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Timothy

28, Männlich

Halbblut. ehemalig Hufflepuff. Neutral. Single.

Beiträge: 40

Re: Timothy Merlin Tanner

von Timothy am 18.06.2019 15:36

Darauf hoffte er. Er mochte Yohan wirklich, er fände es schade den Jungen als Freund zu verlieren, nur weil er selbst sich in etwas reinsteigerte. Leise seufzend erzählte er, dass ihn das einfach an James erinnerte, er da schon was getan hatte und er das einfach nicht wieder wollte. Verwirrt war er, als Rosie meinte, dass James sich einfach verliebt hatte in wen anders. Woher wollte Rosie das wissen. Das verwirrte ihn. Er hielt sich die Ohren zu und schloss die Augen. Aber James hatte gesagt, dass Timmy ihm wichtig war, hatte ihn geküsst und war dann verschwunden, ohne was zu sagen. Ein paar Tränen traten ihm in die Augen, er fühlte sich einfach verletzt und wusste nicht mehr wirklich was er sagen sollte, stotterte ein wenig rum, doch es ging nicht um ihn. Wenn James glücklich war, war das gut. Yohan sollte auch glücklich sein, Timmy würde ihm ein guter Freund sein. Es ging nicht um ihn. Timothy war gerade ganz in sich gekehrt und wiederholte diese Worte nur leise. Da traf ihn Rosies Hand mitten im Gesicht. Dabei sagte sie er sollte sich zusammenreißen. Völlig entgeistert und erschrocken schaute Timmy das Mädchen an, sofort rutschte er weg. Ihr Ton blieb scharf, sie meinte er sollte keine Panik-Attacke bekommen. Erschrocken legte Timmy seine Hand auf die brennende Wange und starrte Rosie überfordert an. Sie meinte er solle durchatmen und sich beruhigend. Doch das ging gerade nicht. Wieso hatte sie ihn geschlagen? Er hatte sie genervt. Er hatte was gemacht. Aber was? Er sprang auf und lief einfach los, nicht wissend, was er sonst hätte tun soll. Doch nach nur wenigen Schritten kam er nicht mehr voran, sie hatte ihn auf der Stelle festgeklebt. Sie kam zu ihm und fragte, ob sie in K.O schlagen müsse damit er sich beruhigte. Panik stieg in ihm auf. Er wusste nicht was er tun sollte. Er hatte Angst. Dann hob Rosie die Hand und ein roter Neben stieg hervor. Seine Panik stieg noch weiter als sich dieser auf ihn zubewegte, Tränen liefen seine Wangen hinunter, seine Unterlippe zitterte unkontrolliert. Dann erreichte der Nebel ihn. Sein Kopf fühlte sich sofort an wie in Watte gepackt, die Gefühle gedämpft. Was um ihn herum geschah nahm er kaum noch war, wie er auf die Bank gesetzt wurde, dass Alice dazu kam. Was die beiden Frauen redeten sowieso nicht. Dann legte sich eine Hand an seine Wange, nur leicht nahm er sie war. Langsam konnte er Alice Gesicht vor seinem wahrnehmen. Sie sagte ihm, dass ihm nichts mehr passieren würde. Alice saß dann neben ihm, nahm ihn in den Arm. Dann verschwand auf einmal der Neben und er schnappte nach Luft, als wäre er am ertrinken gewesen. Überrascht nahm er Alice nun war, schmiegte sich an sie und vergrub sein Gesicht an ihrem Hals, am ganzen Körper zitternd verstand er nicht, was gerade geschehen war. Er wollte gerade auch nicht darüber nachdenken. Er spürte wie Alice ihn nach oben zu und folgte ihr. Sie legte einen Arm um ihn und ging mit ihm in ihre Wohnung, wo sie ihren Kinderwagen, sie hatte einen Kinderwagen? Im Gang stehen lies und ihn auf das Sofa setzte.

