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Baelfire

31, Männlich

Reinblut. Ministeriumsmitarbeiter. Orden des Phönix. Single.

Beiträge: 1

Baelfire Sinclair

von Baelfire am 04.04.2019 11:50

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Name:
Sinclair
Vorname:
Baelfire
Namensbedeutung:
Lagerfeuer/Freudenfeuer
Spitzname:
Bae oder Fire, jedoch darf ihn niemand so nennen.
Geburtsdatum:
31.10.1999
Geburtsort:
Zaubererkrankenhaus in den USA
 
Charakter:
distanziert, guter Lügner, redet ungerne über sich selbst, sehr loyal, hat Probleme mit Nähe umzugehen, strategisch, intelligent, guter Beobachter, aufmerksam, meistens kühler als beabsichtigt, ist in seinem Inneren ein herzensguter Mensch
Stärken:
Flüche brechen, für andere uninteressant und unsichtbar sein, zuhören, beobachten, Orientierung
Schwächen:
mit Nähe umgehen, Freundschaften schließen, den Überblick in zu großen Mengen behalten
Aussehen:
braune Haare, die häufig durcheinander sind; blaue Augen; ca. 1.84m groß; trainiert
Besonderes Merkmal:
sieht für Fremde vielleicht ein bisschen angsteinflößend aus
 
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Blutstatus:
Reinblut
Wesen:
Zauberer
Fähigkeiten:
/
Engagement:
Orden des Phönix
Zauberstab:
Eschenholz, Thestralschweifhaar, 11 Zoll
Patronus:
Dobermann
Irrwicht:
seine Mutter, die als verfaulter Zombie auf ihn zu kommt
Spiegel Nerhegeb:
Er würde sich selbst mit seiner Mutter sehen.
Amortentia:
der Duft vom alten Parfüm seiner Mutter, altes Pergament, dunkelgrüne Färbung
 
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Schule:
Ilvermorny → Castelobruxo
Haus:
Donnervogel → keins
Klasse/Abschluss:
Schule abgeschlossen
in allen Fächern ein O
Position:
ehemaliger Schüler
Quidditch:
kein Interesse
 
Traumberuf:
als Kind Heiler, später Fluchbrecher
Ausbildung:
Fluchbrecher
ehemalige Berufe:
Kellner, Barkeeper, Gehilfe auf Plantagen, Verkäufer, Zeitungsträger, Gärtner, Küchengehilfe, Fluchbrecher, usw.
derzeitiger Beruf:
Assistent des Zaubereiministers
 
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Mutter:
Miah Sinclair geb. McGuire (†)
Vater:
Percival Sinclair
Geschwister:
/
Kinder:
/
Tante:
Elizabeth Thwaites geb. Sinclair (†)
Onkel:
Niclas Thwaites (†)
Cousine:
Clara Thwaites
Großeltern:
Fiona Sinclair geb. Gold & Malcom Sinclair
Miranda McGuire & Harold McGuire
 
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findet sympathisch:
Elise d'Arc, Evangeline Verlac
Freunde:
William Marshall, Raskild Abendroth (✝)
Beste Freunde:
seine beiden Hunde
unsicher:
/
Gewisse Abneigung:

die meisten Menschen
Feinde:
Todesser, Nathaniel Collins
Erzfeind:
/
 
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Sexualität:
heterosexuell
fühlt sich hingezogen zu:
/
ist verliebt in:
/
war verliebt:
/
Küssen:
Valentina Fendela
Techtelmechtel:
Valentina Fendela
Freundin:
/
Exfreundin:
Valentina Fendela
 
