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Re: * Moment of the Day
von Yohan am 27.05.2019 19:06Kleidung: grau melierte Flauschsocken, ne schwarze Jeans in Leder Optik und mein P!atD Tour Shirt.
Haare: offen.
Ich esse: nichts aber besorg mir gleich noch was.
Ich trinke: nichts.
Ich rede mit: keinem, meine Wohnung ist leer.
Ich chatte mit: meiner Familie.
Ich höre: Seventeen - Highlight. | EXO - Walk On Memories. | EXO - Peter Pan. | GOT7 - U Got Me.
Ich sehe: meine leere Wohnung...es ist so ruhig ohne euch.
Mir gehts: matschig. Hab Kopfschmerzen.
Ich bin: übermüdet, fertig mit den Nerven, hungrig und irgendwie einsam.
Ich will: meine Babys wieder hier haben, ich vermiss euch jetzt schon aber ihr seid die nächsten drei Wochen weg und das ist echt hart.
Ich sollte: jetzt schlafen aber geht noch nicht und morgen nach der Arbeit aufräumen und meine Oyster Card finden.
Ich wünsche: mir eine Hyungwon Photocard, die ich selbst bekomme. This is so sad. Und dass das jetzt schnell über die Bühne geht, das Chaos durch ist und ich meinen Onkel und seine echt anstrengende Frau nie wieder sehen muss.
Ich liebe: meinen Vater, weil er so Zucker ist, meine Momma, meine Babys, Schwesterherz, Saturn.
Ich hasse: nichts.
Ich denke: mehrere Dinge heute. Erstmal: warum ist es Fanfic Schreibern nicht möglich, Minhyuk zu treffen? Er ist entweder n Gangster, psychisch krank, also so richtig depressiv und suizidgefährdet, n riesiges Arsch, ne Art Drag Queen oder notgeil. Ich meine was? Und wenn er mal gut getroffen ist, fällt er am Ende der Geschichte hinten rüber. (Ernsthaft, 1/50 ein guter Minhyuk und am Ende so 'irgendwann verloren sie den Kontakt und sahen sich nie wieder' wtf don't). || die komische Frau ist ein für mein Gefühl anstrengender Mensch, gut ich muss sie nie wieder sehen aber wie kann man mit so jemandem zusammen leben :o -versteht sozial kompatible Menschen nicht- || I miss my babys.~ so much. || Hyungwon, Ich liebe dich aber deine Handschrift ist absolut nicht lesbar. -weiß was da steht aber will es trotzdem zumindest entziffern können-
Ich mache heute noch: essen und schlafen, zumindest 5 Stunden...
Ich grüße: alle.

Re: * Moment of the Day
von Rahel am 27.05.2019 12:03Kleidung: Jeans, zu großer Pulli, blau mit grauen Ärmeln, Stiefel
Haare: offen und vom Zopf gewellt
Ich esse: ab und zu Salat
Ich trinke: Wasser
Ich rede mit: niemand
Ich chatte mit: Nath
Ich höre: Vorlesung in spezieller BWL
Ich sehe: Das Tafelbild und die Dozentin
Mir gehts: gerade wieder besser, aber ansonten ist heute wirklich nicht mein Tag
Ich bin: müde, hunde hunde müde
Ich will: duschen und schlafen, hier raus und wieder nach Amsterdam
Ich sollte: schlafen, ich krieg gar nichts mit
Ich wünsche: das ich daheim dann bald schlafen kann, oder zumindest gut ausruhen
Ich liebe: meine Sig xD deswegen hab ich hier her gewechselt *-*, dass das Internet in der Wohnung endlich, endlich geht, so toll, das ich diese Woche nur drei Tage Uni hab, Feiertag und Brückentag *-*
Ich hasse: das ich noch hier rumsitzen muss, blöde anwesenheitspflicht
Ich denke: das Wochenende war soooo unglaublich toll, ich will zurück, Pan und Loyd auch mitkommen <3, warum hab ich einen Joghurt, aber keinen Löffel? o.O
Ich mache heute noch: mit Nath playen (danke für die Überlebenshilfe), bis 15:00 / 16:00 Uhr hier rumsitzen, nach Hause fahren, essen, ausruhen, duschen vllt. auch baden und früh schlafen gehen
Ich grüße: Nath (danke, ohne dich würde ich hier sterben), Pan (das Wochenende war sooo toll *-* ich hab mich so gefreut, dass du auch da warst), Loyd (und so sieht man sich wieder xD), Jackie (du musst uuuunbedingt bald wieder vorbeikommen) und alle anderen, vielleicht sieht man sich in einem Play ja mal wieder
<3

Re: * Moment of the Day
von Nathaniel am 26.05.2019 00:04Kleidung: Schlafanzug.
Haare: Zopf.
Ich esse: Nix.
Ich trinke: Einhornblut. *-*
Ich rede mit: Keinem.
Ich chatte mit: JIB - My llama Unicorn Gruppe <3 & Peter-Squad.
Ich höre: Pinkf fluffy unicorns.. xDD
Ich sehe: Das Video dazu, Laptop, Zimmer usw. :3
Mir gehts: Super :3 hatte heute zwar mega Conblues aber die Einhorn-Idee hat mich gut gestimmt xD
Ich bin: Feuer und Flamme für die Idee aber auch etwas nervös, was Daniela dazu sagen wird. o.o Wieso hab ich das erwähnt? Jetzt häng ich da drin xD
Ich will: Nächstes Jahr haben!! xD & dass meine Aktion klappt und wir alle Jensen mit Einhörnern (plüsch, nicht plastik!.. wir wollen dass er lebt xD) bewerfen können*-*
Ich sollte: meinen Mund halten, wenn ich übermüdet bin.. sonst kommt so ein mist bei raus. xD Und aus Mist wurde Ernst.. ich entschuldige mich jetzt schonmal bei Jensen, falls das wirklich so kommen sollte. :'D
Ich wünsche: Dass die Aktion klappt *o* dass das mit dem Angelpass klappt & dass ich einen guten Job finde. :3
Ich liebe: Unicorns!!! <3 Meine JIB-Mädels xD SPN-Cast <3
Ich hasse: Erkältungen. ._.
