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Maya

97, Weiblich

Halbblut. ehemalig Gryffindor. Neutral. Single.

Beiträge: 10

Re: * Moment of the Day

von Maya am 03.06.2019 12:33

Kleidung: Uniform
Haare: Gemacht halt xD Kurz und so 
Ich esse: Nix mehr
Ich trinke: Monster Energy mit Pfirsich Eistee 
Ich Rede mit: David 
Ich chatte mit: Scorpi, Phelia, anderen Menschies 
Ich höre: David, ein paar andere im Bus 
Ich sehe: Den Bus, das militärhistorische Museum in Dresden 
Mir geht's: ganz gut, seit Ewigkeiten wieder entspannt 
Ich bin: etwas müde weil die Nacht kurz war und es ist ein Museum 
Ich will: nach Hause zum Bettchen... oder in seinen Arm*-* und Bier....
Ich sollte: Zuhören, mehr schlafen, weniger zocken 
Ich wünsche: Mir Bier her
Ich liebe: Vieles
Ich hasse: Vieleeeees
Ich denke: Heute Abend wird witzig! Galoppel Heinz, Thrombose Jonas und Muschiklaus und so schlachten.
Ich mache heute noch: Im Museum rumrennen, zurück fahren, einkaufen, zocken!
Ich grüße: Alle 

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Rahel

41, Weiblich

Muggelstämmig. Durmstrang. Ministeriumsmitarbeiter. Orden des Phönix. Single.

Beiträge: 7

Re: * Moment of the Day

von Rahel am 03.06.2019 09:53

Kleidung: langes, blaues Kleid, schwarze Joggingschuhe
Haare: halb nach hinten, der Rest offen
Ich esse: Snacktomaten
Ich trinke: Buttermilch und Wasser
Ich rede mit: niemandem, wieso auch xD
Ich chatte: Jackie, Hugo
Ich höre: den nervigen Film? Serie? Den eine hier in der Pause schaut. Tu Kopfhörer rein!!
Ich sehe: nervige Kommilitonen, meinen Block, Tafel
Mir gehts: gut, bin etwas erkältet aber es geht
Ich bin: erklältet, leicht genervt, hoffnungsvoll, dass die Uni bald rum ist, und das der Termin heut nachmittag schnell geht
Ich will: Heim in mein Bett und nicht mehr aufstehen, einen tollen Play
Ich sollte: keine Ahnung, Sport machen? Aber ich seh den Sinn darin nicht, ess ich doch einfach wieder ein bisschen weniger und alles wieder gut
Ich wünsche: das die Erkältung weg ist, dass die Exkursion morgen nicht zu lange ist, dass der Termin heut schnell geht und ich keine Strafe für zu spät anmelden kriege xD ich hab doch sowas nicht auf dem Plan
Ich liebe: meine Wohnung *-* meine Signaturen, Elbenwald Festival nur noch 2 Monate *-*
Ich hasse: diese Bürokratie, die Erkältung
Ich denke: bald geschafft, nur noch bis 11:15 Uhr und der Termin wird a ned schlimm. Wird schon. Und vielleicht ist näher jemand da zum Playen, hoffentlich. Hätte Lust auf ein tolles Play :)
Ich mache heute noch: Statistik hinter mich bringen, heimfahren, einkaufen, zum Einwohnermeldeamt Amt gehen, wieder heimfahren, Waschmaschine und Schneiderpuppe aufstellen, Salat essen, on kommen und schauen ob sich ein tolles Play ergibt 
Ich grüße: Hugo, Jackie, Nath, Clara, Rosie, Alice und alle anderen die ich nicht aufzähle <3

rahel.png

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Nathaniel
Administrator

97, Männlich

Reinblut. ehemalig Slytherin. Neutral. Vergeben.

Beiträge: 241

Re: * Moment of the Day

von Nathaniel am 03.06.2019 08:24

Kleidung: pinkte kurze Hose & weiß/schwarzes Top.
Haare: offen und lockig.
Ich esse: Nix.
Ich trinke: Einhornblut. 
Ich rede mit: Keinem. 
Ich chatte mit: JIB - My Llama-Unicorn Gruppe <3
Ich höre: Die Geräusche von der Straße.
Ich sehe: Klassenzimmer, Mitschüler, Lehrerin usw.
Mir gehts: Theoretisch Super.. praktisch bin ich mir nicht sicher xD
Ich bin: viel zu ruhig und ausgeglichen dafür, dass ich am Mittwoch eine Prüfung schreibe, in der ich mich null auskenne. o.o Und um es mit den weisen Worten Dean Winchesters zusagen: "I don't even care, that I don't care." 
Ich will: Theoretisch die Prüfung am Mittwoch bestehen.. Praktisch einfach nur schon Mittwoch rum haben. xD Nicht an die 30 Themen für Englisch Fa-Ku zusammen fassen. Argh. ._.
Ich sollte: Weiß nicht.. mich reinstressen sollte ich ja auch nicht tun.. und ruhig bin ich.. Lernen kann ich nur in der Schule.. also vielleicht sollte ich einfach mal positiver denken? Haben ja schon ganz andere vor mir bestanden. 
Ich wünsche: Dass die Prüfungen alle klappen und ich vorallem meinen Arsch hochkriege auch wirklich was dafür zutun.. soweit ihc was dafür tun kann. 
Ich liebe: JIB <3 SPN <3 Sonne <3 Llamacorns xD 
Ich hasse: Lernen & Prüfungen. / Meine momentane Einstellung.. mit Panik würd ich mich wohler fühlen. xD
Ich denke: An die Prüfung am Mittwoch und würd mich gern reinstressen, wie alle anderen auch, weil ich es halt wirklich nicht packen werde, aber der Stress kommt einfach nicht. o.o das ist sehr unzufriedenstellend. / oohooooo my llama unicooooooorn xD / bereits an die Photo OPs nächstes Jahr und ich hab noch nichtmal sicher meine Fotos xD aber falls ich die mit Jensen alle kriege.. Steve muss mit auf eines der Bilder! xD 
Ich mache heute noch: evtl doch meinen Essay schreiben aber meeeh keine Lust xD - in Design hoffentlich mal vorwärts kommen, damit ich die Prüfung am Ende auch bestehe (ja well wenn die Lehrerin mit uns 2 Stunden nur Illustrator übt und wir es dann können müssen, kann nix professionelles rauskommen.. just saying.) - ASG Englisch überstehen (würd ja heim gehen aber Sourrrcery is zu brav xD) - IT üben (was noch zu retten ist.. sprich: nichts. xD) - heim fahren - evtl noch ein wenig Fa-Ku zusammen fassen - playn - chillen - DA gucken - evtl mit Mama OUAT nachholen.
Ich grüße: Mein Llamacorn-Squad <3 & euch. :3

destiel.gif

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.06.2019 08:29.

Yohan

24, Männlich

Halbblut. Metamorphmagus. ehemalig Hufflepuff. Gut gesinnt. Single.

Beiträge: 30

Re: * Moment of the Day

von Yohan am 02.06.2019 23:41

Kleidung: schwarze Jeans, schwarzes Muse Tour Shirt.
Haare: im Zopf.
Ich esse: nichts.
Ich trinke: nichts.
Ich rede mit: keinem.
Ich chatte mit: Hunni.
Ich höre: das stimmengemurmel um mich herum.
Ich sehe: das Innere des Flugzeugs (in dem es langsam sehr warm wird) und aus dem Fenster den Flügel und den Flughafen und ne Condor Maschine.
Mir gehts: etwas warm.
Ich bin: genervt, fertig, warm, müde, mehr oder weniger glücklich.
Ich will: aus diesem Flugzeug raus, scheint jetzt aber endlich loszugehen.
Ich sollte: Akku sparen und weiß nicht.
Ich wünsche: mich nach Hause und irgendwie mehr Zeit zuhause als was 6 Stunden oo
Ich liebe: London, Muse, MX, Hunni, Family, Good Omens.
Ich hasse: gerade? Die Organisation von Flughäfen.
Ich denke: lass mich hier raaaaaaaaus.
Ich mache heute noch: dieses Flugzeug verlassen, meinen Koffer suchen und n Taxi suchen, zuhause werd ich heute wohl nicht mehr ankommen.
Ich grüße: Hunni.

yohan-blueberry-lost.png

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Timothy

28, Männlich

Halbblut. ehemalig Hufflepuff. Neutral. Single.