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Es war der 31.10.1999, eine sehr stürmische Nacht, als Baelfire Sinclair geboren wurde. Das Unwetter kam spontan und wurde zuvor nirgendwo angekündigt. Die Krankenschwestern und Ärzte, die bei der Geburt dabei waren, würden darauf schwören, dass genau in dem Moment, in dem der Junge geboren wurde, ein Blitz irgendwo einschlug. Ob es ein gutes Omen war? Oder die Vorhersagung auf ein turbulentes Leben?
Baelfire war der Stolz seiner Eltern, von Anfang an. Von seiner Mutter bekam er alle Liebe, die man sich als Kind hätte wünschen können. Doch von seinem Vater bekam er dafür keinerlei Liebe oder körperliche Zuwendung. Dennoch war er ein ruhiger, aber durchaus fröhliches Kind, aufgeschlossen und intelligent. Er lernte schnell laufen und sprechen, aber trotz, dass seine Mutter es nie aussprach, krieselte es in der Ehe seiner Eltern, das spürte er deutlich.
Mit vier Jahren nun kam der erste schreckliche Tag im Leben von Bae. Seine Mutter verließ die Familie und ließ ihn mit den Mann zurück, den er zwar 'Vater' nannte, aber gar nicht verstand, was ein Vater überhaupt sein sollte. Er ließ ihn mit diesem kühlen Mann zurück, den er gelegentlich am Abendessenstisch sah und der ihn wie ein fremdes Kind behandelte. Der Junge strengte sich an, tat alles Mögliche, damit sein Vater wirklich stolz auf ihn war. Er lernte mit 5 Schreiben, Lesen und Rechnen, nahm Geigenunterricht, lernte schon seit dem Kleinkindalter verschiedene Sprachen. Er sehnte sich nach Zuwendung und Aufmerksamkeit, konnte man es einem kleinen Jungen auch verübeln? Doch nichts brachte etwas, immer wieder traf er auf Ablenung und wurde von einer Nanny zur nächsten gereicht. Diese bemühten sich sehr und materielle Dinge fehlten Baelfire nie, dennoch konnten sie ihm das, was er wollte, nicht geben: eine Familie, die ihn liebte und nie verlassen würde.
Seine Mutter sah Baelfire ab dem Zeitpunkt der Trennung auch kaum noch. Es waren Hoffnungsschimmer in dem Alltag des immer weiter zurückgezogenen Jungen, wenn ein Brief von ihr ankam, denn auch wegen diesen wollte er so schnell wie Möglich Schreiben und Lesen lernen, denn niemand sonst musste wissen, was sie sich schrieben. Jeden einzelnen Brief von ihr hat er aufbewahrt und hütet sie auch noch im Erwachsenenalter wie einen Schatz.

Die Jahre zogen ins Land, in denen Baelfire lernte, kaum mit anderen Kindern spielte, da sein Vater garantiert nicht dulden würde, wenn er mit einem nicht-reinblütigen Kind spielte. Doch dann kam der Tag, in dem er nach Ilvermorny ging. Selbstverständlich hatte Bae nur die besten und teuersten Sachen, die man sich vorstellen konnte, die Bücher für das erste Schuljahr hat er schon lange vor dem Schulantritt gelesen. Vielleicht war die Schule genau die Chance, auf die er gewartet hat, um seinen Vater Stolz zu machen. Was würde er nur dafür geben, wenn dieser ihn genauso stolz ansah, wie es andere Väter bei ihren Söhnen taten oder er ihm ein Lächeln schenkte! Hat er diesen Mann jemals lächeln gesehen? Vielleicht als Baby, als zwischen seinen Eltern alles gut war.
Die Einteilung in eines der vier Häuser war gar nicht so einfach. Der Donnervogel, der Wampus und die Gehörnte Schlange wollten den jungen Sinclair für sich beanspruchen, denn Baelfire war unfassbar schlau, das war keine Frage, aber der Donnervogel spürte seine Unabhängigkeit und sah vielleicht auch, was niemand sonst sah, nämlich, dass der Junge dazu bestimmt war, ein Abenteurer zu werden. Der Wampus sah vielleicht den Jungen in ihn, der sich später alleine durch das Leben kämpfen würde, vielleicht sah er dieses Potenzial.
Schlussendlich entschied er sich für den Donnervogel und wurde freudestrahlend von den Schülern aufgenommen. Dies war ein ganz neues Gefühl für ihn, denn die Nannys hatten immer eine aufgesetzte Freundlichkeit, das hat er früh erkannt. Diese Freundlichkeit und Freude jedoch... War so real, dass sie den Knoten in seiner Brust löste, der ihn zuvor immer begleitet hat.