Langsam klärten sich seine Gedanken wieder und alles was gerade geschehen war prasselte auf ihn ein. Rosie hatte ihn geschlagen. Irgendeine Magie an ihm angewendet. Er schüttelte den Kopf. Wieso? Was hatte er getan? Hatte er so sehr genervt? Er versuchte ruhig zu atmen. Dann kam Alice wieder und setzte sich neben ihn. Beruhigend nahm sie seine Hand, schob ihm eine Packung Taschentücher hin, an welcher er sich gleich bediente und fragte, ob er darüber reden wolle. Timothy zögerte noch einen Moment, er wusste ja nicht, was er falsch getan hatte, Rosie anscheinend aufgeregt, und er wollte nicht, dass Alice sich auch aufregte, doch diese meinte sie könne ihm niemals böse sein, also meinte er kurz, dass er von Yohan geredet hatte. Als sie nachfragte ob das ein besonderer Junge sein, erzählte er kurz was vorgefallen war, dass sie auf einem Date gewesen war, dieser ihn geküsst hatte aber noch in jemand anderen verliebt war und dass er sich nun fragte, warum Yohan dass dann getan hatte. Alice nahm Timmy tröstend in den Arm und meinte dann, dass es doch sein könne, dass Yohan den andere Jungen vergessen wollte und hoffte sich in Timmy zu verlieben. Yohan habe ihm sicher nicht wehtun wollen, sonst hätte er ihn nicht auf ein Date eingeladen. Timothy war sich unsicher und meinte Yohan habe ihm keine Hoffnung machen wollte und Timmy den anderen eingeladen hatte. Alice strich ihm über den Rücken und erklärte, dass ein Kuss auch Gefühle wecken könnte, von denen man nicht wusste, dass sie da waren, und dass dies zu ihrer Vermutung, Yohan würde sich gerne verlieben passen. Er fand Timmy vielleicht toll und wollte das es funktionierte, konnte aber natürlich nichts versprechen und wollte ihn auch nicht verletzen. Für sie wirkte es so, als machte sich Yohan viele Gedanken darum, was zwischen den beiden Jungs war, das war ein gutes Zeichen und schließlich hatte er auch die Einladung angenommen. Timothy überlegte und Alice Worte machten Sinn, Yohan hatte gesagt er mochte das Gefühl, dass er nicht wusste wie genau er Timmy mochte, ihn aber mochte, und Yohan hätte vermutlich abgelehnt, wenn er nicht auf dem Date hätte sein wollen. Leicht lächelte er Alice an und erzählte, dass er Yohan gerne besser und wirklich kennenlernen würde du das dieser gesagt hatte er wolle das auch, und eben nur erstmal Zeit brauchte. Alice lächelte ihn ebenfalls an und drückte ihn kurz. Man schenkte nur jemandem Zeit, den man auch mochte und es war ok sich zeit zu lassen, dass war besser als mit jemandem zusammen zu sein und dann erst zu merken, dass es nichts ist. Schließlich verglich sie die beiden mit einer Blume, welche sich langsam entfaltete aber am Ende wunderschön war. Leicht rot werden musste Timothy lächeln, was Alice sagte machte alles Sinn und ihr vergleich gefiel ihm, er war wunderschön. Es war doch besser jemanden wirklich zu kennen, ihm zu vertrauen und wirklich man selbst sein können, wenn man in einer Beziehung war. Alice drückte ihn nochmal, er sollte dem ganzen einfach Zeit lassen, die beiden sollten sich kennenlernen und Timmy sollte sich keine Gedanken machen, Yohan würde sicher sagen, wenn ihm etwas nicht passte. Und wenn es ihm wieder schlecht ging, könnte er immer zu ihr kommen. Timothy nickte, er hatte nur nicht ganz verstanden, warum Yohan das alles gemacht hatte und das verstand Alice auch, aber ihre Erklärungen machten Sinn und beruhigten Timmy sehr. Er beschloss für sich, dass es für ihn jetzt wichtig war Yohan einfach ein guter Freund zu sein, ihn kennenzulernen. Diese Idee fand Alice sehr gut. Dann machte er sich etwas Gedanken über Rosie, er wusste nicht, was er über ihr Verhalten denken sollte und Alice ermutigte ihm dazu mit ihr zu reden, oder ihr zu schreiben. Dazu nickte Timothy, wusste aber noch nicht, wann er das tat. Sie saßen noch eine Weile da, bis Geräusche aus dem Flur kamen und als Alice wiederkam hielt sie ein kleines Baby auf dem Arm.
Timothy war kurz verwirrt, wieso hatte er das Kind nicht eher wahrgenommen. Alice stellte das Mädchen als ihre Tochter Jenna vor, sie habe nicht gewusst, dass sie schwanger gewesen war, aber jetzt war sie glücklich. Timmy war sofort verliebt in das kleine Ding und als Alice sie ihm in den Arm legte konnte er nicht anders als lächeln. Natürlich bat er Alice sofort seine Hilfe an, welche sie auch dankbar annahm, da Tom viel arbeitete, sie ihre Granny nicht immer fragen wollte und viele Leute von der Universität nicht sehr positiv reagiert hatten, was Timmy überhaupt nicht verstand. Er würde immer kommen und als Alice meinte, er müsse nicht extra von einer Verabredung verschwinden, fragte er einfach, ob er ihn mitbringen dürfte, wieso wusste er nicht mal wirklich, aber Alice hatte nichts dagegen. Dann redeten sie ein wenig über das kleine Kind, Timmy hatte Jenna sofort in sein Herz geschlossen und Alice erzählte, dass Jenna ein sehr ruhiges Baby war, gut schließ und man schnell herausfand, was sie mochte. Trotz der ersten Überraschung liebte sie ihre Tochter heiß und innig. Lächelnd meinte sie, Jenna sei ein Engel, was nicht alle Kinder waren. Sowas ähnliches hatte Luke letztens auch gemeint, aber Timothy wusste das nicht wirklich, vielleicht kannte er nicht genug Kinder. Alice lächelte und meinte er sollte mehr kennenlernen, da er anscheinend sehr gut mit Jenna umging. Timmy wurde leicht rot, als Alice meinte er wäre ein toller Vater. Er selbst würde einfach wollen, dass seine Kinder glücklich und zufrieden waren, er aber nicht wusste, ob das jemals klappen würde. Dass er nicht so richtig wusste wie, und das sein, ein Partner, wer auch immer das sein würde es auch wollen sollte. Alice lächelte, dass waren alles Sachen, die noch Zeit hatten und es gab genug Kinder, welche sich über eine Familie freuen würden, dass Adoption immer eine Möglichkeit war. Timothy lächelte leicht und nickte, aber gerade war er noch viel zu jung, er musste erst einmal die Schule machen, eine Ausbildung, und dann einen Job. Er sah auf die kleine Jenna und als Alice fragte, ob sie nochmal Spazierengehen wollten nickte er und freute sich, als sie meinte, er könne sie auch noch weiter tragen.