Beiträge: 40

Re: Timothy Merlin Tanner

von Timothy am 29.05.2019 12:45

Die Zeit verging und, sehr untypisch für ihn, stürzte Timothy sich in seine Arbeit und das Lernen. Er verbrachte viel Zeit an Aufsätzen, in der Bibliothek oder im Gemeinschaftsraum zum Lernen. Dadurch vergaß er komplett die Zeit und was sonst so um ihn herum los war, die Neuigkeiten erfuhr er erst einige Zeit später, als er Jessica am See traf.
Sie erzählte ihm, dass das Turnier bereits halb rum war und sie auf dem zweiten Platz lag. Er entschuldigte sich oft dafür, dass er nicht da gewesen war, aber sie meinte, dies sei nicht schlimm gewesen, da man sowieso nicht viel gesehen habe. Sie erzählte ein wenig von den Prüfungen und Timmy war doch etwas froh, dass er nichts gesehen hatte, er hätte viel zu viel Angst gehabt. Dann berichtete sie, dass alle einen Hinweis für die nächste Runde bekommen hatten und sie nun am Rätseln war, was diese bedeutete. Dabei hatte sie auch schon ein paar Ideen, doch keine davon gefiel Timmy. Alle klangen gefährlich und böse. Beide hofften nur auf das Beste, und das nicht gefordert wurde, dass die Champions etwas töten mussten, weil das würde Jessica nicht können. Sie redeten auch über die Hinweise der Anderen und auch die Aussichten schienen nicht besser zu sein. Die Beiden lagen schließlich noch etwas am Steg und unterhielten sich, Jess fragte, was bei Timmy in letzter Zeit so los war, doch viel konnte er nicht erzählen und erwähnte nur das Schlittschuhlaufen mit Hugo und das Treffen mit Tanner und Lorcan. Kurz danach verabschiedeten sich die beiden voneinander, Timmy wollte noch weiter lernen und Jessica sich auf die nächste Aufgabe vorbereiten.
Der Rest des Tages verlief ruhig, Timmy schloss seinen Aufsatz in Zaubertränke ab und hoffte, dass er besser werden würde als seine sonstigen Leistungen. Bald darauf ging er ins Bett, eigentlich ziemlich fertig und müde, aber irgendwie konnte er nicht schlafen. Seine Gedanken fingen von selbst an zu Kreisen, ohne dass er sie steuern konnte. Sie fingen bei dem Kuss mit Amelia, dass Mädchen, welches seinen ersten Kuss bekommen hatte und bei der er sich schon recht sicher war, dass Mädchen nicht das waren, was er wollte. Dann weiter zu Yohan, der erste Junge, den er geküsst hatte, mit dem er getanzt hatte, mit dem er gerne wieder tanzen würde, aber seit dem Ball nicht mehr gesehen hatte. Er sah ihn auch einfach nicht. Ging ihm der Junge aus dem Weg? Hatte er etwas Falsches getan? Seine Gedanken wanderten weiter zu James und sein Herz zog sich zusammen. Hier hatte er sicher etwas Falsches gemacht. Warum meldete sich der junge Mann nicht mehr? Doch Timmy wollte ihm nicht schreiben, oder einfach bei ihm auftauchen, eigentlich hatte James ihm klar genug gemacht, dass er ihn nicht sehen wollte und Timmy hatte mit ihm abgeschlossen. Trotzdem hatte ihn das Ganze sehr verwirrt, er hatte James nähe sehr gemocht und es hatte ihn sehr verunsichert, als dieser auf einmal den Kontakt abgebrochen hatte. Doch James hatte etwas Besseres gefunden. Schließlich dachte er noch kurz an das Date mit Raik. Falls man es denn überhaupt so nennen konnte. Aber auch da schien er etwas falsch gemacht zu haben. Er unterhielt sich sonst nett mit Raik, aber das war es auch. Es sollte vermutlich auch nicht mehr sein. Er sollte vermutlich einfach noch niemanden finden, also brauchte er Geduld. Jetzt kam er sich dämlich vor, sowas war nichts, worauf man Anspruch hatte, oder so wichtig war. Er sollte lieber dankbar dafür sein, dass es seinen Freunden und seiner Familie allen gut ging, dass James jemanden gefunden hatte, der ihn glücklich machte und Raik schien auch viel Spaß mit Dominique gehabt zu haben. Seine selbstsüchtigen Gedanken wegschiebend sank er in einen, nicht sehr tiefen und eher unruhigen, Schlaf.
Am nächsten Morgen wachte er wie gerädert auf und verzog sich recht schnell in die Bibliothek, wo er weiter an seinen Aufsätzen arbeitete. Er bekam nicht wirklich viel mit, und erschrak sich somit als Hugo auf einmal vor ihm saß, mit einem Milchshake in der Hand und einem grinsen im Gesicht. Sie unterhielten sich sofort und Hugo fing an seine Arbeit anzusehen und ihm Verbesserungsvorschläge zu geben, welche Timmy dankbar annahm. Er zeigte ihm ein paar Sachen, die er noch einbauen könnte und wie er seine letzen Sätze umstellen könnte, trotzdem lobte er Timmy für den Aufsatz, er war ihm anscheinend recht gut geraten. Obwohl Hugo jünger war als er, wusste er sehr viel und konnte somit helfen. Während sie sich unterhielten vielen Timmy die Abschürfungen an Hugos Knöchel auf und als er ihn darauf ansprach meinte er, er habe gegen eine Wand geschlagen als er wütend gewesen war. Timothy machte sich sorgen und fragte, ob alle sin Ordnung sei oder ob er reden wolle, doch Hugo winkte ab, er erinnerte sich nicht einmal daran. Dann zog er Timmy leicht zu sich, was diesen erschreckte und sah ihn an. Natürlich war Hugo nicht entgangen, dass Timmy sehr müde zu seien schein und wollte wissen weswegen. Timothy zögerte einen Moment, entschied sich dann aber dazu ihm von seinen Gedanken, die ihn wachgehalten hatten zu erzählen. Er erzählte davon, dass er das Gefühl habe, dass er etwas an sich hatte, was Jungs vergraulte. Hugo sah ihn verwirrt an und hörte dann weiter zu, als er von James erzählte, was passiert war und dass er es inzwischen abgeschlossen hatte, aber es ihn gestern wachgehalten hatte. Nebenbei diskutierten sie noch darüber, ob es Lügen gab, die ab und zu sinnvoll waren. Hugo hörte Timmy, welcher inzwischen schon alles eingepackt hatte, gut zu und zog ihn mit sich zur Fensterbank, wo sie sich hinsetzten. Er versuchte Timmy zu helfen und meinte, er solle wirklich mehr an sich denken. Hugo verstand, dass Timmy sich vermutlich einfach jemanden wünschte, welcher ihn einfach hinnahm wie er war und das dies ganz normal war, dass Timmy jemanden verdiente und sicher auch finden würde. Er sollte aber zunächst anfangen sich selbst zu lieben und darauf zu schauen, was er wollte und nicht nur, was andere glücklich machte. Inzwischen hatte er einen Arm um Timothy gelegt, welcher seinen Kopf an Hugos Schulter hatte sinken lassen. Bis dieser ihn zwischendurch pikste und sich über Timmys aufqieken amüsierte, bis dieser seine Hand festhielt. Timothy meinte, er würde sich bemühen mal auf sein Ich, wie Hugo es ausdrückte zu hören und als dieser fragte, was Timmy denn gerade gerne tun würde, überlegte er kurz. Hugo hatte gemeint, dass er Hunger habe und er war kurz versucht einfach zu sagen, dass auch er etwas essen wollte, aber dies lies Hugo nicht zählen. Also fühlte er sich in sich hinein und fühlte vor allem Müdigkeit, also meinte er, er würde einfach gerne wohin, wo es gemütlich war, mit jemanden, den er mochte, wo es warm war und er ausruhen konnte. Hugo grinste ihn an, nickte und stand auf. Bevor Timmy etwas sagen oder protestieren konnte, hatte Hugo sich ihn über die Schulter geschmissen und war mit ihn auf in den Gemeinschaftsraum gegangen. Timothy musste leise lachen und klammerte sich an Hugo fest, welcher erstaunlich stark war. Im Gemeinschaftsraum setzten sie sich auf die Couch, vor das warme Feuer, Hugo legte wieder einen Arm um Timmy, welcher seinen Kopf an dessen Schulter sinken lies. Er schloss die Augen und genoss einfach die Ruhe, die Wärme und das Gefühl nicht allein zu sein. Jemanden zu haben, dem er alles erzählen konnte und der trotzdem nicht schlecht über ihn dachte. Er fühlte sich wohl und bevor er so einschlief dachte er noch kurz an die Schokofrösche, welche er Hugo noch schuldete, für die vielen Male, wo er sich bei ihm ohne Grund entschuldigt hatte. Aber das würde er am Wochenende machen.
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So machte sich Timothy am nächsten Hogsmeadewochenende auf in den Honigtopf, um dort die versprochenen Schokofrösche zu kaufen. Als er eintrat, traf er gleich auf Rosalie, was ihn freute, er hatte sie schon länger nicht gesehen und die beiden umarmten sich. Sie redeten ein wenig, wie es so ging und Rosie erzählte wieder davon, dass sie Adrian nie sah und die Beziehung eigentlich beendet war. Das tat Timmy Leid, er wusste, dass sie ihn wirklich geliebt hatte, aber wenn jemand keine Zeit für einen hatte, was sollte man tun. Sie meinte auch, dass dies sicher nicht anders gewesen wäre, wenn er mit Timmy mehr mit ihm gemeinsam gehabt hätte und das stellte dieser auch nicht in Frage. Dann ging er zu den Schokofröschen und nahm die vier, die er Hugo schuldete heraus, dann überlegte er noch mal und beschloss gleich noch ein paar mehr Mitzunehmen, man konnte schließlich nie wissen. Er bezahlte und auch Rosie hatte was gefunden. Dann fragte sie ihn, ob er noch mit auf einem Tee kommen würde, sie wollte einen Laden hier in Hogsmeade ausprobieren. Timothy überlegte, eigentlich hatte er zu der nächsten Aufgabe gehen wollen, aber er hatte wirklich Angst um die Teilnehmer und wusste nicht ob es dann so gut war sich das anzusehen. Also sagte er zu und begleitete Rosie. Sie setzen sich in dem kleinen Laden in eine gemütliche Ecke, sie bestellte sich Tee und er eine heiße Zitrone. Dann unterhielten sie sich weiter und Timmy meinte irgendwann seufzend, dass er das Gefühl hätte, dass alle Jungs, welche auf beides standen am Ende bei einem Mädchen endeten, oder das er vielleicht was an sich hatte, was Jungs dazu brachte, nachdem sie ihn kannten doch lieber ein Mädchen zu wollen. Rosie hörte ihm zu und versuchte ihn zu beruhigen, dass er sicher einen lieben jungen Mann finden würde, welcher nur ihn wollte. Timmy lächelte sie dankbar an. Er war sich auch sicher, dass Rosie noch jemanden finden würde, aber diese befürchtete, dass sie den Mann heiraten müsse, welche ihre Mutter ihr mit 21 vorsetzen würde.
Dann wurde es schon langsam spät und Timothy musste sich verabschieden, aber er war sich sicher, dass Rosie auch jemanden finden würde. Er bezahlte sowohl für sich als auch für Rosie, war ihr dankbar, dass sie ihm zugehört hatte. Dann verschwand er ins Schloss, bekam noch kurz mit, dass alle Champions die Aufgabe gut überstanden hatten und ging dann ins Bett.
Am nächsten Tag ging er mit seiner Gitarre in den Gemeinschaftsraum, wo er eine schlafende Jessica auf dem Sofa vorfand. Er lächelte und legte eine Decke über sie, bemüht darum sie nicht zu wecken. Dann setzte er sich auf die andere Couch und nahm ein Buch raus. Da wurde Jess wach, bestritt aber sofort ab, dass sie überhaupt geschlafen hatte. Er lächelte sie an und fragte, ob es ihr gut ginge, was sie bejahte. Dann sah er auf, als zwei Jungen das Zimmer betraten, einer davon mit eher Asiatischem Aussehen kam direkt auf ihn zu, setzte sich neben ihn, lehnte sich an ihn und nahm seine Hand, um mit Timmys Fingern zu spielen. Timothy sah ihn etwas verwirrt an, lächelte ihn aber an, da es den Jungen zu freien schien. Er stellte sich vor und der Junge stellte sich als Aloys vor und spielte dann weiter mit den Fingern. Dann sah Timmy zu dem anderen Jungen, er trug einen Sombrero und hatte ein Banjo dabei. Er schmiss ein paar Tacos in das Feuer, welches daraufhin bunt aufleuchtete. Schließlich stellte er sich auf den Tisch und fing an zu spielen. Timmy war begeistert, doch als er zu Aloys sah, wirkte es so, als ob dieser den Jungen gar nicht bemerken würde. Timmy wunderte sich und als er Aloys darauf ansprach, war dieser ebenfalls verwirrt und meinte, er wüsste nicht, wovon Timmy redete. Der Junge mit dem Sombrero und dem Banjo hatte inzwischen noch eine Mundharmonika dazu genommen und beendete langsam sein Lied. Er verbeugte sich und verschwand schließlich. Doch Aloys meinte immer noch, er habe nichts bemerkt. Dann fragte er Timmy ob es diesem gut ginge und legte eine Hand an dessen Stirn. Doch es ging ihm gut, er war nur verwirrt. Jessica hatte in der ganzen Zeit auch kein Ton von sich gegeben, anscheinend war sie wieder eingeschlafen. Aloys spielte immer noch mit Timmys Fingern und dieser lies ihn machen, da er sehr glücklich dabei wirkte. Da kam ein Schmetterling zu ihnen geflogen, es war ein Tagpfauenauge und Aloys fütterte ihn mit einem kleinen Stück Apfel. Der Schmetterling war sein Haustier und er erzählte Timmy ein wenig darüber, bis der kleine Kerl zu Jess flog, welche langsam aufwachte, als der Schmetterling auf ihrer Nase landete. Timmy schaute zu und fand es schön anzusehen. Jess stritt wieder ab, dass sie geschlafen habe, aber auch sie schien den Sombrero Jungen nicht mitbekommen zu haben. Sie unterhielten sich alle ein wenig, bis Aloys dann meinte, dass er losmüsse und zusammen mit dem Schmetterling verschwand. Als er weg war stand Timmy auf und setzte sich zu Jessica, welche ihn in den Arm nahm. Er sprach nochmal den Sombrero Jungen an, und Jessica meinte, vielleicht habe Aloys ihn nur veräppeln wollen, was sein könnte. Aber der Junge hatte ihn ja eigentlich nicht gekannt, wieso sollte er das tun? Aber Jessica beruhigte ihn, für Timmy war einfach das Real, was er gesehen hatte. Dann kam Charlie zu ihnen herein und Timothy brauchte einen Moment, um sie einordnen zu können. Sie hatte letztes Jahr abgeschlossen und arbeitete nun in der Bibliothek. Sei und Jessica schienen sich besser zu kennen, doch Timmy verstand nicht genau, wovon die beiden redeten, was vermutlich auch gut so war. Die beiden redeten über das Turnier, wobei sich Timmy enger an Jessica kuschelte. Anscheinend hatte sie mit allen ihren vorhersagen Recht gehabt und sie hatte einen blinden Basilisken bekommen, welcher sie sogar gebissen hatte. Das machte Timothy gleich wieder besorgt, aber sie beruhigte ihn, sie war direkt danach behandelt worden. Das war vermutlich auch der Grund, wieso sie so müde war. Dann schaltete Timmys Gehirn bei den nächsten Gesprächen eher ab, er war an Jess gekuschelt, welche einen Arm um in gelegt hatte und nahm nur von fernem die Stimmen war. Dann stand Jessica auf und verabschiedete sich, da sie vermutlich eher im Bett weiterschlafen sollte. Sie verabschiedeten sich und Charlie lächelte Timmy an. Sie redeten noch kurz weiter, er selbst mochte das Turnier nicht, er machte sich einfach sorgen um alle. Auch er wurde langsam müde und gähnte, doch er war auf einmal so müde und als er loswollte musste Charlie ihn aufhalten, um zu verhindern, dass er in den Schrank lief. Sie sah ihn besorgt an, und fragte, ob er so noch in den Gemeinschaftsraum fand, doch er konnte sich nicht mal mehr an das Passwort erinnern. Charlie schmunzelte und bot ihm dann an, dass er in ihrem Zimmer, welches sie neben der Bibliothek besaß, schlafen könne. Er wollt zunächst ablehnen, schließlich wollte er ihr nichts wegnehmen, doch sie meinte, dass sie sowieso bei Gabriel schlafen wollte. Er zögerte, nahm dann aber schließlich an, da sie meinte, sie würde es sowieso nicht brauchen. Sie führte ihn dorthin, gab ihm sogar noch eine Hose und ein Shirt, welches selbst ihm zu groß waren, doch er war zu müde, um nachzufragen, von wem die Sachen gewesen seien. Dann dankte er ihr, verabschiedete sich und ging hundemüde ins Bett.
In seinem Traum sah er wieder den Sombrero Jungen, und als Timmy versuchte den Jungen anzusehen, bemerkte er, dass es ihm nicht möglich was das Gesicht zu erkennen. Egal was er tat, immer war etwas davor, der Sombrero, das Banjo, dass er hob, dann wachte er auf. Und als er darüber nachdachte, viel Timothy auf, dass er auch wach keine Ahnung von dem Gesicht des Jungen hatte. Er wusste nicht wer es war. Als er auf die Uhr sah, bemerkte er, dass es schon spät war. Immer noch in den Schlafklamotten verlies er das Zimmer und stieß auf Raik, welcher gerade etwas zu suchen schien. Er ging lächelnd auf ihn zu und fragte, ob er ihm helfen könne. Raik meinte, er bräuchte Bücher für einen Aufsatz und Timmy ging los und suchte welche, die er ihm dann brachte. Raik bedankte ich und die beiden unterhielten sich ein wenig. Dann huschte Timmy schnell zurück in das Zimmer, zog sich um und machte alles ordentlich, schließlich wollte er nicht, dass er es Charlie anders hinterließ. Dann kam er wieder zu Raik und sah ihn einen Moment schweigend an. Schließlich traute er sich zu fragen und erkundigte sich, ob es wirklich so schwer war mit ihm zu reden, und ob das Date, denn schlecht gewesen sei. Das verneinte Raik, aber meinte auch, dass Timothy mal mehr reden müsse. So überlegte der Junge, wie er ein Gespräch anfangen konnte und versuchte es dann. Er fragte nach Haustieren und Raik meinte, er habe eine Bull Doge. Timmy bemühte sich wirklich, aber er war sich nicht sicher, ob er es richtig machte, weil Raiks antworten doch sehr knapp waren und von sich aus auch nicht wirklich was beisteuerte. Wieso meinte er zu Timmy, dass er mehr reden sollte und so, aber er selbst schien kein Interesse an dem Gespräch zu haben. Das machte Timmy etwas traurig, da kam Charlie herein und ging kurz in das kleine Zimmer. Lächelnd kam sie heraus und meinte, dass es viel Ordentlicher sei, als es vorher gewesen war. Timmy lächelte. Raik und sie stellten sich vor, doch bald darauf musste Raik gehen und Timothy bedankte sich mehrfach bei Charlie für ihre Hilfe. Sie winkte ab, es sei ja nicht viel gewesen, trotzdem war er ihr dankbar. Dann lief eine kleine Ratte über den Tresen, an welchem Charlie arbeitete. Es war Sunny. Timmy ging zu den beiden und Charlie fütterte das kleine Tier. Timothy war froh, dass sie nicht sauer oder so zu seien schien, sondern Sunny mochte. Sie unterhielten sich ein wenig, wobei Sunny immer wieder zwischen ihnen hin und her kletterte. Irgendwann, es wurde schon wieder spät und Timmy musste unbedingt was essen, verabschiedete er sich, sah Sunny noch kurz hinterher, welche sich vor kurzem allein auf ihren Weg gemacht hatte. Timothy verabschiedete sich von Charlie und ging etwas essen, anschließend lernen und schließlich wieder ins Bett.
Am nächsten Tag ging er in den Unterricht und anschließend wollte er das inzwischen bessere Wetter ausnutzen, nahm seine Gitarre und eine Decke und ging auf die Wiese in den Ländereien. Er klimperte so vor sich hin, als sich Jessica zu ihm gesellte. Sie unterhielten sich sofort, es war Wahnsinn, wie schnell das letzte Jahr vergangen war. Für einen Moment wurde Timothy schweigsam. Es war wirklich der Wahnsinn. Es war über ein Jahr her, seitdem er James gesehen hatte. War es wirklich schon so lange her? Aber ja, musste es. Es war vor seinem 17 Geburtstag gewesen. Doch schnell schüttelte Timothy die Gedanken wieder ab. Er hatte sich gesagt, er würde nicht mehr darüber nachdenken und so wand er sich wieder Jessica zu. Sie machten es sich gemütlich und redeten dann über die Zukunft. Timmy hatte noch keine Ahnung, was er tun sollte, und Jessica half ihm. Sie schlug vor, dass er ja ein Auslandsjahr machen könnte, oder erst einmal bei seinen Eltern helfen. Außerdem erzählte sie ihm, dass man sich beim Ministerium ein Abschlusszeugnis für Muggel beantragen konnte, mit dem man an den Muggeluniversitäten studieren konnte. Timmy nickte, er war sich nicht sicher, ob studieren das richtige für ihn war, aber vielleicht würde er sich das überlegen. Er bedankte sich bei Jessica und stand dann auf. Sie hatte ihm wirklich geholfen, aber jetzt hatte er noch an einem Aufsatz zu arbeiten. Er winkte noch und lief dann zurück ins Schloss und zu seinen Arbeitssachen.