Ich denke: PINK FLUFFY UNICORNS DANCING ON RAINBOWS xD / Lasst uns Jensen mit Funko-Einhörnern steinigen!! xDD .. plüsch.. natürlich plüsch xD / An vor einer Woche zurück und ich will zurück nach Rom zum SPN-Cast :(
Ich mache heute noch: das Lied hören xD - schlafen - playn - lernen - Wählen gehen - essen - iwas angucken und joa xD
Ich grüße: JIB-Peeps. <3 & euch :3
Mood:![]()

Re: * Moment of the Day
von Katleya am 25.05.2019 15:26Kleidung: schwarze Jogger mit ner 28 drauf, sarcasm inc Top
Haare: Kurz und ungemacht
Ich esse: Nix, ist zu weit weg
Ich trinke: Das dritte Bier des Tages
Ich rede mit: Niemandem
Ich chatte mit: paar Menschies bei WA
Ich höre: Den Fernseher, SDP
Ich sehe: Die Stube in Delitzsch
Mir geht es: Jap. Hab Bier..
Ich bin: Entspannt und das erste mal seit Wochen ausgeschlafen
Ich will: Mittwoch haben
Ich sollte: Den Befehl machen...
Ich wünsche: Das es beim GefDst regnet
Ich liebe: GefDst*-*
Ich hasse: Paar Sachen...
Ich denke: Ich werd so viel pennen mit den Tabletten o;
Ich mache heute noch: Mit David ein Film gucken, Bier trinken, den Befehl machen
Ich grüße: Alle


Re: * Moment of the Day
von Jasper am 24.05.2019 19:13Kleidung: Shorts & orangenes Shirt mit Aufschrift 'Newtons first Law: A body at rest wants to stay at rest.'
Haare: offen und immer noch so kurz.
Ich esse: Reste von meiner Ostern-Schokolade.
Ich trinke: nichts.
Ich rede mit: Fanni & Molly.
Ich chatte mit: niemandem.
Ich höre: Musik, die ich nicht weiter definieren möchte.
Ich sehe: Laptop & Handy und Katzen.
Mir gehts: so lala.
Ich bin: frustriert & slightly pissed but yeah whatever I guess.
Ich will: kommunizieren können.
Ich sollte: das hier nicht schreiben?
Ich wünsche: mir mal keine Probleme/Drama/Stress. Und das ist immer aus total bescheuerten Gründen, einfach...ugh.
Ich liebe: Musik, meine Katzen, Schlaf, meine Familie.
Ich hasse: nichts.
Ich denke: fml why are we that stupid. It can't be that hard to be nice and gentle can it? ._.
Ich mache heute noch: mir den Frust von der Seele singen?, duschen, Arbeit vorbereiten, Katzen versorgen und kuscheln, zu Tina latschen und zur Arbeit fahren und ja arbeiten.
Ich grüße: Alle/Keinen ist eigentlich egal.

Re: * Moment of the Day
von Nathaniel am 23.05.2019 11:44Kleidung: graue Jeans - Shirt mit Elefanten drauf - #TeamDean Hoodie. :3
Haare: offen und gewellt. (war zu faul zum glätten. xD)
Ich esse: Brot.
Ich trinke: Einhornblut.
Ich rede mit: Keinem.
Ich chatte mit: Meinem Pineapple. <3
Ich höre: Meine Klasse.
Ich sehe: Meine Klasse.
Mir gehts: Super :3.. wo auch immer der Con Blues hin ist.. ich bin froh, dass ich ihn nicht habe. xD zumindest für den Moment. 
Ich bin: viel positiver als noch vor ein paar Wochen und meiner #SPNFamily so dankbar dafür. <3 / ein wenig genervt von meiner Bank aber okay xD / genervt von dieser einen Person, die diese Lügen verbreitet. o.o
Ich will: Ein Jahr vorspulen, um zur JIB11 zugehen
/ nach hause ins bett weil leicht krank xD / Die Prüfungen schon hinter mir haben.
Ich sollte: Lernen, Bewerben usw.
Ich wünsche: Ich bin ein Staaar, holt mich hier raaaaaaaaaus (ohne witz, ich wünsch mir, dass man mich hier rausholt xD) / Dass für die JIB11 alles klappt <3 und mit alles meine ich: Angelpass - Jensen Foto - Doppelfotos - M&G - Konzert. <3
Ich liebe: SPN und alles.. wirklich ALLES was damit zussammen hängt. <3 / Daniela! Sie ist einfach großartig <3 / Meine Fotos*-* (und das sag ich nicht oft bei Con-Fotos xD)
Ich hasse: Ich bin zu glücklich um zu hassen. xD
Ich denke: In einem Monat seh ich meine Angie wieder. <3 Hawaii Reunion in Paris. <3 / "DON'T HIDE BEHIND THE UNICORN!!".. ich liebe Jensen, Daniela & die Einhörner xD / darüber nach, wie Süß Jensen und Briana auf der Bühne waren. :3
Ich mache heute noch: Englisch Fa-Ku überleben - vll mal Riverdale Finale nachholen und gucken, was für ein Mist die mal wieder gemacht haben xD - zur Arbeit fahren ._. - 5 Stunden Arbeiten mit Chefin -kotz- - heim fahren - Paris buchen - - TeamRavioli/JIB10 Hoodie gestalten - playn - PLL mit Laura weitergucken - essen. :3
Ich grüße: SPN-Family - GoB-(H)omies - Catha - Ophelia - JJ - Alice - Tessa - Doro - Roxanne und alle die ich vergessen hab :3

Re: * Moment of the Day
von Aloys am 22.05.2019 19:52Kleidung: DP Shirt & Hogwarts Jogginghose, Schal.