So gingen die drei durch den Hyde Park, Alice hatte den Kinderwagen noch mitgenommen. Zunächst war Timmy ganz auf das kleine Bündel in seinen Armen fokussiert, aber als er dann den Kopf hob, viel sein Blick auf Yohan, welcher auf einer Bank saß und blieb leicht nervös stehen. Er hatte sich gerade mit Alice unterhalten, welche nun auch stehen blieb, beide Jungs ansah und anscheinend sofort wusste wer es war. Sie forderte ihn auf Yohan zu begrüßen und leicht schüchtern lächelnd hob er die Hand, was sich mit Jenna auf dem Arm als etwas schwierig gestaltete. Yohan stand auf und kam zu ihnen, und gleich schlug Timothy Herz etwas schneller, er begrüßte Yohan und stellte auch schnell Jenna vor, da Yohan verwirrt wirkte, Alice stellte sich auch schnell vor und erklärte, dass Jenna zu ihr gehöre, die beiden unterhielten sich, Timothy mischte sich nicht ein, sondern wartete mit Jenna daneben. Dann fragte Yohan ihn, wie es ihm ginge, er stotterte kurz, brachte dann aber raus, dass es wieder ginge. Natürlich fragte er auch Yohan, welcher sich kurz auf die Unterlippe bis, dann aber meinte es ginge ihm ganz ok. Währenddessen hatte Jenna Yohan bemerkt, dass kleine Mädchen starrte ihn sehr niedlich an. Timothy fühlte sich kurz schuldig, dachte dann aber an Alice Worte und versuchte seine Gedanken zu ordnen. Er entschuldigte sich bei Yohan, er wollte nicht, dass es ihm so ging, er mochte ihn einfach und er wollte zumindest einfach sein Freund sein. Alice hatte sich ein wenig zurückgezogen, um den Jungs die Möglichkeit zu geben miteinander zu sprechen. Yohan meinte, er wäre auch gern Timothys Freund, dieser war sofort etwas erleichterter. Es war vermutlich gut, wenn sie einfach Freunde waren und Yohan nicht dachte, dass es irgendwie mehr werden musste. Er wollte ihn einfach kennenlernen. Yohan meinte dann, dass es ihm eigentlich nicht schlecht ginge, dass er sich nur über ein paar Dinge klar werden musste und dass die schwieriger war als gedacht. Dass verstand Timothy, Yohan sollte sich dafür so viel Zeit nehmen wie er braucht, er würde für ihn da sein. Als Freund. Dann meinte Yohan, dass sie einfach einen Neuanfang machen sollten. Er hielt Timothy die Hand hin und stellte sich vor. Yohan Blueberry. Bis zu diesem Moment hatte Timothy nicht mal seinen Nachnamen gewusst, aber er passte irgendwie. So nahm er die Hand, lächelte Yohan warm an und stellte sich ebenfalls vor. Yohan meinte noch, er würde ihm bescheid geben, wenn er sich im Klaren darüber war, was er wollte doch Timmy meinte, dass er das nicht müsse, dass er das nur müsse, wenn er das wollte. Yohan schien sich wirklich über den Neuanfang und das kennenlernen zu freuen. Er sah auf Jenna und fragte, ob sie Timothy nicht zu schwer werden würde. Dieser lächelte ihn an und fragte, ob er sie nehmen wolle und als dieser bejahte legte er das kleine Mädchen vorsichtig in Yohans Arme. Dieser lächelte das Mädchen an und schien auch sofort in ihren Bann gezogen. Timothy machte wieder einen Schritt zurück und als Yohan ihn anschaute war er kurz unsicher und meinte stockend, dass er nur wusste ob er so nah da stehen sollte, ob Yohan das wollte. Dann schüttelte er kurz den Kopf und lächelte ihn an. Yohan brauchte noch einen Moment und sah Timmy noch diesen Moment lang an. Dann wandten sie sich wieder Jenna zu, welche entschieden hatte, dass Yohan ein tolles Bett war und sich müde an ihn kuschelte. Die beiden Jungen mussten lächeln, Timmy kam wieder ein Stück näher und strich dem Mädchen vorsichtig über den Kopf. Dann sahen sie zu Alice, inzwischen war Tom dazu gekommen und Yohan fragte, ob das der Vater war. Timothy zögerte, er dachte schon, Alice hatte ja was gesagt, aber er wollte auch nichts Falsches sagen, also machte er sich mal wieder zum Affen und stotterte ein wenig herum, dass er es schon dachte, sich aber nicht sicher war. Jenna hatte Yohan inzwischen vollständig zum Bett erklärt und schlief ruhig in seinen Armen, beide Jungen dabei verzückend. So standen sie eine Weile da, Jenna auf Yohans Arm, Timothy dicht daneben und beide lächelnd auf das kleine Wesen sehend. Doch dann musste Yohan los, er seufzte und gab Timmy Jenna wieder auf den Arm, er meinte er sei verabredet, was Timothy kurz verunsicherte. Doch Yohan lächelte ihn an, verabschiedete sich schnell und drehte sich dann um, während er ging zog er sein Handy raus und fing an zu telefonieren. Timothy sah ihm noch nach und lächelte, als er sich noch einmal kurz umdrehte und dann verschwand.
Dann kamen Alice und Tom zu ihm rüber und Alice meinte, dass von ihrer Position doch gut ausgesehen hatte. Timmy begrüßte Tom und nickte dann zu Alice, kurz erzählte er ihr, dass sie einfach Freunde waren, Yohan Zeit brauchte, die er bekam und wenn Timmy für ihn nur ein Freund war, dann hoffentlich ein sehr guter, er wollte einfach, dass Yohan glücklich war. Alice lächelte ihn aufmunternd an, dann meinte Timmy, er müsse auch bald los und übergab Jenna an Tom. Timmy umarmte Alice noch einmal, bedankte sich und verabschiedete sich dann von den anderen. Dann verabschiedete er sich von den dreien und machte sich auf den Weg nach Hause.
Dort angekommen, lag er erst einmal eine Weile im Bett, dieser Tag begann sein Gehirn zu überfordern, es war so viel geschehen, aber letztendlich, im Großen und Ganzen, war es ein guter Tag gewesen. Alice hatte ihm sehr geholfen, er hatte jetzt vielleicht verstanden, wieso Yohan was gemacht hatte und freute sich jetzt einfach den Jungen kennenzulernen und sein Freund zu sein. Timmy spielte dann noch ein wenig auf seiner Gitarre, bis er ins Bett ging.
Am nächsten Tag fuhr er ins Einkaufszentrum, er wollte noch was zum Anziehen kaufen, bevor es wieder nach Hogwarts ging. Dort traf er auf Zachary, welcher sich zu freuen schien ihn zu sehen. Schnell bot der Junge auch an, ihm bei der Auswahl der Klamotten zu helfen und zog ihn einfach in den nächsten Laden und zu den Hemden. Timothy hatte gemeint, er wolle einfach was Neues, und als Zachary fragte, ob für eine Verabredung schüttelte er schnell den Kopf. Er wollte einfach was Schönes haben, was er vielleicht mal anziehen konnte, was Yohan gefiel. Zachary zog ein Hemd heraus, welches von der Farbe her einfach grauenhaft war und hielt es Timmy hin, dabei verhielt er sich ein wenig, wie die klitsche Schwulen in Filme, dann kam ein farblich sehr unpassendes Halstuch dazu. Timothy schüttelte leicht den Kopf, er war nicht der größte Mode Fan, aber auch er sah, dass das nicht gut aussah. Zachary grinste ihn dann an und entschuldigte sich, dass er einfach manchmal seine tuntige Seite rauslassen musste. Dann entschuldigte er sich für das Wort und hoffte, dass er niemanden damit beleidigt hatte. Timothy schüttelte erneut den Kopf, er fand das Wort nicht schlimm und Zachary hatte ja auch niemanden beleidigten wollen. Und wenn es ihn glücklich machte manchmal so zu sein, dann war das doch schön. Sie hängten die Sachen zurück und gingen dann zu den T-Shirts, wo Timmy recht bald eines fand, was vom Schnitt gut aussah, es war etwas enger, aber nicht zu eng und Zachary half ihm bei der Farbauswahl. Sie entschieden sich für ein weißes Shirt, Timmy bezahlte und verabschiedete sich dann dankend bei Zach.
Zuhause war gerade Großbetrieb im Restaurant und Timothy fing sofort an seinen Eltern zu helfen. Diese meinten, dass auch den Rest der Ferien soviel Andrang erwartet wurde. Für Timothy war nur selbstverständlich, dass er helfen würde.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.06.2019 10:28.

