließlich waren sie und Ophelia getrennt. Ophelia erklärte, dass es schließlich ihre Schuld gewesen war, dass Nathaniel weg war und Caro inzwischen Tod, wobei sie beharrlich dabeiblieb, dass sie Caro geholfen hatte. Zudem betonte sie, dass sie das richtige getan habe, dass was sie nun mal war, dass sie sich auf ihrem Weg befand, am Startpunkt. Und Notfalls würde sie auch Abbey töten, wenn es sein musste. Das fand Jackie nicht gut, sie meinte, dass sie somit dann noch eine geliebte Person verlieren würde, ihr Vater war in der Schlacht gefallen, und dass sie auch wenn sie Schluss gemacht hatte ihre Gefühle nicht abstellen konnte für Ophelia, obwohl sie nicht damit klarkam, wie Ophelia nun mal war. Ophelia erwiderte, dass Jackie doch sowieso schon jemand anderen gefunden hatte und meinte Jessica, sie hatte es eigentlich nicht zugeben wollen, aber sie war verdammt eifersüchtig. Außerdem würde sie diesen Weg nicht verlassen, Jackie konnte es akzeptieren oder nicht. Während Ophelia redete warf sich Jackie eine Pille ein und sofort war Ophelia bei ihr, und wollte wisse, was es gewesen war. Diese meinte, es war ihr Weg zu vergessen und dass es Ophelia nicht gefallen würde. Diese sah sie wütend an, wieso tat Jackie sowas? Wollte sie sich komplett kaputt machen und als Junkie den Rest ihres Lebens verbringen. Anscheinend schien dies für das Mädchen wirklich eine Option zu sein. Sie wusste nicht, was sie tun sollte, Jackie meinte, ihre Liebe mordete, ihr Vater war Tod und auch ihre Mutter war eine Mörderin. Ophelia sah sie einen Moment an, griff dann aber nach ihrer Hand. Sie wusste nicht, was sie sagen sollte, Jackie liebte sie also doch noch. Doch dann meinte sie, dass das Mädchen den Tod ihres Vaters nicht so hinnehmen sollte. Irgendwer war schließlich schuld daran. Ophelia wusste, wozu sie in der Lage war, aber wusste Jackie es? Da drehte sich das Mädchen plötzlich um und übergab sich. Seufzend hielt Ophelia ihr die Haare weg, streichelte über ihren Rücken, drängte dann aber darauf, dass sie verschwinden sollten. Als Jackie wieder fragte wieso, erzählte Ophelia ihr von Abbey Drohung, dass sie Ophelia zwingen würde Jackie zu töten und dann dabei zuzusehen, wie sie schließlich starb. Jackie fand die Vorstellung nicht angenehm, aber sie war schon zu high, um wirklich Angst zu haben. Ophelia würde sie so nicht hierlassen, und als Jackie darum bat, nicht nach Hause zu müssen, nahm sie ihre Exfreundin einfach mit zu sich nach Hause, zog ihr die Schuhe aus, gab ihr eine Kotzschüssel und brachte sie dann ins Bett. Ophelia legte sich neben sie, streichelte ihr Haar und redete beruhigend mit ihr, bis Jackie eingeschlafen war.
Als sie sich dessen sicher war, stand Ophelia wieder auf. Sie würde Clara nicht einfach so davonkommen lassen, vielleicht fand sie das Mädchen noch, es war schwach gewesen und streunte vielleicht noch irgendwo herum. Und tatsächlich, Ophelia fand Clara immer noch im Wald, das Mädchen saß zitternd am Boden und wirkte sehr schwach. Darauf hatte Ophelia gehofft. Clara versuchte noch zu fliehen, aber ihr Bein war schwer verletzt und auch die Kopfwunde hatte ihr schwer zugesetzt. Ophelia ging nicht wirklich sanft mit ihr um, Clara versuchte sie davon zu überzeugen, sie doch einfach in Ruhe zu lassen, und dass ein Mensch doch nicht einfach böse war, doch Ophelia belehrte sie eines Besseren. Schließlich lag Clara am Boden, bewusstlos und als sie wieder aufwachte, dachte sie, sie sei gestorben. Ophelia hielt sie für einen Engel, ihr aussehen lies diese Schlussfolgerung logisch wirken. Clara fragte, ob sie nun endlich ihre Eltern wiedersehen würde. Da machte sich Ophelia einen Spaß daraus, fragte das