Haare: offen.
Ich esse: gab eben Nudeln mit Tomatensauce.
Ich trinke: Cola.
Ich rede mit: keinem.
Ich chatte mit: keinem. -sigh-
Ich höre: Slowbeat Kpop Songs. Blackpink - Stay | MX - 5:14 (Last Page) | EXO - What if? | MX - Lost in the dream.
Ich sehe: mein dunkles Schlafzimmer und meinen Laptop.
Mir gehts: hm.
Ich bin: uff müde vom existieren und fertig und genervt von mir selbst.
Ich will: in der Lage sein, mich auszudrücken und mich krank melden aber besser nicht.
Ich sollte: mal aufräumen oder so.
Ich wünsche: mir, dass mein Chip nicht wirklich weg ist und ich nur zu dumm bin, den zu finden. Und mir einen Tag, an dem ich mal nichts dummes anstelle...noch eine Woche dann bin ich in London uff.
Ich liebe: KPop, Katzen (auch wenn sie manchmal echt anstrengend sind), Hunni 사랑해요.
Ich hasse: Myself.
Ich denke: warum kann nicht schon in einer Woche sein, dann ist der ganze Stress durch. Hab da so keine Lust drauf.
Ich mache heute noch: playn, schlafen.
Ich grüße: Hunni 죄송합니다.

Re: * Moment of the Day
von Luke am 22.05.2019 16:43Kleidung: Lila Pyjamahose, roter Weihnachtspullover.
Haare: Existent, Naturhaarfarbe, gestern gewaschen worden.
Ich esse: Nichts, habe aber Hunger, ngh. Zum Glück habe ich noch Kuchen im Kühlschrank.
Ich trinke: Wasser.
Ich rede mit: Niemandem.
Ich chatte mit: Meiner besten Freundin und einem Kumpel.
Ich höre: Duckwrth - I'M DEAD.
Ich sehe: Das Musikvideo dazu.
Mir gehts: Erstaunlich gut.
Ich bin: Neidisch auf Urps Unterarme.
Ich will: Endlich 'nen Plan haben, tbh.
Ich sollte: Die anderen Tests noch machen, aber nah. Später.
Ich wünschte,: Leute würden mir einfach sagen, was ich ihrer Ansicht nach falsch gemacht habe, anstatt zu schweigen, lmao.
Ich liebe: Schlafen.
Ich hasse: Das ist verschwendete Zeit.
Ich denke: Whatever, whatever, whatever, girl I'm dead
Ich mache heute noch: Kochen, aufräumen, a bissl schreiben, playn, probs Mukke downloaden und 'ne neue Playlist erstellen.
Ich grüße: Alle, die sonst nie gegrüßt werden.<3

Re: * Moment of the Day
von Nathaniel am 22.05.2019 10:43Kleidung: Grüne Jeans, orangenes Shirt, TeamDean-Hoodie <3 & #YAWY-Armband. <3
Haare: Zopf.
Ich esse: Nix.
Ich trinke: Cola Mix.
Ich rede mit: Sourrrrcery. 
Ich chatte mit: Menschies auf WA. <3
Ich höre: Meine Klasse.
Ich sehe: Meie Klasse.
Mir gehts: Trotz Con-blues, der immer wieder hochkommt super, einfach weil ich noch so glücklich/geflasht vom Wochenede bin*-*
Ich bin: glücklich? geflasht? tot? starstruck? soooo vieles auf einmal:o ich Meine.. Jensen im M&G war eh der komplette Abschuss des ganzen Wochenendes.. jeden Cent wert <3 wie er einfach die ganze Zeit Blickkontakt gehalten hat*-* und dann noch sein Cover von Shallow hat mir Montag den Rest gegeben und aaargh <3
Ich will: Jetzt schon für nächstes Jahr buchen, aber müssen erstmal warten welchen Pass wir am Ende kriegen und ddann gehts erst an Hotel & Flug. // Das Wochenende noch tausendmal erleben! / "My Llama Unicorn" aus dem Kopf kriegen.. xD Wenn wir das schon so als Ohrwurm haben.. wie gehts dann Jensen? xD 'ooohooooooooo.. my llama unicoooooorn' xDD
Ich sollte: Lernen, mich Bewerben und so aber.. ich sehe jetzt dank Jensen dem ganzen positiver entgegen. <3 'Never give up, it's all about taking risks' <3
Ich wünsche: Dass der Angelpass klappt, mein Jensen-Photo wieder klappt & wir dieses Mal das Destiel & J2 Photo bekommen. <3
Ich liebe: Misha und Jensen auf der Bühne :'D "Oh you sexy bitch!" xDDD Wobei Jared und Misha auch mega waren, einfach weil es zu 90 Prozent sexuell angehaucht war xDD Am meisten jedoch Jensen einfach weil wow. <3 oh und die Flugzeug & JDM geschichte xD
Ich hasse: Con Blues. o.o
Ich denke: dass es keine gute Idee war die Flugzeugfolge von Supernatural im Flugzeug anzugucken xD Gerade als das Flugzeug am abstüzren war, hatten wir halt auch Turbulenzen.. xD / An Jensens Erzählung von der Panne mit JDM.. Sehr lebhaft.. und ich meine wenn er genau da drauf zeigt.. müssen wir halt da auch hin gucken.. *hüstel* xD / an das WE.. es war unglaublich <3 Now we're just waiting impatiently for JIB11 because: SAVING MONEY - GOING TO CONS - THE FAMILY BUSINESS
Ich mache heute noch: Schule überstehen, zu dm gehen und Fotos einscannen/ausdrucken - heim fahren - essen - lernen - GoB Orga - JIB Zeug sortieren und mir überlegen, was für ein Album ich draus mache - Jensens Lieder hochladen - Bilder/Videos mit meinen JIB-mädels hin und her schicken - playn.