Ophelia

28, Weiblich

Reinblut. Animagus. ehemalig Slytherin. Todesser. Vergeben.

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Re: Ophelia Lilith Rosier

von Ophelia am 18.06.2019 13:57

Ophelia wurde mitten in der Nacht geweckt, da ihre Fledermäuse sich aufregten. Eine fremde Eule hatten sich durch ihre Dachluke eingeschlichen und als Ophelia mit ihrem Zauberstab den Raum erhellte erkannte sie Secret, Jackies Eule. Diese war sofort bei ihr und streckte ihr den Fuß hin, so dass Ophelia die Nachricht von dem Bein des Tieres nehmen konnte. Der Zettel war blutverschmiert und Ophelia las stirnrunzelnd die Nachricht von ihrer Exfreundin. Es war einerseits eine Entschuldigung, so konnte man es nennen, wenn man wollte, sie gestand, dass sie nichts wieder gut machen konnte und nichts von dem, was sie getan hatte richtig gewesen war und sie deswegen jetzt der Dunkelheit in sich die Überhand übergab. Andererseits war es ein Abschiedsbrief, denn sie meinte, die Jackie, die sie war existierte nicht mehr seit dem Tag, an dem ihr Vater ermordet worden war, dass Ophelia aber immer noch ihr Antrieb war und dieser auch ihr Herz gehörte. Sie wusste, dass sie nichts entschuldigen konnte wollte Ophelia aber die Wahrheit wissen lassen. Diese saß mit dem Zettel im Bett und starrte ihn an. Wieso schrieb Jackie ihr sowas. Was fiel dem Mädchen ein zu denken sie hatte das recht dazu. Als ob das was ändern würde. Als ob das einen unterschied machte. Ophelia wurde wütend und ihre Hand ballte sich um das Geschriebene, welches sie dann mit einem Laut der Frustration durchs Zimmer warf. Dann versuchte sie wieder zu schlafen, aber ihre Gedanken fingen an zu kreisen. Jackie hatte es eingesehen. Jackie hatte sich entschuldigt. Aber sie schrie jedes Mal in ihrem Kopf, Jackie hat mich betrogen. Jackie hat mich verraten.
Es war bereits morgen, als sie die Tür unten hörte. Sofort war eine Hauselfe in Ophelias Zimmer und kündigte die Ankunft von Aurelia Rosier, Ophelias Mutter, an. Gleich schickte Ophelia die Hauselfen los, etwas zu essen zu richten und ging dann hinunter, um ihre Mutter zu begrüßen. Diese viel nicht besonders herzlich aus, aber das war normal. Ophelia erklärte kurz, dass ihr Vater noch unterwegs war und nahm dann mit ihrer Mutter am Tisch Platz, um mit ihr zu essen. Natürlich war ihre Mutter auf dem neuesten Stand, was Hogwarts und alles anging, auch wenn es für Ophelia gefühlt bereits ewig her war, war auch ihre Mutter lange unterwegs gewesen. Doch schnell meinte Ophelia, dass Vater sich darum gekümmert hatte. Leider konnte Ophelia mal wieder ihren Mund nicht halten und als ihre Mutter sie beschuldigte zu impulsiv zu sein, meinte sie, dass es auch an der Erziehung liegen könnte, was ihre Mutter mit einem ihren berühmten magischen Würgegriffen quittierte. Als sie wieder losließ rieb sich Ophelia den Hals und senkte schnell den Kopf. Dann unterhielten sie sich ein wenig über die schwarzmagischen Gegenstände, welche ihre Mutter immer suchte. Schließlich berichtete Ophelia von June, dass sie sich sicher sei, dass diese Frau ihre Gesellschaft weiterbringen würde und die Familie Rosier, wenn sie ihr jetzt die Treue zusicherten einen hohen Posten bekämen. Vielleicht würden sie die rechte Hand der Frau werden, sie waren eine alte, vermögende und einflussreichende Familie, welche, wenn sie von Anfang an sie unterstützten sicher belohnt werden würde. Aurelia war zufrieden mit dieser Neuigkeit und stimmte Ophelia sogar zu, sie verzieh ihr sogar, dass sie June etwas von ihrem Wein gegeben hatte. Inzwischen war das Essen gekommen und es schmeckte Aurelia zumindest gut genug, als dass sie heute keinen Hauselfen dafür köpfen würde. Nach dem Essen verabschiedete sie sich nochmal und ging. Auch Ophelia wollte noch etwas unternehmen, bevor ihre Gedanken wieder zu dem blutverschmierten Zettel oben auf ihrem Boden kommen konnte.
So machte sie sich auf zu dem See, wo ihr gleich ein großer, muskulöser Typ nur in Short auffiel. Sie zog sich am Steg aus, sich wohl bewusst, dass der Typ ihr dabei zu sah. Schmunzelnd sprach sie ihn darauf an und kurz darauf stand er neben ihr und stellte sich vor. Ophelia war aber zunächst noch etwas kühl, wusste sie ja nicht, ob er nicht ein Schlammblut, oder gar ein Muggel war. Doch nach einer kurzen, unauffälligen Aussage, welche einem Muggel nicht weiter aufgefallen wäre, hatte sie herausgefunden, dass er ein Zauberer war, Durmstrang besucht hatte und nun freiberuflicher Fluchbrecher war. Darüber unterhielten sie sich ein wenig, er kannte sich so sicher gut mit schwarzmagischen Flüchen aus. Das er sich an seiner Arbeit bereicherte stritt er ab. Inzwischen waren sie im Wasser, schwammen ein wenig hin und her, bis schließlich Dimitrij, welcher viel größer war als Ophelia sie an sich zog und sie sich an ihm festhielt. So unterhielten sie sich, kurz über Hogwarts, dann über Ophelias Abstammung und die unantastbaren 28. Dabei strich Dimitrij immer wieder über ihre Seite und auch sie fuhr über seine Brust. Ophelia wusste schon genau, was sie von dem jungen Mann wollte und auch er schien nicht abgeneigt zu sein. Dann schwammen sie in eine kleine Bucht, wo Dimitrij schon stehen konnte und sofort küssten sie sich und erkundeten den Körper des andern. Gleich darauf schliefen sie miteinander, wobei es Ophelia egal war, ob sie jemand sah oder hörte und Dimitrij schien das Glück auch sehr zu reizen. Danach grinsten sie sich zufrieden an, und als Dimitrij fragte ob sie hier in der Nähe wohnte beschloss sie ihn einfach mitzunehmen. Er trug sie aus dem Wasser und schon bald standen sie in dem alten Manor.
Dort machten sie sich gleich auf in ihr Zimmer, froh darum, dass Ophelias Eltern beide nicht zu Hause waren, auch ihre Schwester hatte sie schon lange nicht mehr gesehen. Im Zimmer fackelten sie nicht lange, und kurz darauf lagen sie in Ophelias großem Bett. Dimitrij war noch jung und schaffte noch zwei weitere Runden. Anschließend lagen sie, erschöpft und außer atmen auf dem Bett, Dimitrij hatte sie an sich gezogen. Für einen kleinen Moment, ihr Blick viel auf das kleine Stückchen Papier am Boden, waren ihre Gedanken bei Jackie. Mit ihr war es so gut gewesen. Sie hatte genau gewusst was Ophelia mochte. Schnell verscheuchte sie die Gedanken. Sie war eine Verräterin. Stattdessen strich sie über Dimitrijs muskulöse Brust und schloss die Augen. Kurz darauf war sie eingeschlafen.
Als sie am nächsten Morgen aufwachte war Dimitrij bereits verschwunden. Das fand Ophelia einerseits schade, ein Quickie am Morgen war nichts Schlechtes, aber andererseits musste sie sich so keine Gedanken machen, wie sie ihn wieder loswurde. Die nächsten Tage waren wieder ruhig für Ophelia, sie versuchte mehr über die mysteriöse Frau, bei welcher sie sich sicher war, was sie für die Gesellschaft tun konnte.
Nach ein paar Tagen beschloss sie mal wieder in den Hyde Park zu gehen, sie mochte das Muggel London eigentlich nicht wirklich, aber ab und an traf man dort auf interessante Gestalten.
Doch kaum hatte sie das Haus verlassen und ging durch ein paar Straßen traf sie auf Jackie. Das Mädchen saß vor einem Haufen verbrannter Fotos und hatte eine Bierflasche in der Hand. Ophelia seufzte innerlich, war eigentlich nicht wirklich scharf auf ein Gespräch. Irgendwie fingen sie dann doch an zu reden, aber ein Gespräch konnte man es nicht nennen. Jackie antwortete einsilbig oder gar nicht. Als Ophelia fragte, was das mit dem Brief gesollt habe, meinte Jackie nur, dass sie dachte Ophelia sollte das alles wissen. Das Mädchen schüttelte den Kopf, nichts davon habe sie wissen wollen. Und trotzdem hielt sie Jackie wieder einiges vor, in der Hoffnung von dieser Mal eine andere Reaktion zu bekommen, oder überhaupt eine. Aber sie wehrte immer ab. Gab dem Tod ihres Vaters die ganze Schuld und irgendwie auch Ophelia, weil diese ihr Antrieb war. Ophelia meinte, Jackie hatte sie verraten und damit war die Sache für sie gegessen, wütend stapfte sie davon und weiter.
Im Hyde Park abgekommen war ihre Laune immer noch mies und als sie einen Haufen Tauben, welcher es sich auf dem Weg gemütlich gemacht hatte, aufstob hörte sie jemanden sich beschweren. Da entdeckte sie Lucy auf einer Parkbank und setzte sich zu ihr. Die beiden unterhielten sich ein wenig, Lucy meinte ihre Laune sei auch schlecht nur würde sie nicht so ein Gesicht ziehen. Ophelia brauchte eine Weile bis Lucy ihr dann erzählte was los war. Anscheinend war sie verliebt, aber der Junge schenkte einer anderen Beachtung, welche ihn nur als Freund wollte, aber trotzdem mit ihm schlief und mit ihm in den Urlaub gefahren war. Sie hingegen wurde von einem Jungen gemocht, welcher ihr zu anhänglich war. Ophelia musste schmunzeln, dass Lucy jemand zu anhänglich war, hatte sie nicht gedacht. Und den anderen Jungen erklärte sie einfach als nicht gut genug, nachdem Lucy ihren Vorschlag abgewiesen hatte, dass sie doch einfach schauen sollte, was sich mit diesem und dem Mädchen ergeben könnte. Lucy wollte sowas nicht. Ophelia zog sie dann noch ein bisschen mit den Sachen auf, die sie zusammengetan hatten, sie fand es schade, dass Lucy darauf keine Lust mehr hatte, aber vielleicht würde das Mädchen seine Meinung noch ändern. Ophelia erinnerte sie an die Küsse im Raum der Wünsche, als Lucy gar nicht anders zu können schien, obwohl sie sich damals Gedanken um Jackie gemacht hatte. Lucy ärgerte sie dann damit, dass Ophelia vielleicht nicht so gut war, wie sie dachte und diese musste nur grinsen, sie wusste das und Lucy könnte ja bescheid sagen, wenn sie in der Lage war es zu vergleichen. Da deutete Lucy auf jemanden, es war Morelia, welcher gerade ein paar Taschen gerissen waren. Sie sah abgemagert und fertig aus. Lucy zog sie sofort zu sich auf die Bank und selbst Ophelia musterte sie und fragte, was los sei. Erst nach einer Weile erzählte Morelia. Sie erzählte, dass es ihre Familie gewesen sei. Wie diese sie behandelt, missbraucht und schikaniert hatte. Selbst Ophelia war von diesen Erzählungen etwas erschüttert, nicht wegen der Verletzungen, oder der seelischen Schäden, sondern weil so nicht dafür gesorgt wurde, dass die magische Welt wieder stärker wurde. Das Blut blieb vielleicht rein, aber die Struktur dahinter war schwach und auch die Frauen, die daraus hervorgingen, waren augenscheinlich nicht stark, fähig oder willens für etwas zu kämpfen, da es nichts gab woran sie glauben konnten. Auch Ophelias Vater hätte einen Sohn vorgezogen, doch förderte er auch seine Töchter in der Gewissheit, dass sie so kämpfen konnten und wollten. Morelia erklärte dann, dass sie bei Professor Syre wohnte und zum Ministerium gehen würde. Ophelia nickte, sie verstand Morelia. Dann versank sie ein wenig in Gedanken, während die anderen über das Turnier redeten, an dem Lucy teilgenommen hatte. Ophelia dachte darüber nach ob der Minister oder sein Stellvertreter etwas tun konnten, und ob sie sich da einmischen wollte. Als sie wieder aus ihren Gedanken auftauchte teilte sie diese Morelia mit, bot ihr dann auch an, dass sie bei ihr bleiben könne, doch sie wollte bei dem Professor bleiben. Ganz verstand Ophelia das nicht, sie fand den Mann seltsam, aber sie würde sicher nicht darauf bestehen. Dann ging Morelia auch und Lucy und Ophelia bleiben zurück. Sie lehnten sich zurück und nahmen das Thema von vorher wieder auf, Lucy meinte Ophelia hätte viel zu viel Selbstbewusstsein, kniff sie in die Nase und dann witzelten sie rum, Lucy meinend, dass es ihr schon schwer viele, Ophelia zu wieder stehen. Die grinste nur und meinte Lucy könne jederzeit zu ihr kommen. Dann wurde es schon später, und Ophelia bekam Hunger. So verabschiedete sie sich von Lucy, umarmte sie kurz und verschwand dann.
Nach dem Essen, die Hauselfen waren, wenn Aurelia zu Hause war immer besonders bemüht, verzog sich Ophelia in ihr Zimmer. Dort suchte sie noch nach Informationen über die Reinblüter unter denen Morelia aufgewachsen war. Das meiste was sie fand bestätigte Morelias Aussagen. Dieses System erschuf keine starken Menschen und sorgte auch nicht dafür, dass ihre Gesellschaft sich über die Muggel erhob. Sie war einfach nur auf die Reinhaltung des Blutes und die Unterdrückung der Frauen aus. Ophelia schüttelte den Kopf, auch in ihrer Familie musste sie sich mehr anstrengen, als wenn sie ein Junge war, aber wenn sie alles gut machte, ihren Pflichten wie Heiraten und Kinder bekommen wahrnahm, war sie relativ frei und hatte dadurch auch die Möglichkeit für die Sache zu kämpfen für die sie stand. Irgendwann klappte Ophelia die Bücher zu, kuschelte sich in ihr Bett und schlief ruhig ein.