Mädchen was sie alles dafür tun würde, ob sie sogar töten würde, um ihre Eltern wieder zu sehen. Clara wirkte sehr verzweifelt und hilflos, gab aber letztendlich unter Tränen zu, dass sie selbst, wenn sie dafür ihre Eltern wiedersehen würde, niemanden töten könne. Schließlich stellte Ophelia die Situation klar, machte sich lustig über Clara, verheilte deren Wunden aber zumindest so weit, dass das Mädchen nicht starb. Anschließend brachte sie sie zu ihrem Onkel. Eine Frau öffnete und lies Ophelia Clara in dessen Zimmer bringen. Ophelia sorgte noch dafür, dass klar war, dass sie Clara so gefunden habe und die Todesser sie wohl zu zugerichtet haben mussten. Alle glaubten ihr, zuvor hatte sie natürlich dafür gesorgt, dass Clara sich nicht trauen würde, etwas anderes zu behaupten. Kurz darauf war Ophelia wieder bei sich im Manor, säuberte ihre Klamotten und legte sich neben der bereits schlafenden Jackie ins Bett und döste auch bald ein.
Am nächsten Tag wachte sie auf, als Jackie hektisch aus dem Bett sprang und ins Bad stürzte. Sofort folgte sie ihr, saß neben ihr und hielt ihre Haare, während Jackie sich in die Kloschüssel übergab. Danach hielt sie das Mädchen einfach fest, sog ihren Duft ein, was sie nicht geglaubt hatte jemals wieder zu tun. Dann stürzte Jackie wieder zur Schüssel, aber ihr Körper hatte nichts mehr, was er noch abgeben hätte können. Jackie litt unter Kopfschmerzen, wollte aber nicht dagegen haben und da auch die Speierei vorbei war brachte sie Ophelia wieder in ihr Zimmer und setzte sie aufs Bett, wo Jackie einfach fragte, warum. Das erste Warum, war Caro. Ophelia erklärte erneut, was vorgefallen war und dass sie Caro damit geholfen hatte, die Todesser hätten ihr schlimmeres angetan. Und entgegen Jackies Meinung, hätte Ophelia Caro nicht retten können. Das zweite war Clara, diese Antwort war einfach, Clara war einfach dagewesen. Und das Mädchen musste endlich lernen, dass sie Ophelia nicht wiedersprechen sollte. Und Ophelia wollte die Stellung nicht verlieren. Das dritte Warum, war Jackie, warum Ophelia ihr half. Auch diese Antwort war einfach, weil sie Jackie liebte. Jackie machte noch einmal klar, wie sie zudem Stand, war Ophelia bei Caro und Clara getan hatte. Doch Ophelia meinte, Jackie wisse wie sie sei, was Jackie dann darauf machte, lag bei ihr. Und Caro hätte sie nicht retten können, ohne Jackie in noch größere Gefahr zu bringen. Diese verstand dies nicht wirklich, schließlich hatten Ophelia und sie nichts mehr miteinander. Ophelia seufzte, dass spielte auch keine Rolle. Abbey hatte gewusst, dass da mal was gewesen war und dass sie Ophelia damit auch hatte. Bei diesen Worten stand Jackie auf, ging zu Ophelia, murmelte leise, dass sie drauf Scheißen würde und küsste das andere Mädchen einfach. Kurz war Ophelia überrascht, damit hatte sie nicht gerechnet, aber sie ging sofort darauf ein, glücklich darüber Jackie in den Armen halten zu können. Vollkommend vergessend, wo sie waren, was passiert war und wie es eigentlich zwischen ihnen aussahen schliefen die beiden Mädchen miteinander. Anschließend schliefen sie sehr erschöpft und aneinander gekuschelt ein.