Ich grüße: JIB-Mädels <3 & euch alle. :3

Re: - William Eric Marshall
von William am 22.05.2019 09:47Weihnachten und Neujahr verlief ruhig bei der Familie Marshall. Sie feierten schön zusammen und genossen es einfach alle zusammen zu sein.
Kurz bevor die Schule wiederbegann und sich William mit den nervigen Schülern rumschlagen musste ging er in das leere Haus in Little Hangelton, um ein wenig nachzudenken. Er machte sich Gedanken über die Hochzeit, er wollte das sie diesmal wirklich geplant und durchdacht war, obwohl er die erste wunderschön gefunden hatte. Das machte es auch noch schwerer, schließlich wollte er diese Überraschungshochzeit überbieten und es für Sarah unvergesslich machen. Mitten in seinen Gedanken wurde er durch Schritte im Haus aus diesen herausgerissen. Als er sich umsah, entdeckte er Cosmea Rosier, welche sich gerade im Wohnzimmer des Hauses niedergelassen hatte. Er sprach sie an, doch das Mädchen war schlecht gelaunt und darauf hatte er wirklich keine Lust. Doch die Anwesenheit des Mädchens nervte ihn, also wies er sie an zu gehen, zunächst sträubte sie sich, doch seine Geduld war schnell zu Ende und er wurde lauter, was ihm schon länger nicht mehr passiert war. Daraufhin zog Cosmea etwas beleidigt ab und William bemühte sich, sich wieder zu beruhigen. Irgendwann ging er dann wieder nach Hause, wo niemand was zu merken schien. Leider kam bald das Ende der Ferien, doch William konnte im Gegensatz zu den Schülern, wenigstens entscheiden, wann er in Hogwarts war und wann nicht, solang er seine Arbeit tat. Er verabschiedete sich von seiner Frau und seinem Sohn, er war wirklich stolz auf seine kleine Familie und reiste schließlich nach Hogwarts, wo auch bald das Turnier stattfinden sollte.
Das Turnier interessierte William allerdings eher weniger, er sah sich die beiden ersten Aufgaben eher aus Höflichkeit mit an. Die erste Interessierte ihn immerhin soweit, da es um das Brauen von Tränken ging, was ihm aber eher die Zehennägel nach oben rollen lies. Die Teilnehmenden vollbrachten nicht alle wahre Glanzleistungen. Der Unterricht ging voran, wie bisher, die 7. Klässler bereitete er auf die Abschlussprüfungen vor und korrigierte deren Aufsätze.
An einem Abend ging er in das drei Besen, wo er James besuchen und ihn mal zu sich und Sarah zum Essen einladen wollte. Er betrat den Laden und sah sich um, aber statt James, traf er nur auf Evangeline, dessen Freundin. Er setzte sich zu ihr und erkundigte sich nach James, von welchem auch sie schon länger nichts mehr gehört zu haben schien. William runzelte leicht die Stirn und nickte dann dazu. Schließlich fing er an sich mit Evangeline zu unterhalten. Sie war recht hübsch, aber es ging mehr um James. Sie fragte ihn, ob er James denn kenne und William bejahte dies. Dann redete er ein wenig von seiner Schulzeit, schließlich habe James ihn vermutlich besser gekannt, als dieser ihn. Jeder hatte William gekannt, er war der große Star gewesen. Evangeline schien nicht so begeistert von dem allen zu sein, generell von den eingebildeten Quidditchstars. Sie selbst schien eher intellektuell unterwegs gewesen zu sein, so schien es William zu verstehen, vielleicht hörte er aber auch nicht richtig zu. Dann bestellte er sich noch ein Bier und kurz darauf stand Maxwell neben ihm. William war etwas überrascht, er hatte nicht damit gerechnet seinen Sohn hier zu sehen, aber er freute sich darüber. Dann erzählte der Junge, dass er letztens ganz selbstständig einen Trank gebraut hatte bei William im Arbeitszimmer. Dieser sah ihn streng an, er hatte seinem Sohn verboten allein dort herumzuhantieren, aber der Junge meinte, seine Mutter habe bescheid gewusst und er hatte alles wieder aufgeräumt und nichts verschwendet. Da schmunzelte William, er war es ja eigentlich nicht, der Max das verbieten wollte, aber Sarah sollte sich auch nicht zu viele Sorgen machen. Außerdem war ihm klar, dass Max einfach talentiert war und wirklich umsichtig mit allem umging. Es war anscheinend ein Trank gewesen, mit welchem man Pflanzen schnell wachsen lassen konnte, was Maxwell mit Basilikum auch zum äußersten getan hatte. Er lächelte seinen Sohn stolz an, ehe er sich verabschiedete. Manche würden das als unverantwortlich bezeichnen, aber Maxwell war gut in der Lage allein nach Hause zu flohen und das tat der Junge auch bald.