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In den darauffolgenden Wochen und Monaten entwickelte sich viel in Ophelias Leben. Während sie weiterhin darum bemüht war es der Miss und ihren Eltern recht zu machen kam sie dabei sogar gut voran. Obwohl ihre Mutter herausgefunden hatte, dass sie ab und zu Besuch hatte, war es erleichternd, dass es nur Dimitrij war, welchen sie mitbekommen hatte. Sowohl Aurelia als auch Lloyd schienen weiterhin sehr darauf bedacht, dass sie ihre Tochter bald verheiraten wollten, jedoch hatten sie dieser keinen Mann vorgeführt und Ophelia selbst sah es nicht ein sich jemanden zu suchen, ihrer Meinung nach war sowieso keiner ihrer Würdig. Stattdessen vertrieb sie sich die Zeit mit lesen, trainieren und spazieren gehen. Dabei traf sie öfter auf Nathaniel, wobei die beiden meistens in eine Streiterei gerieten, welche meist in heftigen Handgreiflichkeiten endeten, wobei bleibe mit Blessuren und geknicktem Ego hinausgingen. Doch Ophelia schaffte es dennoch in wieder davon zu überzeugen, dass sie ihn verstehe, im Gegensatz zu allen anderen und obwohl sich Nathaniel zunächst zierte schliefen sie miteinander.
Auch lernte sie in der Zeit neue Leute kennen, wobei die meisten davon einen eher negativen Eindruck auf sie hinterließen. Darunter war Nathaniels Therapeutin, welche in einem Pub dessen Akten ausgebreitet hatten. Marie hingegen konnte Ophelia nicht einschätzen. Die etwas ältere Frau als sie, sah sehr gut aus, stand anscheinend auf der gleichen Seite wie Ophelia und hatte auch keine scheu ihr irgendwas zu sagen, versuchte jedoch Ophelia unter sich zu stellen, was dieser nicht gefiel. Jedoch erfuhr sie einiges Interessantes, von der Werwolfjägerin und als sie Katleya überraschend in der Nähe eines vermeintlichen Tatortes zu sehen bekam, sprach sie diese an, welche aber immer noch bestritt ein Werwolf zu sein. Zu guter Letzt gab es Elena, ein Mädchen, welches sie im Auftrag ihrer Eltern das Dorf, Little Hangleton, zeigen sollte. Zunächst waren sich die Mädchen spinne fein, doch während des Rundganges, merkten sie, wie ähnlich sie sich waren und wie gleich ihre Ansichten waren. Um den Tag abzurunden hatten sie ein Mädchen entführt, welches Elena ärger bereiten zu schien, einen Muggel, und hatten Spaß dabei diese zu quälen.
Doch auch Menschen, welche sie lange nicht mehr gesehen hatte, traf sie in dieser Zeit. Auch ihre Schwester war darunter, welche sehr mitgenommen wirkte, jedoch auf Ophelias Versuche ihr zu helfen nicht reagierte. Anschließend traf sie auf Jackie, und obwohl sie eigentlich keine Lust hatte mit dem Mädchen zu reden blieb sie einen Moment. Jackie schien sich verändert zu haben. Sie schien erwachsener geworden zu sein und hatte aufgehört sich in Selbstmitleid zu ertränken. Ophelia konnte sich nicht helfen, das Mädchen hatte immer noch eine Anziehungskraft auf sie und als diese ihr anbot, als sie Ophelias Anspannung merkte, für Entspannung zu sorgen, nahm Ophelia es einfach an. Jackie war so gut, wie sie es in Erinnerung hatte und Ophelia genoss es. Trotzdem war das Verhältnis angespannt, und auch ein richtiges Gespräch kam nicht zustande, zu sehr beschäftigte Ophelia Jackies Verrat noch. Es bestand eine Schuld, welche beglichen werden musste.
Auch Lucy traf sie wieder, diese freute sich über das Treffen mit ihrer besten Freundin, war jedoch nicht begeistert von den Entwicklungen in Ophelias Leben. Zu diesem Zeitpunkt hatte Ophelia eines ihrer großen Ziele erreicht. Sie hatte es endlich geschafft in den Kreis der Todesser aufgenommen zu werden und die Miss hatte ihr, dass lange ersehnte, dunkle Mal verliehen. Doch Lucy sah dies als eine Art Skalvensymbol, Ophelia hatte es ihr auch nicht zeigen wollen, doch durch Zufall war es Lucy aufgefallen. Heftig wehrte sie sich gegen die Vorwürfe der Freundin, für sie war es eine Ehre, eine Verpflichtung und ein Geschenk. Sie würde der Miss immer folgen, egal was komme. Lucy schien es irgendwann einzusehen.
Auch Calypso, welche früher behauptet hatte, sie sei Ophelias Freundin traf sie wieder. Dabei stritten die Beiden ein wenig, da Ophelia sich versetzt gefühlt hatte, Calypso hingegen rechtfertigte sich, dass sie ihren Sohn habe beschützen müssen und dass das Verschwinden die einzige Möglichkeit gewesen war.
Der Höhepunkt und das wirkliche Gefühl ihr Ziel erreicht zu haben bekam Ophelias, als sie den Auftrag bekam Tom Beck dabei zu überwachen, während dieser Alexander Grindelwald tötete. Zunächst zögerte der Junge, und Grindelwald schien überrascht, doch nach einigen Stachelleien zog es der Junge durch, sie beseitigten alle Spuren und verbrannten, nach Alice Idee, die Leiche. Ophelia schickte von da an in unregelmäßigen Abständen ein paar der Knochen an das Ministerium, als Warnung.
Als Ophelia dies der Miss erzählte, sie wollte sie über alles geschehene Informieren, schien ihr diese Idee zu gefallen, sie war zufrieden mit Ophelias Arbeit. Jedoch wurmte das Mädchen, dass sie das Gefühl hatte, die Miss nahm sie nicht ernst, zählte sie noch nicht dazu, stellte die anderen, welche nach Ophelias Ansicht eindeutig weniger Potenzial hatten als sie selbst, über sie. Jedoch schwieg sie schnell, sie wollte der Miss doch nur zeigen, die Möglichkeit haben, ihr zu beweisen, dass sie alles für sie tun würde. Diese versprach ihr, dass sie die Möglichkeit bekommen würde, zunächst würde Ophelia herausfinden, wer Abbey Dawn ermordet hatte, sie hatte bereits zwei verdächtige im Kopf. Jackie Beck und Nathaniel Collins. Die Miss schien daran interessiert und nur bald darauf hatte Ophelia herausgefunden, dass es Nathaniel gewesen war.
Doch nicht nur mit diesem geriet sie immer wieder in Streit, auch die Begegnungen mit Alastair Grey verliefen nicht so erfreulich wie es einmal der Fall gewesen war. Anscheinend hatte die Miss ihm die Aufsicht über die neuen Todesser übertragen und Ophelias verhalten und ihre Kämpfe mit Nathaniel schienen ihm zu missfallen. So wies er sie oft zurecht und griff auch zum Zauberstab, um Ophelia zu beweisen, dass er über ihr stand.
Neben diesem Großen Ziel, sich den Todessern vollends zu verschreiben, hatte sich noch etwas wichtiges entwickelt. Aurelia, Ophelias Mutter, hatte ihr Travie vorgestellt. Der junge Mann, welcher Ophelia vor allem wegen der Tattoos sehr an ihren Vater erinnerte war ihr Verlobter. Zunächst war sie ihm eher feindselig gegenüber, aber nach dem sie ein wenig miteinander gesprochen hatten, und anscheinend auch Travie nicht erwartete, dass sie in der Ehe treu waren, schien Ophelia schon zufriedener. Als ihr Verlobter dann auch eingriff, als sie sich mit Nathaniel anlegt und sofort ihre Seite ergriff war Ophelia vollends zufrieden. So hatte sie sich das vorgestellt. Ihre Mutter schien doch noch was richtigzumachen.
Von all diesen Sachen angetrieben hatte Ophelia beschlossen, dass auch nun die Zeit gekommen war, die offenen Rechnungen zu begleichen. Bei Jackie würde sie einen Ausgleich finden müssen, das Mädchen würde für den Schmerz und die Schmach, welche sie Ophelia zugefügt hatte, bezahlen müssen, dafür hatte sie schon einen Plan.
Doch noch viel mehr würde sie sich an Maya rächen. Das Mädchen war noch viel mehr an allem Schuld und sie machte ihr das Leben zur Hölle. Wenn sie Zeit hatte, beobachtete sie sie und ihre Familie, schickte ihr kleine, blutige Pakete und hinterließ Nachrichten. Komplett zum ausflippen brachte sie die junge Frau mit Fotos, welche sie von ihrem Sohn gemacht und im Haus platziert hatte. Maya sollte wissen, dass Ophelia jederzeit unbemerkt so nah an das kleine Kind konnte und sie niemals sicher war.
Insgesamt war Ophelia sehr zufrieden mit ihrer Situation. Sie kam endlich voran. Endlich hatte sich alles so entwickelt, wie es sollte, und darauf war sie stolz.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.07.2019 17:33.