Ein paar Tage später waren die Prüfungen gekommen. Timothy war vorbereitet und fühlte sich eigentlich ganz gut. Eigentlich. Bis zu dem Moment, wo er in der ersten Prüfung saß, dass Aufgabenblatt und das weiße Blatt anstarrte und sein Gehirn sich verabschiedete. Es wollte nicht mehr. All die Arbeit, die er in die Vorbereitung gesteckt hatte, jeder einzelne Gedanke, den er normalerweise fassen konnte. Weg. Panik stieg langsam in ihm herauf, während er weiter das leere Blatt anstarrte. Die Zeit verging, er hörte das Kratzen der Stifte auf dem Papier der Anderen, aber sein Gehirn kehrte nicht zurück. So gab er, am Ende der Zeit ein leeres Blatt ab. Völlig fertig und den Tränen nahe verzog er sich in seinen Schlafsaal, wo ihn zum Glück niemand störte. Die anderen Prüfungen liefen nicht anders. Hier kam jedoch davor noch die Angst dazu wieder zu versagen. Sein Gehirn hatte sich anscheinend die ganze Woche Urlaub genommen. Ab und zu versuchte er zumindest ein paar Wörter zu schreiben, in der Hoffnung, dass es dann zurückkam, das Wissen, welche er sich doch so mühsam angeeignet hatte. Aber vergebens. Nach der letzten Prüfung versteckte er sich wieder vor allen, er war durchgefallen, und das mit Glanz und Gloria.