Ein paar Tage später, William war durchaus gelassen, selbst seine schlechtesten Schüler schienen sich in letzter Zeit zusammenzureißen und führten keine größeren Unfälle herbei. Er war unterwegs zum Markt in Hogsmeade um ein paar Zutaten zu besorgen, die er hier bekam. Dabei viel ihm auf einmal Maxwell auf, der in dem noch leicht vorhandenen Schnee lag und auf irgendwas zukroch. Er sprach ihn an, wobei sein Sohn sich dann mit enttäuschtem Blick zu ihm wand und erklärte, dass der Hase jetzt weggehoppelt war. William hatte gar keinen Hasen gesehen und machte sich mehr Sorgen um die Gesundheit seines Sohnes, welcher durchnässt war. Dieser meinte zwar, er werde nicht krank, aber William bestand darauf mit ihm ins Warme zugehen und betrat mit dem Kind das drei Besen. Da leider Wochenende war, trieben sich hier einige seiner Schüler rum, auf welche William gerne verzichtet hätte, vor allem als diese ihn und Maxwell ansahen, besonders die Schülerinnen sahen sie an und kicherten ein wenig. William und sein Sohn setzten sich in eine Ecke und bestellten für das Kind etwas zu essen und trinken, während William ein Bier nahm. Er lächelte seinen Sohn an und die beiden unterhielten sich ein wenig. Dabei kam Maxwell dann dazu zu fragen, was ein Frauenheld sei und William musste lachen. Er erklärte es ihm und Max meinte dann, dass sein Vater doch einer sei, aber er sicher nicht, die Mutter eines Freundes habe gemeint, er würde mal einer werden. Doch William grinste nur und meinte, sein Sohn würde sehr gut bei jedem gut ankommen, wo er das wollte, doch aus irgendeinem Grund, dran es ihm dazu zu sagen, dass Maxwell sich damit Zeit lassen konnte. Er wollte nicht, dass sein Sohn ebenso früh Vater wurde wie er. Als Maxwell dann aus Spaß meinte, William könnte ja mit 35 oder so Opa werden, sah Will seinen Sohn streng an und meinte, er bräuchte sicher keine Freundin bevor er 21 oder so war. Vorher hätte er doch genug zu tun mit Schule und dann Studium und vielem mehr. Das verstand sogar Maxwell und lächelte ihn an. Dann wurde er aber etwas unsicher, weil er das Gefühl bekam, als ob er seinen Eltern, vor allem seiner Mutter durch eben seine Geburt etwas verwehrt hatte. Sarah, welche immer wechselnde Jobs annahm und viel bei ihm war. Doch William versuchte ihn zu beruhigen und machte ihm klar, dass Maxwell das beste war, was ihm und Sarah passiert war und sie das nie ändern würden. Um ihn dann ganz aufzuheitern grinste er, beugte sich vor und meinte leise, dass er ein Geheimnis für Maxwell hatte. Dieser war sofort begeistert und nickte sofort als es darum ging, dass er es für sich behalten müsse. Dann erzählte William, dass er Sarah einen erneuten Antrag gemacht hatte und sie gefragt hatte sich nochmal für ihn zu entscheiden und ihn erneut zu Heiraten. Maxwell war begeistert, er fand das toll und sah Will begeistert an. Er freute sich auch darauf einen Anzug zu bekommen, schließlich hatte er noch nie einen gehabt, trotzdem waren sich die beiden Männer einig, dass Sarah die allerschönste sein würde. Dann wurde es spät, sie hatten inzwischen alle Teller und Gläser geleert und so zahlte William und brachte Maxwell noch schnell nach Hause, musste dann aber wieder los ins Schloss.
Nach Hause kam er einige Zeit später wieder, die dritte Aufgabe beim Turnier war inzwischen abgeschlossen und die Schüler würden am nächsten Tag kein Zaubertränke haben, also nutze er dies aus. Er betrat das Haus und sah sich nach Sarah um, als er sie nicht fand, ging er in Maxwells Zimmer, wo er sie in einer sehr ungesunden Position eingedöst vorfand. Lächelnd hob er sie hoch und trug sie vorsichtig in ihr Schlafzimmer, wobei sie aber leider aufwachte. Sie schien sich sehr zu freuen, dass William da war und kuschelte sich eng an ihn. Er hatte seine Frau sehr vermisst und konnte nicht seine Finger von ihr lassen. Zu seiner Freude war auch Sarah wieder wacher geworden und ging darauf ein. Nachdem sie ihn sehr verwöhnt hatte und er schwer atmend und zufrieden im Bett lag, zog er sie eng an sich und schlug die Decken über sie beide. Er hielt sie bei sich, küsste Sarah noch einmal und wünschte ihr eine Gute Nacht, dann schlief er auch bald ein.

Am nächsten Morgen wurde er irgendwann wach und tastete nach seiner Frau, als er sie nicht mehr an seinem Körper spürte. Doch auch am anderen Ende des Bettes war sie nicht also öffnete er seufzend die Augen und stand auf. Nackt wie er war ging er ins Bad, wo er Sarah summend unter der Dusche fand. Er stieg zu ihr rein und erfreute sich daran, was für eine schöne Frau er doch hatte. Er hatte so gut geschlafen, wie schon lange nicht mehr und meinte, er könnte sich auch einen neuen Job suchen, wo er jeden Abend nach Hause kommen könnte. Sarah schmunzelte und schlug ihm ein paar Sachen vor, doch William hatte das schon längst wieder vergessen und meinte, er habe gerade besseres zu tun. Er küsste sie und trug sie dann rüber ins Bett, wo die beiden mit einander schliefen.