Elia

31, Weiblich

Halbblut. Ilvermorny. Ministeriumsmitarbeiter. Neutral. Vergeben.

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* Elia Hyolyn Goldwyn *

von Elia am 17.06.2019 23:05

*Elia Hyolyn Goldwyn*



Allgemeine Informationen
                        
Name
Elia Hyolyn Goldwyn (née Pixar) 

Vorname
Elia
 
Spitzname
Prinzessin

Geburtsdatum
7 April 1998

Geburtsort
Seattle

Wohnort
London

Charakter
Elia ist eine sehr erfolgsorientierte junge Frau, welche ihr Ziel immer vor Augen hat. Sie weiß genau was sie möchte und was sie dafür tun muss es letztenendes auch zu erhalten. Was andere davon halten ist ihr egal, solange es nicht ihrem Ruf oder ihrem Image schadet. Sie geht egoistisch, gefühlskalt und pragmatisch vor. Sie legt hohen wert auf das Ansehen und den Besitz der Familie und ihr. Sie möchte stehts als Mitglied einer perfekten und reichen Familie wahrgenommen werden und es sein.

Stärken
ehrgeiz, zielstrebigkeit, gutes Gedächtnis

Schwächen
auf ihr Image bedacht, gefühlskälte, umgang mit Kränkungen

Aussehen
koreanisch, schlank und trainiert, lange dunkelbraune Haare

Besonderes Merkmal


Magische Informationen 



Blutstatus:

Halbblut
Wesen
Hexe
Engagement

neutral
Zauberstab
Roseholz | Einhornhaar | 11 1/2 Zoll | unnachgiebig

Patronus
 
Mandarinente

Irrwicht
der Tod ihres Sohns und der Verlust ihres Images

Spiegel Nerhegeb
Amortentia
Duft ihres Sohnes, Haarspray, pink



Schule & Beruf Schule:



Schule
Ilvermorny
Haus
gehörnte Schlange
Klasse/Abschluss
abgeschlossen
Quidditch
kein Interesse
Traumberuf
reiche Ehefrau und Mutter
Ausbildung
Jurastudium (magisches Recht)
ehemalige Berufe
Prinzessin ihres Vaters
derzeitiger Beruf
im Zaubergamot


Familie



Mutter
Zuki Pixar (née Lim)
Vater
Jinkyun Pixar
Geschwister
Walter Pixar
Roy Pixar
Kinder
Dongsun Goldwyn
Tante
Sana Constantin (née Pixar)
Dae Minjae (née Lim)
Mary Pixar (née Metro)
Lim Soomin (née Kim)
Onkel
Kyungwon Pixar
Lim Seokjoon
Dae Hansol
Jaden Constantin
Cousine
Lim Euijin
Dae Nayun
Cousin
Sean Pixar
Vernon Pixar
Lim Xiumin
Edward Constantin
Charles Constantin
Großeltern
Lim Hyori (née Son)
Yongsun Pixar (née Jeong)
Lim Jihoon
Vernon Pixar


Freundschaft & Feindschaft



Findet sympathisch:
Freunde:
Beste Freunde:
Hasst:
Sean Goldwyn, Sebastian Young
Feinde:
Erzfeind:


Liebesleben



Sexualität
heterosexuell
Fühlt sich hingezogen zu:
Ist verliebt:
War verliebt
Sean Goldwyn
Küssen
Sean Goldwyn, Sebastian Young
Techtelmechtel
Sean Goldwyn, Sebastian Young
Freund/In:
Exfreund/In:
Exehemann
Sean Goldwyn (noch nicht offiziel)


Biografie

Es war der 7 April im Jahr 1998 als das Leben des Ehepaar Pixars endlich perfekt wurde. An diesem Tag wurde ihre Tochter Elia Hyolyn, als erstes der später drei Kinder geboren.

Von Anfang an legten ihre Eltern großen Wert auf eine intensive Förderung, sie bekam früh Sprachunterricht, neben den beiden Muttersprachen Englisch und Koreanisch, in Spanisch und Japanisch, lernte Geige und Querflöte und wurde in Gesang und Tanz unterrichten. Kurz gesagt, in allen erdenklichen Bereichen, die es ihr ermöglichen würden im Mittelpunkt zu stehen, ihr Selbstbewusstsein stärkten und dem Ansehen der Familie Wohl tat. Dabei wurde sie bereits als Kind dazu erzogen perfektionistisch, Erfolgs- und Zielorientiert zu sein, die Meinung der anderen nur wert zu schätzen, wenn die Personen wichtig waren, und natürlich stets das Ansehen der Familie zu bewahren.

Das Leben der Familie Pixar war perfekt, bis ein paar Jahre später Walter geboren wurde. Elia, welche durch die viele Aufmerksamkeit und Förderung ihrer Eltern egoistisch, pragmatisch und gefühlskalt geworden war, hegte von Anfang an eine große Abneigung gegen den kleinen Bruder, welcher ihr, ihr Leben als Einzelkind nahm. Doch nicht nur sie, auch ihre Eltern akzeptierten Walter nicht, denn schnell stellte sich heraus, dass er nicht wie Elia war und damit konnten Zuki und Jinkyun Pixar nichts anfangen. Der Alltag der Familie wurde fortgesetzt wie bisher, Walters Existenz spielte keine Rolle.