Die ersten zwei Jahre verliefen gut für Bae, es war endlich eine gute Zeit für ihn. Zwar hatte er nur zwei Freunde, doch sie waren gute Freunde für ihn, auf die er sich immer verlassen konnte. Das einzige Problem war, dass einer der Beiden kein reines Blut vorweisen konnte, doch das war dem Sinclair egal. Die Schule hat ihm gezeigt, dass alle Leute gleich wert waren, das Gleiche, was seine Mutter ihm immer gesagt hat.
Er schrieb nur die besten Noten und war fleißig, schrieb manchmal nächtelang an seinen Aufsätzen, um sie zu perfektionieren. Jeder Vater hätte alles dafür gegeben, so einen Sohn zu haben, doch Pervical Sinclair hat diese Mühe nie geschätzt. Er hat ihn nie gelobt, als wäre es selbstverständlich, dass sein Sohn der Beste war. Seine Mutter jedoch schrieb ihm andauernd, wie stolz sie auf ihn sei und in den Ferien konnten sie sich manchmal tagsüber sehen.
Bis zu diesem einen Tag.
Es waren Sommerferien, die einzige Zeit, in denen Bae zu Hause war. Es war nachts und der 13 jährige Junge schlief ruhig in seinem Bett, als auf einmal das Licht anging. Verschlafen blickte er auf und entdeckte in der Tür seinen Vater stehen. Ist er jemals in sein Zimmer gekommen? Hat er ihn sonst nicht immer rufen lassen? Und warum mitten in der Nacht? Ein ungutes Gefühl breitete sich in ihm aus, doch es war schlimmer, als er es sich hätte erträumen können. Seine Mutter ist am Abend an einem Unfall verstorben. Diese Worte hörten sich an, als wären sie ganz weit weg aber gleichzeitig so nahe.Bae starrte seinen Vater an und spürte förmlich, wie sein Herz zerbrach. Die einzige Person, die ihn liebte, stolz auf ihn war, sollte tot sein? Er würde sie nie wieder sehen können? Tränen stiegen in die Augen des Jungen, der Blick weiterhin auf seinen Vater gerichtet, hilfesuchend, flehend. Er brauchte jemanden, er brauchte Trost. Bei Merlin, er war doch noch ein Junge! Er flehte seinen Vater an, er wolle sie noch einmal sehen, aber er lehnte dies strikt ab. Hätte er ansonsten mit eigenen Augen gesehen, dass der Tod kein Unfall gewesen war? Wahrscheinlich. Doch das alles schien Percival egal gewesen zu sein, der Schmerz und Verlust, den sein Sohn durchlitt, denn er wandte sich ab und ging hinaus, ließ seinen aufgelösten Jungen alleine in diesem riesigen, einsamen Zimmer zurück.
Was hielt ihn noch in diesem Haus? Seine Mutter war weg und Bae spürte förmlich, wie alles um ihn herum liebloser und kühler wurde als ohnehin schon. Also packte er den Entschluss, zu gehen. Er wollte alles hinter sich lassen, dieses Haus, das so kalt war, seine Schule, durch die er keine Anerkennung mehr bekam und vor allem seinen Vater, der ihn niemals lieben würde.
In der gleichen Nacht packte Baelfire Sinclair nur einen Rucksack mit ein paar Wechselsachen, einer Flasche Wasser, seinem Zauberstab und Erinnerungsstücke von seiner Mutter. Er hätte Geld mitnehmen können aber er war kein Dieb, außerdem wollte er das Geld seines Vaters nicht mehr haben. Er wollte gar nichts mehr von ihm.