William war glücklich als er anschließend wieder schwer atmend neben Sarah lag, diese in seinem Arm. Irgendwann schnupperte sie, bekam große Augen, sprang aus dem Bett, warf sich ihren Bademantel über und eilte aus dem Zimmer. Etwas verwirrt sah William ihr nach, zog sich ebenfalls was über und folgte ihr, wo er sah, wie sie ohne einen Handschuh in den Ofen griff und eine Form mit verbranntem Inhalt rauszog. Er wollte sie noch abhalten, aber da lies sie schon erschrocken das ganze Fallen und die Haut fing an Blasen zu schlagen. Sofort war Will bei ihr, ungeachtet der Scherben und hielt ihre Hand unter kaltes Wasser, welches Sarah sofort auf Lauwarm stellte. Dann hob William sie hoch und trug sie ins Wohnzimmer, setzte sie ab und lief dann schnell los, um eine von Sarahs Salbe und einen Verband zu holen. Er brachte ihr alles und half ihr anschließend bei der Versorgung. Dann hielt er sie noch eine Weile tröstend im Arm und strich ihr über das Haar. Schließlich stand er auf und ging in die Küche, um mithilfe seines Stabes alles schnell wieder aufzuräumen. Dann ging er zurück zu seiner Frau und die beiden verbrachten einfach einen gemütlichen Tag auf der Couch, ehe sie wieder gemeinsam ins Bett gingen. Maxwell war bei Freunden unterwegs gewesen und würde auch diese Nacht noch dortbleiben. William nahm Sarah wieder in seine Arme, glücklich darüber sie bei sich zu haben.
Früh am nächsten Morgen stand er auf, gab ihr noch einen Kuss auf das Haar und machte sich auf zur Arbeit.
William lehrte noch den letzten Stoff für die Prüfungen bei den Abschlussklassen und bei den anderen entschied er sich, so kurz vor Jahresende noch einen leichten, aber lustigen Trank zu machen, wobei auch kaum ein Schüler etwas falsch machte.
Kurz darauf, die Prüfungen waren inzwischen geschrieben saß William zu Hause am Esstisch, es war schon spät, und korrigierte ein paar seiner Prüfungen, als er Schritte hörte. Er dachte kurz, dass es Sarah sei, aber es war Max, welcher sich ein Glas Milch holte. Der kleine kam zu ihm, meinte er könne nicht schlafen. William lächelte ihn an und schlug vor ihn ins Bett zu bringen. Doch Maxwell interessierte sich dafür, was sein Vater tat und spitzte auf den Tisch. Als William gähnte meinte sein Sohn, dass er so doch Fehler machen würde, doch William wehrte ab und lachte dann. Bei der Prüfung, welche er gerade vor sich liegen hatte, konnte man keine Fehler machen. Sie war so gut wie leer und dass bisschen was darauf geschrieben stand, eindeutig einfach nur, damit es kein schneeweißes Blatt war, war zusammenhangloses Kauderwelsch. Max durfte es sich ansehen und schaute kurz traurig. Dann nahm der Junge einen roten Stift und schrieb ein paar Aufmunternde Worte auf die Prüfung. William musste lächeln, dass war sein Sohn, er struwelte ihm über die Haare und erklärte, der Junge, dessen Prüfung dies war hatte sich zwar verbessert, aber bei der Prüfung schien wohl alles weg gewesen zu sein. Maxwell meinte, dann würde das doch sicher im nächsten Jahr werden. William nickte, da er inzwischen auch müde war, packte er alles zusammen, hob Max hoch und brachte ihn rauf in sein Zimmer und dort ins Bett. Er wünschte ihm noch eine gute Nacht und ging dann ebenfalls schlafen.
Ein paar Tage später, in der Schule fand nur noch die letzte Aufgabe des Turnieres, welches William nicht wirklich interessierte, und der Siegerball statt. Also war er lieber in Little Hangleton unterwegs, er wollte sehen wie der See so ist, um mit Maxwell in den Ferien hier her zu kommen. Er schwamm ein wenig und als er das Wasser verlief sah er Ashely, welche mit einem kleinen Bündel unterwegs war. William zog sich und ging auf sie zu, dass kleine Bündel war Ashleys kleine Tochter Mazikeen. William und Ashleys unterhielten sich ein wenig, die Frau sah müde aus, aber das war ziemlich normal, wenn man ein so kleines Kind hat, doch Ashley beschwerte sich, dass William ihr das leider auch sagte und nicht schöner. Dann wurde das Kind von einer Hauselfe abgeholt, William sah Ashley einen Moment an und überlegte, wie es eigentlich dazu gekommen war, dass sie beiden sich normal unterhielten. Ashley merkte das und meinte darauf, als er es ihr sagte, dass sie weniger Zeit hätte sich bei anderen einzumischen. William unterdrückte seine Wut, diese Frau hätte ihn beinahe alles gekostet. Sie redeten noch kurz, ließen dieses Thema sein und sprachen eher über Ashleys Familie. Dann verabschiedete sie sich. William saß noch einen Moment da, als Maxwell auf ihn zu kam, er hatte nicht damit gerechnet seinen Sohn hier zu sehen, dieser erklärte, er habe einen Freund besucht und sie haben zusammen die Gegend erkundet. Doch wo genau sie gewesen waren, wollte er zunächst nicht verraten. Irgendwann gestand er aber, dass sie in der Nähe des alten Riddle-Anwesens gewesen seien, fügte aber gleich hinzu, dass sie wusste, dass es gefährlich war, sie nur geschaut hätten und nicht besonders nah dran gewesen seien. William nickte, er wollte nicht, dass sein Sohn sich in Gefahr brachte, aber lieber erzählte er ihm auch davon. Dann beschloss William Maxwell ein wenig zu erzählen, als dieser zwar die Geschichte des Hauses kannte, aber nicht wusste wer Tom Riddle gewesen war. So erklärte er Maxwell, dass Tom Riddle später zum dunkeln Lord geworden war und dann ein paar Worte darüber. Maxwell nickte, darüber hatte er schon einiges gelesen, nur die Verbindung, Tom Riddle Voldemort hatte er nicht gehabt. Dann meinte er, dass die Todesser Anhänger dieses Mannes waren und diese in Mal am Arm hatten, wie sein Vater. William sah in einen Moment an, er hatte nie gewollt, dass sein Sohn dies sah oder mitbekam. Max meinte, seine Eltern seien da einfach verschieden und William nickte. Dann meinte er, dass manchen reinblütigen Familien dieses rein sein nun mal das wichtigste sei. Dann schwieg Maxwell auf einmal. Er fing, ohne das William verstand wieso, abzublocken und wollte nur noch heim. Also nahm William seinen Sohn und diaspparierte mit ihm.