Erneut ein paar Jahre später, Elia fühlte sich immer noch wie ein Einzelkind, kamen ihre Eltern mit Roy, dem dritten Kind des Ehepaares, nach Hause. Hier waren sie verzückt von dem Familien Zuwachs und Elia merkte sofort, dass sie diesen Bruder, welchen sie deutlich niedlicher fand als Walter damals, annehmen musste, wollte sie nicht ihre Eltern gegen sich haben. Zudem war sie bereits Älter und obwohl ihre Eltern sie immer noch intensiv förderten war sie inzwischen selbst ihr größter Antrieb geworden.

Nur kurze Zeit später begann Elias Zeit in Ilvermorny, der Schule für Zauberei in Amerika. Natürlich entschied sich die gehörnte Schlange für das intelligente und strebsame Mädchen, welches sich mit dem gleichen Eifer, den sie schon ihr ganzes Leben lang aufbrachte, in den Unterricht und das Lernen stürzte. Sie zählte stets zu den besten Schülern und auch ihre anderen Aktivitäten vernachlässigte sie nicht.

So schloss sie die Schulzeit mit Ohnegleichen ab und begann anschließend ein Studium des magischen Rechts. Während der Studienzeit lernte sie Sean Goldwyn, einen erfolgreichen Geschäftsmann kennen und lieben. Es dauerte nicht lange und die beiden Heirateten, doch die Ehe verlief nicht so, wie Elia es sich erhofft hatte, obwohl ihr Image und ihr Ansehen in der Gesellschaft ausgezeichnet war. Bis auf ein paar seltenen Male berührte Sean sie kaum, so dass sie sich emotional immer weiter von ihm entfernte und schließlich eine Affäre, welche sie geheim hielt, mit einem Freund der beiden anfing. Nur kurze Zeit darauf wurde sie schwanger.



Zu ihrem Glück stellte Sean dies nicht infrage, sondern sah den Familienzuwachs als einen weiteren Meilenstein zu einer perfekten vorzeige Familie. Doch dieses Glück hielt nicht lange, zwei Jahre später wurde Dongsun ins Krankenhaus eingeliefert, wo eine Erbkrankheit festgestellt wurde. Weder in Elias noch in Seans war diese Krankheit bekannt, jedoch in der des Freundes. War dies nicht genug gestand Sean ihr in seiner Rage, dass er ebenso eine Affäre gehabt hatte. Mit eben gleichem Freund. So brach die perfekte kleine Welt, welche Elia sich aufgebaut hatte, mit einem Mal zusammen. Ihre Eltern und der Rest ihrer Familie verstieß sie aufgrund ihres Betruges, auch ihr Image in ihrer normalen Gesellschaft war zerstört, die Homosexualität ihres Mannes hielt sie Geheim, zu groß war die Angst vor noch mehr Schmach, und so sah sie sich, als Ausgestoßene, dazu gezwungen eine Möglichkeit zu finden ihren Ruf wiederherzustellen.

Der ganzen Schande entfliehend und dabei besorgt um ihren Sohn zog Elia nach England, eines der Krankenhäuser in London hatte einen sehr guten Ruf, wenn es um die Behandlung von Dongsuns Krankheit ging. Schon bald hatte sie eine Stelle im Zaubergamot gefunden, doch das Leben als alleinerziehende Mutter war mühsamer als sie es sich gedacht hatte.

Doch in England tat sich noch eine weitere Chance für sie auf. Walter, ihr Bruder, mit welchem sie kaum Kontakt gehabt hatte, welchen sie geleugnet hatte, welcher von jeher von der Familie verstoßen worden war lebte hier, und so hatte Elia die Hoffnung, dass er helfen könne, ihr Image noch zu retten.




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Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.07.2019 21:44.

Nathaniel
Administrator

97, Männlich

Reinblut. ehemalig Slytherin. Neutral. Vergeben.

Beiträge: 241

Re: * Moment of the Day

von Nathaniel am 17.06.2019 16:46

Kleidung: gelbes Top & pinke Jeans. :3
Haare: offen und lockig.
Ich esse: Nix.. aber später Pasta mit Angie. <3
Ich trinke: Einhornblut. *-*
Ich rede mit: Keinem.
Ich chatte mit: Keinem.
Ich höre: Alvaro Soler - Loca. 
Ich sehe: Wohnzimmer, Koffer, handgepäck usw xD
Mir gehts: Super :3.. bis auf Prüfungsangst xD
Ich bin: nervös wegen nächster Woche.. ich will nur bestehen.. nur bestehen.. aaaargh. ._. / traurig, dass ich heute zurück muss.. in die Normalität. ._.
Ich will: mir am liebsten ein One Way Ticket nach Hawaii kaufen und nie mehr zurück kommen xD / Wissen ob wir zu 100% Angel haben & welche Passnummer. :o -studiert jetzt schon den Sitzplan xD- und eig auch schon wissen ob und wie viele Fotos ich kriege, weil dann will ich da auch schon planen.. xD Sind ja auch "nurnoch" 330 Tage xD
Ich sollte: Mich an mein Lernzeug setzen & mich bewerben.
Ich wünsche: Dass ich meine Prüfungen bestehe <3 & dass die weiteren #JIBookalypsen auch klappen für mein Squad und mich. <3
Ich liebe: JIB & SPN*-* - Sonne*-* - Crêpes. *-* - Hawaii. <3 
Ich hasse: Reden wir da einfach nicht mehr drüber. Man muss ja nach vorn und nicht zurück schauen xD trotzdem wäre ich nicht traurig wen die von einem Piano erschlagen werden würden. :3
Ich denke: Squad will be complete for JIB11*-* pls.. get Ruth, Felicia oder Kim. :o <3 Oder Mark.. Oder Sebastian.. Oder JDM (das ist ein Traum der niemals wahr wird aber Hoffnung stirbt zuletzt xD) oder Genevieve. *-* / Family don't end with blood. <3 / An Hawaii zurück.. <3 
Ich mache heute noch: Musik hören und dabei fertig packen, irgendwie mit Koffer und allem zu dem Restaurant finden xD, essen mit Angie*-*, zum Bus gehen, heim fahren :( evtl SPN gucken, playn, lernen oder auf was auch immer ich im Bus Lust hab xD
Ich grüße: Llamacorn-Squad (TeamRavioli-Bitch, Assbutt, Mara, Kati, Matthias, Catha, Paula, Sandra, Eileen, Moose, Tina) <3 & euch. <3

destiel.gif

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Morelia
Gelöschter Benutzer

Re: Music Battle

von Morelia am 17.06.2019 12:43

Swan Song - Dua Lipa [9]
YMCA - Village People [15] 
Spring nicht - Tokio Hotel [6]
Cordula Grün - Josh. [11]
Herz an Herz - Blümchen [12]
Warum - Tic Tac Toe [12]
Let It Go - Demi Lovato [7]
How Far I'll Go - Alessia Cara [12]
Pocahontas - Annemaykantereit [11]
Ich will nur, dass du weißt - SDP ft Adel Tawil [7] 

Antworten

Walt

25, Männlich

Halbblut. ehemalig Gryffindor. Neutral. Vergeben.

Beiträge: 31

Re: * Moment of the Day

von Walt am 17.06.2019 10:52

Kleidung: Schlafzeug und ne Bettdecke.:3
Haare: öhm reden wir nicht darüber xD
Ich esse: nichts.
Ich trinke: nichts.
Ich rede mit: keinem.
Ich chatte mit: Hunnibunni ♥️, werd gleich noch Timmy antworten :3
Ich höre: ...Monsta X? Waaas? xD White Love*-* | Queen.:3 | Black Swan.:3
Ich sehe: meine abgedunkelte Wohnung und mein Handy.
Mir gehts: guuuuut.
Ich bin: müde und ganz schön ungeduldig, weil ich das MV zu Who do u Love brauche :o, außerdem demotiviert...
Ich will: dass meine Wohnung sich von allein aufräumt aber heute muss ich.
Ich sollte: uff. Mich um meine Wohnung kümmern.
Ich wünsche: dass Berlin so gut wird, wir so weit vorne wie möglich stehen (auch wenn ich bei dieser einen Performance eventuell krepiere...) aber ich muss es sehen und dass wir wirklich die Nacht durchmachen und zu der Party danach gehen
Ich liebe: MX, das Draaaamaaa, Joy & Wai, Hunni, mein Wissen weiterzugeben hehe xD, mein Bett, Korea, Son Hyunwoo, Lee Hoseok, Lee Minhyuk, Yoo Kihyun, Chae Hyungwon, Lee Jooheon, I’m Changkyun. Fanfictions. xD
Ich hasse: aufräumen._.
Ich denke: diese Dramarama puns hehehe xD | ich vermisse meine Katzen ~ | hab ich gestern wirklich in 2 Chats 8 Stunden geplayt und in einem 6...oh. Wow. xD
Ich mache heute noch: aufräumen. Yay.
Ich grüße: Hunnibunni & Timmy (meinen Schüler hehe) :3

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Timothy

28, Männlich

Halbblut. ehemalig Hufflepuff. Neutral. Single.