Er kletterte aus dem Fenster und lief davon, noch bevor die Sonne aufging. Wohin er ging, wusste er nicht, doch am Abend kam er an irgendeinem Hafen an, auf welchem die Schiffe gerade beladen wurden. Das war die Chance, Percival so weit wie Möglich entfernt zu sein! Es war Bae egal, wohin das Schiff fuhr, auf welchem er sich versteckte, Hauptsache nur ganz weit weg.
Es waren Tage, die er ohne Essen auf dem Schiff verbrachte, sein Trinken teilte er sich ein. Es wurde immer wärmer und wärmer und als sie eines Nachts ankamen, war Baelfire in Brasilien.
Die darauffolgenden Wochen waren hart, er trank schmutziges Wasser aus Flüssen, aß Obst von den Bäumen und schlief in den Wäldern. Es war ein glücklicher Zufall, dass ein Zauberer den mageren Jungen fand und die Magie in ihm spüren schien, denn er brachte ihn zum Zaubereiministerium, nachdem sie sich nicht verständigen konnten. Spanisch hätte er sprechen können aber Portugiesisch verstand er nicht.
Im Ministerium gab es Hexen und Zauberer, die Englisch sprachen. Baelfire gab an, er wäre ein Waisenjunge namens 'Baelfire Sawyer', der aus seiner alten Heimat vertrieben wurde. Nach langem Hin und Her bekam er einen neuen Ausweis und wurde in der brasilianischen Zaubererschule 'Castelobruxo' angemeldet, zu welcher er im zweiten Halbjahr dazu stieß. Sein Wissen, welches er unter Beweis gestellt hat, ließ dies zu, außerdem musste er in diesen paar Monaten die Landessprache lernen. Dies schaffte er aber schnell und gut in dem Waisenhaus, in welchem er ab sofort lebte und konnte nach den Weihnachtsferien wieder seine Schulbildung aufnehmen.

Die Schulzeit in Castelobruxo begann recht turbulent, denn es war so anders als Ilvermorny. Mal abgesehen von den tropischen Temperaturen, die es anfangs unmöglich machten, überhaupt nachzudenken. Doch Baelfire war inzwischen schon auf gutem Weg, zu einem sehr anpassungsfähigen Menschen zu werden, also beobachtete er die ersten Tage seine Mitschüler und passte sich so an, dass er nicht der seltsame Neue war, den man beobachten und abschätzen musste. Bae war auf dem besten Weg, unsichtbar für seine Mitmenschen zu werden. Er machte nie Probleme, schrieb weiterhin die besten Noten, wobei er das jetzt für sich selbst und seine Zukunft machte. Auf niemanden war er mehr angewiesen.
Die Ferien lebte der Teenager zwar in einem Waisenhaus, schlief aber nur dort, denn in der anderen Zeit lernte er für das nächste Schuljahr und nahm jeden Job an, den er bekommen konnte, schließlich wollte er Geld für eine Ausbildung haben, wenn er die Schule abgeschlossen hatte und man konnte nie früh genug anfangen. Die körperliche Arbeit war zuerst ziemlich anstrengend für den Jungen, der sonst immer nur seinen Geist angestrengt hatte, doch auch daran gewöhnte er sich.