Dann war der letzte Tag des Schuljahres gekommen, die letzte Aufgabe des Turniers fand statt und anschließend gab es einen Ball. Timothy hatte nicht wirklich den Drang zu einem von den beiden Sachen hinzugehen, aber ein bisschen frische Luft würde vielleicht helfen und so ging er spazieren. Dabei fingen wieder Tränen an seine Wangen runter zu laufen. Er kam auf der Wiese, wo er eigentlich niemanden vermutet hatte, aber dann hörte er Musik und sah Yohan, welcher auf der Wiese tanzte. Er zögerte einen Moment, er wollte den Jungen nicht stören, wischte sich aber schnell die Tränen weg und ging auf ihn zu, als dieser den Tanz beendet hatte und entschuldigte sich. Yohan überging das einfach, nahm seine Hand und zog Timmy mit sich auf die Decke und erkundigte sich, was los sei. So erzählte Timothy leise, dass er die Prüfungen nicht bestehen würde, oder besser gesagt, hatte, weil er nichts mehr wusste. Yohan sah ihn mitfühlend an, meinte dann, dass es aber auch einen Vorteil habe, so würde Timmy ihn wenigstens nächstes Jahr nicht allein lassen. Da musste der Junge wieder leicht lächeln und Yohan meinte sogar, dass sie vielleicht in den gleichen Schlafsaal kommen würde und ihn das freuen würde. Timothy musste dann auch lächeln, vielleicht war es ja einfach Schicksal gewesen. Dazu nickte Yohan und meinte, dann gäbe es ja auch nichts mehr zu weinen. Natürlich fragte dann auch Timmy, wie es Yohan ging, schließlich erinnerte er sich daran, wie aufgewühlt der Junge gewesen war, als er den Brief auf dem Ball bekommen hatte. Dieser nickte, meinte er habe alles geklärt, wenn auch nicht wirklich mit einem befriedigenden Ergebnis. Er brauchte einen Moment zu überlegen, wo er anfangen sollte und erzählte dann, dass seine ehemalige Tanzgruppe und Band sich aufgelöst hatte und zudem Gerüchte über seinen Gastbruder im Umlauf waren, dass dieser sich mit einem Mann getroffen hatte und dass doch auch Yohan was mit ihm gehabt haben sollte. Timmy sah ihn etwas überrascht und mitfühlend an, griff dann fast automatisch tröstlich nach Yohans Hand nur um sie wieder zurückzuziehen und sich zu entschuldigen. Yohan schaute kurz schmollend und meinte, er habe nichts falsch gemacht, auf die Hand bezogen. Dann erzählte er weiter, dass er nach Korea gefahren sei, um dort eine Stellungnahme abzugeben. Timmy hörte weiter aufmerksam zu und beide waren sich dann einig, dass Yohan alles gemacht hatte, was möglich war, und für alles andere und weitere konnte er nichts. Timmy war etwas verwirrt von der Kultur in Korea, welche vor allem in den Popgruppen zu gelten schien. Das sie keine Beziehung haben durften und auch Homosexualität nicht gern gesehen wurde. Zwischendurch hatte Timmy zögernd gefragt, ob er Yohans Hand nehmen dürfe und als dieser lächelnd es erlaubt hatte, hatte er danach gegriffen. Dann, Timothy hatte ihm gerade viel Glück dafür gewünscht, dass das ganze System für die Bands besser wurde und auch seine Gruppe wieder zusammenkam, da meinte Yohan, dass er Timmy noch was, einen Tanz, versprochen hatte, dabei wirkte er für ihn ungewöhnlich schüchtern. Timmy lächelte ihn an und meinte, er würde gerne mit Yohan tanzen. Dieser stand dann auf und zog Timothy mit sich, vielleicht würde das sie beide ja etwas aufheitern und Timmy würde das sicher auch können, wenn er führte. Timmy lies Yohan die Musik aussuchen und zögerte dann einen Moment ungewiss, wo er seine Hände hinlegen sollte, doch Yohan half ihm, eine Hand hielt er noch die andere platzierte er auf seiner Schulter, während Yohan seine eigene Hand an Timmys Hüfte legte und die beiden langsam anfingen zu tanzen. Sie lächelten beide schüchtern und wiegten sich im Takt der Musik. Dann beugte sich Yohan zu ihm und versuchte eine Gänsehaut bei Timmy als er ihm ins Ohr flüsterte, dass er das gut machte und ihn dann etwas näher zu sich zog. Dann strich Yohan leicht über Timmys Rücken und sie lächelten sich an. Auch Timmy fuhr langsam über Yohans Schulter, etwas unsicher, ob das ok sei. Als er näher gezogen wurde, berührten sie sich mehr und er schloss kurz die Augen, die Berührungen genießend, bis er Yohans Blick auf sich spürte und sie Augen öffnete. Der Junge schien einen Moment zu überlegen, kam ihm dann noch näher und hauchte Timothy einen leichten Kuss auf die Lippen. Dieser war kurz überrascht, zögerte einen Moment und erwiderte dann den Kuss sanft. Nachdem sie sich gelöst hatten, sahen sie sich an und Timmy fragte zögernd, ob er das nochmal machen dürfte. Yohan nickte und Timmy fragte nochmal nach, er wollte sicher sein. Dann bejahte es Yohan erneut und so küsste Timmy diesen vorsichtig. Seine Hände schoben sich wie von selbst in Yohans Nacken, dieser schlang seine Arme um Timmys Hüfte und zog ihn enger an sich. Timothy genoss die Berührungen und schmiegte sich etwas an Yohan, während sie sich noch eine weile weiter wiegten, den Kuss dabei haltend. Dann lösten sie ihn und Timmy legte seine Stirn an Yohans. Sie öffneten beide die Augen und lächelten sich sanft an. Yohan meinte leise, dass dies ein Interessanter Tanz gewesen sein und fragte ob er sein Versprechen gehalten hätte. Das fand Timmy auch und das hatte Yohan auf jeden Fall. Er tanzte gern mit dem Jungen, welcher dann grinsend fragte ob er das tanzen, oder das „Tanzen" meinte. Verlegen meinte Timmy, dass er beides mochte und als Yohan meinte, dass es ihm auch so ginge vergrub Timothy sein Gesicht an Yohans Hals, welcher ihm über das Haar streichelte. So standen sie eine Weile da, Yohan seinen Rücken streichen und Timmy Yohans Nacken kraulend. Leise fragte Yohan ob alles ok sei und Timmy bejahte dies, auch Yohan ging es gut. Dann setzten sich die beiden, sich wieder an den Händen haltend, und Timmy fragte schüchtern, ob er Yohan nochmal küssen dürfte. Dieser bejahte dies unter der Bedingung, dass Timmy aufhörte zu fragen und es einfach tat, was dieser dann auch machte. Yohan legte eine Hand in seinen Nacken und die andere auf Timothys Brust, direkt über dem Herzen. Dessen Herz schlug immer schneller und die rote Farbe stieg in sein Gesicht, es war ihm peinlich wie aufgeregt er war. Doch Yohan nahm nur seine Hand und führte diese über sein eigenes Herz, wo Timmy spüren konnte, dass es dem andern Jungen nicht anders ging. Dann sahen sie sich einen Moment an, nur den Herzschlag des anderen fühlen. Leise stellte Timmy fest, dass auch Yohan aufgeregt sei und dieser lächelte, er würde dies ja auch nicht jeden Tag machen und er habe einfach gelernt seine Aufregung besser zu verbergen als manche anderen. Er war durcheinander. Positiv durcheinander betonte er schnell, um Timmy nicht zu verunsichern. Dieser stockte dann etwas rum, fragte ob er das Möge, entschuldigte sich, typisch für ihn mal wieder, und Yohan lächelte ihn nur an und meinte dann, ob Timmy sich weniger oder mehr entschuldigen würde, wenn Yohan ihn für jede Entschuldigung küsste. Timothy überlegte einen Moment, fing dann aber wieder an gedankenlos zu reden und als er sich entschuldigte küsste Yohan ihn einfach. Timmy lächelte und meinte leise, so könne er ihm das aber nicht wirklich abgewöhnen. Yohan grinste und erklärte, dass müsse er ja jetzt nicht mehr, er hatte schließlich einen guten Grund, warum es ihn nicht nervte. Die beiden Jungen sagen sich lächelnd an, die Hände in einander als Yohan irgendwann leise meinte, ob er Timmy was zeigen könnte. Dieser bejahte sofort, und Yohan sah ihn nochmal an und betonte, dass Timothy es aber niemandem sagen dürfte, dass es kaum jemand wisse und dies ein Zeichen war, dass er ihm vertraute. Timmy nickte nur und dann verschlug es ihm die Sprache, als sich Yohans Haare von grau in schwarz und dann in pink änderten. Er war überrascht und dann gestand Yohan ihm, dass er die Haare nicht färbte, sondern ein Metamorphmagus war, ein Gestaltenwandler, aber er eigentlich nur seine Haare änderte, dabei aber darauf bedacht, es nicht zu oft zu tun. Timmy fuhr ihm sanft durch die Haare, es hätte ihm auffallen können, die Haare waren viel zu gesund, als dass sie ständig gefärbt werden konnten. Sie unterhielten sich ein wenig darüber, Timmy versprach Yohan, dass er es niemals veraten würde, dann meinte Timothy, dass Yohan es aber nicht so oft tat und dieser meinte, dass es vermutlich öfter war, als Timmy mitbekam. Sie sahen sich nur einfach nicht oft, das war der Grund, Yohan meinte dann, dass sie das ändern sollten und Timmy stimmte ihm zu, dass fände er schön. Wenn sie in den gleichen Schlafsaal kommen würden, dann würden sie sich vermutlich auch öfter sehen. Als er fragte, warum Yohan es ihm gezeigt hatte meinte dieser, dass er ihm vertraute und sich nicht verstecken wollte. Das freute Timmy sehr. Yohan müsse sich niemals vor ihm verstecken oder verstellen. Der andere Junge fragte dann, ob Timmy etwas zu verstecke hatte und dieser schüttelte den Kopf. Er würde Yohan alles sagen und dieser könnte ihn auch fragen, wenn er was wissen wolle. Dann bemerkte er, dass die letzte Aufgabe angefangen hatte und erkundigte sich, ob Yohan hinwollte, doch sie entschieden sich dazu, dass es hier gemütlicher war. Sie legten sich auf die Decke, sahen sich an und Timmy strich sanft und etwas unsicher über Yohans Wange. Dann zögerte und fragte nach, ob er das durfte, Yohan lächelte und nickte. Leise meinte Timmy, dass es vielleicht gar nicht so schlimm gewesen war, dass er einen Aussetzer gehabt hatte, nicht mehr gewusst hatte. Da musste Yohan grinsen und gestand ihm, dass er es auch nicht wirklich schlimm gefunden habe, sich sogar gefreut hatte, weil er so eine zweite Chance bekam Timmy kennenzulernen, nachdem er bisher jede Möglichkeit dazu verpasst hatte. Sie hatten sich vielleicht drei Mal gesehen und das obwohl sie sich beim ersten Mal sogar geküsst hatten und Yohan meinte, er habe das Gefühl, dass dies an ihm lag. Timothy lächelte ihn nur sanft an, es war wirklich nicht oft, aber Yohan hatte nun mal zu tun gehabt und das wäre doch ok gewesen. Trotzdem hoffte Timothy, dass es im nächsten Schuljahr anders werden würde. Dann schaute Yohan traurig und meinte er hätte Timmy auch gerne öfter gesehen, aber er hatte die meiste Zeit einfach trainiert. Gelernt und trainiert, die Sozialen Sachen hatte er ziemlich außer Acht gelassen. Timmy mochte den traurigen Blick nicht und als Yohan sich dafür entschuldigte küsste Timmy ihn einfach. Was für ihn galt, galt doch auch für Yohan. Er war aber auch davon beeindruck, wie zielstrebig Yohan mit seinem gewesen war, aber es tat ihm auch Leid, als dieser meinte, dass er es ja jetzt nicht mehr musste, weil seine Gruppe sich schließlich aufgelöst hatte. Timmy meinte nur, vielleicht würde das wieder werden und er hoffte, dass Yohan sich nicht kaputt machte. Dann sahen sie die Lichter vom Schloss, wo gerade der Ball angefangen hatte und nach kurzem überlegen packten sie zusammen und gingen in die große Halle.
Diese betraten sie Hand in Hand, eigentlich auf der Suche nach dem Buffet, stieß Yohan mit Jessica zusammen. Sie unterhielten sich, das Mädchen wirkte nicht so happy, freute sich aber auf ihren Urlaub in Australien, bei welchem Lucas sie begleiten würde. Auf einmal viel Timmy ein Junge auf, welcher auf einem Tisch stand, irgendetwas rief und von einem anderen davon abgehalten werden wollte. Schnell schaute er wieder weg, da er das Gefühl hatte, es ginge ihn nichts an. Er sah dann Jess und Yohan bei der Unterhaltung zu, bis sich das Mädchen dann verabschiedete und die beiden Jungs zum Buffet gingen. Sie nahmen sich etwas und aßen noch, wobei sie sich ein wenig Unterhielten. Anschließend entschuldigte sich Yohan, dass er losmüsse, was Timothy verstand. Er lächelte ihn nochmal ab und winkte ihm, während Yohan den Saal verlies. Derweil hoffte Timmy sehr, dass er den Jungen bald wiedersehen würde und nicht erst wieder in ein paar Monaten wie das letzte Mal.
Er selbst ging noch spazieren und landete im Aufenthaltsraum bei Jessica, zu welcher er sich gleicht setzte. Als diese sich erkundigte, wo sein Freund war, stotterte er sofort los. Er wollte nicht, dass Jessica dachte, dass Yohan sein Freund war, er wusste schließlich nicht, was sie waren und Jess sollte nichts denken, was Yohan vielleicht stören könnte. Er mochte ihn. Er mochte ihn wirklich und er wollte das nicht wieder kaputt machen, wie er anscheinend alles andere kaputt machte. Das verstand Jessica und riet ihm auch, einfach mal zu sehen, wo das hinführte, ohne Druck oder ähnlichem. Dann erzählte er Jess davon, dass er die Prüfungen nicht bestanden hatte und sie nahm ihn tröstend in den Arm. Dann redeten sie noch kurz über ihren Urlaub und dass sie hoffte, dass Lucas es nicht falsch verstand, dass sie ihn mitnahm, dann verabschiedeten sie sich voneinander. Es war schon spät und beide müde.
Ein letztes Mal betrat Timmy seinen Schlafsaal, mit all den Leuten, die er kannte. Er würde sie sicher vermissen, war unsicher, wie das nächste Jahr werden würde, doch er hoffte inständig darauf, dass Yohan es ernst meinte, wenn er sagte, dass sie sich öfter sehen würden. Darauf hoffte er. Mit diesen Gedanken schlief er, zum ersten Mal seit den Prüfungen, ruhig ein.