Beiträge: 40

Re: * Moment of the Day

von Timothy am 17.06.2019 08:09

Kleidung: langes blaues Kleid
Haare: offen, lockig und sie werden langsam länger
Ich esse: eine KäsebrezeL
Ich trinke: Wasser
Ich rede mit: niemand, ich will nicht mit denen reden
Ich chatte mit: ner Freundin, und grad sind sonst alle noch im Haiabettchen wo ich jetzt auch gerne wäre
Ich höre: gemurmel, uninteressantes Zeug, leider keine Musik
Ich sehe: Laptops, studenten, kares Zimmer mit zu wenig Licht
Mir gehts: gut, wenn man mal von meiner Unmotiviertheit und meiner Panik absieht
Ich bin: immer noch fertig wegen gestern, der arme Timmy, aber es war soooo ein gutes Play, und es macht alles Sinn und es wird, und Dramarama
Ich will: wieder heim ins Bett, wieder so ein tolles Wochenende, weiter playen *-*
Ich sollte: das Skript ausfüllen und ner Freundin schicken
Ich wünsche: viele tolle plays wie dieses WE, dass das alles interessant, spannend und zufriedenstellend weiter geht
Ich liebe: mein BETT, es vermisst mich, hört ihr das nicht
Ich hasse: Prüfungspanik
Ich denke: ok, heut nur bis 15:00, und wenn ich nebenbei im Skript mit schreibe kann ich die Bios machen, auch wenn es mein Herz wieder brechen wird
Ich mache heute noch: Bios schreiben, Uni überstehen, Heim fahren, vielleicht was essen, Skript ausfüllen, hoffentlich playen
Ich grüße: Nath, Yohan, Luke, Bae und alle alle anderen Kinderchen <3

timothytanner_signatur.gif

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Cem

97, Männlich

Muggelstämmig. ehemalig Gryffindor. Neutral. Single.

Beiträge: 10

Re: * Moment of the Day

von Cem am 17.06.2019 00:01

Kleidung: University-Shirt & Shorts.
Haare: nicht wirklich sortiert.
Ich esse: McDonalds Fraß. 
Ich trinke: Cola.
Ich rede mit: Hin und Wieder mit Lewis.
Ich chatte mit: Mit Alice.  
Ich höre: Lil Nas X - Old Town Road ft. Billy Ray Cyrus.
Ich sehe: Unsere neue Musikanlage, das Essen, das Wohnzimmer und ziemlich viel Papierkram, den ich noch abarbeiten muss.
Mir gehts: Gut. ^^
Ich bin: ziemlich gestresst mit dem Visum, aber langsam wirds.  
Ich will: in 1 Monat nicht zurück nach England, auch wenn es nicht für lange ist, aber das Wetter hier ist einfach besser. xD
Ich sollte: mich durch die Papiere kämpfen.
Ich wünsche: Dass sich die Papiere von selbst erledigen.
Ich liebe: Miami, vorallem das Wetter.
Ich hasse: Visapapiere. 
Ich denke: an das Visum und daran, dass ich bald erstmal wieder "zuhause" bin.
Ich mache heute noch: Musik hören, playn, vermutlich wieder einen Film gucken, sobald Lewis sich entschieden hat. ^^
Ich grüße: Alle.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.06.2019 00:02.

Nathaniel
Administrator

97, Männlich

Reinblut. ehemalig Slytherin. Neutral. Vergeben.

Beiträge: 241

Re: * Moment of the Day

von Nathaniel am 16.06.2019 10:29

Kleidung: leggins, karo-hotpants, 'heartbreaker'-shirt & army Jacke drüber.
Haare: Zopf.
Ich esse: Nix.
Ich trinke: Einhornblut*-*
Ich rede mit: Keinem. Angie guckt iwas xD
Ich chatte mit: Menschen auf WA.
Ich höre: französisch.. Überall französisch.. Ich werde die nächsten Wochen davon träumen xD
Ich sehe: Zug, Menschen, Angie.
Mir gehts: Super. <3
Ich bin: noch immer dezent angepisst aber hey.. Karma folgt ;) / immernoch erschrocken darüber dass die JIB in der 1. Sekunde vom General Booking ausverkauft war. Oo #JIBOOKALYPSE überstanden <3 apparently we're Angels next year!!! Biiiish. 😎
Ich will: meine Passnummer schon wissen dann könnte ich gucken in welcher Reihe ich sitze :o aber ich muss bis September warten. Böse Welt. Oo / Abschlussprüfungen einfach nur hinter mich bringen.
Ich sollte: einfach die Finger von der Seite lassen aber... Ich bin der Teufel und lass sie nicht ungestraft davon kommen also.. FIGHT. 
Ich wünsche: der Seite alles schlechte dieser Welt :3 / dass ich meine Abschlussprüfungen bestehe o.o und zeitnah einen Job finde :3 
Ich liebe: Alles was ich sonst auch immer liebe :3 JIB & Daniela. <33
Ich hasse: Son of a Bitch No. 1 & 2 und alle die ich nicht kenne aber auf zu dem Sau-Haufen gehören. Fühlt euch gehasst, getötet und gequält. :3 -ist heute so nett xD- 
Ich denke: let's bring this FB-page down. Once and for all! / Jib is gonna be amazing next year*-* priority bei Photos, Autogrammen und Konzert und erste 13 Reihen *-* 
Ich mache heute noch: zu angie fahren, essen, nach Versailles fahren, sightseeing stuff:3, zurück fahren, HP7 fertig gucken und schlafen. 
Ich grüße: meine Jib-Gruppe <3 und euch alle. :3

destiel.gif

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Maya

97, Weiblich

Halbblut. ehemalig Gryffindor. Neutral. Single.

Beiträge: 10

Re: * Moment of the Day

von Maya am 16.06.2019 09:42

Kleidung: Shorts und Sarcasm Inc Top
Haare: ungemacht xD
Ich esse: Nichts, also noch nicht 
Ich trinke: Tee, weil Conterbier steht bei David und... da will ich nicht ganz hin laufen... Zumal ich dann vermutlich ne Mische angedreht kriege
Ich Rede mit: Mir selbst und meinen Klamotten
Ich chatte mit: Menschies auf WA
Ich höre: FOB Mighty Fall
Ich sehe: Meine Stube in Delitzsch... Bis Mittwoch o:
Mir geht's: Gut, entweder ich bin wirklich gut weggekommen oder ich bin halt seit Freitag immer noch ziemlich blau
Ich bin: wach... zu wach für das was wir gemacht haben.  
Ich will: gleich noch zum Sport, dann bin ich auf jeden Fall nüchtern 
Ich sollte: Nicht wieder trinken, aber der Oakheart muss leer xD
Ich wünsche: Allen viel Spaß xD Das der Lehrgang länger geht damit ich mehr Zeit mit David zum zocken hab 
Ich liebe: Nicht so viel...
Ich hasse: So viel... Vor allem was da gelaufen ist...
Ich denke: So viel Alkohol hab ich lange schon nicht mehr gehabt 
Ich mache heute noch: Zum Sport, duschen, zocken xD
Ich grüße: Alle:)

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