Die Jahre vergingen ohne große Vorkommnisse, bis zum letzten Schuljahr. Es war inzwischen ein richtiges Ritual für Bae geworden, nachts, wenn es viel zu heiß zum Schlafen war, auf den höchsten Turm des Schlosses zu gehen und sich die Sterne anzusehen und an seine Mutter zu denken. Trotz der Jahre hat er ihren Tod immer noch nicht verarbeiten können und machte sich schreckliche Vorwürfe, nicht bei ihrer Beerdigung dabei gewesen zu sein. Aber das hätte alles nur noch viel schwerer gemacht, dem war er sich auch bewusst.
Eines Abends jedoch, als Bae schon seit Stunden dort saß, kam ein Mädchen dazu. Er kannte sie, Valentina Fendela, immerhin gingen sie in einen Jahrgang. Sie war wirklich wunderschön und gefühlt die halbe Klassenstufe war in sie verliebt. Sie hatte braun gebrannte Haut, dunkelbraune, lange Haare und rehbraune, große Augen, außerdem war sie zu jedem stets freundlich, so auch zu Bae. Er ließ sie eine Weile reden, sie redete gerne und er war ein guter Zuhörer, so vertraute sie ihm an, dass sie ebenfalls ihre Mutter verloren hätte und gerne hierher kam. Zum ersten Mal seit Langem fühlte Bae sich verstanden von einer Person und nicht nur bemitleidet. So kam es dazu, dass er nicht mehr Abend für Abend alleine dort saß, sondern sie saßen zusammen, redeten aber schwiegen auch manchmal nur. Valentina verliebte sich in Baelfire, denn sie fühlte sich geborgen von dem schweigsamen jungen Mann. Er selbst mochte es, mit ihr zu reden, wobei er keinerlei Liebe spürte, inzwischen wusste er nicht einmal, wie sie sich anfühlen würde. Dennoch wurden sie ein Paar - Sie, das redselige, hübsche Mädchen und er, der schweigsame, immer müde aussehende Junge. Zuerst fiel es ihm schwer, Berührungen zuzulassen, denn er hat es nie wirklich gelernt, jemanden zu nahe heran zu lassen. Dennoch küssten sie sich häufig, hatten sogar beide ihr erstes Mal miteinander, aber trotzdem liebte Bae sie nicht, wie sie es verdient hätte. Auch sie bemerkte das und sie redeten miteinander, auch darüber, dass Valentina kaum etwas über ihren Freund wusste, weil er nie davon erzählte, also entschieden sie sich, sich zu trennen, wobei sie danach trotzdem noch miteinander redeten.

Den Abschluss schaffte Baelfire mit links und bekam in allen Fächern ein 'Ohnegleichen'. Seine Lehrer waren stolz auf ihn, doch viel wichtiger war, dass er stolz auf sich selbst war. Schon in der Schulzeit hat er über seine Vergangenheit nachgedacht und seine Abneigung gegen die politische Neigung seines Vaters stieg immer weiter. Er hasste Todesser und ihre Ansichten, hasste Flüche. Was war also naheliegender, als ein Fluchbrecher zu werden? Sein Geist sehnte sich, in ferne Länder zu reisen, neues zu lernen und der Beruf würde das auch zulassen.
Also bewarb er sich und wurde schon nach wenigen Tagen angenommen. In der Ausbildungszeit reiste er viel, um sich in allen Teilen der Welt den Flüchen zu stellen, arbeitete nebenbei aber wieder, wo er konnte, um sich seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Immer reiste er nur mit seinem Rucksack, mit seinen wenigen Habseligkeiten, aber mehr wollte er auch nicht haben. Seine Wohnungen waren immer kahl und unpersönlich aber das störte ihn nicht.
Die Ausbildung war schneller vorbei als geplant, da Baelfire ein hervorragender Fluchbrecher war und deswegen früher seinen Abschluss machen konnte. Seitdem reiste er umher, um gelegentliche Jobs anzunehmen.

Er war auf allen Kontinenten unterwegs, bis ihn seine Europareise nach England führte. Die Gringotts Zaubererbank war beeindruckt von seinem Lebenslauf, von den Erfahrungen, den er mitbrachte und vor allem den wenigen Lohn, den der Mann erwartete. Diesen Fang würden sich die Kobolde nicht entgehen lassen, also brachten sie ihn dazu, einen ein Jahres Vertrag abzuschließen. Baelfire war das nur Recht, denn er wusste, dass seine Mutter ursprünglich aus England kam und er wollte herausfinden, wo sie als Kind gelebt hat und wollte ihre Lieblingsplätze besuchen, von denen sie ihm immer geschrieben hat. Vielleicht würde er auch hier ihr Grab finden? Bae hatte endlich ein Ziel vor Augen, welches er so lange gesucht hat.
Und so begann seine Zeit in England...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.10.2019 12:49.

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