Jackie wachte mit Kopfschmerzen auf, Ophelia hielt sie im Arm. Doch schnell meinte sie zu Ophelia, dass das, was zuvor passiert war, nicht an den gleichen Punkt brachte wie vorher. Sofort rutschte Ophelia ein Stück von ihr weg. Sie waren an dem Punkt, wo Jackie einfach akzeptieren müsse wie Ophelia nun mal war. Der andere Punkt brachte nicht, schließlich hatte es von da aus nicht funktioniert. Doch Jackie meinte, sie habe sie getäuscht, in ihrer Mutter als auch in Ophelia. Ophelia wiedersprach, hatte Jackie nicht gesagt, dass sie schon gedacht hatte, dass Ophelia so war. Doch Jackie hatte sie dabei zusehen wollen, wie Ophelia jemandem etwas antat und fragte auch, ob Ophelia ihr denn davon erzählt hätte, was mit Caro geschehen war. Da schnaubte Ophelia, es war auch nie ihre Absicht gewesen, dass Jackie so etwas sah. Und was spielte es für eine Rolle, ob sie es Jackie erzählt hätte oder nicht. Jackie war schließlich diejenige gewesen, die Schluss gemacht hatte. Als Jackie dann meinte, sie solle gehen, wollte Ophelia sie abhalten, sie hatten noch einiges zu klären. Jackie wiedersprach ihr und Ophelia versuchte es noch ein letztes Mal, sie erklärte, dass sie keine Lust mehr darauf hätte Jackie nachzulaufen, sie liebte das Mädchen, aber sie hatte ihren Stolz, zudem hatte Jackie Schluss gemacht. Diese meinte, dass sich die Entscheidung nach dem, was sie gesehen hatte auch nicht geändert hätte, und geküsst habe sie Ophelia einfach, weil sie high gewesen war. Ophelia konnte das einfach nicht mehr, sie verstand nicht, was Jackies Problem war, das Mädchen habe doch immer gewusst, wie Ophelia war und trotzdem hatte Jackie sie geliebt. Und sie tat es auch noch, denn so etwas verschwand nicht einfach. Ophelia meinte, dass Jackie dann gehen sollte, sie würde sich nicht ändern und wenn Jackie damit nicht zurechtkam, half es nichts, wie sehr wer wen liebte. Also ging Jackie, mit einer Entschuldigung.
Als Ophelia wieder aufsah, war Jackie verschwunden, aber ihre Jacke lag noch über dem Stuhl. Ophelia haderte sehr mit sich, schließlich aber entschied sie noch einen einzigen Schritt auf Jackie zu zumachen. Sie schnappte sich die Jacke und lief ihr hinterher. Ophelia erreichte Jackie am Tor. Sie hoffte, Jackie war klar, wie viel Überwindung es sie gekostet hatte ihr hinterherzulaufen. Jackie wusste es, aber sie konnte es trotzdem nicht akzeptieren. Nicht akzeptieren was Ophelia war. Diese spannte sich an und nickte. Dann sollten sie nicht mehr ihre Zeit miteinander verschwenden. Jackie nickte, sie sollte gehen. Ophelia bat sie aber noch, dass sie aufpassen sollte wegen Abbey und Jackie versprach es. Ophelia hingegen konnte nicht versprechen, dass sie auf sich aufpasste, allerdings konnte man in Hogwarts keine so großen Dummheiten anstellen, zumindest nicht die, die Ophelia getan hatte. Kurz lächelte Jackie, meinte sie sähen sich in der Schule. Ophelia schüttelte den Kopf. Sie würden sich vielleicht im Unterricht sehen, notgedrungen und zufällig, aber von ihr aus würde es kein weiteres Zugehen auf Jackie geben, obwohl es ihr sehr schwer viel, sich so von Jackie zu verabschieden. Ophelia sah ihr noch kurz nach, bis sie sich umdrehte und im Manor verschwand.
Sie atmete durch, nichts und niemand würde sie von dem Weg, den sie eingeschlagen hatte, abbringen. So beschäftigte sie sich die nächste Zeit mit dunkler Magie und lernte viel. Bald würde es zurück nach Hogwarts gehen. Bevor es soweit war ging sie noch einmal nach London. Sie wollte sich ansehen, ob sich etwas verändert hatte nach dem Angriff. Die Muggel wirkten nicht anders, genauso nervig und widerlich wie zuvor, der Hyde Park, wo das Fest stattgefunden hatte war auch wiederhergerichtet worden. Während sie über die Wege lief, entdeckte sie Maya. Das Mädchen, wessen schuld es auch gewesen war, dass mit Jackie es so gelaufen war, wie es war. Maya starrte sie an, als sie auf sie zutrat, gewiss hatte sie ihren kleinen Hund gefunden. Ophelia konnte einfach nicht widerstehen, in sehr lieben und unschuldigen Ton nach dem Tier zu fragen. Da sah Maya rot, drehte komplett durch, was Ophelia nicht erwartet hatte und ging auf diese los. Sie schlug nach ihr, kratze und schrie. Ophelia, die kurz nach dem Angriff in der Stadt nicht unbedingt mit Magie antworten wollte, wehrte sich mit Händen und Füßen. Es tat gut sich körperlich zu verausgaben, Schmerzen zu haben und auszuteilen. Doch nach kurzer Zeit, kamen Muggel und rissen sie auseinander. Gereizt schüttelte Ophelia die Hände der widerlichen Dinger ab, richtete ihre Klamotten und ihr Haar, schenkte Maya noch ein überhebliches lächeln und verschwand.