Zu Hause angekommen wollte William nochmal mit Max reden, doch er blockte weiter ab, lief schließlich rauf in sein Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Seufzend folgte William ihm und klopfte an die Tür, doch Maxwell wollte nicht antworten. Langsam wurde William sauer, dass sein Sohn sich so verschloss und raunzte dann nur durch die Tür, dass Maxwell sich nicht wie ein kleines Kind benehmen solle, dann ging er in die Küche, wo er genervt mit den Töpfen klapperte. Dann bemerkte er, dass Max sein Zimmer verlassen hatte und dieser, als er zurück in sein Zimmer lief etwas herunterschmiss. Erst noch recht wütend ging er nach oben, atmete dann aber ruhig durch, beseitigte die Scherben der Vase mit einem Zauber und ging dann in das Zimmer seines Sohnes. Dieser wollte ihn nicht ansehen und als William erneut und leise nachfragte brachte Max endlich, mit leiser zarter Stimme raus, dass er schuld daran sei, dass Williams Eltern ihn und Sarahs Eltern sie verstoßen hatte. Fast hätte William gelacht, er war irgendwie erleichtert, hatte er doch befürchtet, dass er etwas furchtbar Schlimmes gesagt hätte. Sanft strich er Maxwell über das Haar und erklärte ihm sanft, dass dieser doch nicht schuld daran sei. Dass es Williams und Sarahs Entscheidungen waren, die dazu geführt hatten und den Widerspruch seines Sohnes duldete er nicht. Er lächelte ihn sanft an und meinte, dass schon allein, dass er Sarah geheiratet hatte ausgereicht hätte, dass Maxwell niemals schuld an sowas sei. Dieser nickte dann langsam und William hoffte, dass er es verstanden hatte. Dann schniefte der Junge und meinte er würde seiner Mommy, welche Nachtschicht hatte, morgen früh gerne Frühstück machen. William lächelte und nickte dazu, meinte Sarah würde sich sicher freuen. Dann gab er Max einen Kuss auf die Stirn und der Junge schlief kurz darauf ein. Erst dann erhob sich William, verlies leise das Zimmer und schloss die Tür. Draußen atmete er tief durch. Er wollte nicht, dass Maxwell sich die Schuld an dem negativen Verhältnis zu Sarahs und Williams Eltern gab. Er würde noch mal mit Sarah da rüber reden. Doch diese war im Moment nicht da und so entschied er sich einfach erst einmal ins Bett zu gehen.
Am nächsten Morgen lag Sarah nicht mehr neben ihm, vermutlich war sie bereits aufgebrochen zur Arbeit. William nutze die Zeit, setzte sich an den Küchentisch und fing an alles, was Sarah ihm erzählt hatte aufzuschreiben, um sicherzugehen, dass er sich noch an alles erinnerte, auch wenn sie ihre Drohung war machen würde. Als die Tür aufging und Maxwell reinkam klappte er das Buch zu, der Junge hielt etwas Großes im Arm, von dem er sagte, es sei ein Geschenk, weil er nicht sehr nett war, es tat ihm leid, bei seiner Mutter würde er sich auch noch entschuldigen. Max dachte nun nicht mehr, dass er Schuld daran war, dass seine Großeltern nicht mit seinen Eltern redeten. Das freute William, es würde Sarah beruhigen. Dann zeigte ihm Maxwell ganz stolz das Vogelhaus, welches er gebaut hatte und sie überlegte, wo sie dieses im Garten aufstellen konnten. Doch zum Aufstellen, würden sie auf Sarah warten. Max sah William an und meinte, dass er nie wieder so sein wollte zu seinen Eltern, denn er war froh eine Mummy und einen Dad zu haben, die ihn liebten. William nahm seinen Sohn in den Arm und strich ihm über den Rücken, sie wollten nur, dass er ehrlich war und ihm helfen wollten, sie hatten ihn sehr lieb. Ihm viel kurz auf, dass er nur Dad sagte, bei Sarah aber Mummy. Doch das machte ihm nur kurz was aus, dann fragte Max, ob sein Vater schon gegessen habe und als dieser verneinte beschlossen sie ein paar Brote zu machen und als Nachtisch Erdbeeren.