Dann war es auch schon so weit, der letzte Tag des Schuljahres, der Tag, der für Timothy und die meisten anderen aus seinem Schlafsaal der letzte sein sollte, für ihn aber nicht war. Trotzdem freute er sich für alle anderen, welche ihn alle nochmal fest umarmten und ihm viel Glück wünschten. Dann räumten sie alle den Schlafsaal leer, bald würde es zurück nach London gehen. Doch zuvor wollte er noch ein wenig spazieren gehen und landete so am See. Wo bereits Jessica war. Sie unterhielten sich ein wenig, er erzählte ihr von dem schönen Abschied von seinen Zimmerkameraden und Jess warnte ihn, dass Danny mit welchem er vielleicht im Schlafsaal landen würde schnarchte und wie man dagegen vorging. Er versprach sich ihren Rat zu Herzen zu nehmen. Dann meinte Jess, dass sie eigentlich gekommen war, um zu surfen und kurzerhand zauberte sie auch Timmy ein Board her. Nach den anfänglichen Schwierigkeiten überhaupt dort hinauf zu kommen und ein paar Tauchgängen paddelten sie auf den See, wo Jessica erst einmal kleine Wellen erzeugt. Sie selbst war wirklich gut darin und Timmy viel jedes Mal ein wenig später ins Wasser. Sie hatten Spaß und nachdem Jess noch eine größere Welle allein geritten hatte paddelten sie zurück ans Ufer. Schnell umarmte Timothy seine Freundin noch schnell, er würde sie sicher in den Ferien wiedersehen und nächstes Jahr wäre sie auch wieder im Schloss. Dann machte er sich trocken und lief hinauf ins Schloss um dort seine Koffer zu holen und pünktlich beim Zug zu sein.




Die Zugfahrt verlief ohne Zwischenfälle, Timmy hatte sich in ein einsames Abteil gesetzt und dort aus dem Fenster gesehen. Bald waren sie in London angekommen und von dort ging es weiter nach Hause. Natürlich hatte Timothy seinen Eltern bereits in einem Brief erzählt, was seine Befürchtung war und so hatten sie sein Lieblingsessen vorbereitet, um ihn aufzumuntern. Er war seinen Eltern wirklich dankbar dafür, dass sie keinen Aufstand machen, weil er durchgefallen war, sondern ihn aufmunternd anlächelten und meinten, dass würde nächstes Jahr sicher besser werden. Die Familie saß noch ein wenig zusammen, unterhielt sich, bis es spät wurde und alle sich ins Bett verzogen.
Am nächsten Tag fuhr Timmy nach London rein, er legte sich mit seiner Gitarre auf eine Decke und klimperte vor sich hin, bis ihn eine bekannte Stimme darauf riss. Er lächelte Rosie an, welche neben ihm stand und sich nun setzte. Timmy lächelte sie an und die beiden unterhielten sich. Dabei erzählte er von seinen vermasselten Prüfungen und davon, dass er das Jahr wiederholen müsste. Rosie meinte, dass wäre doch nicht so schlimm, ihr Onkel habe auch wiederholen müssen und dabei seine Frau, Rosies Tante, kennengelernt. Da musste Timmy lächeln und Rosie wollte natürlich sofort wissen was war. Timothy zögerte einen Moment, er wollte nicht etwas Falsches erzählen und noch mehr, er wollte sich keine falschen Hoffnungen machen. Also erwähnte er nur kurz, dass Yohan ihn geküsst hatte und es nicht mal schlecht fand, dass er noch ein Jahr blieb und Rosie meinte sofort, dass sie sich dann einfach Hoffnungen für ihn machen würde. Er dankte ihr und sie umarmten sich. Dann erzählte Rosie, das Adrian bei ihr einziehen würde, was Timmy etwas überraschte, die Beziehung der beiden war in letzter Zeit nicht so toll gewesen, aber er freute sich sehr für Rosie, dass es besser werden würde, dass hoffte er zumindest. Dann meinte Rosie noch, sie habe sich Letzens, nachdem sie getrunken hatte, eine haarlose Katze gekauft hatte. Timmy musste leise lachen, vor allem als sie meinte, dass Adrian immer Angst hatte auf diese draufzutreten. Sie scherzten ein wenig rum, mit Glöckchen zur Aufmerksamkeit, die Adrian bekommen sollte. Als sie meinte, dass Adrian ihr das sicher mehr verzeihen würde als Timmy, weil sie eine Frau war und somit Brüste hatte, meinte Timmy, er wäre dagegen immun und Rosie meinte lachend, Schwule eigentlich ja Schwestern seien. Nur netter, sie hatten Ahnung von Mode und würden es auch sagen, und nicht eine andere mit furchtbaren Sachen rumlaufen lassen wie vielleicht Mädchen. Und Hetero Jungs interessierten sich erst gar nicht dafür. Sie lachten und irgendwann musste Timmy gähnen, er war müde, noch vom Surfen. Er erzählte Rosie kurz davon, bevor er seine Sachen packte und sich verabschiedete. Dann verschwand er mit einem winken und fuhr nach Hause.

Am nächsten Tag machte er sich abermals auf den Weg in die Stadt, schlenderte durch die Straßen und landete schließlich auf der Brooklyn Bridge. Er stand dort eine Weile, als er Luke bemerkte, welcher mit einem Kind und einem Smoothie auf einmal neben ihm stand und zerstreut wie eh und je wirkte, als er dachte das Kind habe mit ihm gesprochen. Dann lächelte er aber Timothy an und bot ihm was von dem Smoothie an, da dieser gemeint hatte der sähe lecker aus. Das Kind durfte keinen haben, aber Luke gestand grinsend, dass er ihm trotzdem Saft gab. Timothy war verwirrt, wieso denn ein Kind keinen Saft haben durfte, und warum Luke es den tat, wenn die Eltern es nicht wollten. Doch er grinste nur und meinte, dass sie ihm doch auch Saft gaben, dass der Kleine doch so lieb schaute, und dass verwirrte Timothy noch mehr. Warum verbaten die Eltern etwas, was sie dann auch taten. Luke erklärte dann, dass das immer in so Erziehungsratgebern stand, also das man was nicht sollte und die Eltern natürlich wie tolle Eltern wirken wollten, aber insgeheim auch nicht wiederstehen konnte. Ganz kam Timmy nicht mit dabei, aber er lächelte. Luke umarmte das Kind, er schien es wirklich zu mögen. Er meinte Timmy würde einem so süßen Ding doch auch geben, was er wollte und dieser seufzte. Er würde alles dafür tun, dass der Kleine glücklich sei. Dann erstarrte er kurz und meinte dann, er wisse gar nicht mehr, wo er das Kind hinbringen müsse und meinte, dass er ihn dann einfach mit zu sich nehmen würde. Timmy sah ihn mit großen Augen an, er hatte das vergessen? Und er konnte doch nicht einfach ein Kind mitnehmen, also versuchte er ihm zu helfen und fragte, wo er den herkomme, denn es mitzunehmen war wirklich keine gute Idee. Luke erklärte, dass er Kindergärtner in Ausbildung war und dort herkam. Die Eltern hatten ihn gebeten Jacob nach Hause zu bringen, aber sie würden am nächsten Tag doch sowieso beide wieder in den Kindergarten müssen, also konnte er ihn auch mitnehmen. Oder sie gingen in den Zoo, dass fand Luke viel lustiger. Timmy wirkte besorgt, er könne den Jungen doch nicht einfach mitnehmen, ihn nicht nach Hause bringen und dann am nächsten Tag weg, gleichzeitig war er verwirrt, meinte Luke das ernst, oder nicht, dabei war er sich bei dem Jungen immer nicht sicher. Luke meinte nur, dann hätten sie eine Adresse nehmen müssen, die man sich leichter merken kann. Mittendrin erzählte er dann, dass er dienstags nur Pinke Klamotten trug, weil das, wie anscheinend auch so Familienratgebersachen Gesetz war. Timothy war nur noch mehr verwirrt, er fand die Idee aber irgendwie schön und so meinte er zögernd, dass könne er auch machen. Luke grinste und freute sich, so war er nicht mehr der einzige, er könne Timmy auch welche von seinen pinken Sachen geben, die er nicht mehr brauchte und so war das beschlossen. Dann wandten sie sich wieder dem Jungen zu, er war wirklich niedlich, da hatte Luke auch schon die nächste Idee, Timmy könnte den kleinen doch einfach adoptieren, dann könnte er jetzt dableiben und Luke morgen mit ihm in den Zoo. Timmy sah ihn an, und überlegte wie er reagieren sollte, Luke schien absolut begeistert von der Idee und er wirkte wirklich traurig bei dem Gedanken den Jungen abgeben zu müssen. Timothy meinte leise, dass Jacobs Eltern ihn doch sicher sehr liebhatten und ihn dann doch vermissen würden. Luke meinte trotzig, dass sie ihn dann ja selbst hätten abholen können und dass es noch so lang bis morgen war, dass er den Kleinen vermissen würde. Und Timmy das sicher auch würde, wenn er jetzt ginge. Dann meinte er freudig, dass Timothy doch morgen auch in den Zoo kommen könnte, er hatte inzwischen geplant mit allen Kindern einen Ausflug dorthin zu machen. Timmy musste lächeln, Lukes Begeisterung war toll, aber es tat ihm irgendwie leid, weil Luke den Jungen wirklich lieb zu haben schien. Luke grinste daraufhin und meinte leise, dass sie das zwar nicht sollten, aber er mochte Jacob am liebsten. Desweilen versuchte Luke ihn weiter dazu zu überreden, dass er das Kind doch adoptieren könnte, gegen den kleinen Preis eines Verbrechens. Timothy versuchte ihm zu erklären, dass Jacob doch zu seinen Eltern gehörten, die ihn liebten und vermissten. Er meinte dann lächelnd, dass er sicher zu Luke kommen würde, wenn er sich ein Kind klauen wollte, doch im Moment hatte er viel mit der Schule zu tun, und da war es doch für Jacob schöner bei seinen Eltern zu sein, als bei einem Jungen, welcher noch zur Schule ging. Das verstand Luke dann, er war etwas überrascht, erstens davon, dass Timmy keine 15 war, sondern 18 und davon, dass schon August zu sein schien, denn anscheinend hatte er sogar seinen Geburtstag vergessen, worüber Timmy leicht schmunzeln musste. Sie saßen inzwischen auf einer Bank und Jacob war wirklich ein süßes Kind, vermutlich waren das eigentlich alle Kinder, aber da widersprach ihm Luke. Es gab ein Kind, dass mochte er nicht. Er war sich sicher, dass es böse war, wie so eine Katze, die alles runterschmiss und nach dem 5 Mal war es beim Mittagessen nicht mehr süß oder lustig, dass verstand sogar Timmy. Doch Jacob war ein Sonnenschein, der Kleine quietschte vergnügt, als Luke ihm leicht ins Gesicht blies. Da klingelte sein Handy, es schienen Jacobs Eltern zu sein, und er schon recht nah an deren Wohnung. Er sprang mit dem Kind auf, lächelte Timmy an und verabschiedete sich schnell und schon war er weg. Timothy sah ihm noch einen Moment etwas verwirrt und überfordert nach. Lukes Begeisterung für Sachen war irgendwie faszinieren, dass er einfach tat, worauf er Lust hatte. Das war beeindruckend. Timmy lächelte. Der Kleine war wirklich niedlich gewesen. Leise seufzte er, so etwas wollte er auch einmal. Doch er schüttelte schnell seinen Kopf, um die Gedanken zu vertreiben, dann stand er auf und machte sich auf den Weg nach Hause.