Bald darauf ging es nach Hogwarts. Während der Zugfahrt und auch die Zeit danach hielt Ophelia sich mehr zurück. Dieses Schloss hatte ihr absolut nichts mehr zu bieten und sie hasste es einfach nur hier zu sein. Sie besuchte den Unterricht, schrieb ihre Aufsätze und beschäftigte sich in ihrer Freizeit weiterhin mit der dunklen Magie. Nebenbei versuchte sie herauszufinden, was mit Abbey geschehen war, und ob es noch andere Gruppierungen dieser Art gab. Sobald wie möglich würde sie jemanden aufsuchen, der ihr weiterhelfen konnte und Ophelia hoffte, dass sie dann auch eine fähigere Anführerin vorfand als Abbey.
Ophelia ging allen Menschen aus dem Weg, sie wollte niemanden sehen und verabscheute es in dem Schloss wie gefangen zu sein. Umso erleichterter war sie, als endlich das Hogsmeadewochenende gekommen war und sie sich verziehen konnte. Ophelia strebte gleich sofort den Eberkopf an, in der Hoffnung dort auf ein paar düstere Gestalten zu treffen, welche ihr in ihrem Vorhaben einen neuen Verband der Todesser zu finden. Jedoch wurde sie eher enttäuscht, es kam niemand, der irgendwie so wirkte, als wäre er, was Ophelia suchte. So saß sie schweigend in der Ecke, mit einem Drink, als Pandora den Laden betrat. Ophelia drückte sich mehr in die Ecke und beobachtete das Mädchen, welche sie erst einen Moment später sah. Sie zögerte, ging dann aber zu Ophelia und setzte sich zu ihr. Pandora schien erleichtert, dass es Ophelia gut ging, zumindest körperlich, sie mochte die andere anscheinend, was diese überhaupt nicht verstand und eher schroff wurde. Anscheinend war Pandora die einzige, die sie im Moment mochte. Sie wusste ja auch nicht, was Ophelia getan hatte. Das sagte Ophelia Pandora auch, obwohl sie nicht erklärte, was sie meinte. Pandora selbst schien auch fertig zu sein, sie war anscheinend während des Angriffes in London und anschließend eine Zeit im Mungos gewesen. Doch Pandora meinte, sie würde ihre Meinungen nicht so leicht ändern über andere und dann erzählte sie, was sie zudem bedrückte. Ophelia musste sich sehr zusammenreißen, als Pandora gestand, dass sie es war, welche den Orden alarmiert hatte und anschließend Abbey abgelenkt hatte. Ophelia wurde wieder recht kühl und meinte, dass sie dann ja wohl selbst schuld daran sei, wenn es ihr schlecht ginge und sie im Mungos gelandet wäre. Sie hätte dort ja nicht gehen müssen. Pandora schien aber auch sehr zu bedrücken, dass sie sich die Schuld an dem Tod von Fia Baxter gab. Zumindest ihr nicht helfen gekonnt zu haben. Ophelia blieb dabei recht kühl und meinte nur, man hätte vermutlich nichts machen können und Tod war nun mal Tod. Zwischendurch griff Pandora immer wieder nach Ophelias Hand, drückte sie und ließ irgendwann bei unangenehmeren Themen wieder los. Ophelia lies sie einfach gewähren. Zwischendurch flirteten sie tatsächlich auch ein wenig miteinander und Ophelia versuchte herauszufinden, woher Pandora von dem Angriff wusste. Anscheinend waren Abbey und Lilith nicht gerade sehr diskret damit gewesen. Wegen deren Dummheit hatten sie also verloren. Immer wieder wurde Ophelia unruhig und angespannt, was Pandora natürlich nicht entging, doch Ophelia wehrte nur ab und Pandora blieb nichts anderes übrig, als einfach ihr anzubieten, dass sie für Ophelia da