Da kam Sarah nach Hause und Maxwell lief sofort zu ihr, um sich auch bei ihr zu entschuldigen. William richtete in der in der Zeit die Brote her und lächelte dann seine Frau an. Als er eine Bandage an ihrer Hand entdeckte, war er sofort bei ihr und fragte was passiert sei. Als sie meinte sie habe sich lediglich an einem Brief geschnitten fragte er mehrmals nach, bis er sich wieder dem essen zu wand. Maxwell erzählte in der Zeit von seinem Vogelhaus und bereitet Tee zu. Sarah ging duschen und als sie wieder da war aßen sie alle zusammen Abend. Danach verschwand Maxwell ins Bett, während William und Sarah noch etwas saßen. Will war sich nicht sicher, wie er sich verhalten sollte, erzählte also kurz, dass Maxwell sich keine Schuld mehr gab, was Sarah freute. Als William dann seine Frau besorgt ansah, meinte diese er solle das und es ginge ihr gut, doch er machte sich nun mal Sorgen, ob sie wollte oder nicht. Als er ihr dann sagte, dass er nie wieder zu lassen würde, dass ihr wieder was geschah, meinte sie, sie käme allein klar. Doch William wollte das nicht, er hatte ja gesehen, was passierte. Er wusste auch nicht, wie er sich ihr gegenüber Verhalten sollte. Als Sarah dann meinte, dass sie wieder gehen würde, wenn er das nicht konnte wurde er wütend. Sie hatte ihm das vor kurzen erzählt, er machte sich nun mal sorgen und fragte sie sogar noch, wie er sich Verhalten sollte und ihr viel nichts besseres ein als ihm anzudrohen ihn wieder zu verlassen? Er wusste, dass sie es nicht brauchte anders behandelt zu werden, aber für ihn war das ein großer Schock gewesen. Dann zog er sie etwas an sich, aber sie wand sich aus der Umarmung, was ihn wieder wütend machen, wieso verhielt sie sich so? Sie hatte es ewig für sich behalten, entschied Sachen deswegen so wie sie es tat. Ihr weiteres Verhalten machte ihn noch wütender und frustrierter. Sie meinte, dass es in der Zeit geschehen war, wo sie getrennt gewesen war und es deswegen allein ihre Sache sei, außerdem, dass sie ihn, wenn er sie nicht abschließen lassen wollte nun mal ausschließen musste. William glaubte sich verhört zu haben. Er hatte nicht mal 24 Stunden Zeit gehabt das zu verarbeiten und sie wollte, dass er es einfach sein lies und es vergaß, oder wie stellte sie sich das vor. Sie meinte, sie habe auch keine Zeit gehabt es zu verarbeiten, aber dafür konnte William auch nichts. Er versuchte sich zu beruhigen und sprach nun sanfter mit ihr, dass sie stark gewesen sie und deswegen weiter gemacht hatte. Er ertrug es nur einfach nicht, zu wissen, dass jemand seine Frau angefasst hatte. Es machte ihn krank. Als er dann Sarah fragte, ob dass alles der Grund sei, warum sie die Pille nahm, meinte sie, dass sie einfach nicht bereit war für noch ein Kind und erst ihre Ausbildung beenden wollte, dass sie nicht mit leeren Händen dastehen wollte. Sie hatte schon immer viel gelernt und hatte nun einen Professor gefunden, der ihr half, anschließend wollte sie eine Lehre als Heilerin beginnen. William zog sie wieder sanft zu sich und meinte er würde versuchen für sie das alles zu vergessen und nicht mehr darüber zu reden, insgeheim blieb er aber dabei den Typen dafür umzubringen. Es ärgerte ihn aber, dass Sarah nichts von ihrer Ausbildung erzählt hatte, aber sie meinte es ging alles gut nebenbei. Als er meinte er könnte auch schauen, dass er mehr herkam meinte er, dass sei nicht nötig. William hielt seine Frau leicht fest und sah sei an, es klang fast so, als bräuchten sie ihn nicht. Sarah meinte aber, Maxwell brauchte ihn, er brauchte einen Vater. Und sie brauchte ihn auch. Sie liebte ihn. Da wurde William wieder sanfter, er liebte sie auch. Sie sprachen noch kurz über Maxwell, er wurde langsam erwachsen, was Sarah nicht so gefiel, sie wollte ihn lieber als ihren kleinen Jungen, aber William erklärte, Maxwell wurde ein wunderbarer junger Mann und das dank ihr, sie hatte alles richtig gemacht. Max liebte seine Mutter immer noch sehr. Und William fand Sarah immer noch wunderschön. Er küsste seine Frau sanft und schließlich gingen sie rauf ins Schlafzimmer, Sarah war müde von dem Tag. Sie lagen noch ein wenig besamen und Sarah schmiegte sich an ihn. Irgendwann zog er die Decke über sie beide und bald waren sie eingeschlafen.
Die nächste Zeit verlief ruhig, William hatte Angefangen seinen Unterricht für nächstes Jahr zu planen und Sarah war oft arbeiten, aber er hielt sein Versprechen ein und ging mit Maxwell an den See.
Dort schwammen die Beide etwas im See herum, Maxwell hielt sich erst ein wenig an seinem Vater fest, dann schwamm er selbst. William erzählte ihm ein bisschen von dem Turnier, gegen welche Wesen die Champions hatten kämpfen müsse, Maxwell schien vor allem Mitleid mit den Tieren zu haben. Als der Junge irgendwann nach dem Tauchen Dianthuskraut in der Hand hielt, beschlossen die beiden noch etwas mehr zu sammeln und nachdem beide ihre Hände voll hatten schwammen sie wieder zum Ufer, wo William Maxwell erklärte wovor man es verwendete und was es bewirkte. Der Junge war natürlich sofort begeistert und wollte wissen, ob er es irgendwann mal ausprobieren durfte. William musste lächeln, da müssten sie schon mit Sarah reden und er war sich sehr unsicher ob sie das zulassen würde. Sie scherzten noch ein wenig, bis sie dann nach Hause kamen. Dort aßen sie noch zu Abend und schließlich bracht William Maxwell ins Bett.
Die nächsten Tage waren ruhig, das Familienleben angenehm und William hatte gut Zeit seine Sachen vorzubereiten und schließlich sich am letzten Tag von seiner Frau und seinem Sohn zu verabschieden. Gut, dass er als Professor auch mal aus dem Schloss rauskonnte.







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