Die nächsten Tage half Timothy seinen Eltern im Restaurant, es war Sommer und da um die Ecke gleich ein See und eine schöne Gegend war, kamen viele Wanderer hier vorbei. Abends war Timmy meistens zu müde um noch was machen. Das bekamen auch seine Eltern mit und zwangen ihn fast dazu an einem Tag endlich wieder frei zu machen. Also tat Timothy das auch und fuhr wieder mal nach London hinein und zum Hyde Park, er mochte diesen Ort. So spazierte er weiter, bis er auf einer Decke Yohan liegen sah, welcher Musik hörte. Timmy zögerte einen Moment, er wollte den Jungen nicht stören, nahm sich dann aber zusammen, ging zu ihm und lächelte ihn an. Yohan blinzelte ihn an, entfernte die Kopfhörer und freute sich anscheinen, dass Timmy da war, welcher sich setzte und natürlich sofort entschuldigte. Dafür bekam er zwei kleine Küsschen und war etwas überrascht, er hatte nicht gewusst, dass es noch gilt, aber als Yohan meinte, er könne es auch lassen schüttelte Timmy den Kopf. Er mochte es, wenn Yohan ihn küsste und wollte, dass es weiter gelte. Yohan grinste und meinte, Timothy sollte sich nur nicht so oft im Unterricht entschuldigen, sonst müsse Yohan sich zum Deppen machen vor den Lehrern. Timmy schüttelte den Kopf, normal sagte er im Unterricht nichts, da musste sich Yohan keine Sorgen machen. Inzwischen hatte dieser Timmy davon überzeugt, dass er sich wirklich freute und lieber was mit ihm machte als Musik zu hören und ihn in seine Arme genommen, das Timmy an ihm lehnte, er verfluchte sich innerlich, dass er es immer noch nicht schaffte sich bei Yohan so normal zu benehmen wie bei Jess oder Rosie. Doch Yohan lächelte ihn einfach an und meinte dann, dass Timmy doch im Unterricht was sagen müsse, dass es auch nicht schlimm war, wenn etwas nicht richtig war. Außerdem gab es auf viele Fragen mehrere Antworten, und Timmy könnte auch richtig sein. Eine richtige Antwort stärke auch das Selbstbewusstsein. Timothy hörte zu und irgendwie schaffte Yohan immer was zu sagen, was ihn zu dem Schluss brachte, dass er wirklich mal was sagen sollte, es würde schon werden. Yohan meinte auch, er würde ihm auch helfen schließlich waren sie jetzt im gleichen Unterricht. Und Selbstbewusstsein bräuchte er vermutlich wirklich. Doch auch hier lächelte Yohan wieder und meinte, er mochte Timmy wie er war und er nur was ändern sollte, um sich selbst besser zu gefallen und wenn jemand Timmys zurückhaltende Art nicht mochte, war die Person selbst schuld. Außerdem langweilte sich Yohan nicht mit ihm, was Timothy immer befürchtete. Er wollte einfach, dass Leute glücklich waren und bei Yohan war es ihm irgendwie besonders wichtig, er mochte ihn. Yohan stimmte auch zu, als Timothy meinte, er sollte einfach er selbst sein, sich aber nicht so verstecken. Inzwischen hatte Timmy seinen Kopf an Yohans gelegt und dieser seine Arme um den anderen Jungen, er fühlte sich wohl. Er fragte Yohan, ob er noch was machen wollte und dieser bejahte. Dann zögerte Timmy ein wenig, sprach Yohan darauf an, dass dieser es damals in der Kirche so schlimm gefunden hatte, dass Timmy für ihn gezahlt hatte und ob Yohan sich diesmal von ihm einladen lassen würde. In ein Café, oder so. Timothy war sehr nervös, aber Yohan meinte, solang Timothy nicht jedes Mal darauf bestand und dann nicht andere dachten, er würde den Jungen nur ausnutzen war das ok. Timothy lächelte erleichtert, stockte noch ein wenig rum, wollte eigentlich sagen, dass man das bei einem Date doch so machen würde, aber er brachte es nicht über Lippen, zu groß war die Angst, dass Yohan dann gar nichts mit ihm machen wollte. So standen die beiden auf und packten die Decke zusammen, es gab ein Stück den Weg runter ein schönes Café im Park auf welches sie dann ansteuerten und bald darauf eintraten.
Timothy lies Yohan einen Platz wählen und so setzten sie sich an das Fenster, aus welchem sie ein Eichhörnchen beobachten konnten. Sie sahen ihm zu und Yohan erzählte, dass es in Seoul Eichhörnchen gab, welche einem aus der Hand fraßen. Dabei sah er verträumt und dann sehnsüchtig aus. Timothy nahm all seinen Mut zusammen, legte seine Hand auf Yohans und sah diesen Mitfühlend an. Er schien es sehr zu vermissen. Doch Yohan meinte, dass hier sein Zuhause war. Dann fragte Timothy, was Yohan wollte und ging dann zur Theke des kleinen Cafés um zwei heiße Schokoladen, eine belgische Waffel für Yohan und ein Sandwich für sich zu bestellen. Als er wieder zurückkam, fragte ihn Yohan ob er ihn was fragen dürfte und sofort wurde er nervös und unsicher, nickte aber. Yohan lächelte und meinte es war nichts Schlimmes und als Timothy sich leicht entspannt hatte, wollte Yohan wissen, warum Timmy ihn eingeladen hatte. Dieser meinte verlegen, er habe Yohan eine Freude mache wollen und er wollte ihn eigentlich fragen ob sie das hier zu einem Date machen können. Er hatte sich nur nicht getraut, weil er nicht gewusst hatte, ob Yohan das wollte, doch dieser forderte ihn auf, dass er ihn doch einfach fragen könnte, und als Timothy fragte ob er ihn auf ein Date einladen durfte bejahte Yohan dies. Timothy lies sich erleichtert auf seinen Stuhl sinken, er strahlte fast vor Freude, er hatte wirklich Angst gehabt, dass Yohan ablehnte, oder dass er das alles falsch verstand und alles kaputt machte. Yohan legte beruhigend seine Hand auf Timothys und lächelte ihn an, er könnte ihm gar keinen Korb geben. Das verunsicherte Timmy wieder leicht und erkundigte sich, dass Yohan es aber schon sagen würde, wenn er gar nicht hier sein wollte. Dieser lachte und bestätigte das. Dann kam auch schon ihre Bestellung und die Kellnerin sah ihre Hände, woraufhin sie die beiden verzückt anlächelte und wieder ging. Dann fingen sie an zu Essen und Yohan war sofort begeistert von seiner Waffel, sodass er Timmy gleich was anbot. Nach kurzem zögern nahm er den Bissen von der Gabel die Yohan ihm hinhielt und war ebenfalls sofort begeistert. Die Waffel war toll. So stand er auf und bestellte noch eine für sie beide. Als er wieder saß redeten sie darüber, dass es wirklich hübsch hier war und Yohan erklärte das Café zu seinem Stammlokal ab sofort. Timmy fand es hier auch nett und als Yohan meinte, dann müssten sie hier öfter hingehen lächelte er, dass das toll wäre, dann aber stockte er und fügte hinzu, dass das toll wäre, wenn Yohan sich selbst und Timmy meinte, wurde dann nervös und entschuldigte sich, als Yohan aus Spaß meinte er habe sich selbst und die Waffel gemeint. Dann winkte der Junge Timmy über den Tisch zu sich und küsste ihn. Dieser erwiderte den Kuss kurz und Yohan meinte amüsiert, dass er sich immer fragte ob Timmy das Absichtlich machte, und war erstaunt als dieser das Verneinte. Dann sah Timmy Yohan etwas zögernd an und fragte vorsichtig, ob Yohan ihn auch ohne Entschuldigen küssen würde, und als dieser meinte, wenn Timmy das mochte antwortete er, dass er sich freuen würde, wenn Yohan es auch wollte. Doch er stockte, als Yohan meinte, dass er nichts dagegen hätte. Das klang nicht wirklich so, als würde Yohan das auch wollen. Er wollte wirklich nicht, dass Yohan dachte, dass er solle es. Dann sah ihn der Junge an und meinte, dass Timothy es nicht falsch verstehen sollte, er ihn gerne mochte, aber nicht so weit war sagen zu können, dass er Timmy mehr als nur freundschaftlich mochte, er seiner Gefühle einfach nicht sicher war. Timothy saß da und starrte seine Finger an, sein Hirn brauchte einen Moment, um das zu verstehen und nickte dann langsam, sein Hals fühlte sich eng an, wie ein Kloß, der ihn verschloss. Er stotterte leicht, er verstand nichts falsch, es war doch sehr verständlich, sie kannten sich ja nicht mal wirklich, es war ja ok. Er mochte ihn als Freund, sonst wusste er es nicht. Yohan hatte ihn geküsst, weil es ihm Spaß machte und er ihn ja mochte. Timothy versuchte ruhig zu wirken, es war verständlich, aber er fühlte sich gerade wie in der Situation mit James. Der hatte ihn auch geküsst, weil es ihm Spaß gemacht hatte, hatte ihm im Dunklen gelassen und hatte ihn dann einfach fallen lassen. Sich nicht gemeldet und nichts für ihn gefühlt. Es fühlte sich gerade genauso an. Dann redete wieder Yohan. Er meinte Timmy verstand das eben schon falsch. Er küsste ihn eben nicht nur weil es Spaß machte, sondern weil er es gern tat, er ihm aber keine falschen Hoffnungen machen wollte, wenn er es öfter tat, dass er im Moment nicht bereit war sich neu zu verlieben. Timothys Herz krampfte sich mehr zusammen. Das war doch das gleiche. Ob es Spaß machte, weil er es gern tat, jedenfalls meinte er es nicht ernst. Es tat weh. Doch er murmelte weiter, dass es gut sein, dass es schon gut sein, dass man das ja nicht verlangen konnte. Das man denken konnte es wäre was anderes, wenn jemanden einen küsste. Wie konnte er sich das nur denken. Seine Augen wurden leicht feucht und darüber ärgerte er sich noch mehr. Hatte er sich nicht genug blamiert? Yohan sah ihn fassungslos an und fragte, ob er ihn für so berechnend hielt. Dann hob Timothy verwirrt den Kopf. Er verstand nicht, was er meinte. Yohan hatte doch gerade gesagt, dass er das gerade sowieso nicht konnte, und trotzdem hatte er ihn geküsst. Doch Yohan meinte, dass er ihn verurteilte, er hatte schließlich seine Gründe, warum er nicht bereit war sich neu zu verlieben. Außerdem hatte er Timmy nie versprochen, dass das passieren würde. Timothy war noch mehr verwirrt. Er verurteilte ihn nicht, es war doch ok. Und Yohan hatte ihm nichts versprochen, aber warum hatte er ihn dann geküsst, wenn er es nicht so meinte, sich auf ein Date eingelassen? Es tat ihm leid, er entschuldigte sich. Er hatte schon wieder alles falsch interpretiert. Er hatte gedacht Yohan meinte es genauso wie er. Er verstand es nur einfach nicht. Yohan seufzte und meinte, er würde ihn nicht mehr küssen, wenn er, dass nicht wollte, bis er wusste was er fühlte. Der Hunger war den beiden Jungen auch schon vergangen. Timothy sag ihn an. Leise meinte er, dass er das nicht einfach nochmal durchmachen wollte. Er wollte sich nicht wieder verlieben und dann vergessen werden. Er mochte Yohan. Er wollte ihn kennenlernen, dass wollte er wirklich, deswegen das Date. Da kam die Kellnerin und durchbrach kurz die Blase, in der sich Timothy in diesem Moment fühlte. Sie stellte sie Waffel ab, grinste, meinte die ginge aufs Haus und verschwand. Yohan sah sie kurz irritiert an und meinte dann es sei schwer zu übersehen, vermutlich meinte er, dass Timmy ihn mochte. Er seufzte und entschuldigte sich, er hätte von vornherein ehrlich sein sollen. Er wollte Timmy auch kennenlernen, aber sein Herz hing momentan an der anderen Hälfte der Erdkugel fest. Timothy fühlte sich einfach überfordert. Was hatte er falsch gemacht. Er hatte nicht anhänglich sein wollen, er hatte nur gedacht Yohan dachte auch so, es hatte so gewirkt. Und es wäre besser gewesen, dann hätte er es nicht falsch verstanden. Dann meinte er, dann sollten sie sich doch einfach kennenlernen, er war verständnisvoll. Es tat ihm leid. Er hatte was falsch gemacht. Dann fragte er, ob sie einfach noch spazieren gehen wollten, obwohl es ihm immer noch wehtat. Schnell fügte er hinzu, dass er Yohan nicht stören wollte. Dieser erklärte dann, dass er körperliche Nähe, küssen nicht, aber kuscheln einfach aus seiner Gruppe gewohnt war und nicht darüber nachgedacht hatte. Er sah ihn kurz an, als er sich entschuldigte, meinte dann aber schnell Timmy störe nicht und dass er gern zeit mit ihm verbrachte. Timothy wiederholte, es war seine Schuld, da war er sich sicher. Sein Selbstbewusstsein, welches er sich aufgebaut hatte, schrumpfte wieder in sich zusammen. Er war sich nicht sicher das Yohan wirklich Zeit mit ihm verbringen wollte, auch als dieser es nochmal bestätigte. Yohan meinte zwar, Timmy sei nicht schuld, er selbst habe nicht davon ausgehen sollen, dass es für den Jungen ok war, doch Timothy war sich sicher, es war einfach so bei ihm. Er mochte das küssen, er hat Yohan gern geküsst aber das, dass tat ihm weh. Er fuhr sich über das Gesicht und stand dann schnell auf. Er murmelte nur kurz das er zahlen gehen würde, stand auf und ging an die Theke. Auf einmal stand Yohan wieder hinter ihm und sagte ihm, ungeachtet der Bedienung oder der anderen Leute, dass es nicht Timothys Schuld war, dass er ein Idiot sei, der nicht über jemanden hinwegkam, den er nicht haben konnte, es lag nicht an Timothy. Er mochte ihn wirklich. Dann fuhr er sich über das Gesicht, murmelte, dass er frische Luft bräuchte und ging raus. Timothy stand verdattert da, überfordert, was er tun sollte. Schnell zahlte er, die Kellnerin packte ihn mit einem mitfühlenden Blick noch eine Waffel ein, dann folgte er Yohan nach draußen. Dieser stand vor dem Café, die Hände vor dem Gesicht. Langsam, und sehr unsicher ging Timothy auf ihn zu. Leise fragte er, ob alles ok ist. Yohan sah ihn langsam an und meinte, dass es ihm leidtäte, meinte, es wäre vielleicht doch besser, dass er sich aus Timmys leben verschwinde. Zuerst sah dieser den Jungen mitfühlend und traurig an, doch dann schüttelte erschrocken den Kopf. Wieso sollte Yohan das tun. Dier meinte, dass er Timmy offensichtlich ja nur unglücklich machte. Doch Timothy schüttelte erneut den Kopf. Er wollte nicht, dass Yohan verschwand. Er stockte einen Moment rum, überlegte und atmete dann tief durch. Dann erzählte er, leise und unsicher von James. Er hatte sich in den jungen Mann verliebt und gedacht, dass es diesem auch so ginge. Er hatte ihn geküsst, aber wegen dem Alter gemeint es wäre nicht ok. Er hatte ihn trotzdem geküsst und dann war er einfach verschwunden. War weggewesen und hatte sich nicht mehr gemeldet. Und das wollte Timothy nicht nochmal erleben. Er mochte Yohan, aber wieso, wenn er ihn auch mochte und nicht wusste ob er sich verlieben konnte, wieso hatte er Timmy dann nicht erst kennengelernt. Yohan zog sich seine Kapuze über das Gesicht und murmelte dann ehrlich, dass ihm das Leid tat, es aber nicht Timmys Schuld gewesen war, genauso wenig wie das hier gerade. Er wollte ihn kennenlernen, ihm aber nicht wehtun. Timothy war sehr unsicher, er wollte das einfach nicht nochmal, er hatte gedacht Yohan mochte ihn auch, weil er ihn ja geküsst hatte. Und er war sich sicher, dass er schuld gewesen war. Er war sicher nervig gewesen, oder nicht selbstbewusst genug und dann hatte James ihn nicht mehr gewollt. Es war auch ok, dass Yohan ihn nicht mochte, der Junge war ein toller Freund und zumindest als diesen wollte er ihn nicht verlieren. Yohan seufzte, er mochte Timmy wirklich nur wusste er nicht, ob er auch verliebt war, er hatte ihn geküsst, weil er das Gefühl mochte. Dann schüttelte er den Kopf, Timmy war sicher nicht schuld dran, dann sah er ihn an und zog ihn schließlich in eine Umarmung. Timothy musste leicht lächeln, dass Yohan die Küsse mochte war zumindest kein schlechtes Zeichen, unsicher meinte er sie können ja einfach Sachen machen, die man tat, wenn man sich kennenlernen wollte. Von der Umarmung war er etwas überrascht, seufzte aber leise und erwiderte diese. Auch Yohan schien die Idee gut zu finden und löste dann die Umarmung. Timothy meinte noch, dass er sich auch einen anderen Schlafsaal suchen könnte, er hatte sich eigentlich darauf gefreut, aber er wollte Yohan nicht etwas zumuten. Dieser meinte nur, dass er das nicht wegen ihm machen müsse, er aber jetzt Bedenkzeit brauchte um sich über seine Gefühle und alles klar zu werden. Aber er würde Timmy nicht im Stich lassen, dass versicherte er ihm. Timmy bekam wieder einen Kloß im Hals, seine Augen wurden feucht. Er murmelte nur schnell, dass das klar war, dass es ok war und er schon klarkäme. Dann stopfte er seine Hände in die Tasche, drehte sich um und ging wieder Richtung Park. Das Yohan Tränen in den Augen hatte sah er nicht mehr. Mit hängendem Kopf wischte er sich über die Augen. Eigentlich wollte er sich auf keinen Fall umdrehen, aber er tat es trotzdem. Yohan sah auf den Boden und telefonierte, dann traf sich ihr Blick und Yohan biss sich auf die Unterlippe, dann redete er weiter. Schnell wischte sich Timothy über die Augen, atmete zitternd und schüttelte dann den Kopf. Yohan wollte seine Ruhe. Also drehte er sich schnell um und lief Richtung Bahnhof.
Dort stieg er in den nächsten Zug, welcher nach Hause fuhr. Zum Glück waren seine Eltern zu sehr beschäftigt, um auf ihn zu achten und so kam er unbemerkt in sein Zimmer, wo er sich aufs Bett warf und die Decke anstarrte. Was machte er falsch? Was machte er immer wieder falsch? War es nicht mehr so, dass man jemanden Küsste, weil man ihn wirklich mochte? Oder übersah er einfach nur immer was? Wieso hatte Yohan ja zu einem Date gesagt, wenn er es sowieso nicht wollte. Sein Kopf drehte sich und er bekam Kopfschmerzen. Die Hände an die Schläfen gepresst bliebt er einfach so liegen. Seine Gedanken kreisend, bis er irgendwann in einen unruhigen schlaf fiel.