sei und es dann gut sein lassen. Pandora selbst war ebenfalls etwas unruhig. Sie setzte alles daran, dass die Todesser zerstreut waren, sie wusste, was sie erwarten würde, wenn einer von ihnen erfuhr, was sie getan hatte. Ophelia betonte nur, dass sie nicht glaubte, dass die Vereinigung vernichtet sei und dass Pandora vorsichtig sein sollte. Doch das Mädchen schien wirklich vertrauen zu haben, auch in Ophelia, welche im Moment jedoch keinen Vorteil für sich darin sah, das Geheimnis des Mädchens weiter zu erzählen. Wie beiläufig, machte sie Pandora darauf aufmerksam, dass im Fall des Falles nicht nur sie, sondern auch alle Menschen, die ihr wichtig waren in Gefahr waren. Das Mädchen wurde blass, aber Ophelia meinte, sie solle einfach hoffen, dass es niemand erzähle. Pandora nickt und fuhr schweigend die Linien in Ophelias Hand nach. Die beiden schwiegen eine Zeit, dann verabschiedeten sie sich, Pandora musste zurück ins Schloss. Ophelia verzog sich ebenfalls aus dem Eberkopf und ging in den Wald um ein wenig den Kopf frei zukriegen. Pandora hatte den Orden verständigt. Ophelia wusste, dass diese Information ihr irgendwann noch etwas bringen würde. Und so lange würde sie Pandora in dem Glauben lassen, denn sie sich selbst einbildete, dass Ophelia nicht so schlecht sei.
Im Wald bemerkte sie einmal eine Bewegung und als sie darauf zusteuerte stand Maya vor ihr. Das Mädchen schien nicht wirklich gelernt zu haben, aus dem, was mit ihrem Hund passiert war, denn sie erklärte, sie habe keine Angst und wollte Ophelia einfach stehen lassen. Da diese gerade sowieso nicht in bester Laune war, kam ihr dies nur zu gelegen. Sie schockte Maya, band sie an einen Baum und wartete bis das Mädchen aufwachte. Dann zog sie ihr hübsches Messer und fing an Maya zu verletzte, ihren schreien zuzuhören und es zu genießen. Das Mädchen zeigte irgendwann gewünschte Reaktionen wie Angst, trat nach Ophelia und versuchte sich zu befreien und zu fliehen. Dies machte Ophelia sauer, bis sie Maya dazu zwang, sich selbst zu verletzte, während sie zufrieden lächelnd danebenstand. Da traf sie auf einmal ein heftiger Stoß. Sie flog nach hinten und blieb am Boden liegen, unfähig sich zu rühren. So sehr Ophelia sich auch bemühte, sie hatte keine Chance. Dann beugte sich jemand über sie. Tanner. Und sie hörte noch eine Stimme. Jackies. Sie hatte ihn hierhergebracht. Sie verraten. Der Junge war sehr wütend und drohte Ophelia, dabei glühte seine Hand grünlich auf und er redete von Voodoo. Die Kette um Ophelias Hals begann heiß zu glühen. Sie war in Gefahr. Doch Tanner schien immer noch mit Jackie zu diskutieren, bis er sich schließlich umdrehte, vermutlich Maya mitnahm und verschwand. Dann kam Jackie in Ophelias Sicht Feld, nahm ihr ihren Stab und alle Messer ab, fesselte ihre Hände, und löste den Zauber Wütend funkelte Ophelia Jackie an. Sie fauchte Jackie an, dass diese sie losmachen solle, sie sei eine Verräterin, die Tanner half. Da verpasste Jackie ihr eine heftige Ohrfeige, Ophelia solle den Mund halten. Wollte sie, dass Tanner sie angriff und Jackie auch noch den letzten Menschen, der ihr mehr als ihr eigenes Leben bedeutete verlor? Doch Ophelia lachte nur spöttisch, Jackie hat ihr ganz klar gemacht, was sie von ihr hielt und als diese meinte, sie liebe Ophelia halt immer noch sah diese sie nur kalt an. Ophelia wollte nichts von alldem wissen, Jackie hatte ihr oft genug gesagt, was sie dachte und sie würde es nicht noch einmal zulassen. Sie hatte sie verraten, mit Tanner wäre sie locker fertig geworden. Jackie sah sie an und meinte, sie wolle die alte Ophelia zurück, die verrückte, böse Ophelia. Aber nicht die herzlose, die sie im Moment war. Sie wolle die Gefühle wiedersehen, Ophelias Glück, ihr lächeln und ihre Liebe, welche sie nach dem letzten Schritt, dem Mord an Caro, verloren hatte. Ophelia schnaubte wütend, sie konnte es nicht rückgängig machen, würde es auch nicht. Und Jackie solle nie, niemals vergessen, dass sie diejenige gewesen war, die Schluss gemacht hatte. Ophelia zerrte frustriert an den Fesseln. Dann fuhr sie Jackie an. Das Mädchen solle aufhören ständig ihre Meinung zu ändern. Aufhören Ophelia ständig Hoffnungen zu machen. Aufhören sie verrückt zu machen und sie endlich, endlich in Ruhe lassen. Jackies Reaktion ließ sie kurz stocken. Sie legte eine Hand an Ophelias Wange und erklärte, dass sie es ernst meine, dass sie Ophelia nicht noch weiter verlieren wolle. Sie wollte in Ophelias Leben sein und bat sie darum es diesmal richtig zu machen. Ophelia sträubte sich noch, sie war, wie sie war und das würde sich nicht ändern, dass müsse Jackie akzeptieren. Diese meinte, sie würde diesmal alles geben es würde nicht einfach werden, aber sie würde es schaffen, für Ophelia. Und für die Situation mit Maya, würde sie auch für Ophelia lügen, damit sie keine Konsequenzen hatte. Ophelia war hin und her gerissen, sie hatte sich geschworen, nie wieder sich so verletzlich zu machen, so angreifbar, aber Jackie berührte irgendetwas in ihr, was sonst niemand tat. Alles von Jackie für alles von Ophelia meinte Jackie und küsste Ophelia sanft. Zögerlich erwiderte diese und als sie sich lösten sahen sie sich an. Jackie meinte, während sie Ophelias fesseln löste, dass diese sie für ihre Dummheit bestrafen solle. Ophelia seufzte, das richtige wäre Jackie einfach stehen zu lassen und dem Mädchen nie wieder eine Chance zu geben. Doch Jackie bat sie erneut darum, hatte aber keine Antwort, als Ophelia fragte, wie es denn funktionieren solle. Noch einmal so reinstolpern in etwas, dass von Anfang an zum Scheitern verurteilt war konnte sie nicht. Dann meinte Jackie, dass sie sich vielleicht treue angewöhnen sollten, doch Ophelia zweifelte, dass sie beide das schaffen würden.
Doch im Moment sollten sie sich um anderes kümmern. Jackie wollte Ophelia zur Schulleitung bringen und dieser dann erklären, Ophelia hätte unter dem Imperiozauber gestanden. Dann schwenkte sie kurz um und erklärte leise, dass sie jemand aus dem Weg räumen müsse. Den Mörder ihres Vaters, der zugleich die Affäre ihrer Mutter und der leibliche Vater von Tom war. Ophelia starrte sie kurz an. Jackie erklärte, sie würde dem Auror helfen Abbey zu fassen und ihn dann töten. Sofort schüttelte Ophelia den Kopf, sie würde Jackie das nicht allein machen lassen, wobei der Gedanke an eine mordende Jackie sie irgendwie erregte. Nach einer kurzen Diskussion willigte Jackie ein, dass sie dies zusammentaten und Jackie griff nach Ophelias Hand und meinte, sie habe sie vermisst. Das hatte Ophelia auch, konnte nicht widerstehen, zog Jackie an sich und küsste sie gierig. Doch dann löste sie sich wieder und meinte, sie sollten es nicht wieder so machen. Jackie nickte und schlug vor, dass sie doch einfach auf ein, zwei Dates gehen sollten und schauen was passiere. Obwohl Ophelia das eigentlich nicht wollte wusste sie, dass dies die einzige Möglichkeit war, wie es nochmal funktionieren könne, also willigte sie ein. Dann fragte Jackie sie, ob sie sich nachher im Raum der Wünsche treffen würden und wieder nickte Ophelia. Dann verabschiedeten sie sich und Ophelia sah Jackie noch kurz nach.