Den nächsten Tag verbrachte Timothy damit seinen Eltern im Restaurant zu helfen, er wollte sich von den Gedanken ablenken, er wusste, dass es Schwachsinnig war, dass es ihn so traf. Es ging ihm doch gut, er hatte doch kein Recht darauf sich schlecht zu fühlen. Yohan, der musste sich schlecht fühlen, er war verliebt und der andere war auf der anderen Seite der Weltkugel. Er selbst hatte doch ein vielleicht bekommen. Ein, er braucht einfach Zeit und will ihn dann kennenlernen. Darüber freute er sich auch, er verstand nur einfach die Welt nicht, warum Yohan sich auf das alles eingelassen hatte, wenn ihm klar gewesen war, dass es nirgends hinführte.
Tags darauf erlaubten ihm seine Eltern nicht im Restaurant zu arbeiten. Sie meinten er solle seine Ferien genießen, was mit Freunden machen und sich ablenken. So fuhr er nach London, der Hyde Park hatte ihn immer aufgemuntert, doch heute erinnerte er ihn einfach nur an Yohan. Er war immer noch müde, hat in der Nacht wieder nicht gut geschlafen, auch wenn er sich albern vorkam. Die Hände in den Taschen und den Kopf gesenkt lief er durch den Park, so dass er Rosie gar nicht bemerkte, welche ihn kurzerhand magisch neben sich auf die Bank beförderte. Erschrocken sah Timmy sie an und Rosie wollte natürlich sofort wissen, was los war, schließlich merkte sie das was nicht stimmte. Nur einmal versuchte Timothy so zu tun, als wäre alles in Ordnung. Dann erzählte er ihr von seinen Gedanken, dass er sich eigentlich keine Hoffnungen machen wollte, dass Yohan ihm diese aber gegeben hatte, da er ihn wieder geküsst hatte und sich auch auf ein Date eingelassen hatte. Dass er es aber nicht getan hatte, weil er ihn mehr mochte als Freundschaft, sondern das Gefühl. Timmy kuschelte sich in Rosies offene Arme. Sie hörte ihm weiter zu, als er die gleichen Sachen immer wieder holte, dass er schuld war, dass ihn das verwirrte, dass man das doch nicht machte, dass er Yohan aber mochte und dieser wohl einfach ruhe brauchte und sie sich dann einfach kennenlernen würden. Daran hielt er sich fest.