Völlig in Gedanken versunken ging sie zurück zum Schloss und dachte über alles geschehene nach. Wieso tat Jackie das immer wieder? Sie hatte doch Schluss gemacht, um genau zu sein, sogar mehr als einmal. Irgendwann fand Ophelia sich auf der Wiese am See wieder und entdeckte dort Cosmea. Erleichtert über die Anwesenheit ihrer Schwester ließ sie sich zu ihr fallen. Bambie, wie sich die Schwester untereinander vertrauensvoll nannten, merkte natürlich sofort, dass etwas bei Ophelia nicht stimmte. Diese seufzte und erzählte Cosmea dann alles, angefangen bei ihrem Mord an Caro bis zu ihren Zweifeln an der Sache mit Jackie. Cosmea hörte ihr bei allem gut zu, nickte dann und nahm sie mitfühlend in den Arm. Ophelia meinte, dass Liebe schwach mache und als Cosmea meinte, dass dies nicht immer stimmte, lächelte sie und meinte, sie hätte ja schon Cos. Dann unterhielten sie sich noch über Cosmeas Zustand, sie wirkte ebenfalls etwas mitgenommen, doch die beiden Schwestern gaben sich gegenseitig Kraft und Unterstützung. Irgendwann kam ein Glitzerkopf, welcher sich als Clara entpuppte auf sie zu. Wütend fuhr Ophelia sie an, was sie hier tat und dass sie ins Schloss gehöre. Das Mädchen wollte aber nicht und diskutierte dagegen. Ophelia wollte sie gerade dazu bringen, als sie Turmuhr schlug und sie daran erinnert wurde, dass sie mit Jackie verabredet war. Missmutig knurrte sie Clara noch zu, dass sie nichts Dummes tun solle, verabschiedete sich von Cosmea und ging in den Raum der Wünsche, wo sie auf Jackie traf. Sie sprachen kaum, beide waren müde. Sie legten sich in das große Bett, welches für sie bereitstand, kuschelten sich aneinander, Ophelia schmiegte sich in Jackies Arme und schliefen bald ein.
Am nächsten Tag nach dem Unterricht, ging Ophelia in den Gemeinschaftsraum der Slytherins, um etwas zu holen. Als sie eintrat, starrte sie aus einer Ecke Nathaniel an. Sie erstarrte ebenfalls, bemühte sich dann aber ruhig zu atmen. Sie hatte das richtige getan, obwohl sie bemüht darum gewesen war Nathaniel aus dem Weg zu gehen. Dieser stand auf und wollte an ihr vorbei stolpern, als er Caros Kette um ihren Hals sah. Sie starrten sich wieder gegenseitig an, dann stockte Nathaniel. Nach ein paar Worten hatte er begriffen, dass es Ophelia gewesen war, welche Caro getötet hatte. Da veränderte sich etwas in Nathaniels Blick, er wurde leer und mit einem Mal stürzte er sich auf Ophelia, schmiss sie zu Boden, legte seine Hände um ihren Hals und drückte zu. Die Kette fing an zu glühen, während Ophelia nach dem Jungen kratze und schlug, all ihre Sachen hatte immer noch Jackie. Sie versuchte zu Nathaniel durchzudringen, was ihr irgendwann gelang und als sich sein Griff lockerte stieß sie ihn von sich. Nathaniel schien wieder klarer zu werden, verängstigt drückte er sich an eine Wand, während Ophelia sich aufrappelte. Sie funkelte ihn wütend an und meinte bissig, dass sie wirklich mal gedacht hätte, dass aus ihm etwas zu machen sei, er nicht nutzlos war. Der Junge blieb verängstigt, und so entschloss sich Ophelia zu gehen, nachdem sie ihm ganz klar gemacht hatte, dass er zu niemandem etwas solle, was er über Caro und sie wusste. Sie drohte ihm, und er verstand sofort. Er würde schweigen.
Sie ging wieder nach draußen, um noch etwas frische Luft zu bekommen, dabei landete sie am Waldrand, wo sie auf Katleya stieß. Das Mädchen war extrem blass und sah unglaublich mitgenommen aus. Auf Ophelias frage, was sei meinte sie, sie habe sich vergiftet. Das fang Ophelia etwas merkwürdig, und als sie sich den Mond ansah, welcher an diesem Tag voll stand, kam ihr ein Gedanke. Katleya schien den Mond nicht zu mögen, dass gab sie zu und auch sonst verhielt sich das Mädchen seltsam. Doch sie stritt erneut alles ab, auf weitere Diskussionen hatte Ophelia dann auch keine Lust mehr und ging ins Schloss zurück, wo sie im Raum der Wünsche auf Jackie wartete. Vergeblich.

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Re: * Moment of the Day

von Ophelia am 28.02.2019 15:14

Kleidung: Joggingshose, die ich besser nicht mehr anziehen sollte, wegen dem Loch; ein graues T-Shirt und flausch Socken
Haare: offen, Kinnlanger Bob
Ich esse: duplo chochonut
Ich trinke: nix
Ich rede mit: niemand
Ich chatte mit: Yohan, whatsapp leutchen
Ich höre: Guns and Roses - November Rain
Ich sehe: den Laptop, das nervige Handy, einne erstaunlich ordentliche Wohnung
Mir gehts: wieder besser nach der scheiß Klausur gestern
Ich bin: gestresst wegen der Prüfung morgen
Ich will: einfach immer nur im Bett sitzen, Musik hören, was anschauen, playen und nicht morgen in die Uni müssen
Ich sollte: mir nicht os viele gedanken machen, ich kann das ja
Ich wünsche: das die Prüfung morgen nicht gemein wird
Ich liebe: Mein Kuschelnilpferd xD
Ich hasse: diesen Druck bei Prüfungen
Ich denke: ach wie gern ich diese Musik doch mag
Ich mache heute noch: playen, "lernen", essen, GNTM (ja ich weiß...) ansehen
Ich grüße: Nathaniel, Jackie, Pandora, Caro, Yohan, Calypso, Elise, und alle andern Leutchen <3

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Re: Music Battle

von Ophelia am 19.02.2019 16:34

Swan Song - Dua Lipa [10]
YMCA - Village People [11]
Spring nicht - Tokio Hotel [10]
Cordula Grün - Josh. [10]
Herz an Herz - Blümchen [11]
Warum - Tic Tac Toe [10]
Let It Go - Demi Lovato [09]
How Far I'll Go - Alessia Cara [10]
Pocahontas - Annemaykantereit [10]

Ich will nur, dass du weißt - SDP ft Adel Tawil [9]


Einfach weil das erste irgendwie süß ist xD
und das... einfach nicht so mein Fall

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Re: Oho or Oh-No

von Ophelia am 17.02.2019 01:25

Definitiv ein Oho

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Re: * Filmkette

von Ophelia am 16.02.2019 22:14

haha soooory... ich hab irgendwie Dog gelesen -sehr peinlich berührt-
Nachts im Museum

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Re: * Moment of the Day

von Ophelia am 16.02.2019 16:16

Kleidung: joggingshose, gelbes Shirt, flausche Socken
Haare: hinterer Teil offen, vordere in dem schlabber Dutt
Ich esse: Maoam
Ich trinke: nichts
Ich rede mit: nieeeemand
Ich chatte mit: hier mit Elise und Cosmea, auf WA mit Nath und ein paar anderen Leutchen
Ich höre: werbung aus dem fernsehr
Ich sehe: mein Chaos, den fernsehr, den Laptop
Mir gehts: ganz gut, etwas panik wegen Prüfungen und so
Ich bin: noch recht entspannt, hab immerhin schon irgendwas gelernt
Ich will: das das Wissen in meinen Kopf fliegt, während ich schlafe
Ich sollte: weiterlernen
Ich wünsche: das die Prüfungen einfach werden, das meine Motivation mich nicht ganz verlässt
Ich liebe: Ophelias neue Ziehschwester Cosmea <3
Ich hasse: soll ich jetzt schon wieder Prüfungen sagen?
Ich denke: Was soll ich meiner Tante zum 50. schenken?
Ich mache heute noch: lernen, essen, playen
Ich grüße: Cosmea <3, Nathaniel <3, Elise, und alle anderen Leutchen

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Re: * Filmkette

von Ophelia am 16.02.2019 12:52

Duff - Hast du keine, bist du eine

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