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Nathaniel
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Re: * Moment of the Day

von Nathaniel am 29.05.2019 11:55

Kleidung: kurze Jeans, Leggins, Supernatural-Love Shirt :3
Haare: Offen und wellig.
Ich esse: Nichts.
Ich trinke: Einhornblut.
Ich rede mit: Keinem.
Ich chatte mit: Raskild. :3 / My llama Unicorn-Jibgruppe <3 Hauptsächlich mit Tina.. brainstorming für sprüche xD WE MAKE INFLUENCE ALL OVER EACH OTHER #Mishalecki
Ich höre: Back in Black - ACDC <3
Ich sehe: Laptop, Aula, Spreadshirt-webseite
Mir gehts: Super :3
Ich bin: ziemlich genervt von IT aber da muss ich durch, in einer Woche is der kack rum, und wenn ich es nicht schaffe, dann muss ich halt nächstes Jahr nochmal ran, dann is das eben so. Yolo xD
Ich will: dieses Tshirt machen aber wir haben einfach ZU VIELE sprüche :'D "I broke the glass, i might as well push the button" aka the story how Jared Padalecki stopped every single train in northern europe xD
Ich sollte: mir mal überlegen, was ich gleich in IT üben will. 
Ich wünsche: Dass die Passinfo jetzt endlich kommt, ich will wissen, wie arm ich danach bin xD / dass meine JIB-Mädels alle mitmachen, dann können wir das Shirt nächstes Jahr anziehen und Jensen mit dem Einhorn (dass da drauf muss!) verschrecken xD
Ich liebe: JIB.. beste Con ever.. srsly <3 If you're supernatural fan.. you have to go there! / Meine Mädels <3 / Supernatural <3 / Hawaii.. Reunion will happen in one month with my angie-babe <3 
Ich hasse: Dass Tom nach FUCKING 7!!!!!!! JAHREN mal wieder nach Würzburg kommt und ich da arbeiten muss. Kann man sowas nicht irgenwie früher veröffentlichen?! ich könnte so kotzen. ._.
Ich denke: An die ganzen Sprüche, das gibt solche Entscheidungsschwierigkeiten. xD "I'll have the green curry too" Misha Collins after being soaked in toilet water xD - 'and you know.. if an airplane goes down quickly.. the water in the toilet goes up.. this time on misha." - Matt while explaining the airplanestory xD SPOILER S14: 'you were really nasty to Cas! I mean I'm sorry, that i'm partly responsible for Killing your mum, but come on man, let it go' - Misha on the complicated realtionship between Cas und Dean xDD das wird alles schwer xD "I enjoy showing my crotch the entire time" - Jensen to Misha 2018 (das sollte glaub ich eher nicht auf Shirt.. xD)
Ich mache heute noch: Brainstorming wegen dem Shirt - IT üben mit Sourrrcery - zu Chrissy fahren - was essen - quatschen - Crazy Ex-Grildfriend & Supernatural mit ihr gucken - vll mit #TeamRavioli-Bitch telefonieren <3 
Ich grüße: Kaktuspo <3 #TeamRavioli-Bitch & alle anderen mitglieder der JIB-My llama Unicorn - Gruppe <3 GoB-(H)omies - Ophelia - Raik - JJ - Alice - Tessa - My Pineapple <3 - Devil's Court - My little Demon <3 & alle die ich vergessen hab. :3

JIB is Life! 

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.05.2019 11:57.

Cesare

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Re: * Moment of the Day

von Cesare am 28.05.2019 21:03

Kleidung: Jogger und Pulli
Haare: ungemacht und frisch gewaschen 
Ich esse: Nix
Ich trinke: Mein letztes Bier...
Ich Rede mit: David*-*
Ich chatte mit: Leuties auf WA
Ich höre: Den Film, David, die Musik draußen, meine Ohren klingeln
Ich sehe: Davids Butze 
Mir geht's: Als wäre ein Bus über mich gefahren... 3 Mal und der Rest von 5 Granaten in Fetzen gerissen
Ich bin: körperlich im Eimerchen, fröhlich wenn es nach Hause geht
Ich will: Wieder allein schlafen können
Ich sollte: Schlafen gehen
Ich wünsche: David ne Gute Besserung 
Ich liebe: Vieles
Ich hasse: Infanterielagen...
Ich mache heute noch: Lernen, vielleicht bisschen von David gekuschelt werden
Ich grüße: Alle

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Walt

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Beiträge: 31

Re: * Moment of the Day

von Walt am 28.05.2019 20:55

Kleidung: rot-grau-weiße Flauschsocken mit Schneeflocken, ne schwarze Jeans, weinrotes 5SOS Shirt & schwarze X-Clan Origins Strickjacke.
Haare: im Zopf.
Ich esse: Kinder Schoko Bons.
Ich trinke: nichts.
Ich rede mit: keinem.
Ich chatte mit: keinem.
Ich höre: die koreanischen und ab und zu spanischen Stimmen aus der Serie.
Ich sehe: Memories of Alhambra auf Netflix. (It's amazing.)
Mir gehts: gut soweit.
Ich bin: absolut fasziniert. Und müde und belustigt jedes mal wenn Jung Se Joo kommt...xD
Ich will: dass meine Wohnung einfach ordentlich ist und anderes.
Ich sollte: aufräumen aber keine Lust und packen aber das hat Zeit.
Ich wünsche: dass morgen alles glatt läuft und dass mein Verdienst sich bald mal bemerkbar macht, auch wenn es nicht mein Verdienst ist, eher mein Besitz. Whatever.
Ich liebe: diese Serie, meine Groups. diese Jacke, mein Bett, Sis, Eltern, London.
Ich hasse: diese Wartezeit...spätestens Ende Juli, warum nicht einfach heute.
ich denke: hehehe also Jung Se Joo...xD Ich denk mir die ganze Zeit das Gesicht kommt mir bekannt vor und irgendwie sieht er aus wie ein Idol oder so aber nur n Gefühl und dann google ich das einfach aus Interesse und Wikipedia sagt mir einfach so random, dass das Park Chanyeol ist. Park. Chanyeol. Ich bin ein Idiot. xD (Ist nur einer der berühmtesten koreanischen Idols aus EXO -hust-).
Ich mache heute noch: die Serie gucken, essen, packen, schlafen, kp was noch.
Ich grüße: alle.

 

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Nathaniel
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Reinblut. ehemalig Slytherin. Neutral. Vergeben.

Beiträge: 241

Re: * Moment of the Day

von Nathaniel am 28.05.2019 00:36

Kleidung: Schlafanzug.
Haare: offen und etwas wellig.
Ich esse: Nix.
Ich trinke: Applejuice (aber richtigen, nicht den JIB-Applejuice xD)
Ich rede mit: Isabel in Sprachmemos. <3 Luv U 
Ich chatte mit: Enna. // Auf WA mit ein paar Menschies. 
Ich höre: The Weight - Jensen Ackles, Jason Manns, Rob Benedict, Gil McKinney, Richard Speight jr. <33 I just love that song und omg Rich hat so eine Tolle Stimme, beinahe so toll wie Jensen*-*
Ich sehe: Jensen-Autogramm, das mich von meinem Tisch aus anstarrt.. wieso hab ich das bild zum unterschreiben genommen.. ich kann doch nicht mehr in diese Augen gucken, ohne ienen halben Herzinfarkt zukriegen.. xD ich mein der Typ hat mir in 3 Tagen so ca. 10 Mal in die Augen geschaut, das ist mein purer Tod gewesen xD
Mir gehts: Joa ganz gut, bin nur dezent gestresst.
Ich bin: gestresst wegen der Prüfung heute & meiner Bewerbung. // und total unsicher was ich wegen der JIB machen soll. Einerseits will ich dass Eileen ihre Chance kriegt, andererseits kann ich das eig nicht machen. I cannot and will not take this responsibility. It's just too much on my shoulder i'm sorry. ._. -fühlt sich verdammt schlecht deswegen, aber kann halt nicht-
Ich will: dass sie wen anders findet und sich das ganze somit erledigt. // Dass Daniela uns endlich die Passinfo zukommen lässt und die Info über die Booking Priority. <3 stunde vorher is zwar geil, aber wenn die das ändern und wir nen ganzen Tag vorher dürften, das wäre natürlich mega. xD
Ich sollte: Schlafen, weil ich morgen eine Prüfung hab? Oo // Eileen eigentlich helfen, weil SPNFamily sich immer hilft, aber das ist zu viel Last auf meiner Schulter.. und wenn was passiert, bin ich verantwortlich. 
Ich wünsche: Dass sie jemand anderen findet, der das übernimmt <3 // Dass das mit dem Angelpass klappt*-* // Dass ich Prüfung und Arbeit morgen übersteh weil dann.. Essen gehen mit Mama.
Ich liebe: JIB und Daniela <3 sweetest person in Italy haha Jensen, Jared, Misha & Co <3 SPNfamily <3 Dominos Pizza*-*.. das passt jetzt garnicht zum Rest und is voll random aber egal xD Ich bin schon wie Maike.. xD *guckt gerade spn videos auf youtube* Maike: Gibt es in Rom eigentlich Quark? xDDDD 
Ich hasse: Erkältung wenn ich kurz vor einer Prüfung stehe. // den Struggle in dem ich grad bin.
Ich denke: In 3 Wochen seh ich meine Hawaii-BF wieder. *-* #HawaiiReunion in Paris aaaaaah *o* // An die JIB und die ganzen wundervollen Erinnerungen, die ich garnicht in Worte fassen kann. <3 ich guck die Bilder, die Autogramme und alles an und denk mir nur.. alter wie unwirklich ist das alles?! :o // an die Prüfung morgen und bin deshalb zwar gestresst aber dennoch ziemlich relaxed noch.. schlechtes zeichen xD
Ich mache heute noch: schlafen hopefully xD - International Affairs Prüfung schreiben - Spanisch überleben - zur Arbeit fahren & 4h arbeiten - Mit Mama bei Kullmans essen gehen*.* - weiterhin JIB-Pläne mit meinen Mädels schmieden - playn und vermutlich iwas angucken :3 -wird eh wieder auf JIB Videos hinauslaufen aber egal xD- 
Ich grüße: SPN-Family <3 & euch alle. 

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Rosalie

33, Weiblich

Reinblut. ehemalig Ravenclaw. Böse gesinnt. Single.

Beiträge: 15

Re: * Gesuchte Charaktere

von Rosalie am 27.05.2019 23:04

Rosie sucht erneut
Und zwar sucht sie eine Ablenkung. Einen schlechten Einfluss. Das spiel mit den Schatten.


Die beiden haben sich in Amerika kennen gelernt als Rosie ihren RoadTrip gemacht hat.

ER , ein reinblütiger Zauberer aus einer alten amerikanischen Zaubrerfamilie. Der auf Traditionen und reinblütge Moralien noch wert legt.
X sollte zwischen 19 und 25 ahre alt sein.
Da Rosie , was ihre Politische Neigung ziemlich Neutral liegt , kann er es sich gerne zur Aufgabe machen sie für die dunkle Seite zu gewinnen. Sie wird sich zwar nie den Todessern anschlißen, dafür ist ihr Herz zu groß, aber sie wäre der dunklen Seite nicht abgeneigt.
Als Avatar wäre Sebastian Stan gerne gesehen,Bill Skarsgard
Andernfalls , etwas das zu Lizzie Olsen passt. :)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.06.2019 10:33.
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